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Des Stippers liebstes Kind: der MittellandkanalAnfang der Woche, wieder werden die wöchentlichen Rituale unter Anglern, in Form von wer war wo und wie erfolgreich, abgehalten. Meistens geht man nahtlos in das nächste Wochenende über und vergleicht Taktiken, Futter, Wetterprognosen und die zu erwartenden Fische.Nimmt man jedoch das Wort "Mittellandkanal" in den Mund, so erntet man meistens verblüffte Ausrufe und entsetztes Kopfschütteln. Geht man noch etwas weiter und fragt erfolgreiche Angler, was sie denn vom Mittellandkanal (kurz MLK) halten, dann erfährt man z.B. von Marco Beck, dass es sich hierbei um eine astreine Autobahn handeln könnte. Zuschütten und betonieren, so die Meinung vieler. Schaut man auf die Ergebnislisten einiger Fischen am MLK, so tauchen oftmals die gleichen Namen auf den vorderen Rängen auf, unter anderem auch Namen, welche nicht am MLK heimisch sind. Man vergesse hier nicht einen Günther Horler, welcher bereits auf zwei Anglertreffs gezeigt hat, dass es auch dort Fische gibt. Champions-Team hat sich auf den Weg gemacht und sich mit drei „Locals“ am MLK getroffen, um ihnen ein wenig über die Schulter zu schauen, denn irgendwie muss es ja einen Weg geben, auch an diesem schwierigen Gewässer Fische zu fangen. Der Mittellandkanal durchquert mit seiner Länge von 325,3km die Bundesländer Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und NRW. Als Abzweigung aus dem Dortmund-Ems-Kanal mündet er schließlich in den Elbe-Havel-Kanal bei Hohenwarthe. Er gilt als Bundeswasserstrasse und wer schon einmal das Vergnügen hatte dort zu fischen, der weiß, dass durchaus 20 Schiffe in der Stunde an einem vorbeifahren können. Schwierige Bedingungen also, um hier seine Fische zu fangen. Doch mit ein wenig Geschick und Ausdauer kann man vor allem sehr große Rotaugen fangen, welche nicht selten die Kilomarke überschreiten.
Es ist Mitte August, die Sonne strahlt in der Regel ihre volle Power aus und überall werden Fische gefangen. Champions-Team ist an die östliche Grenze von NRW gefahren, um sich am MLK in Lübbecke mit dem MLK-Experten Udo Friedrichs, besser bekannt als Geers-Udo, Reiner „Husi“ Husemeier und Olli Seidel zu treffen. Alle drei Angler besitzen über ausreichend Kanalerfahrung und fischen regelmäßig im MLK. Manche Einheimische sagen sogar, dass Husi mehr Zeit am MLK, als zu Hause verbringt. Unsere Kanalexperten vorgestellt:
Alle drei begrüßen uns freudestrahlend und sind sich sicher, dass heute das eine oder andere Rotaugen den Weg in unsere Keschermaschen finden wird. Bekanntlich führen viele Wege nach Rom und so hat jeder der drei seine eigene Methode, um an den Fisch zu kommen.
Nicht selten hört man davon, dass das Fischen am MLK sich so darstellt, dass man seinen Korken auf 13m platziert und einfach wartet, bis der Bonusfisch vorbeischwimmt und den Köder nimmt. Auf die Frage, was die drei davon halten würden, erhielten wir schallendes Gelächter und die drei versicherten uns, dass wir heute mit 5 verschiedenen Methoden an den Fisch kommen könnten.
