Sensas - Geheimnisse des Futters - September 2014

  • von Sensas / Marco Beck
  • 04. September 2014 um 09:45
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Sensas - Futter für die Havel

Futter für die Havel

Nun ist die Havel ein recht langer Fluß und durch die vielen Zuflüsse sehr vom Wetter abhängig, was den Wasserstand und die Srömung angeht. Außerdem verändert sich der Fischbestand je weiter es Richtung Elbe geht.

Größe Güstern, Alande, Plötzen und Brassen findet man in der Nähe der Region Dossemündung und diese ist zum Beispiel nicht zu vergleichen mit der Havel in Oranienburg, wo es darauf ankommt etwas feiner zu fischen. In Strodehne dagegen geht es im Spätsommer richtig zur Sache und den Fischen ist es egal, welche Vorfachstärke oder Hakengröße gefischt wird.

Preisgünstige Übernachtungen sind für den der sich mal richtig sattstippen möchte auch vorhanden, es lohnt sich also dort mal einen Urlaub einzuplanen.

Mein Futtertip für diese Region ist sehr diesmal sehr spannend:

Wieviel? Nicht zu wenig!!
Welcher Mix? Starke Bindung und viel Erde, grobe Struktur und eigenschwer.
Wie oft nachfüttern? Ständig und immer wieder.
Was für Köder? Maden, Würmer und Caster - und nicht zu wenig!!!

Das hört sich an wie im Schlaraffenland und das ist es auch fast, weil es dort aus Platzmangel keine Veranstaltungen gibt. Die meisten Fische kennen keinen Angelhaken und sind einfach zu überlisten wenn das Futter passt. Ich benutze für solche Fischerei gerne 3kg Gigantix + 1kg Polenta + 1kg BC Collant. Alles trocken vermischt + etwas Tracix rot und dann gut durchfeuchten.
Anschließend 2 Beutel Double Leam River untermischen und zu Schluss noch etwas Aromix dazu und dann ab ins Wasser, denn die Fische warten.

Versucht das mal, wenn ihr Futter mit Bums braucht, was gut bindet.

Alle Zutaten aus Marcos Mix findet ihr bei www.fishing-attack.de


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