Karpfenangeln im englischen Gold Valley Carpodrom

  • von Kevin Ebner
  • 23. Oktober 2012 um 00:33
  • 4

Welcome to Gold Valley, welcome to angler’s paradise!

Das Angeln auf Karpfen in extra dafür vorgesehenen Gewässern mit Kopf-, Match- und Feederruten ist in den vergangenen Jahren immer populärer geworden und auch in Deutschland wird viel darüber berichtet, u.a. hier auf champions-team.de. Es gibt zahlreiche neue Techniken und Methoden aus diesem Bereich des Angelns, die teils sehr interessant sind und den Berichten nach viel Spaß beim Angeln versprechen. Außerdem haben wir in den letzten Jahren immer wieder bei Jugendweltmeisterschaften feststellen müssen, dass wir, wenn es um den Fang und speziell das Landen größerer Fische geht, anderen Nationen leider deutlich unterlegen sind. Da es jedoch bei jeder der Weltmeisterschaften, an denen wir bisher teilnehmen konnten, vermehrt genau darum ging, stand für uns fest, dass sich daran etwas ändern soll.

So sind wir im Winter auf die Idee gekommen, eine Woche nach England zu reisen, um dort am bekannten Gold Valley Carpodrom, welches von John Raison, dem Vater von Will Raison geleitet wird, an unserer Technik zu arbeiten und auch ansonsten eine Menge dazu zu lernen. Nachdem eine Woche gefunden war, in der wir beide Urlaub hatten, wurden schnell eine Fähre und Unterkunft gebucht und der Reise sollte nichts mehr im Wege stehen.

Da die besagte Anlage bereits in vorangegangenen Berichten beschrieben worden ist, gehen wir darauf nicht weiter ein, sondern beschreiben unsere Eindrücke und Erfahrungen vom Angeln.

Welcome to Gold Valley, welcome to angler’s paradise!
Welcome to Gold Valley, welcome to angler’s paradise!


Am ersten Tag mussten wir uns zunächst mit einigen Regeln vertraut machen, die für das Angeln in dieser Anlage gelten. So ist z.B. auch dort der Einsatz eines Setzkeschers außerhalb von Matches nicht gestattet, um das Übertragen von Krankheitserregern und Parasiten aus anderen Karpfenanlagen zu verhindern. Weiterhin durften nur Haken ohne Widerhaken und nur ausgewählte Pelletsorten verwendet werden.

Wir kauften nach einer kurzen Beratung im Angelgeschäft auf der Anlage einige Pellets in verschiedenen Größen und ein paar weitere Utensilien, die für die Angelei dort erforderlich waren und die wir nicht aus Deutschland mitgebracht haben. Jetzt sollte es so schnell wie möglich zum Angeln gehen, wir wollten schließlich Karpfen fangen!

Wir begannen mit der Kopfrute zu angeln und montierten verschiedene Geschirre um sowohl am Boden auf 13m/14,5m zu angeln, als auch zum Angeln an der Oberfläche und dicht am Ufer. Zum Füttern von Pellets wurden Polecup und Schleudern präpariert. Dazu bereiteten wir auch Methodfeeder- und Matchruten mit sogenannten Pelletwagglern vor  und dann konnte es losgehen.

Der Start und die folgenden Stunden liefen sehr verhalten und wir fingen einige Rotaugen und gewichtige Brassen, jedoch keinen der Karpfen, auf die wir es abgesehen hatten. Da jedoch andere Angler am gleichen See einige Karpfen fingen, war uns klar, dass wir etwas falsch machen würden und begannen zu probieren, woran dies liegen könnte. Da wir weit und breit die einzigen waren, die mit der Stipprute geangelt haben, hielten wir zunächst dies für die Ursache (wie sich später herraustellte, war es das zum Glück nicht). Wir probierten also unser Glück mit Methodfeeder und Pelletwaggler. Da beide Techniken völlig neu für uns waren, haben wir uns im Vorfeld auf DVD´s und in Büchern einiges darüber angeeignet, wie es in der Theorie aussehen sollte. Wir fingen auch die ersten Karpfen mit diesen Techniken und die Laune besserte sich. Am Nachmittag versuchten wir auch noch einmal mit der Kopfrute zu angeln und nun fingen wir auch damit die ersten Fische.