Futter Husi vertraut einer Mischung aus:
Husi erhält damit ein Futter, welches nicht allzu schwer ist, gut am Grund arbeitet und die Köder schnell frei gibt. Das belgische Brotmehl gibt einen angenehmen Geschmack und das rote Brotmehl soll einen optischen Reiz darstellen. Das Futter wird am Vorabend angerührt und leicht übernass gefischt. Husi erklärt weiter, dass er eine leichtere Mischung anrührt, da er vorwiegend wenig gedrückte Ballen füttert und mehr auf Wolke setzt. Deswegen fischt er auch keine Erde, sondern lieber Kies, wenn starke Schifffahrt zu erwarten ist. Zudem dunkelt er seine Mischung etwas ab und fügt auch etwas rote Farbe hinzu, um die Wolke zu verstärken. Da er auf eine Wolke setzt, wird das Futter nur über den Pole-Cup eingebracht. Husis nasses Futter
Olli hingegen geht die Sache etwas anders an:
Ollis nasses Futter
Udo schwört auf die alte Schule und verzichtet auf das Cuppen. Deswegen benötigt er etwas mehr Futter und fischt auch eine etwas klebrigere und fettere Mischung.
Hanf schießen macht müde Rotaugen munter
Kommen wir zu den benutzten Montagen.
Auf der Bolorute fischt er zwischen 5gr und 8gr, wieder an einer 0,12mm Hauptschnur und einem 37er Vorfach mit identischem Haken und identischer Bebleiung. Olli wählt seine Montage ähnlich. Für die kurze Spur eine Pose mit 1,5gr und für die lange Spur 3gr und 4gr an einer 0,12mm dicken Hauptschnur und einem 37er Vorfach, Stärke 0,08mm bis 0,09mm. Als Haken einen mittelstarken, langschenkligen 16er – 20er. Auf der kurzen Spur wählt er eine 3-Punkt Bebleiung, um im stop – and - go den Köder auch mal hochkommen zu lassen und auf 12m eine 2-Punkt. Als unterstes Schrot wählt er ein No. 8 oder No. 6 Schrot. Auf der Matchrute kommt der oben erwähnte 4 SSG Zoomer zum Einsatz an einer klassischen 3-Punkt Bebleiung (Hauptblei – 2 x No. 4 – 1 x No. 6). Haken und Vorfachstärke sind identisch mit der Kopfrute.
Auch bei Udo können wir keine großen Unterschiede feststellen, denn auch er wählt für die Kopfrute Posengewichte zwischen 2gr und 3gr an einer 0,10mm – 0,12mm starken Hauptschnur und einem 0,08mm – 0,09mm Vorfach mit einem mittelstarken Haken der Größe 16 bis 20. Ebenfalls fischt er eine 2-Punkt Bebleiung. Nur die Vorfachlänge unterscheidet sich ein wenig, wählt er doch ein 37cm Vorfach, wenn aufliegend gefischt wird und ein 22cm Vorfach für die Angelei über Grund.
An der Matchrute wählt er einen 6gr Zoomer, sollte der Wind etwas stärker sein, auch 8gr. Udo hält es weiterhin so einfach wie möglich und entscheidet sich für eine 2-Punkt Bebleiung. Haken und Vorfach sind wieder identisch zur Kopfrute. Die Bolorute hält er ebenfalls für eine Option und baut hier 6gr auf, wobei er allerdings 1gr in Form von No. 8 Schroten auflegt. Je nach Beissverhalten und Schifffahrt verändert er über die 8er Schrote seine Bebleiung. Udo fügt allerdings noch hinzu, dass es wenig Sinn macht die Kopfrute, Matchrute und Bolo zu befischen, da man sich so leicht verzettelt und zu viele Spuren regelmäßig befüttert werden müssten.
Nun sind wir ausführlich auf die Theorie eingegangen und der halbe Tag ist schon vorüber. Interessiert fragen wir die drei, ob es denn nun auch wirklich Fische hier geben wird und plötzlich sehen wir das Leuchten in den Augen der Dreien und schon werden die Ballen für die Startfütterung geknetet.
Nicht viel später geben wir das Signal für den Beginn und schon durchbrechen die ersten Ballen bei Udo die Wasseroberfläche und auch bei Husi erkennen wir auf 7m eine schwarz-rote Wolke im Wasser.
Wir wollten uns gerade setzen, schon sehen wir den ersten Gummizug arbeiten und Husi präsentiert uns nach nicht einmal 2 Minuten das erste kleine Rotauge.
