Wenn ein Angler eine Reise tut - Teil 2

  • von ct Redaktion
  • 12. Oktober 2010 um 19:56
  • 5
Auf den 2. Teil unserer kleinen Serie sind wir besonders stolz, dürfen wir doch einen Artikel mit dem wahrscheinlich besten Angler der Welt machen, Will Raison!

Will Raison - ein fantastischer Angler
Will Raison - ein fantastischer Angler und netter Kerl

Will Raison ist ein Naturtalent. Viele Leser können sich sicherlich noch an seinen legendären Auftritt bei der WM 2009 in den niederländischen Almere erinnern, wo er doch scheinbar als einziger Angler die Brassen auf Ansage fing. Bei dieser Veranstaltung hat er seinen außergewöhnlichen Instinkt und sein Wissen bewiesen. Will verfügt mit seinen 36 Jahren bereits über einen umfangreichen Erfahrungs- und Wissensschatz auf den er zurückgreifen kann. Wir werden in diesem Bericht diesen Schatz anzuzapfen und an Sie weiter zugeben.

Wir haben uns mit Will in der Goldvalley Anlage verabredet, dort kennt Will jeden Platz wie seine Westentasche und wird uns sicherlich ein fischreiche Session bescheren können. Wir haben ihm allerdings die Aufgabe gestellt, dort nur mit natürlichen Ködern, wie Made, Caster und Wurm zu fischen, um eine Situation zu generieren, die ähnlich unseren Fischen in Westeuropa ist.

Würmer, Caster und Futter
Würmer, Caster und Futter - das waren die Vorgaben für Will

Wie jeder Angler muss auch Will Raison erst seinen Platz aufbauen bevor er anfangen kann zu Fischen. Wir haben diese Zeit genutzt um mit Will etwas über den Teich (Syndicate Lake) und die Anlage zu sprechen. Die Goldvalley Anlage ist seit 20 Jahren in Besitz der Raison Familie. Zu Beginn wurde die Anlage mit Karpfen im Wert von 750.000 Pfund besetzt. Erst konnten wir die Zahl kaum Glauben, doch Will versicherte uns  den Wert noch einmal. Zusätzlich wurden Rotaugen für einige tausend Pfund besetzt, Brassen wurden nicht besetzt. Seit diesem Zeitpunkt vor 20 Jahren wurden keine weiteren Fische in der Anlage besetzt. Bei solch einer großen Menge Fische, und dem damit eingesetzten Kapital ist die Überwachung der Wasserqualität sehr wichtig, denn ein Verlust des Besatzes würde den  den Ruin der Betreiber bedeuten. Aus diesem Grund hat die Anlage einen Biologen beauftragt, der die Qualität wöchentlich überwacht. Probleme mit der Qualität gab es allerdings noch nie, da die Anlage von Quellen gespeist wird, die für eine stündliche Wasserzufuhr von mehreren tausend Litern sorgt.

Nachdem Will sein Tackle komplett aufgebaut hatte (was kaum länger als 20 Minuten in Anspruch nahm) bitten wir ihn bevor er startet uns einiges zu dem von ihm geplanten Angelverlauf zu sagen. Will beginnt seine Ausführung mit einer Kernausage, die lautet „Die Fische in Goldvalley lieben Fischmehl und sind aus diesem Grund am besten mit Pellets zu fangen“. Tja, wir haben Will aber darum gebeten, mit den traditionellen Ködern zu fischen und aus diesem Grund fährt Will fort, dass wir heute nicht das optimale Ergebnis erreichen können. Er hofft aber trotzdem auf einen guten Fang aus Rotaugen und spekuliert dazu noch auf den ein oder anderen Karpfen. Brassen werden wir aber wohl keine fangen. Brassen? Wir sind erstaunt, hatte Will doch beim erwähnten Besatz nichts von Brassen verlauten lassen! Will erklärt uns, dass die Brassen nicht besetzt wurden, sondern als natürlicher Besatz durch Wildvögel in die Anlage gebracht wurden und sich in den Jahren sehr gut vermehrt haben. Mittlerweile ist es so, dass in der Anlage mit Brassen sogar Matches Anlage gewonnen werden, da diese doch inzwischen reichlich gibt und im Schnitt ein Gewicht von 2-3 Pfund erreichen. Die Brassen sind wahre Wachstumswunder, sie ernähren sich doch hauptsächlich von den Pellets der Karpfenangler und diese proteinreiche Nahrung lässt sie rasant schnell wachsen, so dass sie schon nach drei Jahren über 2 Pfund schwer sind. Die Brassen haben sich in den Jahren jedoch so an die Pellets gewöhnt, dass sie fast nur noch auf diese gefangen werden. Laut Will sind Pellets in der Anlage so erfolgreich, dass sie den natürlichen Nr. 1 Köder, die Mückenlarve (welche auch in Massen in der Anlage vorkommen) bereits abgelöst haben.

