Am Kanal mit mit Marco Beck - Teil 2

  • von ct Redaktion
  • 25. Januar 2010 um 03:48
  • 3
Marco hat sein Gerät bereits aufgebaut und auch das Futter ist fast fertig. Nur noch die Köder hinzu und dann wollen wir doch mal sehen...

Das Futter zerfällt sehr zügig nach dem Einwerfen und gibt einen Teil seiner Futterpartikel sowie die Mückenlarven frei. Ein grosser Teil des Futters und der Mückenlarven sind jedoch unter der Argile begraben und werden erst freigegeben, wenn die Strömung etwas vom Erde-Futtergemisch abgenommen haben oder die Fische auf dem Futter stehen und in den Futterball einstoßen. Theoretisch hört sich das sehr gut an und die oben aufgeführten Anforderungen an das Futter werden erfüllt. Warten wir mal ab wie es in der Praxis aussieht.

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Zurück aus der Theorie in die Praxis. Marco feuchtet das Futter kurz nach, somit ist das Futter fertig und wartet auf den Einsatz. Zur Startfütterung setzt er der Futtermischung ca. 250 ml der kleinen Mückenlarven zu. Beim Zusetzen der Mückenlarven weist Marco auf einen interessanten Fakt hin:
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Die Qualität der Mückenlarven, und generell die der Köder.

Für Marco sind lebendige Mückenlarven sehr wichtig, welches sich mit einem Blick bestätigt. Obwohl er die Mücken nicht getrennt hat, krabbelt es förmlich in der Zeitung in der die Mücken aufbewahrt werden. Marcos Mücken sind sehr, sehr agil und springen fast aus der Zeitung. Marco schwört auf Mücken aus Belgien oder den sehr guten Mücken aus Polen. Mückenlarven aus der Ukraine sind ihm zu groß und zu träge. Diese setzt er, wenn überhaupt, nur beim Angeln auf Brassen ein. Um einen aktiven Futterplatz zu haben kommen bei Marco nur „Belgier“ oder „gute Polen“ ins Futter. Ähnlich verhält es sich mit den grossen Mückenlarven für den Haken. Als Beispiel zeigt uns Marco eine angeköderte Mückenlarve. Diese Mückenlarve wanderte über sein Bein – einfach unglaublich und man kann sich vorstellen, welche Anziehungskraft ein solcher Köder auf die Fische am Futterplatz hat.


Bevor Marco mit der Startfütterung beginnt, fragen wir ihn noch über seine Erwartungen an das heutige Fischen. Er teilt uns mit, dass er viele, aber kleine Fische erwarte. Die Vielfalt der Fische im Kanal ist groß. Hauptfisch dürften Rotaugen zwischen 15cm und max. 25cm sein. Güstern sind in den Größen von 100 bis 150 Gramm anzutreffen. Bonusfische werden Brassen zwischen 250Gramm und 500 Gramm sein, vereinzelnd kommen Fische von 1 Kg Stückgewicht vor.

Marco angelt nicht auf eine Spezie sondern auf alles was am Platz ist. Ein Platz entwickelt sich jedoch während des Fischen und hier gilt es dann flexibel zu sein und sich auf den dominanten Fische einzustellen.

Startfütterungvermischen
Marco beginnt die Fütterung mit 5 Apfelsinen aus dem Futter-Erdegemisch sowie dem Anteil der 250ml Mücken, zusätzlich hat Marco noch einige Caster dem Futter zugegeben. Caster sind immer ein guter Zusatz zu den Mückenlarven, denn sie halten doch oft die besseren Fische auf dem Futterplatz.