Danach geht alles sehr schnell, denn Husi fängt in der ersten halben Stunde an die 10 Rotaugen bis 200gr und Udo staunt nicht schlecht, konnte er zu Beginn keinen Hacker vermelden. Aber auch einen Platz weiter bei Olli sehen wir die ersten kleinen Rotaugen durch die Luft fliegen und im Minutentakt sahen wir Bisse und auch des Öfteren ein Rotauge.
Auffallend waren die vielen Bisse, welche Husi nicht verwandeln konnte. Es schien so, als würden die Rotaugen bei Husi förmlich Schlange stehen und den Köder sofort wieder ausspucken und gierig nach einer neuen Made suchen. Allerdings legte sich dieses Bild nach 20 Minuten und es wurde etwas ruhiger. Nun kamen die Bisse langsamer und immer öfters mussten die Bisse durch langsames Heben und Senken provoziert werden. Nach 40 Minuten war der anfängliche Fressrausch vorbei und Olli wechselte auf die 12m Spur. Udo konnte vorne keinen Hacker vermelden und fischte bereits nach 20 Minuten schon weiter draußen. Auch Husi steckte nun ein Teil drauf und fütterte erneut eine Wolke. Husi konnte so noch weitere Rotaugen verhaften und auch Udo fing nun seinen ersten Fisch.
Ein Blick nach links und wir sahen Olli ganz vorsichtig drillen und nach 4 Minuten kam ein stattliches Rotauge zum Vorschein. In der Folgezeit konnte Olli noch weitere gute Exemplare auf 12m überlisten und es schien so, als ginge sein Plan voll auf. Husi hatte uns ebenfalls eindrucksvoll gezeigt, dass man hier auch eine gute Stückzahl fangen konnte und wir verdonnerten ihn zur Bolorute. Mit Freude griff er zur Rolle, war er doch einer der ersten Angler, welcher sich in der Region ausgiebiger mit der Rollenrute am MLK befasste und wir sahen seine Zuversicht, heute ein richtig dickes Rotauge zu fangen.
Derweil kam auch Udo besser in Gang und konnte nun immer mehr Rotaugen überlisten und auch Olli fing weiter seine Fische. Es wurde allerdings deutlich, dass in der zweiten Stunde der Fisch wesentlich vorsichtiger wurde und auch die Anzahl der Bisse deutlich abnahm.
Zwischenergebnis Die ersten 90 Minuten sind etwa vergangen und wir schauen, was unsere Probanden mit „ihren“ Methoden fangen konnten. Husi legte los wie ein Weltmeister und nach 11 Rotaugen bis etwa 200gr hatte er uns überzeugt und wir verdonnerten ihn zur Bolorute. Nach einigen Startschwierigkeiten fing nun auch Udo und konnte so 3 Fische vorweisen mit einem Stückgewicht bis zu 500gr pro Fisch. Auch Olli überzeugt und fing 6 Fische mit einem Stückgewicht bis zu 500gr, wovon 4 Fische von der kurzen Spur kamen und die beiden größeren Fische auf 12m gefangen wurden.
