DAFV e.V. Leitsätze zu Gemeinschaftsfischen

  • von ct Redaktion
  • 31. Juli 2014 um 15:57
  • 205

Am 11. und 12. Juli fand auf Initiative des DAFV e.V. eine Klausurtagung statt bei der auch Leitsätze zu Gemeinschaftsfischen erarbeitet wurden. Diese Leitsätze gingen mittlerweile an die dem DAFV e.V. angeschlossenen Landes- und Spezialverbände und im August wird dann die Arbeitsgruppe Angeln über die Leitsätze beraten, bevor diese dann im November auf der Jahreshauptversammlung des DAFV e.V. zur Abstimmung vorgelegt werden. Teilgenommen an der Klausurtagung haben neben der Präsidentin des DAFV e.V. Frau Dr. Christel Happach-Kasan auch der Vizepräsident für Angeln/Fischen Werner Landau und sein Referent für Süßwasserfischen-/angeln Steffen Quinger.

Die gute Nachricht vorweg, es handelt sich wie bereits geschrieben um einen Entwurf, doch die schlechte Nachricht ist leider die inhaltliche Ausrichtung der Leitsätze, die dann, sofern sie nicht noch geändert werden, das Ende aller gemeinschaftlicher Angelei im In- und Ausland bedeuten würden.

 

Es wird unterschieden zwischen nicht erlaubtem Wettfischen und erlaubten Gemeinschaftsfischen und Hegefischen. Die Leitsätze sehen vor, dass die Fische bei Gemeinschaftsfischen als Lebensmittel Verwendung finden, bei Hegefischen kann die „sinnvolle“ Verwertung auch als Futtermittel erfolgen. In jedem Fall sind die Fische zu töten.

Das Hältern und Umsetzen der Fische  wurde nicht berücksichtigt.
Bei Gemeinschaftsfischen ist es auch nicht zulässig den Gesamtfang eines jeden Teilnehmers zu bestimmen.

 

Ausgeschlossen bleibt auch das Antreten und Bewerten von geschlossenen Mannschaften, weiterführende Veranstaltungen und eine wirtschaftliche Zielrichtung. Erinnerungsgaben sollen nur von ideeller Bedeutung sein und einen geringen Sachwert haben.

Jedem Mitglied des veranstaltenden Verbandes soll die Teilnahme zustehen.

 

Bei der Teilnahme an Veranstaltungen im Ausland (z.B. EM/WM) sind für Angler des DAFV e.V. nicht nur die ausländischen Gesetze, sondern auch das deutsche Tierschutzgesetz sowie die Leitsätze zu beachten.

(Anmerkung der ct Redaktion: Das wäre das Ende aller Teilnahmen an CIPS Veranstaltungen solange der DAFV e.V. das CIPS Mandat innehat.)

 

Das sind die nach unserer Meinung wichtigsten Punkte der Leitsätze zu Gemeinschaftsfischen.

