The Gardener Way - Teil 2

  • von Dave Ewing, Dave Johnson
  • 02. März 2009 um 06:45
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Ein Jahr im Leben....
Steves Angeljahr lässt sich zweiteilen, diese Zweiteilung findet sich in seiner Posenwahl wieder. Einmal wären da die internationalen Wettkämpfe, welche sich auf zwei bis drei Wettkämpfe beschränken. Dann sind da noch die Wettkämpfe in den UK. Hier fischt Steve als Einzelangler oder als Mitglied im berühmten Daiwa Dorking Team drei bis vier Wettkämpfe die Woche.

Im Gegensatz zu anderen großen Angelnationen gibt es in England keine nationalen Meisterschaften. Dies bedeutet, dass die englischen Angler keine Zeit aufbringen müssen, um sich für den Nationalkader zu qualifizieren. In Frankreich, Italien und Deutschland planen die Top Angler ihre Saison um diese nationalen Fischen herum. Ein weiterer Fakt ist, das die Saison in Frankreich, Italien, Ungarn und Deutschland nur 6-7 Monate andauert. Man kommt also schnell zu der Erknenntnis, dass die englischen Gegenspieler wesentlich mehr Wettkämpfe im Jahr fischen. Man kann sicherlich darüber diskutieren, welcher Modus der bessere ist, hierbei sind die Punkte QUDOS und Ergebnisse bei internationalen Fischen zu betrachten. Befragt man bei internationalen Großveranstaltungen die Betreuer der jeweiligen Mannschaften, wen sie am meisten fürchten, so wird man meist „England“ als Antwort bekommen. Wenn man berücksichtigt, welche Nachteile das englische Team in Bezug auf Strecken und Regeln hat, ist es bemerkenswert, dass das englische Team die beste Bilanz aller Nationen in den letzten 25 Jahren aufweisen kann. Dazu ist Steve Gardener der erfolgreichste Teamangler der Geschichte.

Da die englischen Wettkämpfe zumeist an gut besetzten Commercials stattfinden, wo man das ganze Jahr eine Menge Fisch fangen kann und muss, wird einem schnell klar, dass die britischen Angler unter Wettkampfbedingungen (meistens nicht nach CIPS) mehr Fisch fangen, als ihre europäischen Gegner. Dies ist einer der Hauptgründe warum sie so vielseitig und selbstbewusst fischen, denn sie fischen ein Großteil des Jahres in Gewässern, in denen sie einfach viel Fisch fangen.


Steve machte sich vor Jahren einen Ruf als exzellenter Wagglerangler. Eine Methode die effektiv war, bevor das Fischen mit der Kopfrute aufkam
Steve zeigt aber auch die Schwächen der englischen Matchszene auf. Mit dem Aufkommen der Commercials konzentrierten sich einige mögliche Stars auf die Fischen in zwei oder drei Gewässern. Diese Angler vermeiden es weite Strecken zu fahren und spezialisieren ihre Fähigkeiten auf die Fischen in zwei oder drei Gewässern. Steve äußerte die Besorgnis, dass der Nachwuchs der britischen Szene nicht mehr auf die gleichen, vielseitigen Grundkenntnisse, wie er und seine Zeitgenossen, aufbauen kann. Es scheint als ob es die englischen Angler nicht mehr interessiert, was außerhalb ihrer Grenzen passiert.

Steve erinnert sich an seine erste Berufung in das englische Team. Er wurde damals wegen seiner Fähigkeiten mit der Matchrute in die Nationalmannschaft berufen. Im folgenden Jahr erhielt Steve keine Einladung, da es sich um ein Fischen mit der Kopfrute und Mückenlarven handelte. Dick Clegg, der Teammanager des englischen Teams, berief ein Team zusammen, welches sich aus Spezialisten, wie es z.B. Dave Vincent war, zusammensetzte. Rollenrutenspezialisten wie Steve und Ian Heaps wurden nicht berücksichtigt. Allerdings beschloss Dick erstmals einen 7. Mann mitzunehmen und lud Steve ein, das Team zu begleiten. Dick nahm Steve lediglich ins Team auf, da Steve im vorangegangen Jahr bewusst die Angelei mit der Kopfrute und den Mückenlarven erfolgreich trainiert hatte. Steve stellt sich heute die Frage ob die jungen englischen Angler heutzutage genauso motiviert sind um sich einen Platz im internationalen Team zu erarbeiten?