Zurück zur Bolorute. Husi kämpfte inzwischen mit einem sehr hängerreichen Platz und fand keine saubere Drift zwischen 16m und 20m. Dazu kam die enorme Schifffahrt, aber Husi war weiter zuversichtlich, dass es doch noch klappen würde. In der Zwischenzeit erkundeten wir uns bei Udo und Olli nach den Ködern, welche vorwiegend zum Einsatz kommen. Hauptköder ist die Made, erläuterte uns Olli, aber auch Pinkis, gerade auf der kurzen Spur für die kleineren Rotaugen sind der Hit. Dabei dürfen es gerne auch mal 2-3 Pinkis und auch 2 Maden sein, welche auf den Haken gezogen werden. Hanf, als lose Partikel oder im Futter als Zusatz sind auch nie verkehrt. Die Mückenlarve wird hingegen eher von den Barschen bevorzugt, wie auch der Wurm. Allerdings kommt es öfters vor, dass gerade die großen Rotaugen auch mal ein Wurmstück nehmen und die Maden links liegen lassen. Udo erklärt weiterhin, dass der Caster an manchen Tagen ein Geheimtipp sein kann. Wenn kaum etwas geht und die Fische sehr mäkelig beißen, so bringt der Caster doch noch den einen Fisch. Man sollte variabel aufgestellt sein, denn oft muss man viel arbeiten und probieren, was heute gerade von den Fischen bevorzugt wird. Generell kann man davon ausgehen, dass der Fisch am Platz ist, aber nicht unbedingt frisst. Wer hier experimentell vorgeht, wird häufig belohnt. In dieser Zeit greift Udo zur Matchrute und fängt prompt ein schönes Rotauge. Husi hingegen hängt weiterhin ständig fest und erwähnt mit einem Augenzwinkern, dass er wohl doch besser den Proppen ein-, zweimal hätte durchtreiben lassen sollen, bevor er anfing zu fischen. Ein Blick auf die Uhr verriet uns, dass es tatsächlich schon sehr spät war und wir die heutige Session abbrechen mussten, da am morgigen Tag noch ein Hegefischen stattfinden sollte und wir noch rüsten wollten, denn schließlich sollten die neu gewonnenen Erkenntnisse umgesetzt werden und so packten unsere drei Spezis zusammen. Nun waren wir wirklich gespannt, was die einzelnen Taktiken hergeben würden, wenn ein fremder, kanalunerfahrener sie anwenden würde und so besprachen wir am Abend noch einmal das Vorgehen für den morgigen Tag. In diesem Sinne nochmals vielen Dank an Husi, Olli und Udo, dass sie ihr Wissen und ihre Erfahrung mit uns geteilt haben und uns ihren Weg zum Fisch gezeigt haben. Wir sind gespannt, ob wir das Gelernte am morgigen Tag auch umsetzen können. Hegefischen des SV Lübbecke Früh morgens trafen sich 29 Mannschaften, um dem MLK einige Fische zu entlocken. Jeder von uns hatte seine eigene Taktik bekommen und nach einer kurzen Ansprache und dem Klären der Formalitäten ging es zu den Sektoren. Schnell wurden die Gerätschaften aufgebaut und die ersten Fische stiegen an der Oberfläche. Kein schlechtes Zeichen, wenn man bedenkt, dass noch vor ein paar Jahren in dieser Region des Öfteren der halbe Sektor ohne Fisch blieb. Im letzten Jahr schaffte man es sogar, keinen einzigen Nullfänger vorzuweisen und in einigen Sektoren konnte man sich mit 3kg Fisch nicht platzieren. Ein Verdienst, welches durch regelmäßige Besatzmaßnahmen erwirtschaftet wurde. Umso grösser war demnach die Hoffnung auf einen guten Fang am heutigen Tage. Am Ende des Fischens zeigte sich, dass der Aufwärtstrend bestehen bleibt, konnte doch fast jeder Angler Fisch in die eigenen Maschen führen. Spitzengewichte lagen zwischen 2kg und 3kg und Stückzahlen von bis zu 40 Fischen konnten einige Angler aufweisen. Nicht gerade wenig, wenn man bedenkt, dass man am MLK saß und dazu auch noch mit über 100 Mann in Reihe. Noch erfreulicher dabei der Aspekt, dass gehältert werden durfte und der Fisch so in einen von Kormoranen leergefressenen Teich umgesetzt werden konnte. Doch wie war unser Ergebnis? Ein erstes Besprechen zeigte, dass die Taktikten unserer „Locals“, ausprobiert am eigenen Leibe, aufgegangen war, konnten wir uns doch mit jeder Taktik in die Top 