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205 Kommentare
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  • Kai
    stasi
    mein Interesse ist noch da. Ich war auch auf der JHV meines LV und auch bei der außerordentlichen Versammlung, als es um den Austritt aus diesem Chaos Verband ging. Ich habe mich auch da zur Wort gemeldet, aber die Mehrheit wollte ja unbedingt drin bleiben. Vor knapp 10 Tagen habe ich gefragt ob sie planen wieder vorsorglich zu kündigen. Die Antwort war sinngemäß "nein. Wir haben unseren Auftrag, die wollten es ja so. In der Zwischenzeit sind einige derjenigen die für den Verbleib so stark gekämpft haben bei mir angekommen und haben gesagt das sie nun einsehen das es ein Fehler war. Aber wenn sie jetzt raus wollen müssen sie es eben auf der JHV beantragen." Die Fragen zu den Finanzen sind bis heute noch nicht beantwortet, das Geld bleibt auf dem Sperrkonto weil auch da bisher nichts unternommen wurde um die Fragen zu beantworten. Ich bin gespannt wie es weiter geht, und hoffe das auf der JHV dann der Austritt beantragt, und diesmal auch beschlossen, wird. Schön wäre es, denn dann könnte das Geld sinnvoll eingesetzt werden, statt im Bundesverband zu versickern, ohne das wir Angler etwas nützliches davon haben. Auch sehr interessant das die Frau Dr. Happach Kasan wohl auch überlegt hatte die Fischerprüfung abzulegen, ich vermute damit sie ein wenig Ahnung bekommt wovon immer gesprochen wird. Aber bei dem ganzen überdenkt sie es jetzt nochmal. Und evtl. erinnerst Du dich ja auch noch an den Gegenentwurf zu den Leitlinien, der aus SH kam. Die hatten ja auch darum gebeten sich mit Ideen zu melden was noch anders muss. Auch da habe ich meine Vorschläge für das Update mit eingebracht, es gab scheinbar noch ganze drei andere die sich gemeldet haben. So groß ist das Interesse, auch hier auf CT, da Veränderungen zu erreichen.
  • Amrocksralf
    aus Müllrose
    amrocksralf
    Steffen, Du sprichst mir und wahrscheinlich vielen anderen aus der Seele. Viele verfallen in eine Art Gleichgültigkeit, manche hoffen, es wird nicht so schlimm kommen - die große Mehrheit der Angler ist bis heute noch nicht einmal ausreichend informiert worden. Auf einer Gruppenveranstaltung unseres Vereins traf ich am 13.09. immer noch Mitglieder, die haben nicht einmal die Fusion mitbekommen... . Bis heute konnte mir noch kein Mensch sagen, wozu wir diesen Dachverband überhaupt brauchen - ich neige dazu einzuschätzen er vertritt nicht unsere Interessen, sondern reiht sich in die teils radikalen Ansichten einiger Umweltschutzverbände ein. Daraus kann sich eigentlich nur eine Konsequenz ergeben - weg damit! Gut funktionierende kompetente Vereine vor Ort, sowie Kreisverbände und Landesverbände, die den Bezug zur Basis n i c h t verlieren sind mir ebenso wichtig , wie Beitragsstabilität und die Freizügigkeit des Angelns zu erhalten. Allein die Satzung §6 , dieses neuen DAFV zeigt mir dass dieser Dachverband nicht meine Interessen vertreten wird - einzig die Notwendigkeit zum Erwerb der Angelberechtigung zwingt mich .... Die Heimat, die Gemeinschaft und das Miteinander wie es mir der DAV über Jahrzehnte gegeben hat,wird der neue Verein mir jedenfalls nicht geben können. Ich werde auf unserer MV im Januar 2015 unseren Vorstand, auf jeden Fall mit dem Mandat ausstatten, bei der nächsten KV-Tagung sich für die Abspaltung des LV vom DAFV einzusetzen. Ich habe die Sprechstunde im KAV wahrgenommen und meinen Unmut zum Ausdruck gebracht, dort sieht man weder die Satzung noch die neuen Leitsätze so ernst wie ich... . Zugegeben bin ich auch auf den "heißen" November gespannt - wird sich was ändern? Werden wir ernst genommen? Bleibt es bei dieser diktatorischen diskriminierenden Satzung? Zudem habe ich gehört, dass dieser neue Dachverband schon jetzt Zahlungsschwierigkeiten hat. MfG Ralf
  • stasi
    aus Bremerhaven
    In der Versenkung verschwunden.
    Diese Seite ist nun von der Vorderen Bildfläche verschwunden und tut Niemanden mehr Weh. So schnell verliert man das Interesse an seinem eigenen Interesse, soll heißen aus den Augen aus den Sinn. Und somit wird im November alles das kommen was wir, ich und so manch anderer, nicht wollen. Lest mal die neue Kolumne im Neuen Matchangler von Thomas Rimpl, da wird ganz klipp und klar dargelegt was mit uns Anglern ( auch die Kochtopfangler ) sind betroffen passieren wird. Warum bestehen wir Angler nicht darauf, das sich der DAFV (VDSF) komplett Auflöst, sich mit Neuen Verantwortlichen ( Präsidium ) besetzt und mit angepasster Gesetzgebung nach heutigen Richtlinien und Standpunkten die der Heutigen Zeit entsprechen und dem Angler Rechnung tragen neu gestaltet. Keiner darf auf seinem alten angestammten Posten bleiben. Nur so ist es auch möglich das mit uns sportlicher und vernünftiger umgegangen wird. Wir sind doch schon wieder wie eine Kopflose Schafherde die einem Verführer nachläuft ohne sich zu wehren. Und dann war es keiner. Leute macht uns stark und kündigt dem DAFV die Gefolgschaft sollange daqs nicht Besser in unserem Interesse wird. Ich kenne Gottsei Dank noch den DAV aus DDR Zeiten wo jeder der einen DAV Ausweis hatte und seinen Beitrag entrichtet hatte in jeder Pfütze angeln konnte ohne für jeden Meter Wasser ,Ufer, in die Tasche greifen mußte-. Warum soll es sowas Ähliches nicht wieder Machbar sein? Wie lange wollen wir uns noch zur Schlachtbank führen lassen. Kai, Ralf ..... und all die anderen denkt nicht nur an Euch in der Gemeinschaft sind wir stark, lasst es uns Beweisen. Wir brauchen einen Dachverband der gegenüber der Peta den Grünen und wem auch immer UNSER Interesse vertritt. Im Notfall wenn gar nichts anderes mehr möglich ist, sollte man darüber Nachdenken auch den Weg nach Brüssel nicht zu scheuen. Lasst uns nicht in der Versenkung verschwinden. MfG Steffen
  • Kai
    Steffen
    Wir diskutieren hier doch darum was UNSERE Interessen sind. Wie es scheint haben wir beide da in manchen Teilen schon verschiedene Ansichten, und wenn Du meinst das sei nicht das Wesentliche, dann hast Du scheinbar noch ganz andere Ansichten. Und da wir von einem Bundesverband reden der die Interessen ALLER Angler die in ihm organisiert sind vertreten soll, ist auch klar das da noch ein Haufen anderer Ansichten dazu kommen. Also für mich (als Allround Angler) reden wir hier über unsere Interessen. Zumindest aber über meine. Aber durch Ralfs letzten Beitrag sehe ich auch schon wieder wie schnell man an einander vorbei spricht, oder sich unklar ausdrückt. Dazu noch regionale Besonderheiten. Zu Fischereibeirat sagt mir Google z.B. nur etwas in einigen wenigen Bundesländern. Das LV das umsetzen was der Bundesverband sagt ist in der Praxis auch oft genug nicht der Fall, und wenn die im LV nicht zu blöde sind, dann bringen sich bei den Beratungen zu ihren Landesfischereigesetzen auch ihre Standpunkte mit ein und nicht das was der BV meint (außer in den Punkten wo sie sich einig sind). Und auch die Sache mit dem Finanziellen Spielraum ist so eine Sache. Wer z.B. in Bayern 5 Jahre warten muss bis er in einen Verein auf Probe aufgenommen wird, ein paar hundert Euro Aufnahmebeitrag zahlen muss, und dann im Jahr noch 200 Euro für 5 Km Fluß und 3-4 Seen zahlen muss, dazu evtl. noch Arbeitsdienst, für den bedeuten 5 Euro Beitrag im Jahr mehr eine Steigerung von 2,5%, also etwas mehr als die jährliche Inflation. Bei uns wären das aber gleich mal 10% Steigerung. Doch der Bayer würde über die massiven Klagen der Mitglieder hier lachen. Für ihn wären (nach den 5 Euro mehr) 55 Euro Jahresbeitrag für 155 Gewässer, kein Arbeitsdienst, keine Wartezeit und nur 50 Euro Aufnahmegebühr, das Paradies. Aber der würde bei den 2,5% weniger zucken als die Leute hier. Sieht man ja daran das Bayer überlegt in den Bundesverband zurück zu kehren, obwohl schon starke Beitragserhöhungen in Sichtweite sind. Das ist ja das Problem. Die Unterschiede sind regional so verschieden, das es eben schwer ist von UNSEREN Interessen zu sprechen. Was für den einen eine Verbesserung ist für den anderen eine Verschlechterung, der eine ist dafür, der andere ist dagegen. Und unsere Interessen als Matchangler sind dann für die Masse der anderen Angler auch nur in gewissen Bereichen (wo sie sich überschneiden), wieder interessant. Das Problem mit dem Angeln in Deutschland. Nicht nur 16 verschiedene Gesetze und dann nochmal über 40 LV, auch noch viele hundert regionale Sachen. Da ist es dann schwer als Angler zu sagen das sind UNSERE Interessen. Auch wenn es normal einfach wäre, aber viele werden sagen ich nehme 2-3 starke Verbesserungen bei mir, und dann ist mir auch egal ob das wo anders eine Verschlechterung ist, oder ob ich damit etwas akzeptiere was für andere schlecht aber meinen Bereich nicht betrifft. Traurig aber war, und so läuft es eben auch wenn dann solche Sachen erarbeitet werden. :-(
  • Amrocksralf
    aus Müllrose
    Amrocksralf
    Ich sehe eine Problematik, erst werden Richtlinien seitens des DAFV erarbeitet, dann werden diese gemäß §6 von den LV umgesetzt werden müssen - und irgendwann verankert man diese u. a. im Fischereibeirat (Fischer und Landesverband) zu entsprechenden Gesetzen bzw. verankert sie in der jeweiligen Fischereiordnung. Und dann heißt es nicht mehr ob der ortsansässige Gewässerwart z. B. das Entnahmefenster für sinnvoll hält .... sondern eure Verbände waren doch an der Gesetzgebung beteiligt. Beitragsstabiltät halte ich für wichtig, um die soziale Komponente nicht aus den Augen zu verlieren, je mehr Angler sich die Vereinsmitgliedschaft leisten können, desto eher werden auch unsere Interessen in der Öffentlichkeit zu vertreten sein. Mit dem Fischbesatz meine ich selbstverständlich nicht, das sich der Dachverband um jeden kleinen Pfuhl kümmern soll - aber sollte man bei allen "ehrgeizigen Zielen" da oben auch dran denken, dass den Bewirtschaftern noch genügend finanzieller Spielraum für die Aufgaben vor Ort bleibt. Ich möchte auch nach fünf oder zehn Jahren nicht hören "Durch die Entnahmefensterregelung schwimmen ja inzwischen überall genug Laichfische...." (Ein Schelm, wer böses dabei denkt.) Und die Erreichbarkeit der Gewässer, sehe ich schon für die breite Basis von Interesse - hier haben es doch die kleinen Vereine gar nicht mehr in der Hand etwas zu ändern. Seien es z. B. Wegerechte, Mitspracherechte bei Landschaftsschutzgebieten die auch Bundesländer übergreifend sind, Parkflächen entsprechend auszuweisen. Da können doch Dachverband und LV uns auf ganz anderer Augenhöhe vertreten. Nun fragt doch mal am Wasser oder in den Angelgeräteläden - w e l c h e Aufgaben der Dachverband übernehmen bzw. welche Probleme er für U N S regeln soll. Und damit meine ich jetzt nicht die Farbe der Castingscheibe oder ne Studie ob sich ein blaues Gewicht bei Gegenlicht besser wirft als ein weißes.... MfG Ralf
  • stasi
    aus Bremerhaven
    Steffen
    Hallo Kai und Amrocksralf Ihr nehme mir mal das Recht raus Euch zur Verhaltenheit ( Ordnung ) zu rufen. Genau darauf warten "Die" doch nur das man sich in selbstgefällige Geplänkel verliert und den Blick für das Wesendliche verliert. Ob Studie oder Fischbesatz hin oder her wenn wir nicht Aufpassen brauchen wir uns darüber bald keine Gedanken mehr zu machen wer wann wo was besetzt oder studiert. Außer vielleicht das Liebesleben der Turniergewichte im Frühling. Nachkommen im Spätherbst und deren Aufzucht. Leute wir müssen U N S E R E und nur U N S E R E Interessen einfordern und sonst nichts, auch auf Internationaler Ebene. Schönes Wochenende aus BHV
  • Kai
    Das ist für mich etwas das den Verein angeht der die Fischereirechte hat, aber doch nichts was den Bundesverband betrifft. Wenn der Verein etwas in dem Bereich erreichen will und Probleme hat, dann sehe ich den LV/BV als Ansprechpartner der eben Hilfestellung liefert. Aber von sich aus soll der sich da heraus halten, und den Verein vor Ort entscheiden lassen ob er eine bessere Erreichbarkeit möchte oder nicht. Ebenfalls frage ich mich warum sich der BV in das Besatzkonzept der Vereine einmischen soll. Besatz ist doch allein (im Rahmen des jeweiligen Landesfischereigesetz) Sache des Vereins. Da verstehe ich auch nicht warum einer ein paar hundert Km entfernt sagen soll was in den See vor meiner Haustür kommen soll, um es mal bildlich zu sagen. Die Verantwortlichen im Verein haben da doch die beste Übersicht, warum also soll der Verband denen reinreden was sie besetzen, zumal der Besatz ja auch von den Vereinen bezahlt wird. Beim Kormoran stimme ich Dir wieder zu. Aber, um den Bogen zurück zu schlagen, in den Punkten wo ich es anders sehe wie Du, da finde ich es schon sinnvoll wenn der BV unverbindliche Hilfestellungen gibt. Und das geht am besten mit den von Dir abgelehnten Studien usw. Sie die Studie zum Entnahmefenster. Sie sagt dann und dann kann es Sinn machen, und gibt den Vereinen damit Erkenntnisse die sie in ihre Hegearbeit einfließen lassen können. Am Ende müssen die aber eben selbst entscheiden wie sie die Studie bei sich nutzen, oder ob sie die nicht weiter beachten. Und im Idealfall leistet dann der LV seinen Teil, indem er, wie z.B. beim LV Niedersachsen, seinen Mitgliedern dann noch die Info gibt was sie laut Landesfischereirecht usw. anwenden können, und was aktuell noch nicht möglich ist. Am besten dann noch wenn der LV darauf hinarbeitet, das es möglich wird, für die Vereine die es möchten. Und die es nicht möchten, die haben dadurch keinen Nachteil, aber können es sich auch anders überlegen, wenn sie merken das macht auch bei ihnen Sinn. Für die einen bleibt alles beim Alten, für die anderen eben eine Verbesserung, aber für alle beide kein Nachteil, sondern für beide etwas postives (da die alles beim Alten jetzt eine weitere Option haben, wenn sie es sich überlegen).
  • Kai
    Warum nicht der Gewässerwart vor Ort? Den Verein interessiert es doch einen ... wenn der BV, LV oder der KV etwas sagt das ihn nicht interessiert. Solange es kein Gesetz ist, entscheidet doch am Ende der Verein selbst. Und mein LV hat sich z.B. mit dem Entnahmefenster beschäftigt, und das finde ich gut. Den Mitgliedsvereinen die Möglichkeit zu geben so etwas einzuführen, wenn es Sinn macht (Einzelfallentscheidung), gehört zu den Sachen die ich von einem guten Verband erwarte. http://www.bvo-emden.de/bvo_site/pdf/LSFV_Position%20Entnahmefenster_online.pdf Genau das ist aus meiner Sicht die Aufgabe eines Verbandes! Den Mitgliedsvereinen sagen, so sieht es rechtlich aus, das dürft ihr machen, dann macht es Sinn, und am Ende müsst ihr entscheiden ob es bei Euch vor Ort genutzt wird oder nicht. Btw. was interessiert mich ein Gewässerfond und was hat ein BV damit zu tun? Soviel ich informiert bin gibt es sowas im Osten auf freiwilliger Basis zwischen Vereinen und Verbänden. Warum soll der BV, der glaube ich keine Gewässer hat, Sich denn in die Gewässer der einzelnen Vereine einmischen? Die örtlichen Vereine haben doch die Gewässer als Eigentum, oder eben die Fischereirechte gepachtet. Sollen die das auch untereinander klären. Warum soll sich da der BV in Sachen einmischen die ihn nichts angehen? Bei uns gibt es auch ein paar Nachbarvereine die seit letztem Jahr einen Fluss zusammen befischen. Jeder der (glaube ich) 3 Vereine hat den Vereinsmitgliedern der anderen Vereine erlaubt ihren Abschnitt mit zu befischen. Ein oder zwei der Vereine die auch Rechte in dem Bereich haben, machen da nicht mit. Deren Abschnitt ist eben nicht mit drin. Und die Seen usw. der beteiligten Vereine auch nicht, es bezieht sich nur auf einen kleinen Teil ihrer Gewässer. Und mein Verein macht es auch schon seit Jahren mit den Nachbarvereinen, dass es Bereiche mit Mitbefischungsrechte gibt, an denen dann Mitglieder beider Vereine fischen dürfen. Jeder nach den Vorschriften seines Vereines. Bei allen Beispielen ist es freiwillig und gewollt. Warum soll sich da ein BV dann da einmischen und die zu sowas zwingen? Das ergibt sich von selbst wenn es gewollt ist, und wenn es nicht gewollt ist, dann bringt eine unerwünschte Einmischung von oben nur Ärger. Bei der Abschaffung unsinniger Restriktionen stimme ich Dir ja zu. Hatte ich ja schon geschrieben. Beitragsstabilität, warum soll das ein Oberziel sein? Vernünftig zu wirtschaften setze ich als normal voraus, und wenn Geld für etwas benötigt wird das für sinnvoll ist, dann finde ich eine akzeptable Erhöhung auch ok. Warum soll sich der Bundesverband für eine Verbesserung der Erreichbarkeit von Angelgewässern einsetzen? Was interessiert mich wie die Gewässer im Norden, Süden, Osten oder Westen erreichbar sind? Und ich bin doch froh wenn ich eine ruhige Ecke habe wo nicht andauernd Angler vorgefahren kommen. Außerdem ist es doch gut wenn auch die Fische Rückzugbereiche haben.
  • Amrocksralf
    aus Müllrose
    Amrocksralf
    Es gibt Studien, die gibt man in Auftrag und sie kosten dann auch Geld...welche natürlich indirekt auch durch unsere Mitgliedsbeiträge finanziert werden. Und wenn man solche Studien in Auftrag gibt z. B. Entnahmefenster, dann machen sie doch nur Sinn wenn man in die eine bzw. andere Richtung vor hat etwas zu verändern - und genau da läuten (siehe o. g. Richtlinien) bei mir schon wieder die Alarmglocken - nicht das der Gewässerwart vor Ort entscheidet, sondern der LV über den KV vorschreibt was konkret zu tun ist. Und der LV wird immer wieder sagen gemäß §6 a und c der Satzung des Dachverbandes mussten wir ja... Ich traue den betreuenden Vereine und Gewässerwarten schon zu, dass kompetent genug sind auch ohne diese Studien. Gegenfrage: Was habe ich davon wenn der Dachverband Mitglied in der "Gesellschaft zur Rettung des Störs" ist und irgendwo im Norden, Süden, Westen oder Osten vielleicht Mittel für Störbesatz locker gemacht werden? Sicher ein lobenswertes Ziel, aber die meisten Angler interessiert doch eher der Besatz "vor der Haustür" (ich auch) Oberste Zielsetzung sollte doch eher sein, keine weiteren unsinnigen Restriktionen, Beitragsstabilität, Verbesserung der Erreichbarkeit von Angelgewässern, generell ein stabiles Besatzkonzept auch über die nächsten Jahrzehnte hinaus, Jugendarbeit, Erweiterung von Gewässerfonds, aber auch wo angebracht ein energisches Veto gegen den Kormoran (auch wenn man sich damit bei den Grünen unbeliebt macht) Da gibt es sicherlich viele sinnvolle Tätigkeitsfelder die Kraft und Geld erfordern....MfG Ralf
  • Kai
    Deine Aussage mit den Studien ist doch Blödsinn. Warum soll man Studien, die vorhanden sind, nicht veröffentlichen? Wo steht das der Verband dafür Geld ausgegeben hat? Die kommen meist von Universitäten und sind z.T. Doktorarbeiten oder Arbeiten im Rahmen des Studiums. Abgesehen davon hoffe ich doch dass das Geld vom Bundesverband nicht in Fischbesatz angelegt wird. Was habe ich davon wenn der Bundesverband einen See irgendwo im Norden, Süden,Osten oder Westen besetzt? Genau, gar nichts. Dafür soll der kein Geld raus werfen. Mal davon abgesehen das es nicht Aufgabe eines Bundesverbandes sein kann Fischbesatz zu kaufen. Das ist Aufgabe der Vereine die die Gewässer bewirtschaften. Von einem Bundesverband erwarte ich z.B. Lobbyarbeit, Unterstützung seiner Mitglieder durch Koordination, Bereitstellung von Wissen und Informationen, die Organisation von Bundesveranstaltungen, sowie die Förderung von Studien die den Anglern und Vereinen helfen (die zum Entnahmefenster ist z.B. ein sehr gutes Beispiel für sowas). Die Arbeit am Wasser ist Sache der bewirtschaftenden Vereine. Da soll der Bundesverband sich raus halten, denn dafür braucht man keinen Bundesverband. Das können nur die Leute vor Ort real einschätzen.
  • Amrocksralf
    aus Müllrose
    Amrocksralf
    Ich begrüße erst einmal dieses Entgegenkommen. Als Brandenburger freue ich mich ganz besonders und hoffe das alle anderen LV auch ähnliche Bedingungen mit ihren Behörden aushandeln können. Es ist auch was die Gewässerhege und -pflege betrifft, ein Schritt in die richtige Richtung und ich hoffe natürlich auch, dass es so beschlossen wird wie der Entwurfes jetzt zur Diskussion vorliegt. Bleibt weiterhin zu hoffen, dass sich der Dachverband für u n s dahingehend engagiert und mit den Finanzbehörden einen vernünftigen Konsenz findet. (Zum Beispiel es dürfen je Teilnehmer durchschnittlich....€ jedoch max. ....€ für einzelnen Teilnehmer aufgewendet werden. Oder aber es darf vor der Hegefischveranstaltung eine Art Startgebühr erhoben werden unter der Maßgabe das die vereinnahmte Startgebühr vollständig zur Förderung und Unterstützung des Hegefischens aufzuwenden ist, ohne dass damit die Gemeinnützigkeit des ausrichtenden Vereins gefährdet wird. Wie schon erwähnt, ich möchte gern gern einen legalen verbindlichen Rahmen. Bleibt aber noch die Änderung der Satzung, wo man sich durchringen sollte §2 Buchstabe j "insbesondere des Castingsports" zu streichen. In einem Dachverband sollten alle Sparten (Angelarten) und Veranstaltungen gleichwertig behandelt werden. Ebenso wie ich in einem demokratischen Verein erwarten kann, dass niemand auf Grund seiner Herkunft, Rasse, Religion oder gar Angelart bevorzugt oder benachteiligt werden darf. Schön wäre es weiterhin, wenn man sich einmal Gedanken macht, wie sinnvoll manche Studien (nachzulesen auf der Seite des DAFV sind. "Wie beliebt sind wir in der Öffentlichkeit?" Als ich das las, dachte ich mich hackt es. Dafür müssen wir schon alle selbst etwas tun, Freundlichkeit, Rücksichtnahme, die Angelplätze sauber verlassen, Hege- und Pflegemaßnahmen, Jugendarbeit ect. ggf. auch innerhalb der Vereine auf einzelne Mitglieder einwirken. Dafür brauche ich keine Studie, diese Geld ist in Fischbesatz besser angelegt Oder? Weiteres Beispiel sind die sogenannten Entnahme- fenster hier gibt es meiner Meinung nach keine neuen Erkenntnisse, dass ein großer Fisch mehr laicht und der Rogen qualitativ hochwertiger ist stimmt bis zum gewissen Alter, ab ein bestimmten Alter werden zu alte Fische unproduktiv und schaden mehr als nutzen. Hat man in der Vergangenheit ganz einfach bestimmte Mindestmaße zu niedrig angesetzt (Hecht 45, Karpfen 35, Zander macherorts 45 usw.) Ich denke ja. Flächendeckend bringen so genannte Entnahme fenster gar nichts, sie können in Ausnahmefällen für einige wenige Gewässer sinnvoll sein. Oder wie soll ein Vereinssee 3ha, Typ Hecht-Schlei-See mit Schleien (langsam wachsend) besetzt werden, wenn sich dort im Laufe der Zeit 25 Meterhechte angesammelt haben. Ich kann mir vorstellen Salmonidengewässer haben eine ähnliche Problematik, wie will man kleine andere Salmonidensetzlinge ausbürgern, wenn es einen überhöhten Bestand an übergroßen Regen- oder Bachforellen gibt. Auch hierfür keine Studie. MfG Ralf
  • Thomas Finkbeiner
    aus Beilstein
    Und der Erlass der Finanzbehörden mit klaren Richtlinien, der ja weiterhin gilt, wird weiter ignoriert?
  • Diaflash
    aus Leipzig
    Der viel zitierte Entwurf zu den Richtlinien für das Gemeinschaftsfischen wurde zum Fischereitag in Fulda diskutiert. Daraus schlußfolgert, dass man mit den landesspezifischen Fischereigesetzen eine ausreichende Grundlage hat, um diese Veranstaltungen zu regeln. Was auch meine Meinung ist. Man möchte aber trotzdem einen gewissen Rahmen vorgeben.Da ist mit Handreichung gemeint. Jetzt wird dieser Entwurf überarbeitet mit der Maßgabe, dass keine stärkeren Restriktionen daraus resultieren sollten, als sie die einzelnen Gesetze der Länder schon setzen. Spätestens Mitte nächste Woche wird der überarbeitete Entwurf mit den Unterlagen für die Jahreshauptversammlung an die Mitgliedsverbände verschickt. Und wird damit öffentlich, zu diskutieren und hoffentlich in der Form im November beschlossen. Steffen Quinger
  • Thomas Finkbeiner
    aus Beilstein
    Nun gibts also scheinbar statt neuer "Leitlinien zum Gemeinschaftsangeln" eine "Handreichung".... Was immer das sein soll oder zu bedeuten hat: http://www.anglerboard.de/board/showthread.php?p=4198387#post4198387
  • stasi
    aus Bremerhaven
    Farbe oder Farblos aller LV's
    Wozu reden wir uns hier eigentlich die Köpfe heiß, und von Unseren Interessenvertretern, die Vorsitzenden der LV melden sich nicht so richtig zu Wort was Sie darüber denken. Es wäre doch mal Interresant wenn hier und jetzt die LV-Vertreter Farbe bekennen und klipp und klar sagen wo die Reise hingehen wird. Nur man hört nichts aber auch gar nichts von Ihnen. Aus den Vereinen kann man nicht viel erwarten, denn wie sagt doch Tobias Klein am Anfang von CT, wessen Brot ich esse ........ , die Vereine sind doch selber verunsichert bzw. sowas von hörig was die LV's wollen das gar keine Eigene Meinung dazu entstehen wird. Es ist nur schade das die Reibungswärme vom übern Tisch ziehen, als Nestwärme empfunden wird. So , an die Vereinsvorstände und LV-Vertreter meldet EUCH zu Wort und bekennt endlich Farbe. Und denkt daran wir wollen NUR in Frieden angeln und nicht mit Plastikgewichten den Regenwürmer die Köpfe einschmeißen. MfG Steffen Krause
  • Pascal Brandenburg
    aus Berlin
    Naja, bis dato noch nicht viel, der DSAV ist momentan ein Verein, der sich für die Interessen von Süßwasseranglern einsetzt, dieser strebt die Mitgliedschaft im DAFV an. Wenn dies dann dazu kommt und man dann auch noch Eintritt, ist man unter Umständen mit zwei Beiträgen für den DAFV dabei, einmal über seinen Landesverband und dann nochmal über den DASV, ergo unterstützt man neben den gutgemeinten Absichten des DSAV auch noch mal unseren tollen Dachverband... eine lohnende Sache, wie ich finde.
  • BenniSR
    aus Bremen
    DSAV und DAFV... jetzt hilf mir doch mal bitte einer und sage mir, was diese beiden Sachen miteinander zu tun haben? DAFV = grosser Dachverband. Der DSAV hat doch offiziell gar nichts mit dem DAFV zu tun, oder? Schickt der DSAV die Mannschaften zur WM?
  • 1stern
    aus Schwarzheide
    Ich verstehe nicht, warum man den hübschen Kormoran managen will? Der Effekt dieses Vogels für den Fischbestand eines Gewässers entspricht doch den neuen/alten Leitlinien? Nun gut: Mindestmaße,Fangbegrenzungen und Schonzeiten kann er noch nicht.
  • Amrocksralf
    aus Müllrose
    Amrocksralf
    Und in dieser Diskussion sehen wir eines - ich verstehe viele Meinungen, bin tolerant, akzeptiere auch eine gewisse Kompromissbereitschaft, aber alles hat doch irgendwo seine Grenzen...Die breite Basis will einfach nur angeln, Hege- und Pflegemaßnahmen darunter auch weiterhin gut organisierte Hegefischen durchführen usw. usw. Dieses Hobby soll doch noch Freude bereiten. Und genau deshalb erwarte ich vom Vorstand des DAFV das er sich für unsere Interessen einsetzt und sich mit unseren Bedürfnissen auseinander setzt und vor allem mit Herzblut für uns engagiert. Ansonsten ist dieser gesamte Dachverband fehl am Platz. Wie soll es nun weiter gehen Herr Steffen Quinger? Leitsätze kassieren, praxisorientierte entwerfen und Verbesserungen beim BMF, BML für uns aushandeln? Satzung ändern? Oder aber die Sache aussitzen, der Basis weiter Einschränkungen überstülpen, sich dann noch scheinheilig wundern, dass keiner mehr Lust hat Verantwortung zu übernehmen... . Ein Angler der sein Gewässer über Jahre, Jahrzehnte hegt und immer im Rahmen der Gesetze angelt, möchte u n t e r a n d e r e m auch seine Hegefischen durchführen können. Losen, Platz aufsuchen, die zu behegenden Fischarten beangeln, sicherlich auch wissen, was er quantitativ zum Hegeergebnis beigetragen hat, einen kleinen Sachpreis mit nach Hause nehmen und sich vor allem angenehm daran erinnern. Daran sehe ich nichts Falsches und fühle mich als Einer der im Winter Schneefenster schiebt und im Sommer mit Angelfreunden gemeinsam den verbutteten Güsternbestand zu Leibe rückt noch lange nicht als Krimineller. Und meine Meinung ist, weiterhin wir sollten sachlich nach unten aufklären, was hier im Anmarsch ist, und sollten auch gemeinsam f o r d e r n, was die Dame und Herren gedenken zu tun... Noch sind sehr viele Angler ahnungslos, sei es Satzung, sei es o. g. Leitsätze - informieren Sie, vertreten Sie UNS würdig, handeln Sie. Ich persönlich möchte keine weiteren Äusserungen dahingehend hören: "Wenn das wirklich so ist, und das mit dem Hegefischen so kommt - hole ich mir nen Schein beim Fischer und der DAFV kann mich mal..." Oder "Ach, weeste was, ich bin jetzt fast 70 ich fahr, dann noch ein-, zweimal nach Norwegen und gehe dann noch mit meinem Enkelchen zu Forellenhof und die sollen machen was sie wollen..." MFG Ralf