Montagenschnur:
Steve ist überraschenderweise kein Freund von vorgedehnten Hightech-Schnüren. Steve legt größeren Wert auf den genauen Durchmesser und eine ausreichende Menge an Dehnung. Wie Steve uns erklärte, gibt eine mögliche Dehnung immer etwas Sicherheit beim Landen von grossen Fischen. Die Dehnung, zusammen mit dem passenden Gummizug, gibt dem Angler die Chance, die letzte Flucht des grossen Fisches vor dem Setzkescher zu parieren und den Fisch erfolgreich zu landen. Wählt man eine dehnungsarme, steife Schnur, so wird man über kurz oder lang den ein oder anderen Fisch beim Landen verlieren.

Steve nutzt die Milo Krepton Schnur für alle Standard Montagen kleiner 0,20mm. Für alle stärkeren Montagen nutzt er die Preston Powerline. Diese kleine Auswahl an Schnüren zeigt wieder einmal, das Steve viele Entscheidungen einfach hält und sein Vertrauen jeweils nur wenigen Produkten schenkt. Eine Maßnahme, welchen Steve fast religiös durchführt ist die Tatsache, dass er jede Montage markiert die er einmal gefischt hat. Diese Montagen könnten Beschädigungen aufweisen und werden daher nach dem jeweiligen Fischen ausgetauscht. Hat Steve eine Montage einmal genutzt, so packt er diese nach dem Fischen verkehrt rum in die Sitzkiepe. In der Angelgarage angekommen, kontrolliert Steve seine Sitzkiepe und entnimmt alle verkehrt herum eingesetzten Wickler und baut diese Montagen neu.

Steve nutzt ein Diameter um den Durchmesser seiner Schnüre zu checken. Wurde eine Schnur einmal unter Spannung gesetzt, so verliert die Schnur an Durchmesser und ändert ihre Eigenschaften in Bezug auf mögliche Dehnung und Tragkraft.

Dehnung ist Steve wichtiger als eine
hohe
Tragkraft, denn Dehnung gibt dem Angler die Möglichkeit die letzte Flucht des Fisches zu parieren
Steve führt weiter an, dass man sich beim Nutzen des Diameters darüber im Klaren sein sollte, niemals 100% richtige Meßergebnisse zu bekommen, da es immer leichte Messverfälschungen gibt.

STEVE'S TOP TIPP:
Steve führte viel Male an, dass es ihm sehr wichtig ist, ein „Vertrauensverhältnis“ zu einer Schnur zu haben. Nur wenn man eine Schnur viele Jahre lang fischt, kennt man diese Schnur wirklich. Durch diese jahrelange „Partnerschaft“ weiß der Angler, was er der Schnur zumuten kann und was nicht. Steve sieht in diesem Zusammenhang parallelen zu einer Matchrute, eine Matchrute kennt man auch erst nach vielen Jahren und wechselt diese nicht jedes Jahr! Ist man gerade dabei sich eine „Schnur fürs Leben“ zu suchen, dann sollte man auf gute Qualität, etwas Dehnung und hohe Verfügbarkeit achten. Sind diese Kriterien erfüllt kann sich eine lange Partnerschaft entwickeln.

Bleie:
Auch hier gibt es wieder die Unterscheidung zwischen UK Bleien und den Bleien für kontinentale Wettkämpfe.


