champions-team.de HOW? The Method Feeder

  • von ct Redaktion
  • 17. Mai 2011 um 09:46
  • 3
The Method bzw. The Method Feeder ist eine in England bereits seit Jahren erfolgreiche Angelvariante, die auch bei uns immer mehr Freunde findet. Mit dem Method Feeder gilt es die großen Friedfische zu selektieren, kapitale Rotaugen, Brassen und Co. aber auch Schleien und Karpfen zu fangen. Längere Wartezeiten werden mit guten Fischen belohnt, doch es gibt einiges zu beachten. Tommy Pickering, Trainer der englischen Feeder-Nationalmannschaft, hat uns erklärt, worauf es bei The Method ankommt.


 
Auch Deine Meinung ist gefragt!
3 Kommentare
Erst wenn Du angemeldet bist, kannst Du Kommentare verfassen. Jetzt Einloggen oder Registrieren
  • Brassenkiller
    aus Pfreimd
    Super Bericht, mehr davon :-)
    Danke für diesen super Bericht. Bin aktuell oft mit den neuen Minnibolies am Wasser und bin erstaunt, wie gut das ganze funktioniert...
  • Nibbler001
    aus Tornesch
    Guter bericht
    Sehr guter Beitrag zu dem Thema. Ich habe nun schon seit etwa einem Jahr diverse Versuche unternommen, mit einem doch sehr gutem Ergebniss. Vor allem wenn man aber mit stark bindenem Futter auf Großfisch will spielt er seine Stärken aus und nur auch nur im Stillwasser. Wenn man jedoch mit sehr trockenem Futter fischt kommt es ganz schnell zu dem Problem das, dass Futter beim Aufprall und im Absinken schon abgefallen ist, hier ist doch eher ein Winterfutterkorb zu empfehlen. Des Weiteren sollte man bei den Fixed ones, also mit Gummizug, aufpassen ob der Gummizug ordentlich verarbeitet ist oder doch sehr schnell bricht.
  • der-meister
    Top!!!
    Besser kann man den Method nicht erklären. ABER: Wir fischen nicht nur in Commercials. Von daher ist diese Angelart nur bedingt effektiv in unseren Gewässern. Dies kann ich mit ruhigem Gewissen behaupten, weil ich seit 1,5 Jahren am testen bin. Man erlebt teilweise wahre Sternstunden, manchmal ist man aber sehr enttäuscht, weil die herkömmliche Angelart mit dem Feeder, einfach überlegen ist. MfG