  • Thomas Finkbeiner
    aus Beilstein
    Richtig - nur machen da verbandsinterne Änderungen keinen Sinn, solange diese Dinge nicht mit dem BMF, dem BML und den Tierschutzreferenten abgeklärt und genehmigt werden, da ansonsten eben die alten Richtlinien im Erlass weiter gelten - und da versagt der DAFV eben komplett, der nur leicht abgeänderte Richtlinien vorlegt, die sich nicht an den neuen Gegebenheiten , geschweige denn an der Angelpraxis orientieren - und am Ende weiter auf dem Töten aller Fische bestehen ...
  • Amrocksralf
    aus Müllrose
    Amrocksralf
    An der Platzmarkierung ist aus meiner Sicht grundsätzlich aus zwei Gründen festzuhalten - die so denke irgendwie auch für gemeinnützige Vereine durchsetzbar sein müssen. Selbstverständlich aus naturschützerischer Sicht wollen wir doch unsere Ufer vor überhöhter Begehungsfrequenz (Zertrampeln) schützen und es muss doch aus durch "zielführendes Ausstecken" dem Veranstalter möglich sein, einen Teilabschnitt (Seerosenfeld, Schwanennest) zu schützen, aber auch um Gefahren und Konflikte abzuwenden (Böschungen, Badestege) Aber sehe in der Platzmarkierung noch einen weiteren plausiblen Grund, wie sollen wir innerhalb unserer eigenen Reihen auf die "Schutzfinken" einwirken, sie zur Verantwortung ziehen - wenn wir nicht einmal nachvollziehen dürfen - wer wo gesessen hat. MfG Ralf
  • Thomas Finkbeiner
    aus Beilstein
    PS: Das wäre z. B. ein Vorgehen/Schreibens, mittels dessen man den Erlass hätte erweitern können, hätte der DAFV nicht einfach vorher schon Erlasswidrige Angeln abgehalten: >>Da Angeln grundsätzlich nicht tierschutzwidrig ist, ist das messen, wiegen und zählen der Fische nach dem Fang und vor Verwertung, zurück- oder umsetzen auch kein tierschutzrelevantes Problem. >>Messen, wiegen und zählen und/oder das zurücksetzen gefangener Fische ist den Anglern sogar schon teilweise gesetzlich oder von Gewässebewirtschaftern vorgeschrieben, wenn es um Einhaltung von Mindestmaßen und Fangmengen, oder das ausfüllen von Fanglisten geht. >>Der bisherigen Ansicht, hältern in geeigneten Setzkeschern, um- oder zurücksetzen von gefangenen Fischen wäre tierschutzwidrig, muss man daher ebenfalls entschieden widersprechen. >>Gerade durch die Arbeit der Gewässerwarte und Biologen in Vereinen und Verbänden in Zusammenarbeit auch und gerade mit der Wissenschaft (Datenerhebung) ist der Hegebegriff weiter zu fassen als zur blossen Reduzierung von Beständen, oder zur Verwertung.. >>Auch die Bestandserhebung mittels gemeinschaftlicher Angeln zur Beurteilung auch der Kondition ist ein nach dem TSG genauso zu beachtender sinnvoller Grund, wie die Verwertung oder reduzierende Hege. >>Ebenso das umsetzen von Fischen in z. B. Kormorangeschädigte Gewässer oder das Zurücksetzen bei Daten/Bestand/Zustandserhebung. >>Zur Motivation der Angler zur Mithilfe bei diesen für Gewässer und Bestände so wichtigen Arbeit ist die Auswertung der einzelnen (Gesamt)Fangergebnisse zum Vergleich untereinander - wie auch unterschiedlicher Methoden/Köder etc. - auch unter Tierschutzgesichtspunkten sinnvoll und kann keinen Grund wie bisher zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit darstellen. >>Daher ist der Erlass des BMF entsprechend abzuändern und den heutigen Erfordernissen von Natur- und Biotopschutz sowie Gewässerbewirtschaftung anzupassen und über den individuellen Tierschutz zu stellen..
  • Thomas Finkbeiner
    aus Beilstein
    Da wegen dem unsinnigen Übertrittsvertrag für eine Satzungsänderung eine Mehrheit von 90% notwendig ist, könnt ihr das vergessen mit einer Satzungsänderung - und der Fusionsvertrag kann eigentlich nur einstimmig aufgelöst werden (pacta sunt servanda), will man keine Klage riskieren. Zudem sind die neuen Leitsätze nicht das Problem, sondern die auf den alten beruhende Handlungsanweisung für die FA, die nach wie vor gelten und mittels derer die Beamten einfacher Mittelfehlverwendung erkennen und dann die Gemeinnützigkeit aberkennen müssten. Wenn der DAFV seine Leitsätze ändert, gelten immer noch die alten als Handlungsweise für die FA weiter, sofern nicht BMF, Landwirtschaftsministerium und Tierschutzreferenten der Länder (die damals Beteiligten) einer Änderung für den Erlass zustimmen - es hätte sich rein gar nichts geändert. Und durch sein momentanes Handeln und die Veranstaltungen 2013 und 2014 des DAFV, die diesem Erlass widersprechen, hat sich der DAFV da keine gute Basis geschaffen, um mit Behörden und/oder Gesetzgeber etwas zu ändern. Momentan sind solche Angeln (mit Platzmarkierung, Ranglisten, Setzkescher, um/zurücksetzen, nicht töten von Fischen, Wettbewerbscharakter etc.) nur für nicht gemeinnützige Vereine/Verbände gefahrlos möglich. Oder anders gesagt: Weder DAFV noch DSAV bieten da auch nur ansatzweise eine vernünftige Lösung oder einen gangbaren Weg..
  • Amrocksralf
    aus Müllrose
    Amrocksralf
    Das Mindeste, was viele uns doch in dieser Situation von Herrn Quinger erwarten, ist dass er ansatzweise bemerkt hat, dass diese Leitsätze bei der Basis und den praktisch angelnden Anglern (so mit richtig nassen Fischen) auf Ablehnung stoßen. Nicht nur hier, sondern auch in den Angelgeschäften und auch am Wasser. Folgerichtig müsste er doch umgehend seinen Stab informieren und sagen "Leute so geht dass nicht, diese Lei"d"sätze können wir so nicht verabschieden...und setzen sie ganz einfach aus." Dann kann er doch mal eine Diskussion anregen, was die Leute in den Verbänden und hier im Forum für Vorstellungen haben....Und aus diesen Anregungen lassen sich dann bestimmte praxisnahe Leitsätze basteln. Das die Satzung wie bereits erwähnt unbedingt geändert werden muss, ist eine andere Sache, die aber auch nicht aufgeschoben werden sollte. Sonst sehe ich in der Abspaltung der LV's die einzige Alternative, um uns von solchen Diktaten zu trennen. Was mich an der Diskussion ein bißchen stört, es geht nicht darum auf Herrn Quinger herumzuhacken oder ihn zu demontieren. Aber es ist in seiner gewählten Funktion seine Pflicht sich für u n s e r e Interessen maximal einzusetzen. Und ich will da hinterher nicht wieder hören:"Man hat doch versucht, und es ging nicht, weil und es hätte schlimmer kommen können und seit doch mal zufrieden." Und eins gebe ich zum Abschluss auch mal zu bedenken, sicherlich will die Mehrheit nur "angeln", aber es gibt und gab auch Leute die haben Verantwortung übernommen und zwei Punkte bemerkt, der trägen Masse war so ziemlich alles egal und oftmals gute Vorschläge fanden in den verkrusteten Strukturen kein Gehör bzw. keine Mehrheiten. Und mal ganz ehrlich, wer diese Satzung liest, die Leitsätze zum Hegefischen und dieses in den Vordergrund stellen des Castingsports, dem kann ich es nicht verdenken....Ihr seht doch schon hier, dass sich die Leute Gedanken machen. Es wäre schön, von Steffen zu hören diese Lei"d"sätze sind vom Tisch. MfG Ralf
  • 1stern
    aus Schwarzheide
    Der Verband hat sich aus meiner Sicht dafür einzusetzen, dass er die Entscheidung zum Umgang mit dem gefangenen Fisch, dem aufgrund seiner erworbenen Kenntnisse befähigten Angler überlässt. Das bedeutet: Fangen und zurücksetzen, Fangen und dann Hältern und entweder zurücksetzen oder Töten unter Beachtung der Schonzeit-und Mindestmaßregelung, Töten unter Beachtung der Schonzeit-und Mindestmaßregelung. Wer damit ein Problem aus Befindlichkeits- oder Profilierungsgründen hat, sollte sich Überprüfen ob er im richtigen Verband Entscheidungsträger ist. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob bei dem was hier gerade läuft, nicht schon der Beginn von Diskriminierung vorliegt. Warum gründet sich der Vorsitz nicht einfach mit seinen Castingsportlern aus? Casting, also mit einer Angel auf der Wiese ohne Fisch. Bitte nicht falsch verstehen, nichts gegen die gefühlt hundert Anhänger dieser Geschicklichkeitsübung, Fußball spielen ohne Ball (nur zu Vergleichszwecken benutzter Afrang)
  • BenniSR
    aus Bremen
    tut mir leid Pauls Papa, aber gefühlt würde ich sagen, dass Du hier einer der User bist, welche die Lage am wenigsten beurteilen können. Es werden zur Zeit vom Verband Fakten geschaffen und diese Fakten sind kontraproduktiv für uns Angler. Wenn Du dich jetzt als Gutmensch aufspielst, dann ist das lobenswert, hilft der Sache aber nicht weiter.
  • Pauls_Papa
    aus Berlin
    Na hier hat sich das ja toll entwickelt bevor alle auf den Herrn Quinger weiter und heftiger einschlagen eine Frage. Wer von den Leuten hier die fleißig posten sind den wirklich in der Lage, die Arbeit des Herren Quinger sachlich ein zu schätzen mit allem drum und dran. Die kann ich wenn Überhaupt an einer Hand abzählen. Die Diskussion ist sicher soweit Sie Konstruktiv ist, auch für Herrn Quinger hilfreich. Aber zu sagen das er schlechte Arbeit leistet spreche ich mal hier fast jeden ab. Seit zufrieden das er es überhaupt macht, vom hören sagen weiß ich das er oft gegen Windmühlen an kämpft. Wir sollten doch mal Überlegen wie wir Herrn Quinger unterstützen können denn so demontieren wir Ihn ja nur. Da wird Ihm bestimmt in den Ausschüssen gesagt was willst du denn deine eigen Leute sind gegen deine Arbeit. Ortsgruppen und Kreisverbände sind zum Großteil bestimmt gar nicht in der Lage solche Sachlagen korrekt ein zu schätzen auch wird das Durchschnittsalter stetig nach oben geschoben und viele machen die Ämter nur noch weil kein anderer Sie macht. Wenn dann vom Landesverband gesagt wird es bleibt alles so wie es war und alles wird gut verlassen sich die Leute drauf. Es gab ja zu DAV Zeiten nix warum man dem LV nicht vertrauen durfte. Jetzt zu den Sportsfreunden aus den alten Bundesländern die hier sagen das haben wir alles gesagt wir waren damals dabei als es schon mal so abging. Ihr seid doch mit Sicherheit DAV Mitglieder gewesen zum Zeitpunkt der Fusion wie hat den Eure Gruppe Kries oder Landesverband abgestimmt denn da wussten ja alle was kommt oder ??? und trotzdem wurde meist dafür gestimmt. Und ich setze mal vor aus das Ihr euch dort auch so vehement dagegen gewehrt habt, habt ihr denn da schlechte Arbeit geleistet???? oder war es vielmehr so dass Ihr genauso wie Herr Quinger jetzt oft alleine da gestanden habt. Das soll es nun sein zu dem Thema. Ich hoffe auf ein positives miteinander. Mit freundlichen Grüßen aus Berlin von Pauls Papa(H.Richter)
  • BenniSR
    aus Bremen
    Frank, Du hast Recht. Der gemeine Angler will nur Angeln und am liebsten nix mit dem ganzen Mist am Hut haben. Wir alle wissen, wie schwer es ist die Angler in "Wallung" zu versetzen. Wenn man dann noch hört, dass "Alles gut ist", "Ampeln auf grün sind", "Wir uns nicht über den Tisch ziehen lassen", "es im VDSF gute Leute gibt", dann werden wir noch träger und darauf zählen sicherlich Leute, die uns nix Gutes wollen, dass aber auch Leute die sich eindeutig für uns einsetzen wollen sich so "dumm" verhalten, dass empfinde ich als total schwach! Wenn man dann über Umwege hört, dass die Fusion auf Augenhöe zu einer Übernahme wird, dass solche katastrophen Leitsätze las nicht veröffentlichungsfähig gelten, dann hört für mich der Glaube an die Leute auf und richtig traurig ist, dass man bis jetzt nicht erkannt hat, dass man sich ändern muss!
  • Fr33
    aus Dreieich
    Hallo Breamer, Ich bin der Meinung, dass die LV's hier in der Bringschuld sind und man das nicht auf den gemeinen Angler abwälzen darf. Bei Bundestagswahlen erhält auch jeder Bürger seine Unterlagen usw. Sowas gibt's beim LV und halt auf BV Ebene nicht.... Wir reden jetzt nur über die organisierten Angler, die in Vereinen sind. Was ist denn mit den "freien" Kollegen, die mit Jahreskarten Angeln, deren Endpreis inkl. der jeweiligen LV Abgabe ist? Muss man denen jetzt auf vorwerfen, dass die sich nicht drum gekümmert haben? Ich finde dadurch, dass jeder einzelne Angler durch irgendwelche direkten bzw. indirekten Abgaben an seinen LV seine Schuldigkeit getan hat - kann der LV auf Informieren. Das sich für die alten VDSF LV's nix ändern würde, war klar. Die Kollegen aus der DAV Fraktion wurden aber mit falschen Tatsachen bei Laune gehalten.... und das ist Fakt!
  • breamer
    Hallo, sorry aber ganz so wie hier gepostet wird war es ja nun auch nicht. Alle Vereine und eigentlich alle Angler wurden über die bevorstehende "Fusion" informiert und sei es "nur" über die Medien... Jeder Angler und auch jeder Verein hatte also die Möglichkeit sich an seinen Landesverband oder an seinen Verein zu wenden. Leider passiert dieses viel zu selten, wir wollen ja schließlich "nur" angeln... Aber wenn wir uns nicht kümmern oder usnere Meinung unserem Verein oder dem LAV mittteilen, passiert es so, wie es jetzt geschehen ist, leider!!! Der DAFV wird so verfahren, wie der ehemalige VDSF..denn es war eine Übernahme des DAV und keine Fusion. Dieses hätte jedem vorher klar sein müssen..... Jetzt müssen wir versuchen diese besch.... Leitsätze zu kippen, nur wie.....wenn sich keiner kümmert? Auch wurde von den Verantwortlichen des DAV nicht auf uns aus den alten Bundesländern gehört, wir haben aber alles in den 80 igern mit erlebt... Wir wissen also was Sache ist. Frank Mahler 1. Vorsitzender Stippergruppe Hemmoor Vorstand LAV Niedersachsen (DAV)
  • BenniSR
    aus Bremen
    weil die Verbände eine Politik ohne Bodenhaftung machen, das sieht man doch schon an der Informationspolitik von Steffen Quinger, einem eigentlich engagierten Angler... Meine Meinung nach, muss dieser Verband weg, denn ich sehe im Großen und Ganzen keine Kompetenz ( mal ganz davon abgesehen, dass ich keinen Willen sehe, sich für das Angeln einzusetzen). Wenn dieser Verband weg ist, dann gerne einen eigenständigen Stipperverband in ENGER Kooperation mit einem hoffentlich besseren Dachverband. FAKT ist doch, wenn dies nicht passiert, dann wird das Hobby Angeln und der damit verbundene Industriezweig in naher Zukunft in der absoluten Bedeutungslosigkeit verschwinden.
  • gomp666
    aus Krefeld
    und genau da ist ja das Problem....warum werden die Bezirke und Vereine von den LV´s nicht informiert???? Wofür brauchen wir dann die LV´s???? Wir haben als Verein Stellung bezogen und uns gegen die Fusion ausgesprochen.....
  • Fr33
    aus Dreieich
    Hallo, Die Vereine wurden doch gar nicht groß gefragt ob SIe der Fuison zustimmen. Das gange ging über die LV's. Die alleine waren Stimmbeteiligt. Die Vereine hatten ein Unterrichtungsrecht - aber kein Mitbestimmungsrecht .... so habe ich das mitbekommen. Die Vereine konnten sich an ihren LV wenden und Einwänder darlegen - entscheiden oder abstimmen konnte nur der LV!
  • gomp666
    aus Krefeld
    Dieser Verband tut aber nichts für Angler, ist doch eher ein Sammelbecken für ehemalige, gescheiterte Politiker. Wenn der Verband über den Sinn des Angelns diskutiert, dann ist es schon 5 Minuten nach 12!!! Ich erwarte keine Solidarität, das Wettkampfangeln ist im Verband nicht erwünscht und das wird sich auch nicht mehr ändern. Ansonsten würde man ja die Basis auch mal informieren. Diese Fusion hätte einfach niemals stattfinden dürfen, da hat die Basis sich einfach übergehen lassen. Ich weiß das in unserem Bezirk nur 2 Vereine Einspruch gegen die Fusion eingelegt haben....Die Zahlen sagen ja alles....
  • BenniSR
    aus Bremen
    Ich bin in diesem Stadium ebenfalls gegen eine Abspaltung eines Stipperverbandes, denn der DAFV würde dies nur Nutzen um ein ungeliebtes Kind los zu werden. Ein Kind um das man sich dann NOCH WENIGER kümmern muss und wahrscheinlich auch noch gegen dieses Kind arbeitet wird. Ich verlange von diesem Verband (DAFV) das er sich für uns Angler einsetzt ( wir Stipper sind doch nur das erste Opfer und werden als Präzedensfall dienen für alle C&R Angler). Tut der Verband dies nicht, hat er keine Daseinsberechtigung durch unsere Beiträge! P.S. Als Anmerkung: Herr Quinger ist für mich nicht der Auslöser dieser Probleme, ich finde nur, dass er ein sehr, sehr schlechtes Krisenmanagement macht!
  • Amrocksralf
    aus Müllrose
    Amrocksralf
    Das Mindeste, dass man von Herrn Quinger fordern kann und erwarten kann - aussetzen der dieser Leitsätze über dem besagten November hinaus. Hier sollen doch offensichtlich Tatsachen geschaffen werden, noch ehe die Vereine überhaupt die Möglichkeit haben in ihrer Jahreshauptversammlung eine Diskussion anzuregen. Ja, ich bin auf dieses Forum aufmerksam gemacht worden und war bis dahin gar nicht informiert. Ich habe darauf erst einmal meinen Vorsitzenden und Vorstand informiert. Beim KAV war ich auch in der Sprechstunde habe mein Missfallen über diese Lei"d"linien und über die Satzung geäußert (selbstverständlich mit einem Zeugen) und habe auch ein Schriftstück diesbezüglich abgegeben. Ich hatte den Eindruck, sie haben die Tragweite dieser Problematik nicht erfasst. Ja, ich habe auch vor in die Landesgeschäftsstelle zufahren, um auch dort meinen Unmut kund zu tun und möchte unter anderem Erwirken das in unserer Verbandzeitschrift informiert wird, was auf die Mitglieder künftig zukommt. Ich werde mich auch dort für eine Abspaltung des LAVB vom DAFV positionieren. Ohne diesen DAFV geht's uns alle besser - so sehr ich mich auch anstrenge ich kann in d i e se m DAFV keinen Nutzen sehen. Vom separaten Stipperverein halte ich nichts. Was machen die Allrounder? 5 Vereine ?Andere Sparten, die ich im Gegensatz zum DAFV als gleichberechtigt ansehe, teilen ja auch unsere Probleme. In gerade in dieser Phase sollte sich die Basis n i c h t entsolidarisieren. Ich bin der festen Auffassung da liegt schon noch mehr Ungemach in den Schubladen des DAFV. Und dann sollten wir mit den betreffenden Sparten (Spinn-, Karpfen- Flug -und Meeresangler) in einer Linie stehen. Vielleicht steht zu den Leitsätzen und zu den Nachteilen der Satzung des DAFV zu wenig in den gängigen Zeitschriften. Um unsere Mitglieder informieren zu können, würde ich immer noch gern wissen, was anderswo die Mitgliedschaft im Jahr kostet, dass so vermute ich könnte uns auch bald ereilen. MfG Ralf
  • 1stern
    aus Schwarzheide
    Diese Kommentarseite von ct stellt für mich die beste Möglichkeit zur Meinungsäußerung-/Findung dar. Hier kann jeder, dem die Meinung der "Basis" wichtig ist, unter anderem Denkanstöße und Hinweise einsehen. Was nützt ein Anruf, eine Mail, ein Brief? Dank ct werden diese Leitsätze hart diskutiert. Dadurch wurde bestimmt schon einiges bewegt. Man kann darüber nur mutmaßen, ob irgendwann plötzlich der 1. Entwurf ohne Änderung als unterschriebene Endfassung vorgelegen hätte. Wir diskutieren in einem Deutschen ANGELFISCHERVERBAND Verband über den Sinn des Angelns. Einmalig. Das muss man sich einmal vor Augen führen.
  • gomp666
    aus Krefeld
    @ Sascha....das ist Politik! Von daher verlasse ich mich lieber auf einen kleinen Verband der sich auch für meine Interessen einsetzt. Was nützt mir der größte Verband wenn ich als Randgruppe dort scheinbar nicht wahrgenommen werde??? Dann lieber mit weniger Leuten die Kräfte bündeln und für unsere Sache kämpfen. Es geht mir um das Stippen, da hilft mir der DAFV keinen Schritt weiter.
  • Fr33
    aus Dreieich
    @ Markus Alles in Ehren - aber das was wir noch weniger brauchen als einen unfähigen Dachverband der nur auf dem Papier für Angler agiert, sind x Spezialverbände für alle möglichen Angelarten. Sollen jetzt die Karpfenangler, Stipper, Matchangler, Spinnfischer, Ansitzangler, Fliegenfischer usw. einen eigenen Verband gründen? Damit hat der einzelne noch weniger Einfluss nach oben. Und wie du bereits geschrieben hast - es mangelt an der Basis.... klar mangelt dort, ist auch hausgemacht und von "oben" so gewollt. Die Kommunikation vom LV zu den Vereinen findet ja schon nicht statt... Wie soll sich denn was formen? Und wenn ein Verein mal nicht spurrt - dann winkt der LV mit dem Entzug der Verbandgewässer usw...Und das ist der Worst Case der einem Angler und den Vereinen passieren kann - kein Gewässer zum Angeln. Stell dir einen Fußballclub ohne Trainingsplatz und ohne Lizenz vor... das kommt dann schon hin. Steffen wird in der Hinsicht kritisiert - dass er zwar Missstände sieht und etwas dazu sagt, sich aber dann widerrum hinstellt und sagt er könne da nichts beeinflussen und es wird schon nix großartig negatives passieren. Das ist wie in der Politik - bin ich im Nachteil, dann gehe ich eine kooperation mit jmd ein, der meine Seite unterstützt.... Gruß Sascha Olschewsky
  • gomp666
    aus Krefeld
    Also grundsätzlich finde ich das es sich viele hier in ihren Kommentaren sehr einfach machen indem sie jetzt versuchen mehr oder weniger eine Person für die komplette Fehlentwicklung im deutschen "Angelsport" verantwortlich zu machen. Ich kenne Steffen Quinger nicht persönlich, aber alleine die Tatsache das er sich überhaupt engagiert sollte einige mal nachdenken lassen. Mit Sicherheit kann ich das vorgehen des Herrn Quinger auch nicht zu 100 % verstehen; aber so zu tun als wenn er dafür verantwortlich wäre das man uns das Wettkampfangeln verbieten will find ich ja schon krank! Ich finde man muss viel mehr der Basis in den Arsch treten, wo ist denn euer Engagement? Ich meine ausser Kommentare zu schreiben? Wo sind die Landesverbände? Wo sind sie Vereine? Wo sind die Angelgerätehändler? Wo ist die in Deutschland recht überschaubare Angelgeräteindustrie? Wo sind die Stipper? Ich habe ebenfalls hier auf CT von den Leitsätzen erfahren. Ich bin mir sicher wenn ich jemanden aus meinem Bezirk anrufe oder in meinem LV nachfrage dann weiss da keiner Bescheid....und das ist das Problem. Ich persönlich favorisiere einen eigenen Verband nur für Stipper! Und wenn wir nur 3000 Mitglieder sind; ich zahle sogar 50 Euro Monatsbeitrag für den neuen Verband, hauptsache wir sind die FDP Tante wieder los. Und wenn alle Stricke reißen dann fahr ich halt 45 KM und fische nur noch in Holland....so wie ich es eigentlich schon seit einem Jahr nur noch mache. Traurig das nicht alle Stipper das Problem so einfach umgehen können.... Markus Gompertz...Uerdingen
  • Kilobrassen
    aus Langenhagen
    Eigene Entwürfe
    Ganz klar NEIN. Es war an der Zeit bevor sich die Kommission traf Leitsätze auszuarbeiten, die man dann dort zur Diskussion vorgelegt hätte. Das Kind ist jetzt in den Brunnen gefallen, Schadensbegrenzung kaum möglich. Herr Quinger war nicht in der Lage der Kommission einen guten Vorschlag oder auch sinnvolle Leitsätze vorzulegen und gegen die schlechten Leitsätze zu intervenieren, warum sollte er jetzt in der Lage sein, die Vorschläge, die ihn womöglich erreichen, zu einem sinnvollen Papier zusammenzufassen. Was Lieschen nicht lernt... Es macht in meinen Augen überhaupt keinen Sinn auch nur einen Cent oder auch eine Ostmark auf Herrn Quinger zu setzen. Eher sollte man schauen, ob es im DAFV oder in den Landesverbänden doch noch kompetente Leute gibt, die sinnvolle Leitsätze ausarbeiten können. Keiner will Steffen Quinger an den Pranger stellen, doch es macht mangels Kompetenz und Weitblick keinen Sinn auf ihn zu setzen. Herr Quinger will weiter bei rot fahren, ich steige da nicht ein. Das ist meine Meinung. Michael
  • steffen_cl
    aus Luckenwalde
    Ich denke, dass es keinen Sinn macht eine einzige Person an den Pranger zu stellen sofern keine eigenen Verbesserungsvorschläge ausgearbeitet werden. Es ist nun auch an der "Basis" eigene Entwürfe auszuarbeiten. Ob diese dann in den Augen einzelner Personen gut oder schlecht sind spielt doch gar keine Rolle. Um gegen diese Leitsätze, in der aktuellen Form, anzugehen braucht auch ein Herr Quinger Vorschläge in Schriftform, die er in den Vorstand des DAFV vorbringen. Je mehr desto besser.
  • BenniSR
    aus Bremen
    ich hacke nicht auf Dir rum und ich bin nicht persönlich... aber offensichtlich hast Du Probleme den Sachverhalt um den es hier geht zu erkennen. Ich denke aber, das der Schalter jetzt bei mir gefallen ist. Was bleibt es Enttäuschung pur... Keine Visionen, keine Strategie, keine Informationen. Hoffentlich zerschlägt sich dieser Verband bald von selbst, selbst wenn nichts entseht, ist es besser als jetzt
  • Kilobrassen
    aus Langenhagen
    Bringt nichts!
    Ich denke es ist sinnlos hier und generell auf Steffen Quinger herumzuhacken. Er hat die Leitsätze mit entwickelt und im Präsidium gab es eine sehr große Mehrheit für die Leitsätze. Was sollen wir von ihm erwarten, was wollt ihr von ihm. Erstens kann er es nicht besser und zweitens will er es nicht besser, sonst hätte er doch schon längst was konstruktives geliefert. Und zwar was eigenes. So hängt er sich an ebenfalls nicht ausgegorene Vorschläge eines Kreisverbandes und an Prozesse gegen die Peta. Das ist keine Leistung, schon gar keine eigene. Es bringt nichts auf Steffen Quinger zu hoffen oder ihn in die Pflicht zu nehmen, er hat doch hier in seinen Kommentaren mehrfach aufgezeigt, wie kompetent er ist. Alles ist gut, Rote Ampeln usw. Das ist alles Geschwafel aber nicht konstruktiv. Ihr verschwendet eure Zeit. Michael Schrader
  • Diaflash
    aus Leipzig
    Nun werd mal nicht persönlich. Schau mal auf die DSAV Homepage, dort geht es auch um Stellungnahmen zum Entwurf und um Entscheidungen von Richtern zum Thema Hegefischen. Ich weis nicht aus welcher Sicht Du meine Kommunikationsbereitschaft einschätzen willst? Das ich hier diskutiere? Wie stellst Du Dir eine direkte Kommunikation meinerseits mit der Basis vor?
  • BenniSR
    aus Bremen
    sag mal Steffen, hast Du irgendwie ein Problem mit Deiner Auffassungsgabe? Streiche doch einfach mal menie ganzen Aussagen und dann lese Dir durch,w as die Leute wollen / bemängeln ?!!!!! Die Leute fühlen sich schlecht informiert und hintergangen. Und Du, als Referent der Stipper wirst aufgefordert über die Missstände zu informieren, niemand erwartet, dass Du alles ALLEINE aus dem Weg schaffst! Das Einzige was von Dir auf Deiner kleinen DSAV Seite kommt ( ACHTUNG: EIGENTLICH bist Du Referent des DAFV!!!), sind kleine Berichte über die WMs und EMs. Das ist für Deine Position in diesen wichtigen / kritischen Zeiten viel, viel zu wenig! Ich mcöhte auch gerne die anderen User fragen, ob ich mit meiner Meinung so richtig liege, oder ihr mit Steffens "Art und Weise" der Kommuniktion zufrieden seit?
  • Thomas Finkbeiner
    aus Beilstein
    http://www.anglerboard.de/board/showthread.php?t=290214
  • 1stern
    aus Schwarzheide
    Kai. Ich habe lediglich auf den inhaltlichen Gehalt der Leitsätze hingewiesen. In einem meiner ersten Posting wirst du einen Verweis zum Tierschutzgesetzt finden. Das Töten von Tieren ohne vernünftigen Grund ist in Deutschland verboten.
  • Kai
    1stern
    Dein Punkt "4. Nur diejenigen Fische, für die Schonbestimmungen, Schonzeiten oder Schonmaße gelten, dürfen lebend zurückgesetzt werden" verstößt gegen das Tierschutzgesetz, welches verbietet Tiere einfach so zu töten. Aber genau das forderst Du damit. Ein Hegefischen um einen verbutten Bestand an Rotaugen zu verringern, ein Hecht schnappt sich im Drill das Rotauge und wird gelandet. Der Fänger kann mit dem Hecht nichts anfangen, der Hecht ist gerne im Gewässer gesehen, da er auch gegen die Verbuttung ankämpft, aber Du forderst den zu töten und weg zuwerfen? Oder das selbe mit einem großen Karpfen der vom Fänger nicht sinnvoll verwertet werden kann, usw. usw.
  • Amrocksralf
    aus Müllrose
    Amrocksralf