Mit der Matchrute stellten sich die ersten Erfolge ein
Mit der Matchrute stellten sich die ersten Erfolge ein - Slideshow -


Auch am nächsten Tag taten wir uns zunächst etwas schwer damit, regelmäßig Karpfen zu fangen und hatten den Bogen noch nicht wirklich raus. Die Resultate waren jedoch bereits deutlich besser als am Vortag.

Gegen Nachmittag bekamen wir Besuch von Ricky Teale, dem  Chef der Firma Matrix. Dieser zeigte uns einiges an Feinheiten speziell im Bereich des Methodfeederangelns. So wurde beispielsweise die Schnur nicht wie beim in Deutschland üblichen und uns bekannten Feedern leicht auf Spannung gebracht, sondern wurde schlaff durchhängen gelassen. Dies diente der sicheren Bisserkennung, denn die Fische attackieren den am Grund liegenden Korb und dadurch kommt es zu vielen Schnurschwimmern. Bei gespannter Schnur sieht es so immer so aus, als würde der Fisch mit Köder und Korb losschwimmen und der Anhieb geht daneben oder ein Fisch wird gehakt. Bei durchhängender Schnur erkennt man die Schnurschwimmer durch leichtes Wackeln der Spitze und sobald der Karpfen wirklich gebissen hat, zieht er die Schnur straff und der Biss ist eindeutig zu erkennen.

Eine bis ins Handteil gebogene Matchrute auch bei Christoph Barra
Eine bis ins Handteil gebogene Matchrute auch bei Christoph Barra - Slideshow -


Weiterhin zeigte er uns, wie man Pellets am effektivsten anködert um eine maximale Bissausbeute zu erzielen. Wir hatten zuvor ein einfaches Pelletband um den Pellet gespannt und dieses dann auf den Haken gezogen. Ricky zeigte uns seine Vorfächer und erklärte uns den Unterschied. Er hatte das Pelletband an einem Haar 6mm hinter dem Haken angebunden. Beim Biss saugt der Fisch nur den Pellet auf und der Haken sitzt ein Stück dahinter. Somit ist der Haken komplett frei und greift viel sicherer im Fischmaul. Ein weiterer Vorteil ist, dass man so das Pelletband nicht verliert. Das spart Zeit und Geld. Diese Art der Beköderung funktioniert auch genauso mit den gleichen Vorteilen beim Angeln mit Kopf und Matchrute.

Wir merkten, dass es wirklich jeweils nur Feinheiten waren, welche große Auswirkungen auf den Fangerfolg hatten. Am Folgetag sollten wir dieses noch deutlich stärker zu spüren bekommen, denn Will Raison hatte uns zugesagt, einige Zeit mit uns am Wasser zu verbringen und uns ein wenig über die Schulter zu schauen. Eine größere Gelegenheit etwas über das Karpfenangeln mit der Pose zu lernen, gibt es wohl kaum! Da wir möglichst viele Infos bekommen wollten, angelte Kevin mit der Kopfrute und ich mit der Matchrute. So konnten wir für beide Techniken die Ratschläge von Will direkt umsetzen und in seinem Beisein probieren.

Montage-Shallow Pellet-Waggler-Montage
Montage-Shallow für die Kopfrute Pellet-Waggler-Montage


Für das Angeln mit der Matchrute kam ein bereits oben erwähnter spezieller Pelletwaggler zum Einsatz. Dieser ist bereits komplett vorgebleit und hat am unteren Ende eine Plastikvorrichtung, welche beim Einschlagen der Pose ins Wasser ein zusätzliches Geräusch erzeugt und verhindert, dass der Waggler weit ins Wasser eintaucht. Der Waggler wird mit der Öse direkt auf der Schur montiert und nach oben und unten durch einen Gummistopper fixiert. Darunter befindet sich ein stabiler Wirbel auf der Schnur, an dessen anderem Ende das Vorfach befestigt ist. Die Länge des Vorfaches legt somit zugleich die Tiefe fest, in die der Pellet maximal absinken kann.