Will Raison mit seinem Ködertableau
Will Raison mit seinem Ködertableau

Jetzt jedoch zum Aufbau. Will Raison arbeitet seit Jahren mit der Traditionsmarke Daiwa zusammen und ist eng in die Entwicklung der Firma eingebunden. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Will das Flagschiff der Kopfruten aus dem Hause Daiwa einsetzt. Die Airity ist konzipiert für das Fischen auf eine Länge von 16m und weist in dieser Länge eine unglaubliche Stiffness auf. Heute wird die Rute jedoch ihre Fähigkeiten nicht komplett zeigen können, da sie nur in 13m Länge zum Einsatz kommen wird. Will bereitet 3 Top Sets vor, da die Tiefe aber nur ca. 1,5m beträgt, reichen Top-3-Kits vollkommen aus (wobei Teil 1 weggelassen wurde). Für viele Angler liegt der besondere Erfolg in kleinen und großen Geheimnissen. Man vermutet, dass diese Angler einen besonderen Zusatz im Futter haben oder eben das perfekte Gerät besitzen. Bei Will können wir zumindest mit keinen bahnbrechenden Geheimnissen dienen, aber dafür mit einer interessanten Innovation der Marke „Will Raison“. Wie weiter oben beschrieben, hat Will das Teil 1 seines Kits entfernt und stattdessen eine Düse (circa 3,3mm) eingesetzt. Soweit nichts besonderes, in diese 3,3mm Düse hat Will jedoch eine weitere Düse gesetzt. Diese Düse hat einen Durchmesser von 2,3mm und lässt den Gummizug durch die Rute gleiten. Will hat sich diese Finesse ausgedacht, um den Gummizug möglichst weit vom Blank des Top Sets „weg zu bekommen“, und somit einen möglichst reibungslosen Lauf des Gummis zu erreichen. Der Fakt eines perfekt laufenden Gummis ist Will sehr wichtig und er war sichtlich stolz auf seine kleine Erfindung.

Wills Doppeldüsensystem
Wills Doppeldüsensystem -wir werden sehen ob sich diese "Erfindung" durchsetzt

Beim Gummi setzt Will auf den in England mittlerweile sehr populären Doppelgummizug, in diesem Fall der Stärke 0,8mm (4er Gummizug), dies unter der Annahme, dass er heute vor allem Weißfische fangen würde. Bei den Posen setzt er auf ein  0,6 Gramm und ein 0,8 Gramm Modell aus dem Hause Daiwa.

Wills Bebleiung
Wills Bebleiung sorgt für ein natürliches Absinken des Köders

Die Posen haben eine kompakte Form und eine tragende Plastikantenne. Die tragenden Antennen sind typisch für das Angeln an den Commercials, der Grund sind die großen, schweren Köder mit denen meist gefischt werden.

internal Pulla
  Internal Pulla

Beim Futter setzt Will auf ein Produkt seines zweitwichtigsten Partners Sensas. Um der Vorliebe der Fische im Gold Valley entgegen zu kommen, nutzt Will ein Futter welches auf Fischmehlbasis basiert. Das Futter, welches auf den Namen Crazy Bait Gold hört, wird von Will in mehreren Durchgängen angerührt. Fischmehl hat die Eigenschaft, dass es sehr viel Wasser aufnimmt und daher immer wieder kräftig nachgefeuchtet werden muss.

sensas crazygold
Das Sensas Futter benötigt viel Wasser

Bei den Ködern haben wir Will unser kleines Reglement aufdiktiert und ihn gebeten nur natürliche Köder, also Würmer, Caster und Maden zu nutzen.