    Es ist doch eins Fakt - wenn überhaupt noch möglich müssen diese Leitsätze vom Tisch. Leitsätze dürfen nicht zu Leidsätzen werden. Hierzu sollte man wenigstens die Courage haben, die praxisnahen Leute mit ins Boot zu holen. Wenn die Fusion nicht nur die Taschen der hauptamtlichen Mitarbeiter füllen soll, sondern auch zu mindestens auch große Teile der Basis mitnehmen sollen, bedarf es einer Satzungsänderung - oberstes Ziel und Aufgabe Interessenvertretung aller Angler Deutschlands - gegenüber der Politik, der Kommunen ggf. auch gegen Umweltverbände /- Behörden (oder soll ganz Deutschland eines Tages zum Totalreservat erklärt werden) Unbedingte Gleichstellung aller Angelarten ("insbesondere des Castingsports" ist für den Rest der Angler schon eine Diskriminierung ) Landesverbände müssen bei bestimmten Fragen ihre Souveränität behalten dürfen. Weiter wünschte ich mir mehr Basisdemokratie -statt einer Studie über "die Akzeptanz der Angler in Deutschland" hätte man mal lieber einen freiwilligen Fragebogen für die Basis erarbeiten sollen, diesen ehrlich auswerten und schon hat man eine Richtschnur. Und in bestimmten Fragen (z. B. Kormoranpolitik) erwarte ich, dass das oberste Gremium auch mal Paroli bietet und sich nicht hinter einer (zu grünen Satzung) versteckt. Förderung und Ausbau des Angelsports statt weiterer Restriktionen. Erreichbarkeit von Angelgewässern - und nicht zu vergessen die soziale Komponente... Der Angler an der Basis sieht doch schon an Hand der Leitsätze, wo ihr hin wollt... Es konnte mir immer noch keiner erklären warum für mich, für meinen Angelkumpel, für mein Verein die Fusion gut war/nötig war. Und was wird uns der "Spaß" langfristig kosten. Eine Abspaltung unseres LAVB ist aus meiner Sicht die beste Lösung . Einmal im Jahr ne Hauptversammlung aller LV's einberufen, wo man sich einig ist gib's ein Statement, wo man sich nicht einig werden kann (unterschiedliche Interessenslagen sind bei den verschiedensten LVB) ganz natürlich, sollte auch kein Diktat erfolgen. Der Vorsitz dieser Hauptversammlung sollte die LV's ähnlich wie im Bundesrat jährlich wechseln, am Rande können da noch die verschiedensten Fachgruppen tagen. Ich denke, das kommt billiger und praxisnaher... Und immer noch meine Frage, was zahlt man in anderen Bundesländern an Mitgliedsbeiträgen, auch in den alten BL - würde mich schon interessieren. Am Rande bemerkt, kann auch die Meinung von BenniSR voll und ganz verstehen MfG Ralf
  • Der_Martin
    Diaflash aus Leipzig • vor 5 Stunden Die Landes(spezial) verbände (im DAFV 43) mit ihren 200 - 300 hauptamtlich angestellten Mitarbeitern und ihren 43 Präsidien ... Nun ist zu sehen wo die Beiträge bleiben, kein Wunder das Deutschland keine Damenmannschaft nach Portugal schicken kann.
  • Eiche
    Anderer Staatsanwalt/Richter andere Sichtweise. Gesetze lassen sich so oder so auslegen. Ich würde mich nicht allzu sehr auf die Ausführungen zur Einstellung dieses Verfahrens verlassen. Einzelentscheidungen bleiben Einzelentscheidungen.
  • Diaflash
    aus Leipzig
    Wer hat den Dir in den Kaffee gespuckt? Weder kann und will ich jemanden sperren (wie sollte ich das lösen?) Das ich an der Basis bin, zeigt wohl hier, dass ich mich der Diskussion stelle, oder? Ich bin jedes Wochenende am Wasser unterwegs, angle selbst mit (und nicht mal schlecht ;-)und rede mit den Leuten. Lade mich ein in Deinen Verein etc. ich komme und wir diskutieren. Wie gesagt, wenn Du Dich als Basis fühlst, dann komme ich auch gern zu Dir. Ich habe keine Berührungsängste.
  • BenniSR
    aus Bremen
    Richtig, ich behaupte, das einige ( wenn nicht viele) LVs kein besonderes Interesse haben, das Angeln in Deutschland aktiv voranzubringen. Bist Du da anderer Meinung? Vielleicht bist Du auch einfach schon viel zu weit von der Basis weg? Und höre mit dem "anonyme User" Quatsch auf, es geht hier um den Inhalt. Oder suchst Du jemanden den Du sperren kannst?
  • Diaflash
    aus Leipzig
    Bennisr: Die Landes(spezial) verbände (im DAFV 43) mit ihren 200 - 300 hauptamtlich angestellten Mitarbeitern und ihren 43 Präsidien haben also kein besonderes Interesse an den Anglern? Und da die das aus Deiner Sicht alles nicht so richtig in Griff bekommen, soll ich das flächendeckend in Deutschland lösen? Ich bin leider nicht Superman. Informieren tue ich ausreichend, soweit ich das in meiner Freizeit schaffe. Allerdings wähle ich für die Form der Information nicht anonyme Foren mit Nicknamen. So, und damit lass ich es hier gut sein, dreht sich ja am Ende alles irgendwie im Kreis. Wichtig ist zur Zeit das gute Stellungnahmen aus den LV,s zu dem Entwurf der Richtlinie kommen, damit wir die Sache dort deutlichen und konkreter regeln können. Und ich empfehle jeden sich die Einstellung des Verfahrens wegen Vorwurf Tierquälerei und Wettfischen durch die Staatsanwaltschaft Aschaffenburg vom 1. August 2014 durchzulesen. Und man sollte sich einige Formulierungen gut auf der Zunge zergehen lassen. Das lässt hoffen. Steffen Quinger
  • Thomas Finkbeiner
    aus Beilstein
    Sorry, hier vollständiger Link: http://www.dafv.de/index.php/themen/castingsport/castingsport-jugend-wm-in-kassel
  • Thomas Finkbeiner
    aus Beilstein
    Während trotz vieler Erfolge der DAFV-Wettangelmannschaften international nie auch nur eine Erwähnung auf der Seite des DAFV zu lesen war, werden die Caster sofort auf der Seite des DAFV entsprechend veröffentlicht und gewürdigt: http://www.dafv.de/index.php/themen/...d-wm-in-kassel Wer immer noch nicht begriffen hat, was die Glocke geschlagen hat, dem kann man nicht mehr helfen.....
  • BenniSR
    aus Bremen
    wenn ich das schon immer höre... Lasst Euch in ehrenamtliche Positionen wählen.... Glaubst Du Steffen, dass Du der Einzige bist, der sich hier den Arsch aufreisst und dem der Arsch aufgerissen wird? Wir, die Ehrenamtliche in den Vereinen werden angezeigt nicht Du! Ausserdem bist Du der gewählte Vertreter der Stipper und es wäre DEINE Aufgabe UNSERE Interessen zu vertreten. Wenn es Probleme gibt, dann informiere uns und verweise nicht immer auf die LVs, denn Du weist genau, dass diese oftmals kein besonderes Interese an uns ANglern haben!
  • Amrocksralf
    aus Müllrose
    Amrocksralf
    Die Anregung und die Meinung von Fr33 sind für mich praxisnah und brauchbar, denn auch wir müssen Fangbelege ausfüllen. Und trotzdem bleibe ich dabei, es muss doch möglich sein innerhalb des normalen gesetzlichen Rahmen ein Hegefischen, durchzuführen, den Einzelfang zu wiegen und kleine Sachpreise zur Motivation zu vergeben. Ohne dass w i r als unbescholtene ehrliche Angler, mit irgendwelchen Dachverbänden, Gesetzen oder Finanzämtern Stress bekommen. Ich möchte einfach keine Gesetzeslücken oder Formulierungen suchen müssen...ganz einfach bei der Unteren FB anmelden und die Sache ist legal. Ich möchte einerseits nicht das Hegeangeln wie gewohnt, vermissen, andererseits solche Veranstaltungen schwarz durchzuführen ist genau so Mist und bringen noch mehr Probleme. Keinesfalls gehe ich mit der Meinung mit, dass man unbedingt als einzelnes Vorstandsmitglied etwas ändern kann...Die Breite Masse, denn von ihr kommen die Mitgliedsbeiträge - kann hingegen etwas ändern. Bis jetzt sehe ich nur Nachteile in der so genannten Fusion. Wenn dieser neue Dachverband es auch nur ein bißchen ehrlich mit der breiten Basis meint - sollte man nach innen informieren - das hieß es doch noch bis vor kurzem alles bleibt wie bisher. Bisher zahlte ich 75€ DAV-Beitrag und konnte damit den gesamten DAV-Gewässerfond Brandenburgs beangeln, Vereinszeitschrift "Der Märkische Angler " kostenlos. Für Vertragsgewässer gab's Rabatt? Wie wird das in Zukunft aussehen - was ist wenn der Dachverband mit seinen Mitteln nicht hinkommt? Was zahlen andere Angler in anderen Landesverbänden? Was möchte der Dachverband künftig tun, um die wahren Interessen seiner natürlichen Mitglieder wahrzunehmen? Keine weiteren Einschränkungen der Angelei, gute Besatzmaßnahmen vor Ort, eine neue Zeitschrift brauche ich nicht, wie können wir die Erreichbarkeit der Gewässer verbessern, die Kormoranproblematik usw., usw. Oder es mal ganz krass formuliert, was bringt die Fusion konkret dem kleinen Angler vor Ort, was die Landesverbände in ihrer bisher erfolgreichen Arbeit nicht geschafft haben? Welche Chance haben wir überhaupt die o. g. Regelung zu kippen. Und noch eine ernst gemeinte Frage, nach den oben ausgebrüteten Leitsätzen..... Wer hat in diese Spitze des DAFV überhaupt noch Vertrauen? MfG Ralf
  • Eiche
    Nun Herr Quinger, schön an der Sache vorbei argumentiert. Es geht nicht darum sich zur Wahl zu stellen. Demokratie ist gut, allerdings nicht immer und überall gewünscht. Die Wahlen in unseren Verbänden laufen doch vielfach so ab, dass lediglich ein "Bewerber" vorgeschlagen wird. Sind doch mal mehr vorhanden können Personen durch geschickte Versammlungsführung eben diese in ihrer Entscheidung beeinflussen.
  • 1stern
    aus Schwarzheide
    Der inhaltliche Gehalt des folgenden Absatzes wie folgt : GUTE FACHLICHE PRAXIS IN DER ANGELFISCHEREI, TIERSCHUTZ Der Verband tritt für eine gute fachliche Praxis der Angelfischerei ein. Der DAFV ist der Auffassung, dass eine daran orientierte Fischerei mit dem Tierschutz vereinbar ist und keiner weiteren Restriktionen bedarf. Alle Fische müssen schonend behandelt werden. Gefangene Fische, für die Schonbestimmungen, also beispielsweise Schonzeiten oder Schonmaße gelten, werden lebend zurückgesetzt. Zur guten fachlichen Praxis gehört insbesondere die waidgerechte Versorgung von zur Verwertung bestimmten Fischen und deren sinnvolle Verwendung. Der DAFV fördert die hohen Standards zur Erlangung des Fischereischeins und Initiativen der Verbände und Vereine zur Ausbildung verantwortungsbewusster Angler. Der oben zitierte Absatz hat folgenden verständlichen Inhalt: 1. Alles was nicht weidgerecht ist, entspricht nicht der guten fachlichen Praxis. 2. Die gute fachliche Praxis beinhaltet eine am Tierschutz und an allgemein anerkannten Regeln der Angler orientierte Fischerei. 3. Alle Fische müssen schonend behandelt werden. 4. Nur diejenigen Fische, für die Schonbestimmungen, Schonzeiten oder Schonmaße gelten, dürfen lebend zurückgesetzt werden. Absolut unklar ist jedoch der „insbesondere“ Verweis auf die gute fachliche Praxis. „Insbesondere“ benutzt der Jurist in der Gesetzessystematik immer dann, wenn keine abschließende Regelung gewünscht ist und weitere Alternativen denkbar sind. D.h. hier ist eine Öffnung dahingehend möglich, dass das Hegefischen eben nicht der Weidgerechtigkeit unterfällt. Völlig unklar ist auch, was unter den Begriffen „Versorgung“, „Verwertung“ und „Verwendung“ zu verstehen ist. Weidmännisch, d.h. im Sprachgebrauch der Angler wird unter Versorgung die ordnungsgemäße Tötung, Entfernung der Innereien und die Untersuchung auf Krankheiten und bedenkliche Merkmale bezeichnet. Dass dies weidgerecht, d.h. anhand der hygienischen Standards und des speziellen Wissens aus der Ausbildung zu geschehen hat, ist nachvollziehbar. Verwertung ist jedoch überhaupt nicht definiert, gleiches gilt für die sinnvolle Verwendung. Setzt man diesen Satz nun in Bezug zu dem vorherigen ergibt sich folgender Inhalt: Alle Fische sind schonend zu behandeln. Nur diejenigen Fische, für die Schonbestimmungen, Schonzeiten oder Schonmaße gelten, dürfen lebend zurückgesetzt werden. Alle anderen müssen getötet werden. Nur bei denjenigen Fische, die gegessen, d.h. verwertet werden können, müssen hygienisch sauber die Innereien entfernt werden, die Fische untersucht, ordnungsgemäß gelagert werden (Schutz von Leben anderer Menschen) und ihrer sinnvollen Verwendung (der Pfanne) zugeführt werden. Der Rest ist zu verwerfen. Damit wäre das Hegefischen wohl vorbei.
  • 1stern
    aus Schwarzheide
    Textvorschlag: "Der Verband tritt für eine gute fachliche Praxis der Angelfischerei ein. Zur guten fachlichen Praxis gehört auch das Entnehmen von Fischen im Zusammenhang mit der Umsetzung der gesetzlichen Hegepflicht, sofern die entnommenen Fische als Besatz für ein anderes Gewässer verwendet werden sollen, sowie insbesondere auch die weidgerechte Versorgung von zur weiteren Verwertung bestimmten Fischen und deren anschließende sinnvolle Verwendung. Alle Fische müssen schonend behandelt werden. Im Übrigen dürfen nur gefangene Fische, für die Schonbestimmungen, also beispielsweise Schonzeiten oder Schonmaße gelten, lebend zurückgesetzt werden. Der DAFV ist der Auffassung, dass eine daran orientierte Fischerei mit dem Tierschutz vereinbar ist und keiner weiteren Restriktionen bedarf. Der DAFV fördert die hohen Standards zur Erlangung des Fischereischeins und Initiativen der Verbände und Vereine zur Ausbildung verantwortungsbewusster Angler."
  • Fr33
    aus Dreieich
    @ Kai Ich habe mich bei Steffen's Post nur allgemein auf Hegefischen bezogen. Unser Verein macht keine Hegefischen in dem Sinne. Wir haben Traditions-Gemeinschaftsangeln bei dem auch Gewogen und gewertet wird.... hat aber nix mit den Veranstalltungen zu tun, die man sonst als Hegefischen deklariert. Ist halt alles intern....und bei geltender Lage wird das auch nur intern bleiben.....
  • Kai
    Fr33
    müsst ihr keine Fangliste führen in der ihr Euren Fang eintragt? Von daher muss für die doch schon das Gewicht jedes Anglers einzeln ermittelt werden, wie soll der sonst eintragen was er gefangen hat?
  • Fr33
    aus Dreieich
    Hallo Steffen, naja mit dem Hegefischen und Wiegen könnten wir aber auch kleinlich sein und eben am Ende der Veranstalltung alles in einen Pott werfen und NUR das Gesamtgewicht ermitteln. Somit hat sich das Wiegen der Fänge jedes einzelnen erledigt. Daher widerspreche ich deiner These, dass beim Hegefischen automatisch der Einzelfang ermittelt wird bzw. ermittelt werden muss. Für Umsetzmaßnahmen reicht es doch aus, wenn man weiss, dass von 10 Anglern 80 KG Brassen gefangen wurden.... Versteh mich nicht falsch - aber nur weil etwas bisher immer so gemacht wurde, heisst es nicht, dass es umbedingt nötigt ist... Zum Thema Wahlen usw. Hier schwillt mir regelmäßig die Halsschlagader, denn die Basis (also der normale Angler) wurde doch gar nich demokratisch gefragt?! Die LV's haben der Fusion... oder sagt mehr ehrlicherweise feindlichen Übernahme - zugestimmt. Es hieß immer - es wird sich nichts ändern..... Nun diskutieren wir über einen Entwurf des DAFV für Gemeinschaftsangeln, der schnell als Oberordnung für alle LV's zählen könnte. Wie gesagt - es hieß bisher immer, es wird sich für die Angler nichts ändern..... Und ich prophezeihe, dass wir in Zukunft noch über ganz andere Dinge sprechen werden, die das Angeln betrifft. Ich verstehe auch nicht, warum ein Angelverband umbedingt ein anerkannter Naturschutzverband sein muss? Nur wegen der Gemeinnützigkeit? Ist der ADAC auch ein anerkannter Naturschuztbund, da seine Mitglieder öfters mal durch Naherholungsgebiete fahren? LG Sascha Olschewsky
  • Diaflash
    aus Leipzig
    Wenn ich ein Hegefischen durchführe, muss ich automatisch den Gesamt- Einzelfang jedes Teilnehmers ermitteln. Wie will ich den sonst den Gesamtfang ermitteln? Eiche: Funktionen/Posten in Vereinen, auch im LV werden in der Jahreshauptversammlung durch mehrheitliche Abstimmung der anwesenden Delegierten über einen Wahl "vergeben". Oppostion ist immer unerwünscht, trotzdem nötig. Jeder bekommt das was er gewählt hat. Auch wenn Du es nicht wahr haben willst, die momentane Bundesregierung ist das Ergebnis einer demokratischen Wahl. Auch Deine Landesregierung, alles demokratisch gewählt. Genau wie die Wahlfunktionen im Bundesverband, Landesverband oder in Deinem Anglerverein. Wenn man mit Leuten nicht zufrieden ist, sollte man sie nicht wieder wählen. Mach Dir mal den Spaß und stimme mal ab wer Lust hat Vereinsvorsitzender zu werden in Deinem Anglerverein. Da werden Dir sicher die Mehrheit einen Vogel zeigen: Wir wollen nur angeln gehen, für so was habe ich keine Lust und keine Zeit.
  • Amrocksralf
    aus Müllrose
    Amrocksralf
    Irgendwer hat ja nun einmal diese Leitsätze, mit denen ich überhaupt nicht einverstanden bin aufgestellt, wenn diese nun im November auf der Hauptversammlung positv abgestimmt werden sollten, so denke ich werden sie gemäß der Satzung auch für jeden Landesverband bindend sein. Wer will sich da noch bei einer organisierten Veranstaltung aus dem Fenster lehnen und den gesamtfang eines einzelnen Teilnehmers bestimmen? Nun wird beispielsweise dem Dachverband zugetragen, da und dort wurden bei einer Hegefischveranstaltung Fische gewogen - hat dann der betroffene Verein mit Konsequenzen zu rechnen? Wenn der Gesamtfang eines einzelnen Teilnehmers nicht mehr bestimmt werden darf, wer kommt dann überhaupt noch - wer investiert dann noch in Hegefischausrüstung? Wie viele Mitglieder zeigen uns die rote Karte beim Gewässerpflegetag? Wenn diese Leitsätze sooo harmlos sind, wieso sind sie dann noch nicht in der Presse zur Diskussion veröffentlicht worden. Ich sehe ein ganz bedrohlichen Einschnitt in unser Vereinsleben und befürchte, dass weitere Einschnitte kommen werden - selbstverständlich immer mit dem WILLEN der Landesverbände ...Was passiert, wenn mein Landesverband sagt, Hegefischen wird bei uns in Brandenburg wie immer durchgeführt und die anderen stimmen dem oben genannten Entwurf zu? Was ist dann mit der Souveränität? In jedem Fall haben wir vor unsere Landesgeschäftsstelle aufzusuchen - um ihnen von Angesicht zu Angesicht die Mißbilligung über diesen Entwurf aber auch über Teile der Satzung kund zu tun. Ich sehe weiterhin in der Abspaltung die einzige Alternative-denn im Land haben mitgliederstarke Vereine und auch Kreisverbände ein anderes Gewicht als auf Bundesebene. MfG Ralf Peter Kerst
  • Eiche
    "Die Durchführung der Fusion (oder wie man es nennen möchte) war der WILLE der Landesverbände! " -> nicht der natürlichen Mitglieder! "3. glaub mir, die wenigsten die ehrenamtlich im Verband arbeiten, wollen sich profilieren," -> kann man durchaus auch anders sehen, Stichwort Postensammeln. "Lass Euch in Euren Verein in Funktionen reinwählen, von dort in den Landesverband und macht dort aktiv mit Politik! " -> die Posten im LV werden nur mit Personen besetzt die 2 oder 3 Herren für loyal halten. Andere Meinungen/Sichtweisen oder gar Opposition sind unerwünscht.
  • Diaflash
    aus Leipzig
    1. Der Satzung haben einstimmig alle Delegierten aller Landesverbände 2013 zugestimmt. 2. Wenn Du anerkannter Naturschutzverband bist, ob als DAFV auf Bundesebene oder z.B. wie der sächsische auf Landesebene, kannst Du Dir nicht aussuchen mit wem Du zusammen arbeiten willst. Denn dafür gibt es gesetzliche Reglungen. Auch wurden keine Landesverbände zerstört. Die Landesverbände sind nach wie vor die, die sagen wo es lang geht. Die Durchführung der Fusion (oder wie man es nennen möchte) war der WILLE der Landesverbände! 3. glaub mir, die wenigsten die ehrenamtlich im Verband arbeiten, wollen sich profilieren, als was? Such mal in Deinen Verein jemanden der Verantwortung übernimmt, als Kassiere z.B. viel Glück! Den Leuten dann noch vorzuwerfen, sie wollen sich ja nur profilieren, sorry..4. bis 8 Zusammengefasst: Die Landesverbände haben volle Souveränität. Ausschlaggeben für unsere Fischerei sind ganz wesentlich die Landesgesetzgebung!!! Der Landesverband kann in seinen Verbandsrichtlinie gern reinschreiben, Setzkescher erlaubt, Catch and relase erlaubt, etc. Wenn das Landesgesetz eine andere Sprache spicht hast Du null Chancen. Dort musst Du ansetzen!! Tja, die BMF Richtlinie. Ich halte mich an die Anwendung/Umsetzung der Richtlinie durch alle verantwortlichen Finanzämter seit des Inkrafttretens. Mir ist kein namentlich nachvollziehbare Fall bekannt, bei dem durch die Richtlinie Angelvereine Ihre Gemeinnützigkeit verloren haben. Wenn dem so sein sollte (was ich ausdrücklich nicht ausschließen), dann bitte hier mit Name und Adresse nennen. Mit "ich habe gehört" ist niemanden geholfen. Der DAV hat nicht nur 2006 in Deutschland offizielle Weltmeisterschaften der FIPSed durchgeführt. Das war keine geräuschlose Veranstaltung in der Öffentlichkeit. Seit 1991 führte des DAV Veranstaltungen durch mit Auslosen, Setzkescher etc. Auch wurden immer jährlich Teams zu den CIPSed. Veranstaltungen delegiert . Alles ohne Probleme. Und das auch zu einer Zeit, bei dem andere Verbände, ob PETA oder sonst wer, genau aufgepasst haben, was der DAV tut oder auch nicht. Wäre in dieser Zeit "Strafbares" passiert, mit Sicherheit hätte man gröhlend mit dem Finger auf den DAV gezeigt. Man hat genau beobachtet, was der DAV macht, das Anschreiben an das BMF vom VDSF war damals nicht ohne Grund. Es wird mir gern an den Kopf geworfen, ja auch wenn man jahrelang bei Rot über die Ampel fährt und man nicht deswegen belangt wird, dann ist "Rotfahren" immer noch verboten. Und ich kann daraus nicht ableiten, dass "Rotfahren" erlaubt ist. Nur wenn in den letzten 20 jahren nie ein Kraftfahrer wegen "Rotfahren" angezeigt wurde , trotz Kontrollen an der Ampel und Polizei vor Ort, dann kann ich davon ausgehen, das die Polizei "Rotfahren" anders bewertet als allgemein angenommen. Ja alle Vergleiche hinken. Ich finde es gut, dass sich hier manche Luft machen, ich würde mich nur freuen, wenn davon auch mal Aktivitäten ausgehen. Fragt doch bitte wie Euer Landesverband zu dem Entwurf steht! Schaut Euch an was die Nordfriesen geschrieben haben (www.kav-nf.de) ! Super argumentiert! Schickt Stellungnahme von Euren Verein an Euren Landesverband! Lass Euch in Euren Verein in Funktionen reinwählen, von dort in den Landesverband und macht dort aktiv mit Politik! In dem Sinne Steffen Quinger P.S. Ehrlicher wäre es, wenn man auch zu dem was man schreibt auch steht. Deshalb immer mit Name posten. Mit dem lertzten Satz gebe ich Dir voll recht...die eigene Trägheit überwinden.
  • Amrocksralf
    aus Müllrose
    Amrocksralf
    25 Jahr nach dem Mauerfall brauchen wir keine neue Diktatur 1. Gründliches Vertrautmachen mit der Satzung des DAVF, sie wollen das Casting "insbesondere" in den Vordergrund stellen, "die Landesverbände verpflichten sich, stets darauf hinzuwirken, dass das vom Verband gesetzte Recht von den Mitgliedern beachtet wird." und wenn die breite Basis nun anderer Meinung ist. Die uneingeschränkte Interessenvertretung der Angler nicht der PETA und auch nicht des BUND muss doch oberstes Ziel sein. 2. Dieses neue bürokratische Monster will auf ein Haufen Hochzeiten tanzen. Wir hatten doch mit unseren Landesverbänden gut funktionierende Strukturen. Von Beitragsstabilität und Sozialverträglichkeit keine Spur... 3. Offensichtlich wollen sich hier Personenkreise auf Kosten der Angler profilieren, auch um den Preis unser Hobby zu zerstören.... 4. Auf Grund der veröffentlichten Vorstellungen zum Hegefischen, kann es aus meiner Sicht nur einen Weg geben Abspaltung der Landesverbände vom DAFV, hierbei sind andere Sparten Raubfischangler, Karpfenangler, Fliegenfischer usw. mit einzubeziehen, denn sie werden die nächsten Opfer dieser Reglementierungswut sein. 6 Die einzelnen Landesverbände erhalten ihre uneingeschränkte Souveränität zurück. 5. Alle Hegemaßnahmen, darunter auch das Hegefischen sollen in der jeweiligen Landesverbandsatzungen festgeschrieben werden und somit als gemeinnütziger Zweck anerkannt werden. Zusammenarbeit auch nur noch mit den gemäßtigen Naturschutzverbänden. Wir müssen nicht mit Leuten zusammen arbeiten, die uns defarmieren und die Kormoranproblematik verleugnen ect. 7. Rahmenrichtlinien, soweit sie nicht bereits existieren, soll jeder Landesverband unter Beachtung des Fischereigesetzes und der Verordnung erarbeiten. 8. BFM - ideelle Preise (Pokale u. Urkunden) kann der gemeinnützige Verein bereitstellen zur Gewährleistung (Motivation) der Hegeaufgabe. Kleine Sachpreise könnten die Teilnehmer selbst finanzieren wobei Einnahmen gleich Ausgaben sind. Was will man hier besteuern? Außerdem wird es auch hier Freigrenzen geben... Vielleicht finden sich auch Geschenke durch Sponsoren und Tourismusverbände... Unser größter Feind ist unsere eigene Trägheit werdet aktiv, informiert Eure Mitglieder erst einmal, und trocknet dann dieses Gebilde aus
  • Kai
    markush
    Also ich sehe es etwas anders wie Du. Beim Hegefischen soll nicht unbedingt ein Bestand ermittelt werden, und ein dezimieren macht durchaus manchmal Sinn. Von daher ist es falsch wenn der Fisch dem Gewässer zurück geführt werden MUSS. Ein Hegefischen kann auch dazu dienen einen Überbestand (Verbuttung oder drohende Verbuttung) zu dezimieren oder Entnahmevorgaben zu erfüllen. Wir machen viele Hegefischen um aus Gewässern mit einem guten Bestand, der sich gut vermehrt und erholt, Besatz für Gewässer zu bekommen in denen der Kormoran gewütet hat oder die durch ein Fischsterben fast leer sind. Dabei wird automatisch noch ein Überblick über den Bestand im befischten Gewässer gewonnen, die Alterstruktur und den Gesundheitszustand. Für das zu besetzende Gewässer haben wir dadurch aber auch gleich einen Neubesatz mit einer natürlichen Alterspyramide, und im befischten wird ein Überbestand verhindert. Aber es stimmt, es macht auch oft Sinn wenn der Fisch ins selbe Gewässer zurück dürfte. Wir hatten z.B. vor 2 Jahren ein Fischsterben durch eine Einleitung aus der Landwirtschaft. Das ist ein recht Fischreicher Kanal, aber der Abschnitt zwischen einer Schleuse und einem Stau war danach fast komplett tot. Da hätte es Sinn gemacht wenn aus den fischreichen Abschnitten auch Besatz für das tote Stück hätte gewonnen werden können, da ein Besatz aus dem selben Gewässer ideal wäre. Schleuse auf um so einen neuen Besatz zu machen geht ja nicht, da die Entwässerungsverbände natürlich in Entwässerungskanälen ihr Augenmerk auf den Wasserstand legen und da nicht einfach wegen einem Fischsterben alle Schleusen öffnen. Auch wenn es nach einem Neubesatz, oder einem Fischsterben darum geht den ist Bestand zu erfassen (um zu sehen was noch vorhanden ist bzw. wie sich das Gewässer nach dem Neubesatz erholt), macht es keinen Sinn wenn die dabei gefangenen Fische dann in ein anderes Gewässer kommen, und damit dem eh noch Fisch armen Gewässer entnommen werden. Von daher ist das Verbot die ins gleiche Gewässer zurück zu setzen zwar vom Sinn her nachvollziehbar, aber in manchen Situationen würde es doch Sinn machen die auch zurück ins Gewässer zu setzen. Das sind nur spezielle Situationen, aber da würden Ausnahmen vom Verbot Sinn machen.
  • 1stern
    aus Schwarzheide
    "Zur guten fachlichen Praxis gehört insbesondere die waidgerechte Versorgung von zur Verwertung bestimmten Fischen und deren sinnvolle Verwendung." Ich kann nur hoffen, dass jedem die Bedeutung dieses Satzes bewusst ist. Sollte er unverändert stehen bleiben, kann man sich langsam damit anfreunden den geschlechtsreifen Fischbestand in den Gewässern zu dezimieren. Was passiert, wenn man diesen Unsinn lange genug betreibt, ist auch jedem klar.
  • markush
    Logisch wäre es, wenn dem zu behegenden Gewässer die Fische nicht entnommen werden müssten. Es soll ja ein Bestand ermittelt werden. Diesen dann zu dezimieren macht keinen Sinn. Hier mal meine Wunschvorstellungen bei denen ich fast erwarten würde, dass sich ein Verband dafür einsetzt, auch wenn dies nur mit Klärung mit dem BFM möglich sein sollte : Der Menschenverstand gebietet, dass ein Hegeangeln dann gegeben ist, sobald eine Hegemaßnahme vollzogen wird. Für diesen Zweck muss die Fischart, die Fischanzahl, das Gesamtgewicht und das Durchschnittsgewicht ermittelt werden und einer erfassenden Stelle zu übermitteln. Sollte der Bestand zu groß sein, ist die Anzahl der Fische durch Fachkundiges Wiegepersonal zu schätzen, um diesen zu schützen und Schaden an den Tieren abzuwenden. (Anm.: Somit kann jedes Angeln unabhängig der Art und Weise eine wirklich sinnvolle Hegemaßnahme sein und muss nicht den Deckmantel des Umweltschutzes bemühen. Auch eine Quali, wenn sie denn der Hege dient, kann dem Umweltschutz dienlich sein). Der Fisch ist schonend dem Gewässer zurückzuführen, um den Bestand nicht durch die Hegemaßnahme zu schwächen. (Hier wäre es möglich Wiegepersonal innerhalb der Vereine zu unterrichten, wie es z.B. in England geschieht). Zur Förderung der Hegemaßnahmen darf der Ausrichter Ehrengaben vergeben, um die Hegemaßnahme für Angler attraktiv zu gestalten und die Hegemaßnahme in einem sinnvollen Umfang erfolgreich gestalten zu können. Ich denke diese Leitlinie würde Sinn machen. Weg vom Mauscheln und einfach die Angeln wirklich als Maßnahme des Naturschutzes nutzen. So könnte z.B. mit einer Universität zusammengearbeitet werden, die die Entwicklung im Gewässer analysiert (Doktorarbeit usw.). Denkbar wäre auch ein Gewässerbericht des Verbandes/Landesverbands zum Zustand der Gewässer und ihrer Lebewesen. Inwiefern dies realistisch ist, keine Ahnung. Der Aufwand für Vereine und Veranstalter wäre gering und der Nutzen für Natur und Umwelt groß.
  • Thomas Finkbeiner
    aus Beilstein