Geangelt wird auf einer Distanz von ca. 25m. Gefüttert haben wir 8mm Pellets. Davon wurden jeweils 3-4 auf 25m geschossen. Ganz besonders wichtig dabei war, in welchem Rhythmus dies geschah. Es reichten bereits 2 Schüsse am Anfang, um die Karpfen für den Platz zu interessieren und es waren sofort die ersten Anzeichen an der Oberfläche zu erkennen, dass die Fische dort sind. Wurde nun zu viel gefüttert, war es um einiges schwerer, den Fisch an den Haken zu bekommen. Wir waren der Meinung, es sei nur möglich, die Fische an der Oberfläche zu beangeln, wenn auch permanent Pellets dort einschlugen. Dem war nicht so.

Nun wurde der Waggler ausgeworfen und dieser sollte etwas hinter dem Bereich landen, in dem die Pellets gefüttert wurden. Die Karpfen, welche auf der Suche nach neuen Pellets waren, wurden durch das Geräusch des einschlagenden Wagglers neugierig und man konnte an der Oberfläche sehen, wie diese auf die Pose zugeschwommen sind. Meist kam nun bereits direkt der Biss, welcher aufgrund der straffen Schnur sofort an der Rute zu sehen war. Tauchte die Pose nicht direkt nach dem Einschlagen auf der Oberfläche ab, so schossen wir eine Ladung Pellets und kurbelten die Montage direkt dorthin, wo die Pellets absanken. In 70% der Fälle kam entweder gleich nach dem Wurf oder nach dem kurzen Einkurbeln der Biss. Wenn nicht, wurde sofort neu ausgeworfen und das Spiel ging von vorne los.

Die richtige Taktik ist extrem wichtig für regelmässige Fänge
Die richtige Taktik ist extrem wichtig für regelmässige Fänge
 

Bevor wir diese genauen Anweisungen von Will bekamen, ließen wir die Pose einige Zeit im Wasser stehen, bevor wir diese wieder neu eingeworfen haben und fütterten permanent Pellets um die Pose herum. Die Karpfen haben die geschossenen Pellets direkt von der Oberfläche gefressen und unser Köder war etwa 50cm darunter und wurde nicht beachtet.

Das Gerät war recht simpel, eine Matchrute mit durchgehender Aktion und etwas Kraft im Mittelteil war erforderlich, um den Fisch vor dem Kescher bremsen zu können. Als Hauptschnur kam eine 25er Maxima zum Einsatz. Diese hat eine ausreichende Dehnung, um als zusätzlicher Puffer bei plötzlichen Fluchten des Fisches entgegen zu wirken und verfügt dank dieser Dehnung auch über eine hohe Tragkraft. Als Vorfach kam eine 22er Schnur zum Einsatz, an deren Ende ein 14er Karpfenhaken ohne Widerhaken angebunden war. Das Vorfach hatte eine Läge von 50cm.

Für das Angeln mit der Kopfrute am Grund wurde die Montage folgendermaßen gewählt: Auf einer 0,22er Hauptschnur wurde eine 0,6gr tragende Pose montiert. Diese Tragkraft nutzt Will bei der vorhandenen Wassertiefe von 1,80-2,00m immer, wenn der Wind nicht zu stark wird. Am unteren Ende der Schnur wurde ein 14er Haken direkt angebunden, also ohne Vorfach geangelt. Hinter dem Haken befand sich wieder das 6mm lange Haar mit Pelletband im Anschluss. Die gesamten Bleie (No. 8) wurden 25cm über dem Haken angebracht. Zwischen den Bleien ließ Will jeweils 5mm Platz und begründete dies damit, dass so weniger Verwicklungen entstünden. Der Gummizug sollte je nach zu erwartenden Fischen gewählt werden. In einem Match ist es wichtig, viele der Brassen zu fangen, denn diese haben ein durchschnittliches Gewicht von 1,5kg und lassen sich bedeutend schneller landen als die Karpfen. Für ein Match würde er folglich ein dünneres 1,8mm starkes Hohlgummi verwenden. Wenn man so außerhalb eines Matches angelt, wie wir es getan haben, dann beißen deutlich mehr Karpfen und der Gummi kann ruhig etwas kräftiger sein. Wir verwendeten einen 2,4mm dicken Elastik. Am unteren Ende des Kit´s wurde dieser durch einen Puller Bung geführt, so dass man im Drill und beim Landen die Spannung des Gummis regulieren konnte.