Eine Auswahl von Steves Bleien – auch hier spricht er von Vertrauen

In England sind Schrotbleie größer Größe 8 verboten. Aus diesem Grund nutzt Steve bei Montagen größ er 0,75 Gramm Olivetten um die Montagen zu bebleien.


Bleie in allen Grössen und Formen bewahrt Steve in speziellen Fächern auf. Aus diesen Fächern füllt
er seine Boxen für die Sitzkiepe und Carryall auf

Im Ausland gilt es dieses Verbot nicht und so nutzt Steve gerne Schrote sowie zentrierte Kugeln um das ganze Raster der benötigten Gewichte abzudecken. Steve gibt an, dass er beim Nutzen von großen Bleikugeln einen Silikonschlauch als Stopper zwischen der Bleikugel und dem Bleischrot nutzt. Bei den sehr schweren Montagen nutzt Steve bis zu 4 x 10 Gramm Kugeln. Zwischen jeder dieser Kugeln nutzt Steve ein kleines Stück Silikon als Absorber.


Steve bevorzugt harte Bleie, welche sich nicht auf der Schnur bewegen. Er fixiert diese
Bleie mit einem fingernagelbreiten Abstand auf der Schnur. Hierfür nutzt er eine
Modellbauzange aus dem Handel

Sowohl in den heimischen Gewässern, als auch auf dem Kontinent haben sich qualitativ hochwertige Schrotbleie bewährt, welche sehr hart sind. Steve verwendet Milo Krepton Bleie an allen Montagen, lediglich die Fixierungsbleie beim Wagglerfischen sind von einem anderen Hersteller (ZLT) und haben eine weichere Bleimischung, um die Tiefeneinstellung des Wagglers verändern zu können ohne die Schnur zu beschädigen.

Steve befestigt seine Bleie sehr sorgfältig und fest, denn er glaubt, dass ein Blei, wenn es einmal fixiert ist, seine Position beim Fischen nicht mehr verändern sollte. Wenn man ein Bleischrot verliert, so muss man es im Durchgang wieder anbringen und verliert damit wertvolle Matchzeit, so dass sich ein nur leichtes befestigen der Bleie nicht bewährt hat. Ein weiteres Problem bei „wandernden“ Bleien sind die möglichen Vertüddelungen der Montage, welche die neue Bleianordnung hervorrufen kann. Steve verzichtet außerdem auf Stylbleie, denn auch diese benötigen bei einer Neumontage im Durchgang zuviel Zeit um sie neu anzubringen.

Um seine Vorliebe für harte Schrotbleie weiter zu erläutern, fügt Steve noch folgende Info an: „Fängt man mit einer neuen Montage Fische, so wird die Schnur durch den Drill gestresst und verringert ihren Durchmesser. Nutzt man jetzt zu weiche Bleie, welche nicht genügend hart auf der Schnur fixiert sind, so fangen diese auf der Schnur an zu wandern oder fallen sogar ab“. Und genau dieses Problem möchte Steve beim Fischen nicht haben.

Zum Befestigen der Bleie nutzt Steve eine Flachzange aus einem Modellbaushop. Sollte diese Zange in den Pressbacken geriffelt sein, so empfiehlt Steve diese Riffel abzufeilen. Steve befestigt die Bleie dann an gestraffter Schnur mit den Fingern bevor er sie mit der Zange endgültig fixiert. Steve ist der Meinung, dass ein hochwertiges, hartes Blei die Schnur beim Befestigen nicht beschädigt. Er  begründet diese Annahme mit der Aussage, dass eine Montage fast nie im Bereich eines Bleies reißt, so dass man vor einer Beschädigung durch den Befestigungsvorgang ausgehen könnte! Wenn man sich dieses vor Augen führt, könnte Steve recht haben: Durch die harten Bleie hat Steve eine Montage auf der die Bleie dort sitzen, wo sie sitzen sollen und weder nach oben oder unten verrutschen.

zum Befestigen der Schrote nutzt Steve eine kleine, kompakte Flachzange, welche man in jedem guten Modelbauladen kaufen kann. Sind die Backen der Zange geriffelt, so empfiehlt Steve die Riffel mit
einer Feile zu entfernen


Die Bruchstellen der Montage sind nämlich die Knoten oder die Räume zwischen den Bleien, selten aber direkt am Blei.