    Gegen die neuen Leitlinien zum Gemeinschaftsangeln formiert sich langsam Widerstand. Siehe: http://www.kav-nf.de/ Gut.. Nur leider haben die auch nicht begriffen, um was es wirklich geht: Die Gemeinnützigkeit... Und dass deswegen wie im Erlass des BMF eben die Sachen mit den Mannschaften drinsteht.. Und die nehmen das so ernst, dass die sich tatsächlich die Arbeit gemacht haben, den ursprünglichen Elendsentwurf zu verbessern. Lobenswert. Nur leider umsonst, da auch dieser neue Entwurf das eigentliche Problem, die Gemeinnützigkeit nicht mal angeht. Und wenn dann noch so Dinge drinstehen, wie dass jedes Gemeinschafts- auch ein Hegeangeln sein muss, dann haben die nicht ml begriffen, dass das zwei Paar Schuhe sind. Damit wird dann z. B. Traditions-, Königsangeln als Gemeinschaftsangelveranstaltung (was bisher möglich war, wenn nicht BMF-Kriterien bez. Wettangeln dagegen sprachen) jetzt auch noch unter das Diktat des Hegens gestellt. Und natürlich muss es im Gegensatz zu deren Entwurf auch möglich sein, Fische ins gleiche Gewässer zurückzusetzen, wenn ein Angeln auch der Erhebung wissenschaftlicher Daten hinsichtlich Bestand und Kondition des Bestandes dienen sollte. Also genauso unausgegoren und gefährlich wie der ursprüngliche Entwurf des DAFV - nur in anderen Punkten... Es scheint einfach keiner über seinen eigenen, kleinen Tellerrand zu schauen.. Dazu wird verkannt, dass es sich auch da nur um rein verbandsinterne Leitlinien handelt, die keinerlei Einfluss auf lange bestehende und nach wie vor gültige Regelungen des BMF haben... Aber immerhin bewegt sich mal was bei den organisierten, das muss und sollte man daher loben...........
  • Kai
    Der Kreisanglerverband Nordfriesland e.V. hat einen Gegenentwurf zu den Leitsätzen gemacht
    http://www.kav-nf.de/ Da findet man ihn. Aus meiner Sicht besser, aber auch noch einige gravierende Fehler drin. Vor allem beim Thema "Wie sollen Gemeinschaftsfischen dokumentiert werden?" haben sie eine deutliche Verschlechterung drin, weil aus dem "sollte" ein "werden" gemacht wurde. Damit muss das dann alles erfasst werden, auch wenn es die örtlichen Behörden nicht fordern. Vor allem ist es ein Widerspruch zu dem Hinweis unter "Wie können Gemeinschaftsfischen abgeschlossen werden?", dass man beim Umsetzen nicht die Stückzahl ermitteln muss. Denn mit dem "werden" (statt dem unverbindlichen "sollte" aus dem Entwurf) muss dann für das Protokoll dann doch zählen. Das verlängert die Zeit zum Einsammeln erheblich, und jeder Fisch wird einzeln angefasst zum zählen. Das ist ja vermutlich auch der Sinn weshalb sie vorher beim Umsetzen das Zählen erst ausdrücklich wegfallen lassen. Nur leider muss es durch das "werden" dann doch gemacht werden. Eine Kleinigkeit, aber eine mit großen Folgen.
  • BenniSR
    aus Bremen
    Absolut nichtssagend... Keine Hilfe für irgendeinen Verein um im Sinne von uns Anglern gemeinschaftlich zu Fischen. Alles nur Floskeln ohne Hintergrund, wo ist die Lobbyarbeit? Wo sind Hinweise, das man etws bewegen will?
  • markush
    Das schreiben ist völlig harmlos. Aber es ist auch für uns im Punkto Leitlinien zum Hegefischen unrelevant, weil Zitat: "Weitergehende Hinweise zu den Gemeinschaftsfischen werden vom DAFV in Form eigener Leitsätze gegeben (Seite 5 Punkt Traditionspflege)". Das sind dann genau die Leitsätze, die hier schon die ganze Zeit diskutiert werden und für viele nicht akzeptabel sind. Mit diesem Schreiben hat sich also nichts geändert, und in Punkto Leitlinien zu Gemeinschaftsfischen hat sich nichts getan. Wenn man so möchte, stellt dies keine Entwarnung dar, solange die Leitsätze so schwammig und unpräzise formuliert sind. Für die Ausübung von Vereinsfischen, Hegefischen und co. müssen die Leitlinien im Sinne der Angler angegangen werden.
  • 1stern
    aus Schwarzheide
    Der Fisch ist immer noch zu Töten, sofern er nicht das Glück hatte untermaßig zu sein. Besatz kommt von den Fischern. Ansonsten habe ich persönlich nichts weiter auszusetzen.
  • Eiche
    "GUTE FACHLICHE PRAXIS IN DER ANGELFISCHEREI, TIERSCHUTZ ... Zur guten fachlichen Praxis gehört insbesondere die waidgerechte Versorgung von zur Verwertung bestimmten Fischen und deren sinnvolle Verwendung." -> Fische sind zu verwerten.
  • wiesse
    aus Döbeln
    Das liest sich doch schon ganz anders - beim eisten "Überfliegen" könnte ich das ja eigentlich unterschreiben. (wenn ich nicht was überlesen habe - mache ich morgen noch mal in Ruhe). Klingt aber doch schon ganz anders als der letzte Entwurf(smüll). Unsere Führung sollte doch in 1. Linie uns Angler vertreten - danach und nur !! danach andere Interessen, wenn sich gemeinsame Interessen darstellen.
  • Eiche
    http://www.lsfv-nds.de/images/downloads/DAFV/140812_leitsaetze_dafv_entwurf.pdf
  • BenniSR
    aus Bremen
    ich vermute mal sehr kritisch, wenn denen das Vorgehen in Deutschland bekannt ist. Könnte auch sein, dass der DAFV gerne alles unter dem Denkmantel des Schweigens hält ( macht er ja ganz gerne ). Ist mir aber auch Wumpe, ich fordere das sich der Verband für die Rechtssicherheit von Königsangeln und Co einsetzt. Ach was, ich fordere das sich der Verband überhaupt mal für ANgler einsetzt
  • frank-im-net
    aus Öhringen
    Guten Tag zusammen... Habe eine Frage, die soweit ich sehe, noch nicht diskutiert wurde. Der DAFV ist ja wohl auch Mitglied in einem europäischen (Dach-)Verband oder einem Weltverband. Zumindest habe ich hier gelesen, dass es das CIPS-Mandat innehält und deshalb deutsche Teilnehmer nominieren darf. Weiß jemand wie in diesen Verbänden die deutsche Haltung gesehen wird. Dort ist man sicher nicht erfreut wenn deutsche Teilnehmer zukünftig ohne Setzkescher aber mit einem Stück Kantholz anreisen... Kann der DAFV dort nicht einfach ausgeschlossen werden? Gruß Frank Guse
  • Thomas Finkbeiner
    aus Beilstein
    Wie es klappen könnte: http://www.anglerboard.de/board/showthread.php?t=290214
  • Thomas Finkbeiner
    aus Beilstein
    Siehe unten: Mit diesem DAFV glaube ich nicht, dass die das hinkriegen - wünschenswert wäre es natürlich.
  • BenniSR
    aus Bremen
    Na weil der DAFV zum BFM geht und sich dafür einsetzt, dass die Vereine gefahrlos angeln können. Oder findest Du das abwegig?
  • Thomas Finkbeiner
    aus Beilstein
    Relativ, dann gelten immer noch das bundesweit zu beachtende Tierschutzgesetz und die Landesfischereigesetze und Verordnungen. Und warum sollte das BMF das kippen? Und die neu vorgelegten Richtlinien des DAFV verbessern da ja nichts, im Ernstfall verschlimmern sie bez. der Gemeinnützigkeit die Situation nur.
  • BenniSR
    aus Bremen
    Mit dem Spitzensport hast Du Recht, keine Frage! Ich bin aber vor allem daran interessiert was für uns, für die Basis gemacht werden MUSS. Sollte der Erlass vom BFM gekippt werden, dann sollte es aus Richtung "Gemeinnützigkeit" doch keine Probleme mehr geben, oder?
  • Pauls_Papa
    aus Berlin
    Bennisr bringt es auf den Punkt die Breitemasse. Leute wenn was geändert werden soll muss es von der Basis ausgehen Ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss. Somit wird keiner den Status verlieren wollen den er jetzt hat und warum an alten Formen rütteln. Ein neuverhandeln mit dem BMF birgt die Gefahr schlafende Hunde zu wecken, also wird sich davor gestäubt denk ich mal. Denn warum soll es jetzt wieder aufgenommen werden denn zumindestens in den alten Bundesländern gibt es ja solche Veranstaltungen schon fast 20 jahre und länger nicht mehr oder. Vielleicht sollte man mal in der EU nach lösungsansetzen suchen zwecks Gleichbehandung wir bekommen ja von dort auch immer jede menge übergebügelt vielleicht ist das ein Weg vieleicht wurde deshalb Frau Happach Kasan geholt und vieleicht machen unsere Diskusionen hier alles schlimmer. Thomas ich hoffe du nimmst es mir nicht übel das ich dich dutze aber ich denke nicht das das Problem aufkommen würde das wenn der DFAV die Gemeinnützigkeit verliert, das das gleichsam zu folge hätte das die Landesverbände diese verlieren geschweige denn die Vereine umgekehrt geht das schon ehr wenn sich Vereine nicht drann halten könnte dies eine Lawiene ins rollen bringen nicht umgekehrt. Viele Vereine denk ich mal werden schon jetz an diesen Richtlinien zu knabbern haben wenn Sie den 1zu 1 umgesetzt werden. Gibt es gemeinschaftliche angeln bald gar nicht mehr. Gewässerverpachtung vom Staat ehr an gemeinnützige Vereine ja kann sein aber wenn alle keine Gemeinnützigkeit mehr haben wer solls dann pachten Naturschutzorganisationen ok wer macht dann die Gewäser sauber wer bringt Besatz usw. alles ehr Fraglich wenn die Masse der Basis dahintersteht denke ich wird man vieles erreichen können. Dis lang habe ich nur etwas vom Sächsischen Angelverband gehört was ist mit den anderen Verbänden. Bis bald h.Richter
  • Thomas Finkbeiner
    aus Beilstein
    Mit dem jetzigen Personal in DAFV und DSAV (siehe neue Leitlinien zum Gemeinschaftsangeln) sehe ich keine großen Möglichkeiten, das mit den Tierschutzreferenten der Länder und dem BMF vernünftig zu regeln. Dazu muss man weg von den eingefahrenen Pfaden der Vereins- und Verbandsarbeit. Das sehe ich momentan überhaupt nicht. Man MUSS den Spitzensport und die Qualis/Sichtungen/Trainings dazu aus dem gemeinnützigen Verband ausgliedern und die CIPS - Mitgliedschaft an einen solchen nicht gemeinnützigen Verein abgeben. Anders funzt es nicht. Die Vereine und Landesverbände müssen selber wissen, was sie riskieren, auch für die gilt der Erlass. Wenn das aber mit den internationalen Wettkämpfen und CIPS-Mitgliedsschaft ausgegliedert ist vom DAFV, riskiert nur der jeweilige Verein bzw. Landesverband mit seinen Vereinen seine Gemeinnützigkeit. Solange das aber im DAFV oder einem DSAV im DAFV organisiert ist, sind ALLE LV und deren Vereine betroffen - und das kann nicht sein. Eine vernünftige Argumentation ist in vielen Punkten denkbar, um das im BMF zu ändern - indem man die Naturschützer gegen die Tierschützer ins Boot holt (Plätze markieren z. B. zur Schonung der Ufer, zurück- und umsetzen wegen Datenerhebung für Wissenschaft etc.). Dazu braucht es aber anderes Vorgehen als derzeit von DAFV und DSAV...
  • BenniSR
    aus Bremen
    @Thomas F.: Du bist kompetent, jemand wie Dich bräuchten wir beim DAFV ! Eine Frage... Ich sehe das Problem ähnlich wie Du beim BFM,meine Frage an Dich. Wie siehst Du die Chancen, dass das BFM Ministerium diese Auflage lockern würde, wenn ein Verband dies beantragen würde? Meine Meinung nach ist das Problem nicht der Spitzensport des Herrn Quingers, sondern das Fischen in der breiten Basis. Wenn kein Verein mehr ein Fischen ausrichtet, dann wird es irgendwann auch keine Spitzenangler mehr geben. Natürlich müsste bei einem solchen Fischen dem Tierschutz genüge getan werden, in dem man in genügend großen Keschern hältert und dann umsetzt.
  • Thomas Finkbeiner
    aus Beilstein
    Jetzt hast Dus fast: Nicht die Auflagen des Tierschutzes sind das Problem. Sondern die Auflagen des Bundesfinanzministeriums im Bezug auf den Tierschutz, um den Status der Gemeinnützigkeit zu erhalten und zu behalten. Welcher wiederum notwendig ist für den Status eines Naturschutzverbandes. Und bei Verlust der Gemeinnützigkeit des DAFV sind dann auch die Landesverbände und deren Vereine vom Verlust bedroht, was wiederum Auswirkungen auf Gewässerverpachtungen haben kann (werden oft nur an gemeinnützige verpachtet). Gemeinnützige Vereine und Verbände können ohne Gefahr des Verlustes der Gemeinnützigkeit eben keine Angeln veranstalten, bei denen Fische nicht getötet werden, die Wettkampfcharakter haben, bei denen Plätze markiert und/oder ausgelost werden, Setzkescher verwendet etc... Man kann das alles ignorieren und trotzdem machen - wie beim überfahren der roten Ampel auch. Wenn man erwischt wird (in dem Fall von den zuständigen Finanzämtern) , wirds halt bitter.
  • 1stern
    aus Schwarzheide
    Der Deutsche Angelfischerverband e.V. ist auch offiziell anerkannter Naturschutz- und Umweltverband. Die Auflagen des Tierschutzes als Vorrausetzung der Gemeinnützigkeit sind wahrscheinlich das ursächlichste Problem.
  • Thomas Finkbeiner
    aus Beilstein
    Das Problem ist bei der Gemeinnützigkeit nicht der Natur- sondern der Tierschutz - steht doch alles im Erlass.. Hier nochmal genau nachzulesen und aufgedröselt: http://www.anglerboard.de/board/showthread.php?p=4186668#post4186668
  • 1stern
    aus Schwarzheide
    Ich meine die Begründung der Gemeinnützigkeit. Weil die Begründung nun auf Naturschutz besteht, kann sich jeder selbst ausmalen warum wir in diesem Dilemma stecken. Darin besteht meiner Ansicht nach das Problem. Das kann man aber lösen, wenn man will. Darum versucht man mit neuen Leitlinien allem gerecht zu werden. Meiner Meinung nach wird das Problem so aber nur weiter verlagert.
  • wiesse
    aus Döbeln
    Steht auch noch im Duden - der (VDSF)DAFV wird bestimmt eine Streichung veranlassen.
  • 1stern
    aus Schwarzheide
    Das hieß mit gutem Grund Angelsport.
  • Thomas Finkbeiner
    aus Beilstein
    Du hast die neuen Leitlinien gelesen - von Deinen Träumen ist da nix dabei - Abgestimmt im DAFV-Präsidium mit 9 Ja, 2 Nein und 2 Enthaltungen..
  • Pauls_Papa
    aus Berlin
    Hallo leute bis lang hat sich noch keiner weiter gemeldet für Vorshläge. Ich habe mir das mal durchgelesen diese Regelung für Angelvereine. Da ist ja schon Ewig zementiert das die Gemeinnützigkeit entfällt nur sollte man nicht auch so etwas neu verhandeln können. Die Zeiten ändern sich und Erlasse und Verordnungen vom Kaiser sind und werden auch noch heute gekippt gestrichen und ersatzlos gestrichen. Und ich bleibe dabei es geht alle Angler an. Warum denke hier die meisten immer nur ans Stippen. Bestimmt weil in den Vereinen schon jetzt weniger als 10 Personen zu den Vereinsfischen kommen. Wir Angler sehen nun mal nicht welcher Fisch anbeißt , da sind die Jäger klar im Vorteil. Auch denke ich das man diese Leitlinien ändern kann mit den entsprechenden Leuten. Zumal das Angeln derzeit mehr zur Integration von Menschen beisteuert als viele andere Organisationen. Ebenso Kinder und Jugendarbeit da denke ich wird doch auch sehr viel getan. Wenn wir angler nicht den Müll an den Gewässern wegräumen würden was wäre denn. Und wenn dann 5 Angelveranstaltung im Jahr festgelgt werden bei denen es dann um Auszeichnungen geht und weiterführenden Charakter in gewässern die nicht vom Fischer effektiv befischtwerden können weil zuviel Schiffsverkehr ist sollte das nicht dann ok sein. Man müsste dann auch die umsetzung der Fische mit einbeziehen denn auch das ist wichtig für Gewässer in denen was schiefgelaufen ist . egal ob Kormoran oder Winterliche Eiszeit und Sauerstoffmangel im Sommer. Das muss doch auch jedem Klar sein selbst wenn beim Umsetzen ein Veterinär das überprüfen müßte ist der immer noch Preiswerter als den Fischbesatz neu zu Kaufen. U n d b i t t e d e n k t d a r a n e s g e h t h i e r u m j e d e n A n g l e r n i c h t n u r um d i e S t i p p e r u n d F e e d e r l e u t e. bis dann Grüße aus berlinH.Richter
  • Thomas Finkbeiner
    aus Beilstein
    Nicht "auch noch die Gemeinnützigkeit" - das ist der eigentliche Knackpunkt, um dens geht. Die Regeln und der Erlass dazu des Bundesfinanzministeriums sind hier nachzulesen: http://www.vereinsbesteuerung.info/anglerverein.htm.
  • wiesse
    aus Döbeln
    Wenn ich dann nicht mehr angeln gehen kann, könnte ich mich vielleicht um eine Amt im Verband bemühen. Denn dann habe ich ja Zeit übrig, die ich nicht mehr am Wasser verbringe. Und dann ..... kann ich mir viele Dinge ausdenken, über die die angelnden Sportfreunde heiß in dieser Runde diskutieren können. :-)))))))))))))
  • wiesse
    aus Döbeln
    Weshalb soll eigentlich jetzt auch noch die Gemeinnützigkeit auf dem Spiel stehen. Allein die vielen Stunden an Gewässerpflege und in der Jugendarbeit sind aus meiner Sicht schon mehr als genügend Argumente für die Gemeinnützigkeit. Wenn der DSAV nicht Mitglied im DAFV sein soll, wie kann des funktionieren - ohne Gewässer. Sollen zukünftig die Veranstaltungen in den europäischen Nachbarländern statt finden ? Die Unsinnigkeit der "Regelungen", dass der einzig vernünftige Zweck des Angelns der Nahrungserwerb sein soll und dass theoretisch jeder Fisch der nicht geschützt ist oder untermaßig ist getötet werden müsste, würde bei einigen Gewässern schnell dazu führen, dass man da dann nicht mehr angeln braucht. Was mache ich wenn ich mehr fange als ich essen kann, manche Angler essen gar keinen Fisch, oder nur bestimmte Arten - soll ich dann nicht mehr angeln dürfen ?
  • Eiche
    Ralle, dabei ist jedoch zu beachten, dass der DSAV in diesem Fall keine Spendenbescheinigungen mehr ausstellen kann.
  • Ralle 24
    aus Kürten
    Nicht dass ich falsch verstanden werde. Kein Angler muss seinen Verein verlassen, kein Verein aus dem DAFV austreten. Nur der DSAVkann nicht Mitglied im DAFV sein. An den Veranstaltungen des DSAV kann jeder als Privatperson teilnehmen, ohne dass er damit die Gemeinnützigkeit seines Vereines oder Verbandes gefährdet. Ihr könnt sogar einen oder mehrere neue Vereine gründen, die dann ohne gemeinnützig zu sein, Mitglied im DSAV sind. Dazu braucht man kein Gewässer. Warum überhaupt ein Verband Mitglied im DAFV sein muss, und wofür der gut sein soll, ist eine ganz andere Diskussion, die hier sicher nicht geführt werden sollte.
  • Fr33
    aus Dreieich
    Hallo zusammen, @ Kai Natürlich hast du in dem Punkt recht - ich hatte das überspitzt mal angeschnitten. Denn bevor Fische von A nach B gekarrt werden, müssten ja Nachweise erbracht werden, dass die gefangenen Fische gesund sind usw. Ob ein Gewässerwart das bestätigen kann oder das über einen Veterinär geschehen sollte.... wie gesagt das ist ganz überspitzt von mir geschrieben worden..... Bei Besatzfisch vom Züchter haftet dieser ja für die Ware und auch für die Folgen, sofern nachweisbar.... ob man das ggf. bei Hegefischen auch so machen würde. Sollte nur als Aufhänger dienen, wohin diese generelle Aussage ggf. interpretiert werden kann und ggf. man diesen Punkt dann auch gleich streicht und man nur noch von Nahrungsmittel oder Futtermittel (tot) spricht.... @ Stasi Ja das mit der Wirtschaft und der Zukunft des Angelns ist mir heute noch etwas schleierhaft. Ich weiss zwar im Moment auch nicht was die Firmen und Vertriebe in D konkret dazu beisteuern könnten - aber langsam müssten auch diese merken, dass ihr Geschäftszweig wegbricht - wenn es in Deutschland noch mehr Regelungen gibt, die das Angeln in Deutschland immer schwieriger macht. Ich persönlich kann es mir zwar noch nicht vorstellen, aber mag bestimmt Sportsfreunde geben, die aufgrund der Regularien und Bestimmungen - oder eben durch konkrete Einschnitte die Rute irgendwann in den Keller werfen und sich was anderes suchen. Diese Leute brechen der Geräteindustrie weg. Und vom Export können diese nicht leben... was ist denn noch Made in Germany davon...?! Ne mal im ernst, man muss diese Lobby irgendwie zu sich ziehen um auch wirtschaftlich Druck ausüben zu können....
  • stasi
    aus Bremerhaven
    Austritt aus dem DAFV
    Auf auf zu Neuen Ufern!!! Entweder man einigt sich das das Angeln ( Stippen ) wieder für Alle im Erträglichen Rahmen auch International durchführbar wird und bleibt, inklusive Setzkescher und nicht töten oder aber, Verlasst den DAFV , und man zieht das durch was von Ralf Dahlheuser da so trefflich beschrieben hat. Wir dürfen nur nicht schwach werden und uns Unterbuttern lassen. Lest den Bericht von Prof. Robert Arlinghaus im Blinker 8/14 wo klipp und klar steht das es um 5,2 Milliarden Euro und um 52 000 Arbeitplätze geht die durch das Angeln geschaffen werden. Wenn das keine Lobby ist, Wer dann? Wir werden doch gebraucht ,als Angler sonst bricht doch das ganze Kartenhaus in sich zu sammen. MfG Steffen Krause
  • 1stern
    aus Schwarzheide
    Endlich jemand mit Durchblick.
  • Ralle 24
    aus Kürten
    Die Lösung? Klar gibt es eine Lösung. Euer neuer Verband muss sich vom DAFV lösen, auf Gemeinnützigkeit und Anerkennung als Naturschutzverband pfeifen und nur für Euch Angler und Eure Veranstaltungen da sein. Logisch müsst ihr als Mitglieder die Sache finanzieren, gelder vom DAFV gibt es dann nicht mehr. Aber wie lange wird es die sowieso noch geben? Um an internationalen Wettfischen teilzunehmen, muss er zudem die Mitgliedschaft in der CIPS beantragen. Das geht entweder, wenn der DAFV seine Mitgliedschaft kündigt, oder wenn der DAFV der CIPS erklärt, die Mitgliedschaft ausschließlich für die Castingwettbewerbe zu nutzen und die übrigen Rechte an Euren Verband abtritt. Dann könnt Ihr , unabhängig von jeglichem DAFV-Gedönse, weiterhin vollkommen legal an internationalen Wettbewerben teilnehmen. In Deutschland seid Ihr "nur" dem Tierschutzgesetz und den jeweiligen Landesfischereiordnungen unterworfen. Das ist schon schwierig genug, um so unverständlicher ist es, warum ihr euch diesen DAFV-Klotz ans Bein bindet. Herrn Quinger wurde das schon mehrfach mitgeteilt, aber offensichtlich ist er so mit dem DAFV verbandelt, dass er sich nicht davon trennen mag. Ihr seht, es gibt einen Weg, man muss ihn nur beschreiten. Ralf Dahlheuser
  • Ralle 24
    aus Kürten
    Hier wird einiges durcheinander geworfen, bzw. die Sachlage nicht richtig erkannt. Knackpunkt ist für Vereine und Verbände die Gefährdung des Status der Gemeinnützigkeit, und damit auch der des anerkannten Naturschutzverbandes, durch Wettfischen. Die Definition "Wettfischen" wurde 1995 vom VDSF mit den Tierschutzreferenten der Länder ausgehandelt und vom BFM als maßgeblich im Sinne der Abgabenordnung festgelegt. Seit 1995 "verstoßen" Vereine und Verbände gegen diese Richtlinie. Wettfischen wurden als Gemeinschaftsfischen deklariert, Teilnahmegebühren über Anderkonten abgewickelt etc. und alles so gut wir möglich unter der Decke gehalten. Im Zuge der Fusion, insbesondere aus der Folge der unklaren und kritischen finanziellen Situation des Bundesverbandes, stieß man auf eben diese "Geheimkonten" mit denen die Teilnahme an Wettfischen unter der Fahne des VDSF/DAFV abgewickelt wurde. Nun liegt also offen, dass Vereine und Verbände gegen diese Richtlinien verstoßen haben. Denn die Gemeinnützigkeit ist schon gefährdet, wenn man einen gegen die Richtlinien verstoßenden Verband direkt oder indirekt unterstützt. Und eine Unterstützung ist z.B. die Zahlung der Mitgliedsbeiträge. Ein Verein/Verband muss ergo gar nicht selber an Wettfischen teilnehmen, es reicht schon die indirekte Verbandelung. Nun haben zwei Lv reagiert und ihre Beiträge auf Sperrkonten gelegt, mit der Maßgabe an den BV, Klarheit über die Rechtmäßigkeit der Wettfischen/Gemeinschaftfschen über das BFM herbei zu führen. Erst wenn klar ist, dass die Gemeinnützigkeit nicht gefährdet ist, werden diese Beiträge überwiesen. Das ist im Sinne des Schutzes der jeweiligen LV richtig und verständlich. Der Bundesverband hat nun das Problem, dass wenn er mit dem BFM diesbezüglich in Kontakt tritt, eine negative Auskunft erwaren kann. Hinzu kommt, dass eine daraus resultierende Aberkennung der Gemeinnützigkeit auch rückwirkend wirksam werden kann. Daraus wiederum können erhebliche Steuernachzahlungen resultieren, die dem BV sicher das Genick brechen werden. Im Zuge dessen kann das Gleiche auch diversen LV drohen. Wenn das BFM erst mal anfängt zu bohren, hören die nicht so schnell auf. Jetzt hat man in einer Panikreaktion, oder aus Kalkül, neue Richtlinien entworfen. Damit glaubt man, den verweigernden LV Sand in die Augen streuen zu können, damit diese Ihre Beiträge freigeben. Die haben aber klar erkannt, dass diese neuen Richtlinien hinsichtlich der abgabenordnung nicht die geringste Wirksamkeit haben. Will man eine Reform der Regularien, muss man zuerst beim BFM nachfragen, ob eine grundsätzliche Bereitschaft zur Überarbeitung der Richtlinien vorliegt, und dann mit den Tierschutzreferenten der Länder diese neuen Richtlinien verabschieden. Die hier publizierten Richtlinien sind ausschließlich verbandsrechtlich wirksam. Fiskalisch haben sie keinerlei Bedeutung. Weiter mit Teil 2.
  • Kai
    Fr33 du schreibst
    Zitat "Letztere Punkt bezieht sich auch auf die Option als Satzfische für kormorangeschädigte Gewässer. Da ist der Besatz aus Fremden Gewässern strikt untersagt." Normal kommt so gut wie jeder Besatz aus fremden Gewässern. Der Züchter sitzt in den seltensten Fällen am selben Gewässer, und wenn ein kleiner See betroffen ist, dann würde Deine Aussage bedeuten das man gar nicht besetzen darf. ;-) Also das passt so nicht ganz, und ist evtl. örtlich bei Dir untersagt (wie auch immer dann ein Besatz stattfinden soll), aber im Rest von Deutschland ist das nicht unbedingt so. Solche Verbote durch den Verein beziehen sich meist auf die einfachen Mitglieder, die nicht mit ihren restlichen Köfis evtl. irgendwelche Krankheiten ins Wasser setzen sollen, oder Fischarten die da gar nicht rein sollen. Aber bei den Hegefischen wären ja normalerweise die Gewässerwarte mit eingebunden, und wer sonst noch für den Bestand zuständig ist. Das solltest Du bedenken. Bei uns ist es ganz normal das mit Hegefischen die Besatzfische für Kormoran geschädigte Gewässer gewonnen werden. Voraussetzung ist allerdings das die Fische aus einem anderen Gewässer kommen, da man nur in andere umsetzen darf, so die Vorschrift in Niedersachsen. http://www.bvo-emden.de/bvo_site/pdf/setzkescher_merkblatt.pdf Seite 2, zweiter Absatz unter dem Punkt 2.
  • Feines Fischen
    aus Ennigerloh
    Ich sehe im Schreiben der Präsidentin des DAFV an den Präsidenten des Sächsischen Landesverbandes durchaus ein positives Signal: Zitat: "... Das Präsidium behält sich vor, die weitere Fortsetzung seiner Tätigkeit zu überdenken." Es bleibt zu hoffen, dass das Präsidium die richtige Entscheidung trifft und im Interesse aller Anglerinnen und Angler seine Tätigkeit nicht weiter fortsetzt. Erich Lillteicher
  • Pauls_Papa
    aus Berlin
    www.landesanglerverband-sachsen.de/index.php?modul=news&vid=53 ich hoffe mal das klappt so das ist doch mal ein anfang wenn das alle Landesverbände machen gehts aufwärts
  • Pauls_Papa
    aus Berlin
    Man Leute ich finde es ja toll das hier so viele sagen was nicht geht . Aber gründe zu finden das was nicht geht ist doch einfach ich kann auch nicht alle Sportfreunde den einzelnen Landesverbänden zuordnen. Aber Fakt ist das Steffen vielleicht für die Fusion als einer der ersten eine Info erhalten hat wann was wie aber ich denke mal das er kein mitentscheidungsrecht hatte. Als nächstes würde mich Interessieren wie wir diese Fassung des Entwurfs kippen können beziehungsweise verbessern könnten. Hört auf auf Steffen rum zu hacken er hat ja garkeine Zeit mehr um sich um das wesendliche zu Kümmern. Formuliert doch die Leitsätze mal um was Ihr denkt das dort reingehört. Das Mailt Ihr mir einfach mal unter mb@richters-tischlerei.de und ich versuche das mal zu sortieren vielelich kann man ja was vernünftiges draus machen. Ich möchte mich hier werde Profilieren noch Steffen irgend eine arbeit abnehmen aber ich denke das an dieser Stelle wir gefragt sind und nicht Steffen. Es ist auch sehr sehr wichtig die Vereine jedes einzelnen mit rei zu nehmen da es alle angeht nicht nur wie alle hier schreiben den Stipper. Macht euren Kollegen klar das jedes fünferfischen dann eigentlich illegal nach der Richtlinie ist. Ich hoffe auf viele zusendungen und werde mal Sehen wie viele es schaffen oder ob es doch alles nur Meckerer sind. Nicht sauer sein wegen meiner vieleich doch harten Worte aber es geht um unseren Sport. Grüße aus Berlin von Pauls papa Ihr könnt mich auch anrufen um Eure vorschläge mit zu teilen 01705851879
  • Thomas Finkbeiner
    aus Beilstein
    Für viele vielleicht auch interessant: Diese unausgegorenen Leitlinien wurden im Präsidium des DAFV abgestimmt. 9 Ja, 2 Nein, 2 Enthaltungen.
  • Fr33
    aus Dreieich