Ein Puller Bung erleichtert den Drill
Ein Puller-Bung erleichtert den Drill - Slideshow -


Besonders wichtig war nun auch hier das richtige Füttern. Dies sollte nicht zu häufig geschehen, um die Fische nicht vom Grund weg in Richtung Mittelwasser oder Oberfläche zu locken. Weiterhin sollte nicht zu viel gefüttert werden, denn zum einen hatten die Karpfen dann mehr Köder, die sie statt des Hakenköders aufnehmen konnten und zum anderen wurden dadurch zu viele Fische auf den Platz gelockt, was zu vielen Schnurschwimmer und folglich gehakten Fischen geführt hat. Hatte man beim Füttern alles richtig gemacht, musste nur noch die Montage richtig eingesetzt werden. Der Pellet musste direkt von oben auf den Platz fallen. Es durfte keine seitliche Bewegung für den Fisch erkennbar sein. Damit wurde sofort eine Gefahr in Verbindung gebracht und man musste lange auf einen Biss warten. Fiel der Pellet wie die gefütterten Pellets grade nach unten, so kam auch häufig recht zügig der Biss.
Dem entgegen stand eindeutig das ,,shallow‘‘-Angeln, dem Angeln direkt unter der Wasseroberfläche. Hierbei ist es besonders wichtig, dass die Karpfen auf den Futterplatz aufmerksam gemacht werden und dann auf einem relativ kleinen Radius konzentriert werden. Dass es sich bei dieser Methode um echte Arbeit handelt, sollten wir herausfinden, als Will uns auch hierzu persönliche Tipps direkt am Wasser gab.

Auch auf die Kopfrute stellten sich die Erfolge ein
Auch auf die Kopfrute stellten sich die Erfolge ein - vergrößern -


Trotz dem wir ein fast zweistündiges Video von Will zu dieser Technik mehrfach gesehen und diskutiert hatten, fielen ihm sofort einige Fehler auf. Bereits bei unserem ersten kurzen Treffen im Tackle Shop direkt auf der Anlage hatte uns Will empfohlen, zwar regelmäßig kleine Portionen 4mm-Pellets zu schießen, aber auch einmal das sogenannte ,,Tapping‘‘ (engl.: ,,klopfen‘‘, ,,schlagen‘‘) auszuprobieren. Bei dieser Strategie wird die Rutenspitze mehrere Sekunden lang immer wieder auf das Wasser geschlagen, um das Geräusch von Pellets zu imitieren, die ins Wasser fallen. So soll erreicht werden, dass man die befütterte Zone ständig attraktiv hält, ohne ständig tatsächlich füttern zu müssen und folglich die Gefahr einzugehen, dass die Fische herabfallenden Pellets zum Boden folgen oder sich stärker verteilen. Die Theorie war einleuchtend, nachvollziehbar und eigentlich – so dachten wir – leicht umzusetzen. Doch zunächst taten wir uns bei der Umsetzung sehr schwer und zögerten, konsequent die vermeintlich falsche Technik durchzuziehen.