Direkt nach der Startfütterung beginnt Marco mit dem leichten Szilard Modell. Die Montage wird 15cm aufliegend ausgelotet. Durch die leichte Montage wird das Vorfach beim starken Verzögern immer wieder komplett auftreiben und im Idealfall über den Boden hüpfen und dabei maximal attraktiv für die Fische am Platz sein. Die ersten drei Driften brachten dann auch gleich 3 Fische. Neben einem kleinen Kaulbarsch konnten auch zwei kleine Brassen von ca. 70 Gramm gefangen werden. Das Fischen entwickelt sich sehr gut und auch in den nächsten Driften wird kontinuierlich gefangen. Nach den ersten 5 Minuten fragen wir Marco wie er die Entwicklung des heutigen Fischens erwartet? Er denkt, dass man zwischen 20 und 30 Fischen in den ersten 30 Minuten fangen kann  und die Fischgröße wird sich im Laufe des Fischens positiv entwickeln.

Nach circa 10 Minuten nutze ich die Chance um Marco eine weitere Frage zu stellen, welche mich schon immer bewegt hat: Im welchen Radius haben die Fische unseren Futterplatz wahrgenommen und werden zu diese gezogen? Marco denkt, das in einem Radius vom 100m die Fische auf unseren Platz aufmerksam geworden sind und diesen jetzt aufsuchen.

Fertige Haken

Da seine Zeit knapp ist, schwört Marco auf fertig gebundene Haken aus dem Hause Sensas

Bei dieser hohen Frequenz an gefangen Fischen zahlt sich jetzt die Auswahl des Materials aus. Der Haken (Model 3405) ist wie versprochen sehr verwindungssicher und zeigt keine Ermüdungserscheinungen nach den vielen Fischen. Sicherlich gibt es leichtere Haken für das Mückenangeln, aber der 3405 ist ein perfekter Kompromiss zwischen natürlichen Absinkverhalten und der nötigen Stabilität für die hohe Fischzahl.

Brasse01
Kleine Brasse
In den ersten 20 Minuten fängt Marco sehr gut auf 1-2 Mückenlarven. Es sind meist kleine Brassen die am Ende der Drift (1m hinter dem Futterplatz) beißen. Marco entscheidet sich auf die schwerere Montage zu wechseln um den Futterplatz nach grösseren Fischen abzusuchen. Auch mit dieser Montage, leicht aufliegend und stark verzögert, bekommt Marco sofort wieder Bisse, allerdings jetzt direkt auf dem Futterplatz. Die Fische sind aber zu diesem Zeitpunkt nicht merklich größer. Jedoch nach einigen Minuten Fischen mit der schwereren Montage verändert sich die Strömung im Kanal. Dies ist übrigens für die Berliner Kanäle typisch und abhängig vom Schiffsverkehr und der Schleusentätigkeit. In diesem Fall wurde die Strömung schwächer und änderte sich von einer 6 Gramm Strömung in eine 3 Gramm Strömung. In dieser schwächeren Strömung lies die Fängigkeit der schwereren Montage stark nach. Ein Spitzenangler wie Marco registriert diesen Umstand jedoch sehr schnell und wechselt wieder auf die leichtere Montage, diese ist dann sofort wieder erfolgreich. Diese Aufmerksamkeit ist sicherlich ein Punkt den ich mir auch auf die Fahne schreiben möchte, probiere ich doch oft zu lange mit wenig erfolgreichen Montagen Fische zu fangen – es ist einfach wichtig mental voll bei der Sache zu sein.

Nach ca. 30 Minuten lassen die Bisse merklich nach und  Marco beschließt sein Bebleiungsschema zu ändern. Er zieht seine Bleikette zu einer 7-Punktbebleiung auf, wobei der Abstand der Bleie zur Pose hin immer enger wird. Diese Bebleiung ist sehr aktiv und mit Vorsicht zu genießen, denn sind Ukeleis im Gewässer, so werden diese eine solche Montage gnadenlos attackieren.