    Hallo zusammen, lange habe ich hier mitgelesen und wollte nun auch was zu dem Passung mit der Verwertung schreiben. ich habe mir die entsprechende Stelle mehrmals durchgelesen und komme leider immer wieder zur gleichen Intention. --> Gemeinschaftsfischen ---> Verwendungszweck: Nahrungsmittel. ---> gefangene Fische töten *sofern nicht geschützt/ Untermaßig usw. --> Hegefischen ---> Verwendungszweck: Andere Art z.B. Futtermittel... Was mich stört, ist die Tatsache, dass hier wieder dermaßen viel Interpretationsspielraum gelassen wird. Futtermittel kann man z.B . aus der Vergangenheit mit Verfütterung der gefangenen Fische in Tierparks usw. beschreiben. Andererseits KÖNNTE man es auch so sehen, dass gefangene Fische z.B.: in Kormorangeschädigte Gewässer gesetzt werden. Weil in meinen Augen macht der Besatz einer 3 Kilo Brasse als "Futterfisch" keinen Sinn..... Futterfische sind für mich Weissfische zw. 5-20cm... ich habe nämlich die Befürchtung, dass als Futtermittel def. kein "Lebendfutter" gemeint ist. (Stichwort: Fischmehl usw...) Zudem hat die Vergangenheit ja gezeigt, dass Tierparks usw. kaum Fische aus solchen Hegeveranstaltungen annehmen, da diese Angst haben, dass die Fische entweder Fremdkörper in sich haben (Haken usw.) oder aus belasteten Gewässern stammen. Letztere Punkt bezieht sich auch auf die Option als Satzfische für kormorangeschädigte Gewässer. Da ist der Besatz aus Fremden Gewässern strikt untersagt. Über den Passus mit dem deutschen Gesetz (TschG.) und dem Ausland kann ich nichts zu sagen. Ich gehe aber von aus, dass dort rechtlich gesehen, dass Landesrecht besteht. Und der deutsche Angler im Ausland in D höchstens von "seinem" Verband rausgeschmissen werden kann.... ob das im Sinne eines DAFV ist? Ja es ist nur ein Entwurf, das stimmt. Aber hier kommen von der Basis ernste Zweifel was ein paar Punkte angeht. Diese bitte ich Steffen und seine Kollegen zu berücksichtigen und ggf. nachzubessern. Gruß Sascha Olschewsky
  • 1stern
    aus Schwarzheide
    Bitte richtig lesen. Wir argumentieren hier nicht gegeneinander, sondern miteinander und zeigen so Schwachpunkte auf.
  • wiesse
    aus Döbeln
    Ich denke mal gegen Steffen zu argumentieren ist nicht ganz richtig und fair . Er ist einer derjenigen, die Freizeit investieren, um unsere Veranstaltungen zu organisieren. Die Leitsätze sind ja jetzt allen zugänglich. Argumentiert mit Euren Landesverbänden, um von denen die jeweilige Unterstützung zu bekommen. Klare Worte wie die vom LVSA sind angesagt und nicht nur von einem L-Verband. Nehmt Einfluss auf Eure Vertreter, wenn es denn möglich ist - diese brauchen uns letztendlich auch. Für die aus unserer Sicht ewig Gestrigen, sollt versucht werden bei den nächsten Wahlen, diese Leute aus den entsprechenden Verantwortlichkeiten zu entlassen. Wie hatte schon einmal ein schlauer Kopf geschrieben "Stipper" aller (Bundes)Länder vereinigt Euch :-))
  • Diaflash
    aus Leipzig
    Ich bin weit davon entfern diesen Entwurf als ausgereift und eindeutig formuliert zu bezeichnen. ABER man muss trotzdem den Fortschritt beachten zwischen diesem Entwurf und der derzeit gültigen Richtlinie von 1995! Nach den Richtlinien von 1995 war z.B. schon das Auslosen der Plätze nicht statthaft oder die Nutzung des Setzkeschers. Ich hoffe, dass die LV,s das erkennen, hier SINNVOLLE Ergänzungen und Hinweise geben zum Entwurf und er hoffentlich am Ende unsere Belange beachtet. Es ist ein Anfang! Man muss den Entwurf sachlich bewerten und Ergänzungen und Hinweise zuarbeiten. Und bitte beachtete, im DAFV sitzen auch große Landesverbände mit vielen Stimmen, die aktuell durchgeführte Gemeinschaftsfischen, die Benutzung von Setzkescher oder auch catch and relase, ablehnen. Und natürlich wird hier versucht auch die Zustimmung dieser LV,s zu bekommen. Ob das Spagat gelingt, bezweifle ich persönlich. Die Erwartungshaltung an den Entwurf von den Landesverbände, ob nun Ex-Ost/West oder Ex DAV/VDSF sind glaube ich, sehr unterschiedlich.
  • 1stern
    aus Schwarzheide
    "Eine sinnvolle Verwertung liegt vor bei einer Verwendung als Lebensmittel. Bei Veranstaltungen, die aus Hegegründen durchgeführt werden, kann die sinnvolle Verwertung auch auf andere Art erfolgen, z.B. als Futtermittel." Tut mir leid, selbst wenn ich mich noch so anstrenge, lese ich hier weder Umsetzen, noch lebend hältern. Was ist daran so schwer, das z.B. um diesen Passus zu erweitern? "Über Gemeinschaftsfischen sollen Protokolle angefertigt werden, die Zeitpunkt, Ort, Teilnehmerzahl, Fangmenge (Stückzahl) und Fanggewicht nach Fischarten sowie ggf. besondere Vorkommnisse enthalten." Wie soll das gehen? Soll ich Dir dieses Papier jetzt im Einzelnen zerpflücken? Soll da jeder Fisch einzeln gewogen werden?!. Der Kontext in diesem Entwurf ergibt nur eine logische Schlussfolgerung, der jeden Satz in seiner Bedeutung verständlich macht. Der Fisch muss nach dem Fang getötet werden und Angeln dient nur zu Ernährungszwecken.
  • Diaflash
    aus Leipzig
    Eine Verwertung hat auch bisher immer stattgefunden. Auch die Nutzung für Besatzmaßnahmen ist eine Verwertung. Das die Fische nach dem Fangen, Hältern und Wiegen, nicht zurückgesetzt werden können, dass dürfte so neu nicht sein. Denkt mal an die jahrelangen"Schlachtfeste" am Saccrow-Paretzer Kanal.
  • 1stern
    aus Schwarzheide
    Schön das jetzt einige Verbände dieses Papier online gestellt haben. Beim DAFV ist das Aktuellste eine Buchverlosung. Dank ct waren wir informiert und konnten daraufhin nachfragen. Sollte dieser Entwurf so verabschiedet werden, erfolgt in meinen Augen eine Reduzierung des Angelns auf die entwicklungsgeschichtliche Frühzeit oder noch eher. In diesem Entwurf steht und deutlicher kann man das fast nicht ausdrücken, dass in jedem Fall der Fisch zu Verwerten ist. Das heißt Töten. Kommt mir nicht mit Argumenten wie Umsetzen als Futterfisch für Raubfische. Weiter soll jegliches Vergleichsfischen verboten werden. In diesem Zusammenhang hat man noch viel weiter gedacht. Wer meint in andere Länder auszuweichen, für den wurden hier auch gleich Verhaltensrichtlinien eingearbeitet. (an dieser Stelle möchte meinen Satz zu Ehrengaben relativieren, nicht alles ist Müll, da werden auch viele schöne Sachen übergeben) Viele Leute haben Ihre Existenz auf diese Angeln aufgebaut und ausgerichtet. Was dann ausgelöst wird, will ich mir nicht vorstellen (Entwurf). In diesem Land gelten meines Wissens Gesetzte in der nachfolgenden Reihenfolge. Verfassungsrecht, Einfache Gesetze (Bund & Land), Verordnungen, Satzungen, Einzelrechtsakte (Verwaltungsakt, etc.) Das heißt, durch meine Mitgliedschaft ordne ich mich den Verbandsgesetzen solange unter bis kein Konflikt mit höherwertigen Gesetzgebungen besteht. Verbandsatzungen gelten demnach nur für Mitglieder. Ich kann hier nur an die Landesverbände Appellieren, diesen Nonsens, der auch weitreichende Folgen für alle Angler mit Mitgliedschaft in diesem Verband hat, abzulehnen.
  • Thomas Finkbeiner
    aus Beilstein
    Die neuen Leitlinien zur Unterscheidung von Wett/Gemeinschaftsangeln sind nun auch öffentlich für alle abrufbar: http://www.lsfv-nds.de/images/Artikel/Verband/dafv_leitsaetze_%20gemeinschaftsfischen_entwurf.pdf
  • rudolfhab
    aus Karlsdorf-Neuthard
    Auch ich habe vom VfG Baden-Württemberg innerhalb kürzester Zeit die Leitsätze zu Gemeinschaftsfischen erhalten. Für meine Äußerung: Wahrscheinlich wird wie immer keine Antwort kommen, möchte ich mich beim Geschäftsführer des VfG entschuldigen. Ich hoffe nur das die Vereinsvorsitzende das Schreiben vom VfG auch an ihre Mitglieder weitergeben. MfG Rudolf Haberhauer
  • Stipper.hb
    aus Schwanewede
    Also ich habe gestern mal über mein Verein versucht an die Informationen zu kommen. Leider wurde mir von dessen Seite gesagt wurden das die selber noch von nichts gehört haben. Darauf hin haben diese den Präsidenten vom ehemals VDSF Bremen angeschrieben und von denen gab es lediglich die folgende Antwort: "Es gibt einen Entwurf den eine Kommission erstellt hat. Auf den Deutschen Fischereitag in Fulda vom 26.- 28.08.2014 werden die Landesverbände darüber beraten. Erst dann werden wir es an die Vorstände weiterleiten. Es wird erst im November in Berlin von der AS und dann von JHV darüber abgestimmt." Mehr hat der Landesverband leider nicht dazu gesagt.Und daher habe ich auch die Befürchtung das mein Landesverband wohl kaum die Meinung der Stipper vertreten wird. Mfg S.Dercks
  • wiesse
    aus Döbeln
    Wir in Sachsen wurden von unseren Verantwortlichen trotz Urlaubsaison recht schnell und umfassend informiert. Auch ist der offener Brief des LVSA ist sehr deutlich und sachlich, vor allem aber pro Angler/in formuliert. Die Antwort "unserer" Präsidentin klingt dagegen ein wenig nach einem politischen Vortrag im Wahlkampf. Viel geredet (geschrieben) aber nichts gesagt. Vielleicht hat sie ja nur die falschen Berater. Diejenigen, die in den Vereinen an den unter anderem an den Vereinsangeln/Gemeinschaftsangeln teilnehmen, sind doch in der Regel die Aktivposten in den Vereinen. Durch diese Mitglieder wird zum Großteil die Vereinsarbeit geleistet. Mit den Leuten steht und fällt der Verein - und somit in der Folge der DAFV. Also sollte doch auch der DAFV in erster Linie für die Angler stehen, die die Vereine mit Leben füllen. Das sind dann auch diejenigen Angler, die die Gewässer pflegen, Besatzmaßnahmen unterstützen, Kontrollen am Gewässer durchführen . . . also die eigentlichen Naturschützer ! Nur mit den Leuten, die nur mal zum Beitragsmarken abholen kommen, gäbe es über kurz oder lang auch den DAFV nicht mehr. Noch eins, persönliche Anfeindungen der Leute, die sich für uns Angler einsetzten finde ich doch schon sehr daneben. Bei vielen Dingen fehlt da mit Sicherheit (da schließe ich mich nicht aus) das entsprechende Hintergrundwissen. Und Fehler macht nur derjenige, der was macht.
  • frank-im-net
    aus Öhringen
    Muss meinen Verband in Baden-Württemberg loben! Ich habe die entsprechenden Unterlagen erhalten. Dies gilt wohl auch für alle Vereinsvorsitzenden, so dass in Baden-Württemberg die Information aller Angler passt, wenn denn die Vereinsvorsitzende die Informationen entsprechend weiter geben. Vielleicht noch eine Anmerkung: ich denke jeder, der sich engagiert hat stets Respekt verdient. In der Sache kann/muss man hart diskutieren und auch durchaus konträre Meinungen haben. Den Respekt zu verlieren und persönlich zu werden ist so schade wie sinnlos. Frank Guse
  • stasi
    aus Bremerhaven
    Krause
    Moin Moin Steffen Ich sag's mal so: Keiner der Angler ( Stipper ) wollen deine Arbeit die du Täglich für den Verband erledigst schmälern oder Geringschätzen, wir alle wissen was das für ein Undankbarer Posten ist. Nur wir haben Angst, das jeder kleine ASV+ AV und wie sie sich alle Nennen kein Hegefischen oder sowas durchführen können, da man ja mit Maßnamen und Sanktionen von Oben rechnen muß. Wo soll denn der Nachwuchs herkommen? Ich kann mich noch genau an die erste Champion Trophy am Gieselauer Kanal erinnern, da haben sich Bob Nudd und Dave Vincend geweigert ihren Fang zu töten , da es ja Vorschrift ist, man hat ihnen Leute zur Seite gestellt die diese Sache dann ausführten unter Mißfallen der o.g. Persönlichkeiten. Wir sollen ein Vereintes Europa spielen und machen uns überall Lächerlich. Das geht ja schon soweit das man sich dafür Entschuldigt WM im Fußball geworden sind, und schau in das Gesicht von Brain Überleer das ist Freude und Stolz auf seine Leistung. Und nun kommt der DAFV und sagt aus die Maus. Und noch eins, wenn CT das nicht reingesetzt hätte wüßte mal wieder keiner darüber Bescheit was für Sauerreien am laufen sind. Denn Steffen das haben wir bestimmt mal gelernt, wer die Medien beherscht hat die MACHT. Genug Klug gesch.... ich möchte mit dir nicht tauschen, aber wir alle sollten dich unterstützen, und dazu brauchen wir Infos. Und immer daran denken: Man hat schon mal gesagt: " Keiner hat die Absicht eine Mauer zu bauen" und dann hatten wir das Theater. Belassen wir es erstmal dabei.
  • 1stern
    aus Schwarzheide
    http://landesanglerverband-sachsen.de/user_content/newsevents/LVSA_zur_Lage_im_DAFV_20140715.pdf
  • Thomas Finkbeiner
    aus Beilstein
    Hier ist die Antwort der Präsidentin dazu, bevor zu viel Optimismus aufkommt über diesen DAFV: http://www.muldenfischer.de/Documente/AntwortHK_LVSA.pdf
  • 1stern
    aus Schwarzheide
    Ich empfehle einen Besuch auf der Homepage des Landesanglerverbandes Sachsen. (vielen Dank für den Hinweis Dirk) In dem offenen Brief wird sehr ausführlich unsere Lage einschl. Lösung dargestellt. Vielleicht stellt ct diesen als Thema ein.
  • markush
    Ich denke, dass bei aller Empörung doch vernünftig miteinander umgegangen werden sollte. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Steffen mit der gesamten Sache aus allen Seiten unter Beschuss steht. Auch kann man die Arbeit eines gesamten Verbandes garantiert nicht an ihm festmachen. Er ist derjenige, der überhaupt online reagiert. Trotzdem finde ich die eine oder andere Vorgehensweise mehr als unglücklich. An der Sache selber ändert es nichts. Nach wie vor ist meine Frage nach dem Passus "Angeln im Ausland" und der Zusammenhang des Verhaltens und früherer Aussagen nicht darauf eingegangen worden. Ich denke nach wie vor, dass der Passus nur darin steht, damit man unbequeme Angler einfach aus dem Verband werfen kann. Nichts anderes kann dahinter stehen. Das mag natürlich nicht jeder so gedacht haben, aber frühere Aussagen (ich wiederhole: "Wer an Angeln im Ausland teilnimmt fliegt aus dem Verband") von VDSF-Landes-Präsidenten lassen es einfach vermuten. Sollte dies nicht dahinter stecken, dann gehört der Passus raus, da überflüssig. Meinen Namen habe ich schon mehrfach genannt.
  • BenniSR
    aus Bremen
    Du bist natürlich der Einzige der etwas tut... Wir, die Leute im Verein, werden alle reich durch unsere Arbeit für den Verein und uns haben alle lieb. UND wir habe einen tollen Verband der uns noch Knüppel zwischen die Beine wirft! So genug gejammert, hat eh keinen Sinn
  • Diaflash
    aus Leipzig
    Ich habe niemanden als blöd bezeichnet. Ich bin einer der größten Befürworter der Fusion? Du kennst mich sehr wenig. Ich kann aber mit Fakten umgehen. Was denkst Du für was ich mir seit 1 Jahr im DAFV den A**** aufreisse? Ich lass mich dafür das ich angeblich"Wettkämpfe" in D organisiere und verteidige regelmäßig im Verband ans Kreuz nageln. Diese endlosen Diskussionen wegen den Veranstaltungen der FIPSe.d. ich könnte manchmal ko******* Ich stehe unter Dauerfeuer einiger alten VDSF-Herren. Man beobachtet mich sehr genau und ich bekomme alles vorgelegt in Beratungen, Ausdrücke von Facebook, Foren etc. Ich versuche alles zu tun und zu machen damit es alles weitergeht. Ich habe keine Ahnung was Du bisher außer schlauen Beiträgen in Foren für andere Angler getan hast. Man möge mir den Sarkasmus verzeihen, aber ohne den wäre einiges nicht zum aushalten. Und ich will mich hier auch nicht ständig wiederholen. Und das schlimme ist, die Leute für die ich das tue, zumindest denke ich das, hauen Dich dann auch noch in die Pfanne. So genug gejammert...soll hier nicht in einem Chat ausarten...
  • poleman
    @ Steffen, was du hier schreibst ist der absolute Wahnsinn, echt!! NOCH fischen wir, Steffen....noch!!! Schau dir die Leitsätze an, BITTE....dann sieht die Welt anders aus...aber du willst mal wieder die Zeichen nicht erkennen. Vereine sagen schon jetzt ihre Vereinsfischen ab, erst die Sache mit den Finazämtern, jetzt diese tollen Leitsätze.ich kann diese Vereine verstehen... Wir Angler und Vereine brauchen Rückendeckung, Steffen...keine Knüppel zwischen die Beine. Unfassbar, sorry. Wir brauchen Leitsätze für uns Angler und nicht gegen uns! Wir wollen legal unserem Hobby nach gehen und nicht mauscheln oder in der Grauzone angeln!!! Und Steffen, du warst einer der größten Befürworter dieser Fusion!! Aber wie immer, alle wollen dir hier nur böses!!! Gute Tipps einfach ignorieren, wie immer....wir sind ja alle blöd. Sorry aber das musste nun wirklich mal raus! Gerd Kloss
  • Knispel1953
    Ich auch - Verband sagt : Wende dich an deinen Verein, der ist für dich hier zuständig ! Verein sagt : Wir machen kein Wett - oder Hegefischen, dass "Geschreibsel" interessiert und also nicht, geh zum LV .... Erinnert mich ein wenig an den "Hauptmann von Köpenik"
  • frank-im-net
    aus Öhringen
    Habe meinen Verband in Baden-Württemberg per email gebeten mir die Leitsätze zuzusenden. Danke für den Hinweis! Frank Guse
  • BenniSR
    aus Bremen
    Ist jetzt nicht Dein ernst Steffen, oder?
  • rudolfhab
    aus Karlsdorf-Neuthard
    Meinte natürlich die Leitsätze zum Gemeinschaftsfischen.
  • rudolfhab
    aus Karlsdorf-Neuthard
    Habe soeben per Mail bei meinem LV ( VfG BW )angefragt wie ich die Richtlinien einsehen kann. Wahrscheinlich wird wie immer keine Antwort kommen. Rudolf Haberhauer
  • Diaflash
    aus Leipzig
    In die Vorbereitungen der Fusion war ich nicht eingebunden, dafür gab es mehrere Arbeitsgruppe, alle ohne mich. Ewige Dankbarkeit? Wann und WO? Wo lebst Du? Wie geht es den den Stippern zur Zeit? Gehts uns so schlecht? 2014: AT Feeder 125 Teilnehmer, AT Länder 205 Teilnehmer, EM Belgien, 2-Länder, 6-Länder, 3-Länder, Jugend WM, Feeder WM etc. Wo siehst Du zur Zeit eine wesentliche aktuelle Verschlechterung?
  • Eiche
    Zitat: "CT schreibt, der Entwurf schreibt vor, dass Fische sind in jeden Fall zu töten. Das ist falsch. Bei Hegefischen kann auch eine andere sinnvolle Verwendung angesetzt werden, z.B. als Futtermittel. " Würde mir bitte jemand erklären wie Fische die als Futtermittel enden (sollen) weiterleben können????? Vielen Dank.
  • BenniSR
    aus Bremen
    Nein Steffen, ich kann Dich nicht verstehen. Ich kann nicht verstehen, warum Du diesen Dokument, an dem Du mittgearbeitest hast, nicht publizieren willst! Soll jeder interessierte Stipper jetzt beim LV anrufen? Du erwartest ewige Dankbarkeit dafür das Du den Job machst und bist kein Stück bereit Dich zu ändern, bzw. auf Bitten von der Basis zu hören! Du bist in allen entscheidenen Prozessen (Fusion Kommision DAV, DAFV Präsidium) involviert gewesen und wenn ich mir angucke, wie es uns Stippern zur Zeit geht, dann erinnert mich das stark an Helmut Kohl, der hat auch "blühende Landschaften" versprochen und die Gegenwart sieht deutlich anders aus.
  • Diaflash
    aus Leipzig
    Kannst Du mich nicht verstehen oder willst Du mich nicht verstehen? Dir als Mitglied in Deinem LV steht es zu, dort zu fragen, wie mit dem Entwurf umgegangen wird und wie dazu im LV einen Meinungsbildung stattfindet. Bitte um die Zusendung des Entwurfes. Frag ob eine Mitgliederbefragung im Landesverband erfolgen soll etc. Man kann da auch anrufen weil man etwas nicht weiss und wissen möchte, genau dafür sind die da. Gut, nun habe ich Dir die Nummer rausgesucht: Landesverband Niedersachsen Telefonnummer 0511 357 2660
  • BenniSR
    aus Bremen
    ich kenne den Entwurf nicht, wie soll ich da nach einer Meinung fragen?
  • Diaflash
    aus Leipzig
    Ohne die Unterstützung von vielen Leuten hätte ich schon lange hingeschmissen. Und meine Kommunikation läuft (bis auf die Ausnahme hier) nicht über die Kommentarfunktion auf CT, im Stippfoprum oder im Anglerboard. Und ja, ich klinke mich ein und sage meine Meinung, auch wenn ich dafür viel Gegenwind bekomme. Und sorry, woher soll ich über den schlechten oder guten Informationsfluss in Euren LV,s Wind bekommen? NOCH MAL: FRAG DOCH BITTE DEINEN LANDESVERBAND ÜBER IHRE MEINUNG ZUM ENTWURF! Soll ich Dir die Telefonnummer der Geschäftstelle Deinen LV raussuchen? LV Niedersachsen? Was nützen hier endlose Monologe über das Schlechte in der Welt. Eine gute, aus unserer Sicht hilfreiche Stellungnahme aus Deinem LV ist da viel wichtiger.
  • BenniSR
    aus Bremen
    Wenn ich mir die Statistiken im Stippforum anschaue, dann finde ich schon das Du in den Foren präsent bist, auf jeden Fall hast Du keine Abneigung gegen öffentliche Medien. Wo kann ich mir diese Leitlinien denn jetzt mal anschauen? Und warum kannst Du der Basis denn nicht mal einen Tipp geben, wenn etwas nicht so läuft wie Du willst? Brauchst Du keine Unterstützung von der Basis?
  • Diaflash
    aus Leipzig
    Ich schreibe viel in Foren? Wo und Wann? Hier jetzt ja. Ansonsten sind meinen Aktivitäten sehr überschaubar. Ist es jetzt so schwer Deinen Verband anzusprechen? Und denkst Du ich sitze nur zu Hause und drehe Däumchen? Ich kann Dir mal meinen Telefonrechnung schicken. Ich schreibe mir mit Mails die Finger wund und das Telefon muss ich ab 22.00 Uhr ausschalten.
  • Diaflash
    aus Leipzig
    Noch mal ergänzend. CT schreibt, der Entwurf schreibt vor, dass Fische sind in jeden Fall zu töten. Das ist falsch. Bei Hegefischen kann auch eine andere sinnvolle Verwendung angesetzt werden, z.B. als Futtermittel. Das ist eine beispielhafte, in seiner Aufzählung nicht abschließende Formulierung. Jeder (oder die meisten im Präsidium) sind sich klar, dass auch eine Nutzung des Fanges bei Hegefischen als Besatz sinnvoll ist. Ich persönlich nehme an keiner Veranstaltung teil, bei der Fische getötet werden müssen. Und ich werde auch keiner veranstalten, bei den Angler Fische zwangsweise töten müssen. Das diese Formulierung in dieser Hinsicht eindeutiger wird, daran arbeite ich über die Landesverbände. Die Formulierungen sind Empfehlungen der Kommissionen des Fischereiverbandes. Nicht meine.
  • BenniSR
    aus Bremen
    Da ich die Leitlinien nirgendwo finde und nur die Sachen von der CT kenne, könntest Du mir sagen, in welchen Punkten die CT Seite etwas "Falsches" schreibt? Jetzt nochmal die Sinnfrage... Wie soll ich mein LV ansprechen, wenn ich gar nichts von diesem Entwurf weiss? Warum ist es für Dich ein Ding der Unmöglichkeit uns Stippern einen kleinen Wink zu geben? Ist ein " Jungs, es gibt einen neuen Entwurf für die Leitlinien, sprecht bitte Eure LVs an" zuviel verlangt? Du schreibst soviel in den Foren und auf Eurrer Seite, aber wenn es um wirklich wichtig Basisentscheidungen geht, dann fühlst Du dich auf einmal nicht mehr zuständig uns zu informieren
  • Diaflash
    aus Leipzig
    1. Ja, ich versuche die Leitsätze zu verändern. Hier haben mich bereits einigen LV,s um Unterstützung angefragt. Was ich auch getan habe. Hatte ich aber schon mal geschrieben. 2. Ich moniere, das CT den Entwurf auf seine spezielle Art deutet. Ich moniere, dass man mich vorher nicht konsultiert hat, um offenen Fragen zu beantworten. Ich hätte im Vorfeld Hintergrundwissen mit eingebracht. Dann wäre die Deutungund die verursachte Reaktion vieleicht anders ausgefallen. 3. Nein, das DAFV Präsidium will nicht über die Köpfe hinweg entscheiden, deswegen ist der Entwurf ja auch raus an alle Landesverbände zur Diskussion. Und das nicht als geheime Verschlusssache oder mit dem Hinweis, Achtung bitte keine Diskussion. Hast Du schon in deinem LV nachgefragt wie mit dem Entwurf umgegangten wird? 4. Und da der DAFV das an alle LV,s geschickt hat, gehe ich davon aus, dass eine Diskussion in der Verbänden und Vereinen erwünscht ist. Den sonst hätte er ja nichts rausgeschickt, oder? 5. Und nein, ich mache nicht die Pressearbeit und Öffentlichkeitsarbeit im DAFV. Und auch nicht in Euren Landesverbänden. 6. Und nein, das DAFV-Präsidium wird in dieser Hinsicht nichts entscheiden, dass werden die Mitglieder in der Jahreshauptversammlung tun.
  • BenniSR
    aus Bremen
    Ich finde den Entwurf weder beim DAFV auf der Seite, noch auf der Seite einiger LV. Woher soll ich also wissen was Euer Gremium ausgearbeitet hat? Wie soll ich dann dagegen Druck machen wenn die Ct Seite nicht wenigstens Auszüge bringt? Wieso monierst Du, dass die CT Seite nur Auszüge bringt, waren diese inhaltlich falsch? Will das DAFV Präsidium ( dem Du angehörst, richtig?) über unserer Köpfe hinweg entscheiden? Ist das euer Verständnis von Demokratie? Warum suchst Du keinen Weg uns Stipper auf die Misslage aufmerksam zu machen?
  • Thomas Finkbeiner
    aus Beilstein
    "Ich darf aus rechtlicher Sicht keinen Entwurf eines fremden Verbandes ohne seine Zustimmung veröffentlichen. " Stimmt - hast Du als DAFV-Präsidiumsmitglied schon nachgefragt, ob Du das veröffentlichen und weiter verbreiten kannst und in die Diskussion bringen? Oder will der DAFV da in Wirklichkeit gar keine umfassende Diskussion oder Information drüber?
  • poleman
    Hallo Steffen Quinger, wie du siehst ist dir große Mehrheit von denen, die hier etwas posten anderer Meinung als Du. Wie verhältst du dich jetzt? Versuchst du die "Leitsätze" entsprechend zu ändern? Denkst du über die berechtigte Kritik nach? Nimmst du Verbesserungsvorschläge an? Danke Gerd Kloss
  • Diaflash
    aus Leipzig
    Ich darf aus rechtlicher Sicht keinen Entwurf eines fremden Verbandes ohne seine Zustimmung veröffentlichen. Das darf auch CT nicht oder AB. Dafür bedarf es kein Verbot oder ähnliches. So wie Du auch nicht einfach auf Deiner Homepage fremde Bilder, Schriftstücke oder ähnliches ohne Zustimmung des Verfassers einstellen darfst. Ist das so neu für Dich?
  • BenniSR
    aus Bremen
    Lieber Steffen, eine für mich klärende Fragen... Darfst Du, wenn Du möchtest, solche Entwürfe auf deiner Seite posten? Oder verbietet der Verband dir dies explizit?
  • Diaflash
    aus Leipzig
    Sterni, ja es ist bisher etwas geregelt. Über eine Richtlinie des VDSF von 1995! Und das eine neue Richtlinie her muss, das ist klar. Ich hätte mir auch deutlichere Formulierungen gewünscht. Dieser Entwurf beruht im wesentlichen auf den Empfehlungen der beiden Fachkommisisonen Tierschutz und Finanzen des Fischereiverbandes. Das sind externe Fach-Kommisisonen die nicht den DAFV zugeordnet sind. Das diese Kommissionen eingebunden werden waren Forderungen der Mitgliedsverbände des DAFV. Und da zwei größere Mitgliedsverbände ihre Beitragszahlungen auf ein Sperrkonto zurückgehalten haben, da sie durch meine Aktivitäten Gefahr für den Verband sahen, war auch, sagen wir mal so, dringender Handlungsbedarf.
  • Diaflash
    aus Leipzig
    Benni Schrade aus Ulzen... Nochmal zum mitmeiseln: Der Entwurf der Richtlinie wurde vor ca. 10 Tagen über die Geschäftsstellen des DAFV an alle Geschäftsstellen des Mitgliedsverbände geschickt. Verbunden mit der Bitte diese in ihren Landesverband zu disskutieren und ggf. zu ergänzen oder zu ändern. Auf der Grundlage dieses Entwurfes soll ein Beschluss im November 2014 vorbereitet werden. Und nochmal, wenn Eure LV,s das nicht mit denen disskutieren die es betrifft, dann tretet die gefälligts in den Hintern und macht mich nicht für die Informationspolitik in 43 Verbänden verantwortlich. Dort sitzen Eure Leute die dafür hauptamtlich angestellt sind und dafür Geld bekommen. Ich bin hier nicht der Erklärbär der Nation. Und frag doch bitte mal Deinen Verein der die Hosen voll hat, nach welcher Richtlinie er den bisher ihre Fischen durchgeführt hat. Wäre mal interessant. Ich denke nach den Richtlinien das VDSF von 1995? Etwas anderes geht ja gar nicht. Und da die neue Richtlinie noch zur Diskussion in den Verbänden ist und damit noch viel Wasser den Rhein herunter fließt, versuche ich da anzusetzen wo es sinnvoll ist, in den Landesverbänden. Das Ding ist halbferig und noch nicht rund. Und die Frage zur Information der Basis stellst Du bitte an Deinen zuständigen Landesverband. Und ich kommentiere oder erkläre nicht auf der Seite des DSAV BeschlussENTWÜRFE des DAFV. Da gibt es auch einiges rechtliches zu beachten.
  • BenniSR
    aus Bremen
    Benni Schrader / Uelzen... Hatte ich vor Jahren schonmal geschrieben. Am Wochenende war ein Freund von mir in Uthlede, dort hat sich ein Verein getraut zusammen mit anderen Anglern zu fischen ( trotz des Chaosverbandes DASF), was denkt Du wie die Stimmung dort ist? Die Vereine haben zu recht die Hosen voll! Vielleicht geht es ja nur mir so, aber lass uns normale Angler mit deinem / eurem Kleinkrieg zwischen Dir und der CT zufrieden, ist mir sch... egal welche Probleme ihr miteinander habt. Für mich hat die Seite übrigens die richtigen Auszüge aus der Leitlinie gepostet, welcher Punkt passt Dir nicht? Warum hast Du eigentlich die Leitsätze mit erklärenden Kommentaren nicht auf deiner Seite gepostet? Jetzt mal ganz im ernst! Wolltest Du, dass dieser ENTWURF der Leitlinien publik wird? Wenn nein, warum nicht? Wenn ja, WARUM publizierst Du das nicht auf Medien, die Du eh nutztz ( wenigstens aud Deiner eigenen Seite )? Du schreibst in einem Kommentag, dass wir, die Basis dafür sorgen sollen, dass die LVs gegen diese neue Leitlinie sind! Wie soll sich die Basis bewegen, wenn wir keine Informationen haben?
  • 1stern
    aus Schwarzheide