Das Fischen kann jetzt bald starten, gedanklich haken wir die Punkte Tackle, Köder und Futter ab. Eine Besonderheit konnten wir bisher nicht feststellen, lediglich die „Düse in Düse“ Lösung war für uns neu, alle anderen Punkte waren keine Hexerei und wir denken für uns, dass wir das auch noch hinbekommen hätten.

Wir fragen Will jetzt nach seinen „Matchplan“ für den heutigen Tag. Er führt aus, dass er dem einfachen Motto „Keep things simple“ folgt. Will beabsichtigt eine einfache Zwei-Platzstrategie zu fischen, diese aber sauber zu Füttern. Schnell kommen wir bezüglich dieses Punktes ins Gespräch und Will teilt uns mit, dass er kein Freund von vielen Futterplätzen ist, sieht er doch die Gefahr die Fische zu verteilen und jeden der Plätze nicht sauber zu befüttern. Für Will ist der korrekte Aufbau und Unterhalt eines Futterplatzes der Schlüssel zum Erfolg und viele halbherzig befütterte Plätze trüben seiner Meinung nach das Gesamtergebnis stark.

Sorgfältiges Füttern ist Pflicht
Sorgfältiges Füttern ist Pflicht bei Will Raison

Will lotet die 13m Bahn und die 6m Bahn aus und hier ist nun die erste Besonderheit zu erkennen, welche wir auch von deutschen Spitzenanglern oft feststellen. Will nimmt sich, obwohl er schon zig Mal auf diesen Platz geangelt hat, sehr, sehr viel Zeit um äußerst präzise zu loten. Auf die Frage nach dem Grund für diese Präzision (schließlich erwarten wir Fische in Massen), antwortet er, dass schon 1-2 cm Unterschied in der Einstellung der Tiefe einen prägnanten Unterschied im Fang und hier vor allem in der Größe der Fische ausmachen kann. Außerdem möchte er sich ein Bild vom Untergrund des Platzes verschaffen und hierbei kommt eine weitere kleine Besonderheit zu Tage. Will lotet mit sehr schweren Lotbleien, in dem flachen Wasser des Syndicate Lakes nutzt er ein 30 Gramm Blei. Will begründet seine Wahl mit zwei Punkten. Erstens - ein zu leichtes Blei lässt sich durch Unterströmungen beeinflussen und „gauckelt“ dem Angler falsche Tiefen vor und Zweitens - der Untergrund lässt sich mit einem schweren Lotblei besser abklopfen. Ist der Untergrund weich, so sinkt das Lotblei ein und lässt sich nur mit einem stärkeren Druck wieder anheben. Ist der Untergrund jedoch hart, so lässt sich das Blei mit einem gleichmäßigen Druck problemlos anheben.

Praezision - auch bei den dem Ausbleien der Posen
Praezision - auch bei den dem Ausbleien der Posen

Jetzt aber zurück zum Ausloten der Montagen. Will lotet seine Montagen auf „Dead Depth“, also auf deutsch „bündig“, aus. Er fischt in stehenden Gewässern fast nur bündig, bedeutet bündiges Fischen für ihn doch natürliche Köderpräsentation und perfekte Bissanzeige. Bündig bedeutet für Will übriges keine 2cm über oder auf Grund, sondern eben bündig. Auf die Frage, wann er den Köder denn beim Fischen auflegt, bekommen wir als Antwort, dass er diese Option beim Fischen in der Strömung oder bei Wind nutzt.

Matchplan… 2 Futterplätze, einen auf 13m und einen auf 6m, die beiden Montagen exakt bündig ausgelotet – exaktes Bild vom Untergrund durch genaues Loten.