Bebleiung
Da wir in diesem Gewässerabschnitt und zu dieser Jahreszeit keine Ukeleis erwarten, ändert Marco die Bebleiung wie oben beschrieben und ködert zwei neue Mückenlarven an. Direkt nach dem ersten Einsetzen taucht die Szilard wieder bedenkenlos ab und ein weiterer Fisch hängt am Haken. In diesem Fall hat ein schöner Aland die Mückenlarven gierig attackiert. Auch die nächsten Einsätze des Köders bringen in fast jeder Drift einen Fisch.

Das Ändern der Bebleiung hat also sein Ziel nicht verfehlt und den scheinbar „toten“ Platz wieder zum Leben erweckt. Es sind ungefähr 45 Minuten vorbei und Marco konnte bereits eine ansehnliche Anzahl an Fischen erbeuten, nachgefüttert hat er bisher nicht. Das Futter scheint am Grund so zu arbeiten wie es sich Marco gewünscht hat. Das Futter gab nach und nach Partikel und Mückenlarven frei und hielt die Fische am Angelplatz. Bedingt durch die hohe Fangfrequenz geht Marco davon aus, dass eine enorme Anzahl an Fischen auf dem Platz steht und gierig Nahrung aufnimmt.

Aland01

Ein schöner Aland konnte durch die veränderte Montage überlistet werden

Nach 45 Minuten ist es dann auch für Marco Zeit zum Nachfüttern. Sicherlich hätte ich schon viele früher gefüttert und dafür auf das Ändern des Bebleiungschemas verzichtet. Ich habe meinen Gedankengang Marco mitgeteilt und wieder einmal eine gut durchdachte Lösung erhalten. Das Nachfüttern ist immer eine sehr sensible Angelegenheit und kann einen Futterplatz neu beleben aber kann diesen aber auch zerstören. Aus diesem Grund fischt Marco erst durch das Ändern der Montagen den Platz sauber ab bis er das Gefühl hat, das die Fische nicht mehr auf dem Platz stehen, erst dann füttert er nach. Ist jedoch noch Fisch auf dem Platz und wird lediglich vom Angler nicht richtig beangelt, kann das zusätzlich eingebrachte Futter die sehr aktiven Fische auf dem Platz verschrecken. Dies kann dann zu Kettenreaktion führen, welche alle Fische vom Platz vertreibt. Dies klingt für mich plausibel, denn wenn ich mir vorstelle, dass ein 100 Gramm Futterball mitten in einem Schwarm von fressenden 70 Gramm Güstern einschlägt und ich wäre eine Güster, dann würde ich mich aber schleunigst aus dem Staub machen. Neben diesem Schreckmoment kann das „Zuviel“ an eingebrachten Futter zu einem  Problem werden. Eventuell wird der Platz aufgrund des Fressrausches der Fische zu nervös und es kommt zu Schnurschwimmern, oder die Fische haben Zeit sich an den Ködern satt zu fressen und finden unseren Hakenköder nicht mehr. Da Marcos Platz scheinbar leer gefischt ist, geht er das Risiko ein und füttert nach. Hierbei entscheidet sich Marco für das Werfen der Bälle und hofft, dass das Geräusch der Futterbälle die Fische aus der Nähe des Futterplatzes auf diesen zurücklockt. Hierzu füttert Marco Zitronen aus dem Futter-Erde-Mücken-Gemisch nach.

Füttern

Marco füttert meist im Stehen – die Bewegungsabläufe sind hier flüssiger und genauer

Nach dem Einwerfen der ersten beiden Bälle fischt Marco mit der leichten Montage weiter und kann nach circa 2 Minuten den nächsten Fisch verzeichnen. Jetzt geht es wieder Schlag auf Schlag und Marco fängt mit der leichten Montage Fisch auf Fisch. Das Füttern hat sich offensichtlich sehr positiv auf den Futterplatz ausgewirkt. Marco hat dies registriert und wirft nach 5 Minuten drei weitere Zitronen auf den Platz. Bedingt durch die positive Resonanz des ersten Nachfüttern hofft Marco durch weiteres Füttern die größeren Exemplare auf den Platz zu locken. Auf meine Nachfrage, wie er auf diese Idee kommt, antwortet er, dass diese Annahme auf Intuition beruht und er sich sicher ist, das größere Fische in der Nähe sind.