10 fischen. Wir waren zufrieden, so ist diese Angelei am MLK doch etwas spezieller, mit ganz eigenen Problemen, wie Schifffahrt, Wasserstandsschwankungen und veränderlicher Strömung. Zudem waren bei diesem Hegefischen überwiegend heimische Angler vertreten, was uns noch zufriedener machte, da wir uns alle platzieren konnten. Ziehen wir ein kleines Resümee unserer neu gewonnenen Erkenntnisse. Im Training konnte Husi mit einer Wolke und nicht fest gedrückten Futter in der Stückzahl völlig überzeugen. Er fing sofort Fische und konnte im freien Trieb und durch Heben und Senken weitere Fische landen. Die Fische waren dabei etwas kleiner, er versicherte uns aber, dass durchaus größere Rotaugen mit dieser Taktik zu erbeuten sind. Olli fing etwas weniger Fische, dafür aber deutlich größere Exemplare. Auch er konnte auf der kurzen Spur nach einigen Minuten Fische fangen, um dann auf 12m schönere Fische zu fangen. Udo warf sein Futter und kam erst später an Fisch. Seine Stückzahl war geringer als die von Olli und Husi, welche ihr Futter cuppten und so wesentlich genauer fischen konnten, dafür waren die Fische aber auch grösser. Husis Taktik brachte uns das beste Ergebnis und auch Ollis Weg war zufriedenstellend. Udos Taktik konnten wir mit einer knappen Top 10 Platzierung verbuchen, so dass auch diese aufging. Drei verschiedene Wege, welche allesamt zum Erfolg geführt haben. Welche letztendlich für Sie der richtige Weg ist, müssen Sie selbst ausprobieren. Champions-Team wünscht Ihnen viel Spaß beim Ausprobieren und einige schöne Stunden an diesem doch sehr eigenen Kanal und vielleicht sehen wir uns demnächst ja am MLK und fangen einige schöne Rotaugen. Viel Spass!
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Beitrag Verfasst am: 23.11.2011 - 12:54 Uhr |
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| MLK | ||||
| mich hat es vor einem Jahrzehnt an den MLK nach Hannover verschlagen und mittlerweile angele ich wirklich gerne am MLK. Allerdings muss man sagen, das die Kanal meistens nicht für große Gemeinschaftsfischen geeignet ist (zumindest in Hannover). Um sich allerdings mit 5-10 Leuten in die Reihe zu setzen, ist der Kanal in Ordnung. Anglerrisch ist der Kanal anspruchsvoll und fordert viel vom Angler, ist schwierig aber auch reizvoll. | ||||
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Beitrag Verfasst am: 23.11.2011 - 11:27 Uhr |
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| Sehr guter Bericht | ||||
| Hallo....ich(wir) war einmal am MLK ca. 1,5km vor der Mündung in den Dortmunt-Ems-Kanal angeln mit der Bolo und Kopfrute. Fangergebnis: ca 8kg Brassen/Rotaugen mit 3 Leuten in 3 Std. Ich finde solche Gewässerberichte echt KLASSE und würd mich freuen mehr davon lesen zu können..... am liebsten natürlich über nördliche NRW-Gewässer (;o)) Gruss Ulli | ||||
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Beitrag Verfasst am: 23.11.2011 - 10:00 Uhr |
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| Sehr guter Bericht | |||||
| Hat mir sehr gut gefallen, da hab ich einige Dinge mitgenommen. Schade, dass es schon so kalt ist, würde gerne einiges ausprobieren ... | |||||
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Beitrag Verfasst am: 22.11.2011 - 22:58 Uhr |
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| Moin Moin | |||||
| Schöner Bericht zu einem Sche... Gewässer. Also doch nicht zur Autobahn umfunktionieren. Solche Berichte erwecken wieder die Neugier auf den MLK. Bei 3 Mann in Reihe mach es ja noch gehen, was ist aber bei 50-mehr? Weiter solche Berichte. MfG | |||||
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Beitrag Verfasst am: 22.11.2011 - 14:59 Uhr |
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| hi | |||||
| cooler bericht. mehr davon bitte! :) weiter so! mfg david | |||||
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