    Was unterstellt Ihr im Übrigen mit dieser Regelung den Leuten, die mit einem erheblichen finanziellen Eigenaufwand Deutschland vertreten, das Sie dort tun? Diese Regel ist dem Grunde nach schon überflüssig. Warum brauchen wir schon wieder neue Leitsätze, wenn doch alles geregelt war?
  • markush
    Die Formulierung scheint überflüssig erscheinen, aber bei dem einen oder anderem schrillen die Alarmglocken. In der Vergangenheit gab es immerhin Ansagen von offizieller Stelle (ehemaliger lv-Präsident), die genau dass gleiche sagten. Es wurde klar und deutlich mit Herauswurf aller Angler gedroht, die im Ausland angeln und gegen deutsche Richtlinien (Wettkampf, Setzkescher, Fische zurücksetzen) verstoßen. Insofern liegt die Vermutung nahe, dass genau das gleiche hinter dieser Formulierung steht. Ansonsten wäre sie nämlich nicht notwendig. Man wird garantiert keine Formulierung einbringen, wo jeder weiss, dass sie aus juristischer Sicht überflüssig ist. Markus Howanietz
  • 1stern
    aus Schwarzheide
    Steffen, genau das ist der Punkt. Du siehst zwischen BEACHTEN und ORIENTIEREN keinen Unterschied und dabei währe dies ein gewaltiger Irrtum mit rechtlich fatalen Folgen. Beachte das Verbotsschild oder orientiere dich an dem Verbotsschild. Fische kann man nach heutigen Wissensstand auch nicht Quälen sondern nur unangemessen behandeln. Wenn Ihr damit "vorsätzlich quälen und unnötig Töten" ausdrücken wollt, dann schreibt das auch so nieder. Stern
  • D-Man
    aus Düsseldorf
    Hi Steffen, um es noch einmal ausdrücklich zu betonen, ging meine Kritik nicht an Dich. Es ist mir bewusst, dass dort nur Kompromisse möglich sind. Ich frage mich auch wie jemand der noch nie geangelt hat diesen Verband vertreten kann und nur politisches Kalkül vertritt . Doch ich weiß es, wir haben es nicht verhindert! Ich bin froh, dass überhaupt jemand unserer Interessen vertritt, es ist nur frustrierend, dass einfach nicht mehr dabei herauskommt, weil eine Politikerin nicht anecken will! BG D-Man
  • Diaflash
    aus Leipzig
    Noch kurz ergänzend, ich habe mit der BEACHTUNG der Grundsätz des deutschen Tierschutrechtes im Ausland keinen Probleme, Was ist der Unterschied zwischen beachten und orientieren? Was bedeutet das: Das ich im Ausland nicht bewußt z.B.,Tier vorsätzlich quäle oder unnötig töte. Gut machen wir ja auch nicht. Grundsätze des deutschen Tierschutzgesetzes sind NICHT Reglungen zum Setzkescher oder zu catch and relase. Punkt. Beides ist ja auch in D teilweise zulässug. Niemand kann für den Verstoß gegen das Tierschutzgesetz im Ausland hier in D zur Rechenschaft gezogen werden, aber trotzdem ist es doch wünschenswert, dass wir auch im Ausland GRUNDSÄTZE BEACHTEN. Kein Tier z.B. grundlos töten, quälen oder ohne Grund Schmerzen und Leiden zufügen etc. .Das würde ich auch ohne das Gesetz machen.
  • Diaflash
    aus Leipzig
    Ja ja Benni, Namen sind egal...dafür wirst Du Deine Gründe haben ... Ohne Worte. Mich namentlich ansprechen aber zu feige sein das selbst zu machen. Was ích von solchen Leuten halte, sage ich Dir mal unter 4 Augen. Wollte CT anonyme Beiträge nicht löschen? Nur welche mit Namen zulassen? Na ja, auch so was ohne Worte CT hat nicht den Entwurf der Leitsätze veröffentlicht, CT hat Auszüge interpretiert. Daran stoße ich mich. Und ich bin nicht für den Informationsfluss zwischen jeden LV (im DAFV 43) und seinen Vereinen verantwortlich. Dann tretet gefälligts Eure Vereine und Landesverbände in den A****wenn die Euch nicht informieren. Und mach mich dafür nicht an, wenn es dort hängen bleibt, so langsam platzt mir hier auch die Hutschnur. Ich bin nicht für die Arbeit der Geschäftststellen im Bundesverband, in den einzelnen Landesverbänden und in den Vereinen verantwortlich. Ich bin auch nicht verantwortlich für die Information aller 600.000 Angler im DAFV. Und erst recht nicht für die Fusion der beiden Verbände. Dann wende Dich bitte zuständigekeitshalber an Deinen Landesverband. Dort bezahlst Du hauptamtliche Mitarbeiter dafür, ich mache das ehrenamtlich in meiner Freizeit. Kennst Du die derzeit rechtskräftigen Richtlinien für Gemeinschaftsfischen im DAFV? Die ist von 1995 und vom VDSF. Dann hätte jeder kleine Verein seinen Fischen schon vor 25 jahren einstellen können. Kennst Du meinen öffentlich vorgestellten Entwurf für neue Leitlinien von der Beratung der Referenten vom 18.1.2014? Ich bin hier nicht Freiwild auf das nach Lust und Belieben eingeschlagen werdern kann. Dafür, dass ich mich habe wählen lassen, bin ich nicht Dein persönliches Ar*******. Ich habe so langsam die Nase voll mich von anonymen Leuten anmachen lassen zu müssen.
  • Thomas Finkbeiner
    aus Beilstein
    Hier mal der genaue Wortlaut zu den internationalen Veranstaltungen, weil da ja auch viel spekuliert/verschleiert wurde: "Bei Veranstaltungen im Ausland sind neben dem dortigen Recht die Grundsätze des deutschen Tierschutzgesetzes sowie diese Leitsätze zu beachten. Die Teilnehmer sind über die rechtlichen Vorgaben zu informieren." Eindeutiger Imperativ. Nix von wegen "dass wir uns bei Veranstaltungen im Ausland an diesen Gesetz ORIENTIEREN "
  • BenniSR
    aus Bremen
    Lieber Steffen, tut mir leid, aber so langsam platzt mir die Hutschnur. Du bist der gewählte Vertreter alle Angler. DU hast Dich auf diese Position wählen lassen und DU hast die Fusion beführwortet( die gar keine wahr, IHR habt es nur niemanden erzählt) und gesagt, dass alles bleibt wie es ist, bzw. Sachen vorangetrieben werden. Bisher ist nur MIST bei der Fusion herausgekommen, diese neue Leitlinie ist nur die Spitze des Haufens Mist den das Präsidium ( dem DU angehörst) verzapft hast. DU bist nicht der Vertreter der erlesen Elite unserer Stipper, DU solltest dich darum kümemrn, dass der Verband nicht so einen Mist an die LVs und damit an die Verein schickt. Wie soll die Basis Druck machen, wenn die basis nix weiss? Du könntest die Medien ( welche Du reichhaltig nutzt) dazu nutzen uns Angler zu INFORMIEREN!!!! Wenn die CT Seite diese Leitlinien nicht publiziert hätte, wie hätten wir dann Druck bei den Vereinen und LVs machen sollen? Was denkst Du wie jeder kleine Verein auf eine Publizierung solcher Leitlinien reagiert? Er stellt SOFORT seine Gemeinschaftsfischen ein? Du veweist immer nur auf irgendwelche Verklausifizierungen und kleine Lücken im Text, ist das Dein Verständnis von neuen Leitlinien und neuen Chancen durch die Fusion? Namen sind egal, denn es geht um die Sache.
  • 1stern
    aus Schwarzheide
    Andere Länder beschäftigen sich damit das Angeln zu fördern und die Fähigkeiten Ihrer Spitzenangler zu verbessern. Wir beschäftigen uns mit unausgegorenem Nonsens (dito Markus). Ihr habt doch vollends den Überblick auf das Wesentliche verloren. Bis auf herausragende Einzelergebnisse spiegelt das auch genau das Abschneiden mit der Mannschaft bei internationalen Veranstaltungen wieder. Henric kann man für die Einstellung seiner Beiträge über derartige Verhältnisse nur Anerkennung aussprechen. 1stern = Stern
  • Kai
    Deine Aussage ist so nicht ganz richtig Steffen, da ist ein kleiner Fehler
    Die Fusion wollten NICHT alle Landesverbände. Mein Landesverband hat dagegen gestimmt und zusammen mit anderen auch den ersten Anlauf verhindert. Auch beim zweiten Mal hat mein Landesverband dagegen gestimmt. Die Aussage das alle die wollten stimmt so also nicht! Alle DAV LV haben dafür gestimmt, aber der Landessportfischerverband Niedersachsen hat beide Male dagegen gestimmt, weil zuviele Fragen noch ungeklärt sind. Und das sind sie bis heute. Und auf Briefe mit Fragen gibt es bis heute keine richtigen Antworten. Und weil diese ganze Sache mit dem Angeln überhaupt nicht klar ist, landet der Mitgliedsbeitrag ja jetzt auch auf einem Sperrkonto. Ich schätze Deinen Einsatz, aber die Aussage war halt falsch, kann passieren, war ja nicht in Deinem Verband, also nicht so schlimm. Und wie Du ja an den ganzen Kommentaren hier und anderswo sehen kannst, ist dieser Entwurf aus Sicht viele nicht so locker wie Du es meinst. Und ich kann mir auch nicht vorstellen das diejenigen die den gemacht haben die selben Ansichten haben wie Du. Mal ganz davon abgesehen, was bringen diese neuen Leitsätze, wenn für die Frage der Gemeinnützigkeit die anderen gelten, und wenn die deshalb weiterhin Thema bleiben werden? Das ist ja nicht gegen Dich und Deinen Einsatz gerichtet, aber ich verstehe da auch nicht was da die anderen Beteiligten sich vorstellen. Aber mir ist klar das sie das nicht so locker sehen wie Du sonst wären die Leitsätze auch deutlicher. Damit ist also neues Konfliktpotenzial schon absehbar durch verschiedene Auslegungen. Das haben wir doch jetzt schon in der Praxis. Der eine Verein legt das so aus, der Nachbarverein genau anders. Es sollte doch nicht verwundern das es so eine Aufregung gibt wenn neue Leitsätze gebastelt werden, die wieder so oder so interpretiert werden, die in der Praxis die bestehenden Probleme doch nicht ablösen können, und die dann am Ende darauf hinauslaufen das man die alten Nachteile behält und auch noch unnötig neue dazu bekommt weil auf einmal zwei gültig sind. Die einen auf Verbandsebene, die andere eben auf der Ebene Finanzamt. Und letztere sind das aktuelle Problem, und daran werden neue, die nur im Verband gelten, nichts ändern. Was also soll sich dadurch positiv ändern? Gruß Kai
  • markush
    Name
    Ps.: finde es gut, wenn nicht anonym gepostet wird. Edit ist leider nicht möglich. Markus Howanietz
  • markush
    Generell wüsste ich gerne, wo ich die Richtlinien denn 1:1 nachlesen kann. Das Zuschicken zu den Landesverbänden macht sie den Mitgliedern nicht unbedingt zugänglich. Was ich an diesem Punkt nicht verstehe: Da werden drastische Richtlinien formuliert, die im offenbar das Angeln vom Sport zum Hobby degradieren, weil sie jede Form von organisiertem Wettbewerb ausschließen. Anschließend wird gesagt, dass diese Formulierungen zum größten Teil hinfällig sind, da es im Prinzip Nonsenformulierungen seien und sowieso nicht gelten könnten. Hat man sich also "Deutschlandweit " getroffen um einfach mal ein paar Blatt Nonsen zu formulieren? Anders kann ich es jetzt nicht mehr verstehen. Das bitte nicht persönlich beziehen Steffen. Ich bin mir sicher, das du noch einer derjenigen bist, denen etwas am Angeln liegt. Das Beispiel mit Regelungen im Ausland finde ich interessant. Damit soll tatsächlich gemeint sein, dass man sich einfach an moralische Grundsätze im Umgang mit Tieren hält (Tiere quält man nicht und behandelt sie so schonend wie möglich)? Ich denke, dass wird mit Sicherheit von der FIPS oder dem jeweiligen Angelgesetzt der Nationen geregelt. Ich möchte mal denjenigen sehen, der bei EM und WM anfängt Fische zu quälen. Gleiches gilt für unsere Nachbarn im Umland. Ich bin mir sicher, dass dort kein Verband das Quälen von Tieren erlaubt. Also eine Nonsensformulierung nach eigener Aussage. Eine Aussage, die ich nicht nachvollziehen kann. Ich habe es so interpretiert, dass die getroffenen Regelungen auch für deutsche Angler und deren Verhalten im Ausland gelten sollten. Juristisch natürlich völliger Unfug, weil nicht verfolgbar. So könnte man aber trotzdem aus dem Verband ausgeschlossen werden, würde man doch an solchen Angeln teilnehmen. Ich bin für die Erklärungen dankbar, doch nachvollziehen kann ich dann die gesamte Intention hinter diesen Leitlinien dann nicht mehr. Was sind sie denn nun? Nonsens oder Richtlinien? Nonsens hätte man auch einfacher produzieren können... Dafür muss man sich nicht treffen und Zeit sowie Geld aufwenden. Ich denke Verbandsmitglieder haben das Recht auf klare und verbindliche Infos und Leitlinien. Ansonsten weiß doch keiner mehr, was überhaupt Usus ist.
  • Eiche
    Sehr geehrter Herr Quinger, sehr richtig unser Landesverband wollte die Fusion. Das bedeutet jedoch nicht, dass alle mittelbaren Mitglieder dies gutgeheißen haben. Im Gegenteil es wurde ausdrücklich davor gewarnt, auch vor der jetzigen Situation. Der Verband hat mit der Fusion die "Musik" bestellt und muss sie nun auch zahlen. Es liegt mir fern Sie persönlich zu kritisieren. Beschweren Sie sich doch bitte in der Engelsdorfer Straße. Dort gehört Ihre berechtigte Kritik hin. Grüße aus Ostsachsen PS: Der Präsident kann Ihnen dann auch meine Kontaktdaten geben, falls es Ihnen nach weiteren Diskussionen gelüstet.
  • 1stern
    aus Schwarzheide
    Steffen, du bist eben ein Stehaufmännchen und mit Herzblut dabei. Andere hätten vielleicht schon hingeschmissen. Quartalsweise werden immer wieder die vermeintlich geklärten gleichen Themen neu vereinbart oder bedürfen einer Verabschiedung. Ich dachte das hätten wir alles längst geklärt. Dann werden wieder schwammige Formulierungen erläuterungsbedürftig. "Wendet euch an die Landesverbände..." Ich persönlich kenne keinen der der Fusion des DAV mit dem VDSF zugestimmt hat (von den Anglern, aber vielleicht kenne ich auch zu wenige.) Wir müssen das tun und da gibt es keinen anderen Weg, so die mir in Erinnerung gebliebenen Worte. Mir ist bis heute unklar auf Grundlage welcher Legitimation die Vertreter der ostdeutschen Verbände zugestimmt haben. Eine Mitgliederbefragung oder das Ausfüllen von Stimmzetteln ist mir nicht in Erinnerung. Jetzt hast du den DSAV gegründet, bin ja auch Mitglied weil Ihr Momentan meine letzte Hoffnung seit. Mit Leitsätzen, die hatten wir schon in den ostdeutschen Verbänden. Was ist eigentlich in diesem Zusammenhang aus dem schönen ostdeutschen Gewässerfonds geworden? Darum der Vergleich mit Hans im Glück. Die Anglerschaft hat mittlerweile so viele Verbände, Dachverbände, Spez(c)ialverbände, Landesverbände, Gruppen und so weiter. Siehe Alphatierchen, unmöglich dass hier Einigkeit aufkommen kann. Das wird so nichts. Jeder glaubt er hat am großen Keks der Erleuchtung gelutscht. Einfache Strukturen, einfache Leitsätze die jeder versteht. Die Anglerschaft reicht bis in die untersten Schichten unserer Gesellschaft, wenn man das so sagen darf ohne das sich jemand beleidigt fühlt. Beantragt und setzt eine Änderung des Tierschutzgesetzes durch. Fische stehen dem Verhalten nach eher den Insekten nahe. Sollte jemand etwas anderes behaupten, so nimmt der Fisch den Köder mit Haken und Schnur bei vollem Bewußtsein und den sich daraus ergebenen Konsequenzen auf. Er sucht aus freien Stücken den Kampf mit dem Angler um seine Kräfte mit Ihm zu messen. Der Angler, sofern er den Fisch nicht verwerten will, zollt diesem mutigen Vorgehen Respekt und setzt den Fisch vorsichtig in sein Element zurück, sofern er nicht umgesetzt werden soll. (Menschen stechen sich gegenseitig unter Zuführung von Schmerzen Löcher in alle möglichen Körperteile, hängen sich Ringe und andere Metalteile ein, markieren sich mit Farbe unter der Haut, schnippeln an Kinderpenisen, von anderen Dingen .... Wo sind hier die Tierschutzverbände? Geschieht ja freiwillig? und manchmal ist auch ein Arzt zugegen. Gib bloß nicht auf und frage auch andere Mal um Rat und wenn der eine oder andere Denkanstoß dabei war um so besser. Druck erzeugt bei einigen Gegendruck und bei anderen Leistung. Der Schlüssel liegt immer in der beschlussfähigen Mehrheit und Gesetzte kann man ändern.
  • Diaflash
    aus Leipzig
    Noch einmal kurz einige Worte zu Erläuterung. Ich habe mich nicht darüber aufgeregt das auf CT der Entwurf veröffentlich wurde. Er ist bereits seit 2 Wochen über die Landesverbönde veröffentlich. Ich habe mich über die Art und Weise geärgert und die Form des Kommentars von Henric. Ich sehe diesen Kommentar als contra produktiv und der Sache abträglich. Und das schlimme ist, ich denke den Leuten ist es bewusst, was sie damit verursachen. Der Teufel liegt im Detail, das deutsche Tierschutzgesetz ist für uns im Ausland nicht rechtskräftig. Man kann auch dafür hier in Deutschland nicht zu Verantwortung gezogen werden. Maßgeblich sind die jeweiligen Landesgesetze! Und mit der Formulierung, dass wir uns bei Veranstaltungen im Ausland an diesen Gesetz ORIENTIEREN habe ich auch keine Probleme. Was heißte denn das überhaupt? Das ich auch im Ausland nicht vorsätzlich Tiere quäle oder misshandle. Und das wird doch kein Angler vorsätzlich tun. Ansonsten gelten immer die jeweiligen Landesgesetze. Hältern und Umsetzen ist auch nach dieser Richtlinie möglich, es wird dargestellt, dass bei Hegefischen die Fische auch einen anderen Verwendungszweck zugeführt werden können. Dann folgt eine beispielhafte Aufzählung z.B. Futtermittel. Das bedeutet als auch die Verwendung als Besatz ist möglich ist. Das mit dem Thema Mannschaft, dort gibt es die Öffnungsklausel, soweit das Landesgesetzt nicht anderes festlegt. Dadurch dass die Landesgesetze in der Regel dazu alles offen lassen, ist das damit hinfällig. Ja auch ich hätte mir klarere Worte in dem Entwurf der Richtlinie gewünscht, es gibt einen Entwurf vom 18.01.2014 der Referenten für Angeln. Besser formuliert und klarer ausgedrückt. Noch mal, nach der derzeit gültigen Richtlinie im DAFV (d.h. die alte VDSF-Richtlinie) ist auslosen verboten, Benutzung Setzkescher etc.). Und noch einmal deutlich, die Fusion wollten alle Landesverbände, auch Eure! Ich versuche im DAFV seit ca. 1 Jahr vieles zu regeln und für uns zu erreichen. Es werden mir genug Steine in den Weg gelegt, gerade von den alten Landesverbänden des VDSF. Man braucht ein dickes Fell wenn man den ganzen Scheiß liest der gegen einen persönlich abgeht. Aber das ist glaube ich auch mit Ziel des Kommtentares. So wie mit Peter König als Verantwortlicher nicht gesprochen wurde vor dem Bericht zur EM. Den direkten Kontakt hat niemand zu mir gesucht. Und eine Diskussion mit anonymen Usern führe ich nicht. Es ist eigentlich manchmal so oder so egal was ich schreibe, es wird dann das hinein interpretiert was gerade jeder möchte. Ich bin immer wieder überrascht wieviel Bosheit teilweise in manchen Beiträgen drin steckt und wie meinen Arbeit im DAFV und im DSAV gesehen wird. Ich freue mich einige von Euch im September wieder zu treffen zum AT Vereine, bei denen wir natürlich hältern und die Fische als Besatz nutzen. Und ich wünsche den Alten Herren zur Veteranen WM nächste Woche in Rom viel Glück! Steffen Quinger
  • Pauls_Papa
    aus Berlin
    Hallo meine Freunde Denkt bitte nicht nur an Euch dieseser Entwurf betrifft auch den Kleinen Vereinsangler die ihr Pokalangeln durchführen. Die Karpfenangler und auch die Spinn und Fliegenfischer geht es was an. Ich weis nicht in wie weit der Meeresangelverband einfach sagen kann mir doch gal. Fakt ist kommt das so wie dort angedacht wird, gibt es das Vereinsleben mit Auswertung und Prämie nicht mehr . Es sei den man greift schwammige vormulierungen auf. Wie ,,soll einen geringen Sachwert haben'' was ist in deren Augen gering. Bei unseren Politikern ist die Diät zu gering deshalb müssen viele nebenher Jobben. für Griechenland waren die ersten Miliarden hilfen zu gering da muss man nachbessern. also setzen wir das mal in ein verhältnis oder. Bei Veranstaltungen im Ausland soll ich mich ans Deutsch Tierschutzgesetz halten wer Zahl dann meine Strafe zum Beispiel in England wenn ich da Fische Schlachte.Wie will das der Verband DAFV durchsetzen ich bin doch noch nicht mal Mitglied weil das ist ja der Landesverband und selbst da bin ich nicht Mitglied das ist nur mein Verein und erst der könne Sanktionen verhängen so denke ich. Also was soll das alles. Hier mus ein Jurist ran der das klar definiert. Leitsätze sind Richtlinien im wohlwollensten vorgaben die eingehalten werden sollen siehe das Blau Geschwindigkeitsschild mit geschwindigkeits enpfehlung oder richtlinie. Wenn wir was bewirken wollen dann müssen alle mit ins Boot genommen werden sonst verläuft das im Sand.
  • 1stern
    aus Schwarzheide
    3000 Zeichenbegrenzung, darum folgende Ergänzung. Wofür bezahle ich euch? Dreht euch endlich!!!!!
  • 1stern
    aus Schwarzheide
    Wieder einmal wird hier gehetert und gezetert und wenn wir uns alle zusammentun und dann sind wir 2% und lasst uns Tofu vor dem Verbandsgebäude erbrechen. Alles zwecklos. Zu dem Vorgehen unserer Interessensvertreter fällt mir nur die Geschichte vom Hans im Glück ein . Meine wehementen Warnungen im Vorfeld des Zusammenschlusses wurden im Übrigen auch negiert. Nun muss sich mit der Realität auseinandersetzen. Diese Sportart wird vom DAFV momentan noch geduldet und allmählich ausgetrocknet. Oder war Frau Dr. bei den WM`s vor Ort, wie sich das normalerweise gehören würde? Hat Sie den Moment eingefangen der bei derartigen Veranstaltungen herrscht und all die Stapazen vergessen und glücklich macht?! Hatte wahrscheinlich Im Übrigen arbeiten wir auch intensiv selbst daran diesen Sport für die benötigte Breite/Masse uninteressant zu gestalten. Mittlerweile muss man ja eine gefühlte Tonne (Gewicht) an den Angelplatz karren ohne dir finanzielle Tatsache näher zu beleuchten. Keine Ehrengaben? Na Gott sei Dank, all dieser Müll von denen sich die Veranstalter befreien wollen. Bleibt nur Bares! Das ursächlichste Problem dieser ganzen endlosen Diskussion liegt jedoch im deutschen Tierschutzgesetz. Grob eingekürzt: ohne vernünftigen Grund Tieren (Wirbeltieren) keine Schmerzen zufügen und Töten. (Ein Wiederspruch in sich uns wer nimmt schon gerne eine persönliche Fehleinschätzung zurück, ein Prof. ?) Die Einstufung der Wirbeltiere ist leider vor der Verabschiedung des "Deutschen" Tierschutzgesetzes erfolgt. Selbst wenn mittlerweile belegt wurde, dass Fische keinen Schmerz empfinden können und die Hälterung von gefangenen Fischen der Erholung nach dem Drill dienen könnte, soll hier (siehe Entwurf) das Töten von Fischen verabschiedet werden. Der blanke Wahnsinn!! In der breiten Öffentlichkeit besteht Anerkennung für diese Sportart. Nur eben nicht bei denen dies eigentlich von Amts wegen Voraussetzung sein sollte. Der Mensch sucht nun mal von Natur aus die Gemeinschaft und Anerkennung. Wären die Eigenschaften des Jagdinstinkts und der Drang das beste Alphatier zu sein nicht verankert, wäre der Homosapien auf diesem Planeten nicht existent. Diese Eigenschaften lassen sich nun einmal auf die Schnelle nicht wegzüchten. Im Schatten dieser aufgrund der zuvor genannten Eigenschaften errungenen Lorbeeren werden Meinungen von denen zum Gesetzt die gerne mit einem Fahrrad vorfahren. Das sieht so schön umweltbewusst aus. Aber nur so lange, bis man sich die Einzelteile und dafür benötigten Rohstoffe und wenn man weiter denkt deren Gewinnung vorstellt. Was will ich damit sagen? Alles nur scheinheilig. Ich esse keine Tiere und dann haben das die anderen gefälligst auch zu tun. Wann begreift Ihr endlich, dass man in der heutigen Zeit zur Durchsetzung seiner Interessen in diesem Land einen Fachanwalt/Anwalt/Rechtsanwalt benötigt und Lobbyisten zur Einflussnahme bei Gesetzgebungen im Bundestag platziert werden müssen.
  • Kai
    D-Man der kleine % Bereich ist aber egal. Wieviele Angler gehen denn zu den JHV usw. der Vereine und Verbände? Also bei mir im Verein sind es so um die 200 Mann von fast 10.000 Mitgliedern. Das sind 2%. Und in vielen Vereinen ist es nur ein kleiner Prozentsatz. Von daher könnte man selbst mit so einem "niedrigen einstelligen %-Bereich" viel Erreichen, wenn der aktiv wäre. Aber ich sehe es ja bei uns, von den Matchanglern sind auch immer wenig da. Die sagen sich bringt eh nichts. Wenn die 60 Mann die sich morgens zum Vereins Angeln treffen aber mal alle da wären, dann wären es ca. 25% der Anwesenden. Mit denen die nur zu den Angeln im nächsten Umkreis kommen, wären evt. sogar 50% drin. Die % Zahl ist doch egal, die Frage ist eher wer mobilisiert die Leute. Eine kleine, gut organisierte, Gruppe, die kann dann durchaus mehr bewirken als eine große Anzahl denen alles egal ist. Auch bei der Sache hier ist es ja eine kleine Gruppe, die macht, und damit dann alle denen es egal ist, bzw. die es nicht interessiert die Sachen vorlegt. Und die sagen dann halt Ja und Amen. Der Weg des geringsten Widerstandes eben. Würden z.B. mehr der ex. DAV LV aktiv werden, und sich mit Nds. usw. zusammen tun, dann wäre der Weg des geringsten Widerstandes nicht mehr so leicht zu gehen.So aber treffen sich eben 7 große LV, laden die kleinen erst gar nicht ein, und präsentieren dann irgendwann was sie wollen. http://www.landesanglerverband-sachsen.de/index.php?modul=news&vid=54 Bisher gibt es ja nur evt. Widerstand von Nds. und dem Rheinischen (je nachdem was da raus kommt), der Rest sagt eh ja und amen. Da vermisse ich das die west DAV LV aktiver sind. Die haben sich doch nur gegründet wegen der Teilnahme WM/EM, oder weil sie mit dem VDSF nicht zufrieden waren. Die müssten nun normal endlich mal aktiv werden bei diesem Thema.
  • D-Man
    aus Düsseldorf
    Machen wir uns nichts vor. Unsere Gruppe bewegt sich im niedrigen einstelligen %-Bereich aller Angler. Um diese Minderheit in Ihren Interessen zu vertreten, bedarf es von Seiten des Verbands Konfrontationspotential, um sich mit mit einigen anderen Institutionen auseinander zu setzten. Bedeutet, politisch ambitionierte Personen, die von Kompromissen leben, die möglichst konfliktfrei ausgetragen werden müssten den Weg des geringsten Widerstands verlassen um eine kleine Gruppe ohne große Stimmgewalt zu vertreten. Man könnte nun sagen, genau dass ist die Aufgabe eines umfassenden Verbandes. Man könnte aber auch nur;-( Sollte es in dieser Form in noch mehr Versteckspiel münden, wäre das ein riesiger Rückschritt. Und in der Tat stelle ich hier ganz offen die Frage, warum man keinen eigenen Verband gründet und uns ausgliedert, auf die die derzeitige Verbandsspitze ohnehin keinen Wert legt! Aber dazu stecke ich nicht tief genug in der Materie. Ich glaube aber auch, dass uns auf internationaler Ebene Unterstützung zu Teil würde. BG Detlef Mager
  • Roger Lickfeldt
    aus Südlohn
    Das bittere Ende kommt noch.....? Mir stehen bei den Berichten die Haare zu Berge. Letzte Woche war ich noch als Kontrolleur bei der WM in Assen und habe sehr viel Spaß gehabt und mich der U14, U18 und U23 erfreut, die von so vielen Top-Anglern aus aller Welt betreut werden. Nicht nur Jan van Schendel mit seinen Jugendtrainern/in sondern auch Steve Sanders und vor allem Mark Downes als frischgebackener Europameister 2014 von Seniorenteam England und viele andere namhafte Trainer und Betreuer waren hier zu gegen und ich konnte das eine oder andere Wort mit ihnen wechseln. Hier wurde wie Jan van Schendel sagte eine große WM 2014 mit mehr Teilnehmern durchgeführt als bei den Senioren. Überall in Europa ist dieses Möglich nur in Deutschland nicht. Jetzt sollen sogar alle Veranstaltungen hinfällig sein und noch besser alle fangfähigen Fische getötet werden. Das geht mir zu weit. Was will man mit Leuten im Verbänden oder Vereinen die einen das Angeln abträglich machen wollen? Absetzen, Abwählen und entfernen! In den Niederlanden gibt es fast 2 000 000 Angler. Ja 2 Millionen. Die haben alle Familie, Onkels, Tanten, Omas und Opas und und und. Wenn es hart auf hart käme wäre es sehr schwierig oder fast unmöglich so etwas wie bei uns durch zu bekommen. Über Belgien, Frankreich und England oder Italien brauchen wir hier wohl kein Wort mehr verlieren. Wehrt Euch Endlich. Nur Gemeinsam sind wir stark. Die Jäger denken genauso. Also sind wir nicht alleine auf weiter Flur. Schade was aus dem Angelsport geworden ist. Nicht nur Missgunst und Neid sondern Machtgehabe und Profilierung einiger Vertreter deren Namen ich hier nicht nennen möchte. Um was geht es hier eigendlich noch? Wir sind verraten und verkauft worden. Davon wären alle betroffen. Angler, Angelgerätefachhändler und die Angelindustrie, die damit ihr Geld verdienen und viele Arbeitsplätze........ Ohne Worte.
  • schummi_fangplatz.de
    Habt ihr wirklich geglaubt?...