Rotauge02 Aland02
Brassen, Güstern, Rotaugen und Alande finden den Weg in Marcos Kescher
Marco angelt weiter mit der leichten Montage und fängt in so ziemlich jeder Drift einen Fisch. Dieses Spiel geht in den nächsten 15 Minuten munter weiter und Brassen, Güstern, Rotaugen und Alande zwischen 50 und 120 Gramm finden den Weg in Marcos Kescher, wobei er die kleineren Exemplare sicher in die Hand pendelt und auf einen Kescher verzichtet. Marco fügt dabei an, das ein weicher, gleichmäßiger Ablauf hierbei sehr wichtig ist und das ein Fisch um die 50 Gramm kein Problem für das 8er Vorfach darstellt. Um eine wirkliche Zeitersparnisse zu haben muss allerdings das Gerät für das Pendeln zur Hand richtig konfiguriert sein, besonderes Augenmerk richtet Marco hierbei auf den Gummizug. Der leichte 0,6mm Gummizug ist nicht ganz ideal für das Pendeln zur Hand. Da die Dehnung bei den 50 Gramm Fischen etwas zu hoch ist muss Marco bei jedem Fisch aufstehen und die tief anschwingenden Fische aufgreifen – sicherlich nicht ganz ideal. Marco teilte mir mit, dass er im Ernstfall dann doch lieber einen 0,8mm Gummizug fischen würde, hier scheint sich der doch eher spartanische Aufbau von Marco „endlich“ mal zu rächen.

Brasse02
Diese kleinen Brassen waren etwas zu schwer zum Einschwingen mit Marcos 0,8mm Gummizug

15 Minuten nach dem Nachfüttern wechselt Marco auf die schwere Montage und richtet diese auf Großfisch aus. Was bedeutet dies im Klartext? Marco fischt jetzt mit zwei Maden und übertieft die Pose so stark, dass sämtliche Bissbleie komplett auf Grund aufliegen und das Hauptblei lediglich 2-3 Zentimeter über dem Grund schwebt.

Die Bisse auf diese „Großfischmontage“ dauerten jetzt etwas länger. Marco „parkte“ dabei die Montage fast auf den Futterplatz und führte sie nur sehr leicht nach, zog sie sogar gegen die Strömung auf den Futterplatz zurück. Marco vermutete also, dass die großen Fische in direkter Nähe zum Futterplatz standen. Und er sollte wieder einmal mit seiner Vermutung recht behalten, denn nach knapp einer Minute zeigte die Pose einen Biss an.

Hakenköder
Marco quittierte diesen Biss mit einem Anhieb und das 1,0mm Gummi wurde aus der Rute gezogen. Bereits im Drill konnte man erkennen, dass er einen etwas besseren Fische an der Rute hatte. Am Ende des Drills zeigte sich an der Oberfläche ein Brassen der 500 Gramm Klasse. Marco machte zum Ende des Drills Druck auf den Fisch, aber am Ende war der Druck dann wohl etwas zu hoch und der Fisch schlitzte kurz vor dem Kescher aus. Der Haken saß sehr weit vorne im Maul, dazu kommt noch der Fakt, dass die Brassen in berliner Gewässern bekannt für ihre weichen Mäuler sind. Marco beködert neu und setzt die Pose auf dem Futterplatz ein, verzögert erneut stark und muss auch nicht lange auf den Biss warten. Die Pose taucht ab und der nächste Fisch hängt am Haken. In diesem Fall konnte ein schönes Rotauge den beiden Maden nicht widerstehen und wird sicher gelandet. In der nächsten Stunde kann Marco kontinuierlich Fische fangen. Der Futterplatz kann durch regelmäßiges Nachfüttern immer wieder aktiviert werden, lediglich die Größe der Fische ist nicht so, wie Marco es sich wünscht.