Wie und was wird Will füttern? Die erwartete Antwort war für uns einer der Hauptgründe die Reise nach England aufzunehmen, erhofften wir uns doch etwas von Will's Wissen „begreifen“ zu können…

Will würde die kurze Bahn lediglich mit losen Ködern befüttern, und zwar mit geschnittenen Würmern und Castern. Bei den geschnittenen Würmern ist uns aufgefallen, dass er diese wirklich sehr fein schneidet. Unsere natürliche Neugierde fragt nach dem „Warum?“. Will bevorzugt die fein geschnittenen Würmer, da diese die Fische lange auf dem Futterplatz halten, ohne diese jedoch satt zu machen. Eigentlich logisch das die Fische länger brauchen um 500 Wurmstücke einzusammeln, im Vergleich mit 200 grob geschnittenen Würmern, noch dazu machen sie die kleinen Stücke nicht so satt. Der nächste wichtige Punkt ist die Menge der Köder – füttert Will zu viele Köder, so sind die Fische satt bevor sie unseren Hakenköder finden, bringt er zu wenige Köder ein, so ist der Platz für die Fische nicht interessant und sie ziehen weiter. Aus diesem Grund misst Will, genau wie das gesamte englische Nationalteam, die Köder mit einem Polecup Becher ab. Dieses einheitliche Maß gibt ihm die Möglichkeit immer genau sagen zu können, wie viele Köder er einbringt.

Feingeschnittene Würmer
Feingeschnittene Würmer sind ein wichtiger Bestandteil in Wills Futter

Und jetzt wieder zurück zum heutigen Fischen… Will bringt auf der kurzen Bahn ca. 200ml geschnittene Würmer und Caster ein. Auf die 13m Bahn bringt er 3 Becher Futter mit 125ml Würmern und 100ml Caster aus. Zusammen mit dem Fischmehlfutter soll dieser Platz die großen Fische aktivieren. Hierzu fügt Will an, dass größere Fische immer eine größere Entfernung zum Ufer bevorzugen und daher der Grundsatz gilt „je weiter entfernt, umso besser“. Ein Fischen auf der 16m Bahn hätte die Erfolgsaussichten heute also noch einmal erhöht. Ein weiterer Punkt, den Will zu beachten gibt, ist, dass ein Futterplatz für „Großfisch“ immer etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt und es ein schwerwiegender Fehler ist, den Platz verfrüht zu beangeln. Wills Ziel ist es, einen Schwarm Großfische zu beangeln und zu fangen und nicht nur das Vorauskommando des Schwarms, welcher mit seinen Fluchten den Schwarm nur vertreiben würde. Als Zeitpunkt setzt Will sich das Ziel nicht vor der zweiten Hälfte, also nach 90 Minuten, den 13m Platz zu befischen.

Auf die Frage ob einzelne Fischsorten ein Fressschema haben, entgegnet Will, dass es ein lokales Fressschema gibt, welches jedoch von Gewässer zu Gewässer unterschiedlich ist. Ein globales Schema gibt es jedoch nicht, allerdings gibt es Besonderheiten, welche an den meisten Gewässern greifen.

Will misst die Menge seine Köder mit einem PoleCup ab
Will misst die Menge seine Köder mit einem PoleCup ab

  1. Karpfen lassen sich nicht in einer Wassertiefe füttern, es gilt die aktuelle Tiefe der Karpfen zu finden und diese dann dort zu befüttern und zu fangen.
  2. Karpfen lassen sich mit losen Partikeln wesentlich besser und selektiver fangen, als mit dem Einsatz von Lockfutter.
  3. Weißfische lassen sich auf einen Futterplatz ein und geben dem Angler damit die Möglichkeit einen Futterplatz am Gewässergrund aufzubauen.
  4. Jedes Fischfutter zieht die Fische beim Befüttern generell vom Gewässergrund weg, lediglich Mückenlarven in Erde halten die Fische am Gewässergrund.
  5. Karpfen reagieren sehr stark auf Wind, weht dieser über mehrere Tage aus einer Richtung, so ist die Seeseite in der man den Wind ins Gesicht bekommt, die wesentlich ertragreichere Seite.