Wenn Steve einen Bulk von Bleien setzt, dann lässt er zwischen jedem Blei einen ungefähr fingernagelbreiten Zwischenraum. Dieser Zwischenraum verhindert, dass die Montage zu starr wird und unterbindet ein Vertüddeln der Montage beim Einsetzen im unruhigen Wasser.

Der Montagenbau
Steve zeigt uns jetzt wie er seine Rigs aufsetzt. Dieses "how to do" wird er uns Punkt für Punkt erklären. Er baut all seine Montagen an seiner Montagenbank auf. Auf dieser Montagenbank hat sich Steve Zentimetermarkierungen gesetzt. In 10 Zentimeterschritten hat sich Steve Striche von 0-40 cm gesetzt, die 5cm Schritte hat er mit einer kleinen Markierung sichtbar gemacht. Diese Markierung und der Aufbau der Montagebank sind sehr wichtig für Steves Montagenbau, denn hat Steve einmal eine erfolgreiche Montage gefunden, so kann er diese immer wieder schnell und effizient nachbauen.


eine einfache aber effektive Methode um die Schrotbleie immer wieder auf den gleichen Punkt
zu bringen – Markierungen auf der Montagebank


Im folgenden nun die einzelnen Schritte von Steves Montagenbau:

  1. Steve schiebt als erstes die Posenfixierungen auf die Schnur. Er nutzt 3 Posenschläuche um die Pose zu fixieren. Hierbei achtet er darauf, dass das letzte Gummi (in Richtung Haken) lang genug ist, um sicher auf dem Kiel zu sitzen und trotzdem noch über diesen hinausragen. Steve kann nicht verstehen, dass es immer noch Angler gibt, welche das letzte Posengummi zu kurz abschneiden und der Kiel dann aus dem letzten Gummi hinausragt.
  2. Vorausgesetzt, dass man separate Vorfächer hat, ist es notwendig eine Schlaufe zu binden. Diese Schlaufe sollte möglichst klein und gleichmäßig gebunden sein. Hierzu nutzt Steve den Sensas Schlaufen Binder. Der Schlaufenbinder benötigt zwar etwas Übung, aber hat man diese, so kann man perfekte kleine Schlaufen binden.
  3. Jetzt legt Steve die Montage auf seine Montagebank mit der Schlaufe auf die Null-Markierung.
  4. Entscheiden Sie jetzt, wo sie Ihren Bulk setzen wollen. Steve plaziert seinen Bulk beim Fischen im Kanal und in den Commericals circa 30 Zentimeter von der Schlaufe. Beim Fischen im Fluss sitzt das Bulk meistens 40 Zentimeter von der Schlaufe.
  5. Steve schiebt jetzt das Ende des Posenkiel genau auf die Stelle wo der Bulk sitzen soll und setzt das erste Blei des Bulks genau unter die Pose.
  6. Entscheiden Sie sich jetzt, wie viele Bissbleie sie nutzen wollen. Das letzte Bissblei sollte im Allgemeinen immer direkt an der Schlaufe positioniert sein. Steve setzt seine Bissbleie je nach Angelart. In den Commercials nutzt er ein Bissblei an der Schlaufe und eines bei 15 Zentimetern und damit genau zwischen dem letzten Bissblei und dem Bulk.
  7. Setzen sie jetzt die restlichen Bleie des Bulks über das schon angebrachte Bulkblei aus Schritt 5
  8. Überprüfen Sie die Bebleiung in einem großem Lotrohr!
  9. Hat Steve seine Montage korrekt ausgebleit, so wickelt er diese auf seine Wickelbretter. Steve zählt hier bei die Anzahl der Umwicklungen auf dem Wickelbrett und kann anhand dieser Umwicklungen sagen wie lang die Montag ist. Beispielsweise sind 16 Umwicklungen auf einem gelben Wickler ein Top3 Kit, bei einem pinken Wickler wären das 12 Umwicklungen.
  10. Am Ende der Schnur bindet Steve dann eine weitere Schlaufe.