Kescher
 Rotauge01 
Der Futterplatz kann immer wieder aktiviert werden

Marco ist während der ganzen Zeit konzentriert und reagiert weiterhin flexibel auf die Änderungen der Strecke. In diesem Fall änderte sich aber nicht viel und Marco konnte ein schönes Fischen am Kanal geniessen. Nach 2 Stunden beschloss er das Fischen einzustellen, denn es würde nicht mehr lange dauern bis die Dunkelheit einbrechen würde. Zusammen warfen wir einen Blick auf den Fang welcher sich im Setzkescher befand und das Ergebnis konnte sich mehr als sehen lassen.

Der Fang
Marco's Fang nach zwei Stunden angeln - kann sich sehen lassen

Knapp 60 Fische konnte Marco in 2 Stunden fangen. Das Gewicht der gefangenen Fische dürfte bei ungefähr 4 Kilogramm liegen, sicherlich ein mehr als befriedigendes Ergebnis für diese ersten sehr kalten Tage des Jahres 2009. Marco zeigte uns eindrucksvoll dass erfolgreiches Fischen sich in keine Maske pressen lässt. Die Posenauswahl war, sagen wir es vorsichtig, anfangs sehr sonderbar und ich dachte zuerst an einen Scherz von Marco. Beim Angeln selber zeigte sich aber das die Wahl von Marco absolut zutreffend war und die Posenmuster wunderbar zu den Gegebenheiten am Kanal passten. Der spartanische Aufbau stellte sich im Laufe des Angelns als ausreichend aus,  ediglich ein stärkeres Gummi an der Lollymontage wäre von Vorteil gewesen. 

Das Futter
Das Futter von Marco funktionierte hervorragend

Das Futterrezept von Marco funktionierte hervorragend und ist sicherlich ein Rezept welches auch in anderen Kanälen wunderbar funktioniert. Die Art des Anmachen war für mich neu und sicherlich werde ich dies auch  ausprobieren, machte das Futter doch einen homogenen – will sagen gut vermischten – Eindruck. Ein Fakt hat sich bei mir besonders eingebrannt, dies ist die Qualität der Köder. Die Mückenlarven, sowohl für das Futter als auch für den Haken, wiesen eine Qualität auf, wie ich sie bisher noch nicht gesehen hatte. Gerade die kleinen Mücken waren im ungetrennten Zustand in einer Verfassung wie ich sie selbst bei getrennten Mücken so noch nie gesehen haben.

Ergebnis

6 unterschiedliche Spezies konnten von Marco überlistet werden

Marco's Wissen über die Angelei ist schier unerschöpflich und ich konnte viele Anregungen über die Angel aufnehmen. Sehr hilfreich waren auch die Erklärungen von Marco, denn wann hat man schon einmal die Möglichkeit einen Spitzenangler direkt nach einer Aktion nach dessen Sinn zu fragen? Meist steht man einige Meter dahinter und weiß nicht genau warum der Angler jetzt gerade nachgefüttert hat, oder warum er es nicht getan hat. Für alle Interessierten eine interessante Info: Marco wird im naher Zukunft eine Angelschule aufmachen. Zur gegebenen Zeit mehr zu dieser Angelschule auf www.champions-team.de

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3 Kommentare
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  • damir
    Ein sehr guter Bericht,hat mir gut gefallen,weiter so.Wünsche weiterhin gute Erfolge beim fischfang.Gruß Damir
  • clausmueller
    aus völklingen/saar
    Super Bericht, Marco.Was mir am besten gefallen hat war dein "extrem sparsamer" platzaufbau. Das kannte ich noch vom Muldestausee aber da hattest du noch was um den Setzkescher gewicket. Gruß Clausi
  • saarspitze
    Ein wirklich sachlich kompetender Bericht , bitte weiter so. Petri Heil