Diese Punkte 5 zeigen uns, wie immens groß das Wissen von Will ist, und das wir nur die Spitze des Eisberges sehen und uns die wichtigen Nuancen sicherlich verschlossen bleiben werden. Hunderte von Stunden am Gewässer mit genialen Lehrmeistern wie Steve Gardener lassen sich nicht mit einem mehrstündigen Besuch kompensieren, und trotzdem haben wir bereits vor dem Angeln eine Menge gelernt und was uns fast noch wichtiger ist, uns wurden neue Ansichten für ein erfolgreiches Fischen eröffnet.

Eindrücke vom Fischen und Will Raison im Interview
(Wir bitten die schlechte Tonqualität zu entschuldigen)


Lesen Sie, wie es weiter geht - zur Fortsetzung

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5 Kommentare
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  • borchi
    @jogi
    Angeln in England macht wirklich unglaublich grossen Spaß, und es ist schön zu sehen welchen Stellenwert das Fischen dort hat. Wir sind selber gespannt wie die DVD zur WM in Spanien ankommt, ab Montag wissen wir mehr. Wir denken das wir eine gute DVD auf die Beine gestellt haben, die sicherlich so einmalig ist. Die Tonprobleme sind auf dieser CD passe und die englischen Interwies sind mit Untertiteln versehen, ich denke alsod as wir unsere Hausaufgaben gemacht haben, zumindestens haben wir dafür sehr, sehr viel Freizeit geopfert. Ach ja, vielen Dank für Dein Dein an unsere Arbeit!
  • borchi
    Doppelter Gummizug
    Hallo David, das Thema Doppelgummizug ist zur Zeit auf der Insel sehr populär und dazu noch ein weites Feld. Ich probiere trotzdem eine kurz wiederzugeben, wie wir es von Will verstanden haben. Der Doppelgummizug wird von Will beim Fischen auf Wießfische eingesetzt, erwartet Will Karpfen, dann setzt er auf ein Hydro. Warum jetzt aber Doppelelastic beim Weißfischangeln? Der Doppelzug hat der Vorteil, das er beim Anschlag das weiche Verhalten eines "einfachen" Gummis besitzt und erst bei stärker Belastung die doppelte Kraft aufbaut. Also ein weicher Anschlag mit wenig Aussteigern, und dann beim Drill genügend Karft um den Fisch schnell zu landen.
  • Jogi
    aus Bockenem
    Hallo CT Redaktion, als erstes möchte ich mich bei euch für die tollen Berichte bedanken, eure Seite wird immer besser und die kleinen Filmen sind echt super! Es steckt schon eine menge Arbeit dahinter und ich gehe davon aus, dass ihr die Seite auch nur in euerer Freizeit pflegt!? Dafür meine Anerkennung und meinen Respekt! Ich bin schon echt auf die DVD gespannt! Nun zum Thema des Berichtes: Ich selber war im September für 9 Tage im Mutterland des Angelns und ich kann jedem nur ans Herz legen, selber mal eine Tour dorthin zu machen! Es war eine super Zeit und ich werde def. noch mal rüber fahren! VG Jogi
  • relixbo
    aus Witten
    hallo cooler bericht, freue mich schon auf die fortsetzung. Aber eine frage habe ich noch, und zwar würd ich gern wissen aus welchem grund Will einen doppelten Gummizug benutzt. Er könnte doch genau so gut einen dünnen weichen hollow elastic nutzen. Es muss ja einen Grund haben. thx and greets david
  • relixbo
    aus Witten
    hallo cooler bericht, freue mich schon auf die fortsetzung. Aber eine frage habe ich noch, und zwar würd ich gern wissen aus welchem grund Will einen doppelten Gummizug benutzt. Er könnte doch genau so gut einen dünnen weichen hollow elastic nutzen. Es muss ja einen Grund haben. thx and greets david