Mit der Schlaufe am Ende der Montage auf den 0 Punkt abgelegt, streckt Steve seine Montage
auf der Montagebank aus und kann so seine Bleie immer wieder mit demselben Muster auf der
Schnur plazieren


Steves Bebleiungsvarianten sind relativ einfach gehalten. Die Wahl der Bissbleigrösse richtet sich bei Steve nach der Posentragkraft. Bei einer 4 x 12 Pose nutzt Steve 11er oder 12er Bissbleie. Bei einer 1 Gramm Pose wählt Steve Bissbleie der Größe 8 und 9. Hat Steve eine erfolgreiche Bebleiungsvariante gefunden, so kann er diese anhand der Montagebank sehr schnell nachbauen, und dies dank der Zentimetervorgaben sehr schnell.

STEVE'S TOP TIP:
Steve erzählte uns wie er zusammen mit Will Raison an einem Gewässer einige Montagen testet. Ziel war es möglichst viel Fisch und kurzer Zeit zu fangen. Steve und Will verbrachten viel Zeit, um zu testen, in wie weit man die Bebleiung der Montagen kompakter gestalten konnte ohne die Effektivität zu beeinträchtigen. Steve erklärte uns, dass man probierte, wie kurz man die Vorfachlänge halten konnte ohne Bisse zu verlieren. Ausserdem spielten die Beiden mit der Bebleiung. Auch hier versuchte man die Montage „schneller“ zu machen indem man die Bleie immer weiter zusammen schob. Das Ziel der Beiden war es, eine Standartmontage so zu „tunen“, das sie mit dieser Montage mehr Fisch fangen konnten.

Ausbleien der Montagen
Steve bleit seine Posen mit Hilfe eines Posenlotrohres aus. Eine im Posenlotrohr perfekt ausgebleite Montage kann sich im freien Wasser jedoch anders verhalten. Dies hat unter anderem mit der Oberflächenspannung, der Temperatur oder auch den Lichtverhältnissen zu tun. Wir reden hier von minimalen Einflüssen, die jedoch eine perfekt eingestellte Pose schon unbrauchbar machen können. Aus diesem Grund baut Steve sich kleine „Regulatoren“ in seine Montagen ein.

  1. Steve befestigt zwei 13er Schrote über seinen Bulk, diese kann er dann bei Bedarf am Gewässer leicht entfernen.
  2. Kleiner Silikonschlauch auf der Antenne: Steve befestigt oft einen kleinen Silikonschlauch an der Spitze der Antenne, dieses Stück Silikonschlauch erhöht zum einem die Tragkraft der Pose, ausserdem auch die Sichtbarkeit der Pose.

Links: Alle Montagen von Steve werden im Lotrohr vorgebleit, die Feinarbeit findet dann am Gewässer statt

  
Ein Stück Silikonschlauch ist ein Mittel zum
Feintuning für Steves Montagen am Wasser


Steves gesamter Aufbau, seine geringe Anzahl von genutzten Posen und sein simpler Montagentisch sind so einfach gehalten, dass jeder „Normalangler“ diese ebenso umsetzen kann. Dieser Fakt ist sicherlich bemerkenswert, denn nur zu oft suchen wir Normalangler nach dem Geheimnis des Erfolges. Wir denken oft, dass Top Leute wie Steve Gardener besonderes und uns verborgenes Wissen haben. Das haben sie im Grunde nicht, denn ihre kleinen Geheimnisse bestehen in Logik und Präzision.
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