    Hallo miteinander, ich bin genauso über die Entwicklung enttäuscht, wie viele von euch. Steffen, ich habe es Dir ja immer gesagt. Du hast bei der Sache natürlich irgendwie die A...-Karte. Aber wie heißt es in der Politik immer so schön: "Man muss das MAXIMALE fordern, damit man am Ende einen guten Kompromiss erhält." Hier gehen die Verhandelnden mit der Richtung "Das wird schon und alles nicht so heiß gegessen wie gekocht" einfach einen falschen Weg. Es ist aber auch für mich erfreulich zu sehen, dass Claus langsam älter wird und eine gewisse Weisheit auszustrahlen scheint. :-D :-D :-D Jetzt kann man sich lauthals beschweren, den neuen Verband und Verantworlichen verfluchen oder gleich mit Austritten resignieren. Bringt das etwas??? Die Sachlage ist doch die: Der harte Kern der stippenden Angler im Verband sind nun mal gewaltig in der Unterzahl (es sind bestimmt nicht mehr als max. 3000 Mitglieder). Sie sind zwar gut vernetzt (auch über diese Webseite), haben mit die besten Strukturen, nur nutzen sie die für ihre Interessen zu uneffektiv. Das zeigt jetzt auch die neue Situation: Es wird etwas verflucht, generelle Parolen verhallen im Raum und am Ende bringt es die Stippinteressierten nicht weiter. Jetzt sind die Pannos, die Quingers, die Plaß', die Müllers usw. gefragt! Wie kann man die Kräfte der Stipper bündeln? Wie kann jeder einzelne der Stipper in seinem Landesverband aktiv werden (an wen mit welchen Argumenten)? Wer ist bereit, Kleinarbeit auf sich zu nehmen, um den Leuten "da oben" das Gefühl zu vermitteln, dass der bisher VORGESCHLAGENE Weg (nichts ist entschieden!!!) von vielen nicht getragen wird. Welche Möglichkeiten gibt es für einen eigenständigen Verband (von Steffen ja schon voran getrieben), die FIPS-Plätze zu erhalten? Kann man sie auf einem rechtlichen Weg erstreiten? ==> Ich weiß es nicht! Wen bekommt man mit ins Boot (Vereine, Karpfen- und Raubfischangler in Sachen C&R). Der neue Dachverband ist kein gesetzliches Gremium. Sie können in ihren Raum evtl. schalten wie sie möchten. Sie sind aber NICHT die ultimative Zwangsinstitution der Angler. Ein Verband, der mir irrsinnige Verhaltensregeln auf diktiert, die auch noch über gesetzliche Regelungen im Ausland gewertet werden sollen, überschätzt sich und seinen Wirkungsgrad maßlos. Ganz davon abgesehen, dass er dann auch nicht mein Verband sein wird! Ob ich nun bestimmte Gastkarten mit Mitgliedschaft kaufen kann oder nicht. Also: Jetzt muss die Frage lauten: WAS können wir tun, WIE können wir es tun und WO können wir es tun? Den Wissensvorsprung, den man den Stippern vorenthalten wollte, haben sie jetzt (DANKE CT!!!!). NUTZT IHN AUCH!!! Nutzt diese Ecke also konstruktiv zur Organisation und nicht destruktiv zum Frustabbau. Genau DAS möchten die Verantwortlichen doch am Ende nur. Nämlich, dass diese "bekloppten Stipper" endlich klein bei geben und die Klappe halten. In diesem Sinne Euer Michael Schumm vom fangplatz.de ;-)
  • poleman
    Hallo Steffen, seit ewigen Zeiten wird hier diskutiert, du wurdest von vielen gewarnt......vor dem so genannten Zusammenschluß des DAV und des VDSF, vor den Regularien des VDSF (bezügl Wettfischen usw), vor dem Schreiben welches Gültigkeit hat für die Finanzämter----ich hoffe du erinnerst dich daran!!!!??? Es gibt hier einige die durchaus absolut im Thema sind, die vielleicht sogar mehr Hintergrundwissen haben als du, die dich angerufen, gemailt und vor alle dem gewarnt haben. Deine Antwort war stets, alles halb so schlimm, alles wird besser für uns...... Steffen, siehst du das immer noch so? Steffen, BITTE WACHE ENDLICH AUF!!!! Die Arbeit des neuen Verbandes ist unterirdisch schlecht, die Verbände und Vereine bekommen kaum Infos, was wurde bisher FÜR uns Angler erreicht? Vielen Dank also an die CT, das hier so etwas öffentlich gemacht wird! Sorry aber genau das ist deine Art und Weise, die du ewig an den Tag legst und auch lebst....einfach so weiter machen und mauscheln...sch... auf Gesetze oder Vorgaben des Dachverbandes. Glaubst du, das geht ewig gut, das ist der richtige Weg? Es müssen Vorgaben und Richtlinien her die folgendes beinhalten: - Setzkescher erlaubt, sofern umgesetzt wird (in geschädigte Gewässer, zB. durch den Kormoran) - warum sollen Teamfischen verboten sein, sofern waidgerecht gefischt wird? - warum sollen Qualifikationen verboten sein, sofern waidgerecht gefischt wird? Sorry Steffen aber ich verstehe das alles nicht mehr!!! Viel Spaß im Urlaub! Gerd Kloss
  • Kilobrassen
    aus Langenhagen
    Das habe ich auch gedacht. Was für ein Wahnsinn!!!!! Steffen Quinger beschwert sich darüber dass der Entwurf öffentlich wird und fordert dann die Angler auf nun aktiv zu werden. Wenn ct die Leitsätze aber nicht beschrieben hätte, dann wären wir dumm gestorben, denn mein Landesverband hat mich nicht darüber informiert und auf den Internetseiten con den LVs und dem DAFV habe ich auch nichts gefunden. Die Leitsätze sind meiner Meinung nach völlig realitätsfern und das schlimme ist dabei, dass Steffen Quinger diese mit erarbeitet hat. Und dann, so schreibt er es ja selber, wollte er einfach wieder weitermauscheln. Er Macht das schon, nach der Fusion wird alles besser, usw. Noch schnelle den DSAV gegründet, um die Sponsorengelder abzuzweigen - vielen Dank für die Verarschung! Michael
  • Superstipper
    Sorry, sollte §6 heissen.
  • Superstipper
    Nach meiner Meinung vergesst ihr die Satzung des DAFV. $6 Wenn dieser Entwurf später von der Hauptversammlung abgesegnet wird, so ist dieser für die LV bindend. Auch finde ich den letzten Teil von Steffen absolut nicht gut. Im ersten Teil wird sich über die Veröffentlichung bzw. über die Berichterstattung, Foren und unbekannte User beklagt und anschliessend sollen die User Einfluss auf den LV nehmen um den Entwurf zu verhindern? Wo kann ich den Entwurf der neuen Leitsätze downloaden? Oder sollen wir nun mit dem Bericht von CT bei den LV vorstellig werden? (Sich aber erst darüber beklagen? ) Ein wenig Dünn oder?
  • Kai
    Der Hinweis auf die Anglertreffs 13 und 14, mit den meiner Meinung nach deutlich flexibleren Richtlinien, ist da auch nichts wert. Im Bundesverband herrscht Chaos, da fiel das nicht so auf. Aber mit den neuen Richtlinien, und nachdem die Treffs usw. spätestens durch die Weigerung von Niedersachsen und dem Rheinischen den Beitrag direkt an den Bundesverband zu überweisen bevor das alles geklärt ist, jetzt weit oben auf den Tagesordnungen sind, da wird es sicher nicht mehr so leicht sein. Zumal anzunehmen ist das die das selbe noch mal machen werden, wenn sich herausstellt, das die nicht so ablaufen wie sie sollen. Zumal der Verband neue Richtlinien beschließen kann wie er lustig ist die alten bleiben ja immer noch beim Bundesfinanzministerium das Maß der Dinge. Dann sind also auf einmal zwei zu beachten. Claus hat recht bisher ist es nur ein Versuch. Daher finde ich auch den letzten Teil von Steffen gut. DAS sollte das Thema sein, die Leute auf den Entwurf hinweisen und darauf das sie Einfluss nehmen sollen den noch zu verändern. Aber warum steht er dann nicht auf den Hompages? Es kann doch nicht wirklich das erklärte Ziel sein wir werden die einfach umgehen und mauscheln, und hoffen das sich bald wieder keiner so genau dafür interessiert, da die genug andere Sachen um die Ohren haben. Statt darüber zu meckern das der Inhalt veröffentlicht wurde, und nicht das was ein einzelner daraus anders sieht als der Rest, hätte ein Aufruf kommen sollen. "So ist der Entwurf, ich habe mein möglichstes getan, sorry aber mehr ging nicht. Um das zu verhindern müssen ihr versuchen auf Eure Vertreter einzuwirken." Wobei ich auch verstehen kann das es nicht passiert ist, denn die Mehrheit wird das einfach so durchwinken, die Mühe wird wohl nichts bringen. Aber versuchen kann man es immerhin! Denn mit SH, Nds usw. gibt es auch einige ex VDSF LV die in ihren Landesgesetze das Umsetzen rein bekommen haben, und die daher auch ihre Größe und ihren Einfluss für eine Änderung da einsetzen könnten. Das schon Kontakt mit einigen LV aufgenommen wurde ist super. Das ist erstmal der richtige Weg. Super Jungs! Aber den Ärger hier hätte man sich sparen können, wenn so ein Aufruf gekommen wäre. Da er wohl nicht kam, wurde eben so darüber berichtet wie oben zu sehen ist. Wäre er abgeschickt worden, dann wäre der wohl hier gelandet. Eine bessere Öffentlichkeitsarbeit verhindert halt auch sowas wie das hier, und holt die Leser an Bord, statt sie gegen sich aufzubringen. Viel Spaß und Erfolg beim 3 Länder Fischen, und viel Erfolg bei den Versuchen das jetzt noch in die richtige Form zu ändern! Kai
  • Kai
    Solange es nur eine Verbandsinterne Richtlinie ist,
    solange ist ja noch alles ok. Meine Meinung ist folgende. Was der Verband beschließt und was nicht interessiert die LV und Vereine ja nicht wirklich, und daran hält sich auch kaum einer. Warum auch, der hat ja nichts zu sagen, weder in der Politik, noch sonst wo. Von daher wird sich da nicht viel ändern mit dieser Verschlechterung der Lage. Was ein Problem wird sind die Angeln die der Verband selbst macht, oder zu denen er die Mannschaften entsenden muss (WM/EM). Da finde ich es schon interessant wenn ein Vorstandsmitglied sagt ich kann mir sehr gut vorstellen mich nicht dran zu halten und die zu ignorieren. Denn etwas anderes ist es nicht wenn jemand mal eben selbst noch das Umsetzen nah dem Beschluss hinzufügen will. Das muss schon vorher da rein! Es gibt genug Länder die es ausdrücklich geregelt haben das Hältern und Umsetzen erlaubt sind und mit dem Tierschutzgesetz konform sind. Da erwarte ich von einem Verband auch dass er seinen Mitgliedern das nicht verbietet! Klar kann er einschränken mit "wo gesetzlich erlaubt", aber was auf keinen Fall geht ist das auszuklammern. Und wenn ich hier lese das man nichts veröffentlichen soll ohne mit dem Bundesvorstand zu reden, dann kann das doch nicht der Ernst sein. Vor allem frage ich mich wie Steffen drauf kommt das nicht vorher mit den Verantwortlichen gesprochen wurde? Denn das sind ja auch Frau Dr. Christel Happach-Kasan und Werner Landau. Und da frage ich mich dann ob die da nicht evtl. ganz andere Vorstellungen wie Steffen haben, denn wenn nicht, warum stehen die denn nicht auch da im Entwurf drin? Wären die Vorstellungen gleich, wären auch die Formulierungen so wie gewünscht. Ich frage mich aber auch wie man sich noch eine Teilnahme an FIPS Veranstaltungen vorstellen kann wenn man sich an die Richtlinien hält. Das scheitert schon allen an den geschlossenen Mannschaften, und nicht nur dort. Wer als Vorstandsmitglied sich das also vorstellen kann, der sagt ich schxxxe auf Beschlüsse der Mitgliederversammlung und kündige jetzt schon an mich nicht daran zu halten, und ich setze mich vorsätzlich mit Ankündigung darüber hinweg. Sorry, aber das schon mal öffentlich zu schreiben halte ich für nicht klug.
  • Eiderstipper
    aus Offenbüttel
    Hallo Steffen Hallo Claus Dies ist ein öffentliches Forum und es soll im besonderen eine ganz bestimmte Gruppe Angler ansprechen, diese Angler sind in der Regel Mitglieder in LV`s und dadurch im DAFV, viele dieser Angler sind sogar aus gutem Glauben Mitglied im DSAV. Was also soll die Geheimhaltung nach dem Motto " Wir reden ja nicht mehr, ruf mich an, Ihr wißt ja nicht was Ihr redet, wartet mal ab, alles nicht so schlimm, ich äußer mich hier jetzt nicht weiter, ich fahr jetzt zum Dreiländerangeln " Schöne Tage ", unterstützt mich und meckert nicht....... ". Ehrlich gesagt, es ist schon schwer dieses Thema Emotional nicht an sich heranzulassen. Aber Fragen sind mehr als angebracht und erlaubt. Warum wird nicht der offizielle Entwurf für die Abstimmung im November auf dieser oder der Seite des DSAV bekanntgegeben??? ( So könnte sich jeder selbst ein Bild davon machen ) Warum müssen immer alle irgendwen anrufen um Info`s zu erhalten, wir sind im 21`en Jahrhundert und Internet ist ein gängiges Kommunikatiomsmittel. Sollte die Kurzform so wie sie hier auf der Seite publiziert wurde im November verabschiedet werden muß schon die Frage erlaubt sein, wer noch glauben soll, das es unter der Flagge des DAV oder DSAV jemals wieder internationale Veranstaltungen oder beteiligungen daran gibt. Zudem sei die Frage erlaubt, wie sich ein Bundesanglerverband der in keinster Weise eine Gesetzgebende Funktion hat, über Landesgesetzte stellen will.( In S-H ist unter gewissen Voraussetzungen der Setzkescher ausdrücklich erlaubt !!! ) Alles in allem kann ich die Empörung der User hier allerdings nur vollstens unterstützten, auch wenn ich nicht mit jeder Form der Ausdrucksweise hier einverstanden bin. In meinem anglerischen Umfeld habe ich über digitale Medien zum Aufstand aufgerufen. Erste Ergebnisse sind außerordentliche Vorstandssitzungen um eventuell Druck auf den LV aufzubauen. Allerdings sollte man sich auch im klaren darüber sein das wir nur eine Gruppe des gesamten Angelsports sind , und es von jedem von uns viel Überzeugungsarbeit beim Rest der Anglerschaft erfordert. Ich kann den Vertretern LV und dem Bundesverband nur " 6, setzen", mit auf den Weg geben. Und im übrigen, es komme mir von denjenigen die diesen Entwurf zu verantworten haben niemand mit dem Argument ich würde nur meckern und nicht`s tun, ich angariere mich seit 25 Jahren im Vorstand, und Steffen wenn Du Hilfe brauchst, dann RUF MICH NICHT AN, denn zumindest bei mir hast Du deinen Bonus aufgebraucht. Viele Grüße Thomas Dirks
  • clausmueller
    aus völklingen/saar
    Alvara, im Großen und Ganzen hast du mit Tricksen recht.......da sind wir leider wieder gelandet, denn eine vernünftige Co Existenz scheint mit diesen ewig Gestrigen nicht möglich. Da geht nur noch ---- Retten was zu retten ist! Wenn wir dort keine mit Herzblut auftrtetenden Vertreter wie Volker Schulze, Steffen Quinger, Fritz Emonds und auch Herry Panno hätten - egal was sie vielleicht in mancher Leute Augen nicht richtig machen - bräuchten wir uns hier gar nicht mehr über solche Dinge auf zu regen. Wir wären schon längst voll am Ar...!! Ruf mich morgen doch einfach mal unter 0163/8817173 an, dann bekommst du auch die nötige Hintergrundinfos, welche dir ganz offensichtlich fehlen. Tschüß Claus
  • ct Redaktion
    Sachlich bleiben, den eigenen Namen nicht vergessen, zur eigenen Meinung stehen!
    Sonst löschen wir hier großzügig! Danke. ct Redaktion
  • Superstipper
    @clausmueller Also alle gut? Weiter Mauscheln, Tricksen und Lücken suchen? Den DAFV machen lassen was er will ? Interessiert eh keinen, wir machen was wir wollen? Sorry, bin ich anderer Meinung. Solch ein Verband müssen Grenzen gesetzt werden. Dieser Verband soll die Interessen aller Angler, aller organisierten Angler vertreten. Dieser Entwurf ist genau das Gegenteil von Interessenvertretung der Angler.
  • wiesse
    aus Döbeln
    Brassenhunter bringt es zwar stark übertrieben, aber auf den Punkt. Ich war schon sehr entsetzt, als ich mich belehren lassen musste, dass es keine Fusion unter Gleichen, sondern einen Beitritt des DAV in den VdSF gegeben hat. Dass also die Beschlüsse des VDSF gelten sollen. In den Versammlungen wurde das anders dargestellt. Es sollte ein gleichberechtigter Zusammenschluss mit einem komplett neuen Verein sein. Da gehören auch komplett neue Beschlüsse her - und das nicht erst hinterher. Ich war anfänglich eigentlich relativ optimistisch (oder sollte ich jetzt vielleicht lieber sagen blauäugig) auf Grund der "neuen Möglichkeiten" eines gemeinsamen Vereins. Davon ist nichts mehr vorhanden. Ich fühle mich so was von vera..... Dabei steht auf der Homepage des neuen Vereins : "Hunderttausende Anglerinnen und Angler haben jetzt einen einheitlichen Deutschen Angelfischerverband e.V.: Die Verschmelzung des Verbandes Deutscher Sportfischer (VDSF) und des Deutschen Anglerverbandes (DAV) ist am 28. Mai mit den notwendigen Eintragungen bei den Registergerichten wirksam geworden." in Worten : V E R S C H M E L Z U N G - ha ha ha. Als ich vor 2 Tagen den Text des Entwurfs in die Hände bekommen habe, bin ich gleich auf die HP des DAFV man könnte doch erwarten, dass man da aus erster Hand informiert wird. Entweder es ist versteckt, ich habe nichts gefunden. Was auch noch auffällt, dass im Entwurf steht, dass in einem anderen Land die Gesetzt / Vorschriften aus Deutschland gelten sollen .... Ich persönlich werde zwar nicht in die Situation kommen, aber hier sind wir doch im komplett falschen Film gelandet. Wie kann ein deutscher Verein festlegen, dass die Gesetze in einem anderen Land nicht richtig oder ausreichend sind. Früher war alles gut, heute ist alles besser. Es wäre besser, es wäre alles wieder gut !!!
  • markush
    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie man da noch den IAM oder einen Anglertreff effektiv durchführen will. Fische töten, kein Wiegen, keine Mannschaften (von Ehrengaben nicht zu reden). Davon nicht genug: stellt euch doch mal den Aue Pokal vor mit diesen Richtlinien. Angeln auf den größten Fisch und die wenigen dann auch noch töten? Das ist wie Nashörner zählen und sie dafür abzuschießen. So weiß man, wie viele es mal gab. Die meisten Gewässer würden das nicht verkraften. Wie bitte kann man da noch sich vorstellen etwas zu veranstalten. Es wird auch mehr als eindeutig auf internationale Angeln eingegangen. Ich glaube kaum, dass man sich diesen Leitlinien anpassen wird. Ergo ist man international isolierte. Wie soll man sich das alles nur vorstellen können. Natürlich bringt es dir persönlich nichts hier weiter zu reden. Aber der Verband ist meiner Ansicht nach verpflichtet seine Mitglieder zu informieren.
  • clausmueller
    aus völklingen/saar
    Ja, noch ist es aber nur ein VERSUCH uns zu überrollen! Lest mal genau - und versteht - was Steffen @ DIAFLASH - da schreibt. Das trotz den verschärften Richtlinien vom VDSF immer noch geangelt wurde, und das seit 95, das stimmt genau so!!!! Bis November läuft noch viiiiiiiel Wasser die Flüsse runter, wartet das einfach mal ab. Und umsetzten von Fischen in Cormoran geschädigte Gewässer ist angewandter Naturschutz in der Landesgesetzgebung und man muss nicht die Hirngespinste ehemaliger VDSF`ler beachten wenn daraus resultierend Hegefischen gemacht wird. Ich für meine Person habe mir deshalb schon vor laaaaanger Zeit zur obersten Maxime gemacht, solche Meldungen erst Mal fast mit einem Grinsen zu lesen - oder noch besser zu ignorieren - denn wie schon so oft geschrieben, angele ich selbst nun schon seit 1983 in diesem Maßstab, und da wollten alle möglich Phychos schon alles mit uns machen!! Ich kann euch nur raten es mir gleich zu tun, und ihr könnt viele Nächte ruhiger schlafen. Klar ärgerlich, aber noch kein Grund zum Aufgeben. Viele Grüße aus dem sonnigen Saarland, euer Claus
  • stipper43
    aus bielefeld
    Die Kacke ist am dampfen und der Referent fährt mal gerade zum drei Länder Fischen. Aber er schlägt ja vor ihm zu mailen oder ihn anzurufen anstatt einfach mal die Fakten offen zu legen so das sie für jedes Mitglied einsehbar sind. Ich persöhnlich habe die Schnauze gestrichen voll von der absolut undurchsichtigen Vorgehensweise dieses elitären Kreises. Ich rufe zum geschlossenem Austritt aus diesem Verband auf.
  • Pauls_Papa
    aus Berlin
    Hallo Angeldeutschland, Hallo Steffen, Warum wieso nicht untereinander gesprochen wird weiß ich nicht. Fakt ist aber würde die CT Redaktion nicht diese Themen ansprechen würden viele Sportsfreunde der Basis nix erfahren. Auch sehe ich die Vielzahl der nennen wir sie mal Intensiv Stipper in der Unterzahl in den Verbänden. In vielen Kreis und Bezirksverbänden hat man regelrecht Angst da vor Kreishegefischen ab zu halten. Diese werden dann irgendwie benannt. Mit dem was man nun hier lesen konnte ich nenne es mal vom Hörensagen ist das vergleichende Hegefischen denke ich mal Geschichte. Das kommt so weil die Bases der kleinen Hobby- und oder Freizeitangler das Ausmaß nicht abschätzen werden. Für den einzelnen Freizeitangler ändert sich nicht wirklich viel. Darum werden die Abstimmungen auch wieder einfach durch gewunken. Es wäre doch schön könnte man schon jetzt diesen Entwurf auf der Seite des DSAV sehen damit man sich eine Meinung machen kann. Dann entfallen ja auch all die Mutmaßungen weil jeder kann es sofern er es möcht nachlesen. Wenn Ihr gesehen hättet wie Stolz mein Sohn bei der Eröffnung der Jugend WM2014 gewesen ist und auch im Anschluss für das gemeinsame Foto mit wie viel Stolz er die Deutsche Fahne mit gehalten hat. Wäre es schaden wenn solch eine Erlebnis einmalig bleiben würden. An dieser Stelle möchte ich auch noch einmal danke Sagen das die Jugend WM mit einer U14 ermöglicht wurde. Namen möcht ich an dieser Stelle nicht benennen weil ich diesen Menschen nicht Schaden möchte. Die die es angeht werden es wissen das Sie gemeint sind also vielen Dank an alle Unterstützer. Grüße aus Berlin von Pauls Papa oder wer mich so nicht kennt Hans Richter
  • Superstipper
    Die Mitglieder sind die LV und genau die wollten diesen bes... DAFV. Davon ab sind die LV keinen deut besser. Aber selbst Steffen kapiert es nicht und mokiert sich lieber über diverse Foren und deren anonymen Usern.
  • brassenhunter
    aus Oranienburg
    Was für eine bodenlose Frechheit wird da wieder vom Stapel gelassen. Erst wird man beim "Zusammenschluss"der sich später als Beitritt des DAV in den VDSF nach Strich und Faden belogen und dann muss man sich ansehen wie der deutsche Angler vor sogenannten Tierrechtlern auf die Knie fällt und sich zum Gespött aller anderen angelnden Nationen macht für die es kein Problem ist eine WM oder EM auszurichten.Sollten diese Leitsätze so durch die Abstimmung gehen dann werde ich mit allen Mitteln dafür kämpfen das unser Verein,Kreis und Landesanglerverband aus dem DAFV austritt.Ich glaube das im LAVB genug kluge Angler existieren die das genau so sehen.
  • BrassenFeederer
    aus Brandenburg
    Die haben doch nicht mehr alle Latten am Zaun, aber mal sehen wie lange der DAFV noch bestehen bleibt, wenn ihm die Angler weglaufen. Unter diesen Umständen werde ich mir auch gründlichst überlegen ob ich meine Mitgliedschaft nächstes Jahr noch weiter aufrecht erhalten werde, da kann ich mein Geld auch sinnvoller verwenden als sie nem Verband in den Rachen zu stopfen wenn dann so ein hirnloser Schwachsinn am Ende dabei rauskommt. Immerhin ohne DAFV-Mitgliedschaft ist die Friedfischkarte nur noch halb so teuer ;) . Aber anscheinend sind Lobbys wie PETA und andere intolerante Querköpfe dem DAFV wichtiger als die eigenen Mitglieder. Ich bin jedoch sicher dass viele meiner Anglerkameraden aus diesen neuen Leitsätzen ihre Konsequenzen ziehen werden. JH
  • Superstipper
    Solch einen Verband brauch kein Angler. Schnauze voll von soviel Inkomptetenz.
  • Superstipper
    @Diaflash Jetzt schlägt es aber echt dreizehn! Warum muss man dauernd bei irgendwelchen Leuten von euch anrufen um Informationen zu bekommen? Wäre es nicht selbstverständlich genau solche Informationen ins Netz zu stellen? Deine Argumente sind eine Frechheit. Macht endlich eure Arbeit und liefert, liefert unter anderem Informationen. Stellt diesen Entwurf ins Netz. Aber dazu habt ihr im DAFV keinen Arsch in der Hose. Du kannst Dir vorstellen eure / deine Fischereiveranstaltungen weiterhin durchzuführen? Weiter Tricksen, Mauscheln? Die Gemeinnützigkeit von Vereinen und Verbänden riskieren? Warum nicht endlich eine Leitlinie FÜR Angler erstellen? Warum wird nicht positiv auf das BMF eingewirkt? Warum diese Einschränkung mit den Erinnerungsgaben? Was soll der Blödsinn? Das ist doch verarsche aller Angler.
  • stratmann
    @Steffrn: Schlimm genug, dass der Bundesverband so einen Dreck überhaupt vorschlägt. Oliver Stratmann (damit bin ich nicht mehr anonym!)
  • stipper43
    aus bielefeld
    Wenn dieses so durch geht wie es vorgeschlagen ist gibt es für jeden angeschlossenen Verein nur einen Schritt: AUSTRITT AUS DIESEM VERBAND!!!!!!!!!!!!!! Jahrelang wurde rumgekaspert über die zusammenführung beider Verbände und dann noch so eine Tante die irgendwann mal Fisch gegessen hat und auf Grund dessen meint das sie Ahnung von der Materie hat zur Präsidentin gemacht. Es muß doch irgendwie möglich sein dieser Muschpoke da oben mal die Grenzen auf zu zeigen. So kann es einfach nicht weiter gehen. Ganz Europa wird mit Sicherheit über uns lachen. Im Moment fühle ich mich von vorne bis hinten verarscht. stipper43
  • Diaflash
    aus Leipzig
    Falsch. Ich wünschte mir, bevor man irgend etwas veröffentlich oder unreflektiert hier wieder gibt, würde man sich mal die Mühe machen mit den Verantwortlichen zu reden bzw. Rücksprache zu halten. Sei des der Bericht von der EM oder hier der Kommentar zumEntwurf der Richtlinie. Es scheint in diversen Foren mehr Spaß zu machen oder mehr Klicks zu erzeugen wenn man richtig Öl ins Feuer gießt und möglich negativ alles darstellt. Es wird gemutmaßt, spekuliert, aber bitte nicht mit den Leuten reden die genauestens Auskunft geben können, zur EM z.B. Peter König oder wie hier mit mir. Kann ich nicht nachvollziehen!!! Fakten: Mit der Aufnahme des DAV in den VDSF zum DAFV sind für das Verbandsleben die Richtliniene des VDSF rechtskräftig. Leider, aber so ist es. Aus diesen Grund haben die Referenten der Länder im Januar 2014 einen neuen Entwurf zu dieser VDSF Richtlinien zum Fischen von 1995 !!! gefasst und als Beschlussvorlage an das Präsidium des DAFV gebracht. Es hat leider bis Juni 2014 gedauert, bedingt durch viele Querelen mit diverese Landesverbänden bis mit den zwei Kommissionen des Fischereiverbandes dieser Entwurfs als Beschlußvorlage ausgehandelt wurde. Ich finde ihn nicht supertoll, nicht optimal und er entspricht nicht meinen Idealvorstellungen, aber ich kann mir vorstellen, auch mit dieser Richtlinie Gemeinschaftsfischen mit Hältern und Umsetzen durchzuführen und ich kann mir auch vorstellen Leute weiterhin zu den Veranstaltungen des FIPS zu schicken. Ich hätte gern einige Formulierungen geändert und auch Sachen besser geregelt. Entscheiden werden aber am Ende Ihr das. Den Eure Landesverbände müssen im Novembe sich in derJahreshaupversammlung stark machen für oder gegen diese Richtlinie oder sie müssen dafür kämpfen das Änderungen in unseren Sinn reinkommen. Dazu haben schon einige Landesverbände mit mir Kontakt aufgenommen, wie das am besten gelöst angegangen werden kann. Wer die alte, noch gültige Richtlinie des VDSF kennt, die zur Zeit auch noch gültig ist, sollte diese mal vorholen. Auch unter dieser wesentlich restriktiveren Richtlinie von 1995 haben wir Anglertreffs 2013 und 2014 durchgeführt und zum Thema Brian Überleer oder Felix Scheuermann muss ich wohl nicht viel sagen. Aber wie gesagt, man spricht nicht mehr miteinander, woran das liegt, das entzieht sich meiner Kenntnis. Anstatt Sachen zu unterstützen, zu fördern, scheint es mehr Sinn zu machen möglichst das Ende des Angelns zu prophezeihen. Ich werde mich jetzt dazu hier nicht weiter äußern, diese ganzen anonymen Dikussionen bringen mir zumindest nichts ein. Man kann mich aber immer gern anmailen oder anrufen. Ich fahre jetzt an die Elbe zum 3-Ländertreff der Nationen und freue mich auf 3 schöne Tage mit den Niederländern, Luxemburgern und natürlich den Deutschen. Steffen Quinger
  • stratmann
    Wenn das so durchgeht, dürfte kein Verein mehr in diesem Kasperverband bleiben! Wollen wir doch mal sehen, wie die sich dann noch finanzieren. Mir reicht es jedenfalls endgültig! Wo ist die Demokratie geblieben? Lieber Verbandsvorstand: Eure Aufgabe ist es die Interessen der Angler zu vertreten, nicht uns Anglern in den Arsch zu treten!! Ihr habt komplett versagt!
  • KlauBa
    aus Büttelborn
    Neue Leitsätze des DAFV
    So, nun ist die Katze doch aus dem Sack.........und entpuppt sich nun zum Schreckgespenst der deutschen Angler !!!! LEIDER haben dann doch alle Pessimisten recht behalten und wir verlieren auf Verbandswege jegliche Selbstbestimmung und jedes Recht auf Eigenverantwortung !!!! Steffen, für was dann eigentlich noch die Gründung des Unterverbandes ? Wenn diese Leitsätze tatsächlich ihre Zustimmung erhalten, machen sich die Funktionäre der deutschen Angler-Gilde zum Gespött in ganz Europa.....und das mit RECHT !!!!! Gerade scheinbar auf dem Weg aus dem Tal der Tränen, Vize-WM Feedern, U18 Weltmeister und dann der Dolchstoß von hinten mitten ins Herz ! Oh wie traurig, in was für einem anglerisch armseligen Land leben wir doch !!!! Ich werde jegliche Unterstützung sofort entziehen ! Ich hoffe viele werden folgen. Ich bin im Nachhinein doch sehr traurig immer an einen guten Ausgang geglaubt zu haben. Letztendlich wurden wir wieder hinters Licht geführt und verarscht. Die Lobby der PETA und anderer intoleranter Querdenker hat dann wohl leider gesiegt. Ein sehr finsterer Tag für Angel-Deutschland !!!!!!! KlauBa