Die Matchrute mit dem Pelletwaggler
Die Matchrute mit dem Pelletwaggler ... - Slideshow -


Was dann folgte, war eine Demonstration jahrzehntelanger Erfahrung, herausragender Technik und einem unbeschreiblichen Sinn für Feinheiten. Will sah sich meine, ohnehin nur 60cm lange Montage an und kürzte sie auf 40cm ein. Von der Rutenspitze bis zum Haken (!). Die Tiefe reduzierte er von 45cm auf etwa 30cm. Daraus resultierten nur noch zehn verbleibende Zentimeter zwischen Rutenspitze und Pose, was zwar das Aufstecken enorm erschwerte bzw. verlangsamte, aber dafür drei riesige Vorteile mit sich brachte: Der Köder war einerseits ständig unter Kontrolle und konnte punktgenau angeboten werden. Andererseits erzeugte man das Geräusch beim Tapping direkt über dem beköderten Pellet, ohne, dass dieser durch die entstehenden Wellen abgetrieben wurde. Der Hauptaspekt und bedeutendste Vorteil bestand aber darin, dass man die vielen Bisse, die man nach den Veränderungen der Montage bekam, nahezu alle verwandeln konnte und wesentlich weniger Fische verlor, weil sich die Karpfen beim Biss durch den Widerstand der Rute selbst hakten. Will beschrieb es so: ,,Wenn Du selbst überlegen musst, ob und wann Du anschlagen solltest, ist der Erfolg vom Fisch und von deiner Entscheidung abhängig. Lass dir die Entscheidung abnehmen!‘‘.

Aktionen bis die Arme schmerzen
Aktionen bis die Arme schmerzen - Slideshow -


Diese Worte – wie auch zahllose andere Kleinigkeiten – führten uns vor Augen, wie sehr die Engländer darauf vertrauen, alle Abläufe und Handlungen so simpel, wie möglich zu gestalten. Die unkomplizierte Denkweise, die enorm effizient, zielgerichtet und zweckdienlich ist, ist für uns – neben der hervorragenden Technik und Erfahrung der einzelnen Angler - der Grund, weshalb das Englische Team international so erfolgreich ist.

Christoph Barra   Kevin Ebner
Christoph Barra und Kevin Ebner hatten viel Spaß im Angler´s Paradise


Mit ein paar Veränderungen und neuen Ideen im Hinterkopf, war es uns in der Folge möglich, durchschnittlich 5-8 Karpfen pro Stunde zu landen und so ordentliche Fänge erzielen. An einem Match konnten wir leider aus Zeitgründen nicht mehr teilnehmen, waren uns aber einig, dass wir zunächst mit dem Pellet Waggler versucht hätten, die ersten Fische zu fangen und gleichzeitig die Kopfrute zu befüttern, um dort den Grundstein für eine bessere Bissfrequenz zu legen. Dies ist der Grund, weshalb man das erfolgreiche Karpfenangeln als Arbeit bezeichnen kann, da man ständig aktiv sein musste und häufig sogar im Drill Pellets schoss, um die Karpfen bei Laune zu halten. Angesichts einer durchschnittlichen Matchlänge von 5 Stunden, ist dies ein beachtlicher Aufwand.

In wenigen Tagen beginnt unsere Leserreise nach England. Innerhalb kürzester Zeit hatten sich 12 Angler zu unserem Trip zur Goldvalley Anlage angemeldet und nun denken und hoffen wir, dass es unvergessliche Tage werden. Erst wird Will Raison die Anlage und dann den Teilnehmern in einem Praxisseminar die erforferlichen Techniken und Taktiken zeigen. Danach wird es noch zwei Matches geben, zu denen sich neben Will Raison auch Steve Gardener, Des Shipp und andere englische Größen angesagt haben. Wir denken, die Startgebühr als Lehrgeld nehmen die Teilnehmer dabei gerne in Kauf. Wir sind gespannt, wie sich unsere champions-team.de Gruppe schlagen wird und berichten natürlich im Anschluss ausführlich.  

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4 Kommentare
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  • kevin
    aus groß ammensleben
    Kommentar
    Super Bericht und tolle Informationen
  • KlauBa
    aus Büttelborn
    Traum
    Einmal mit Will fischen......wer würde das nicht gerne? Toller Bericht, kam die ganze Faszination dieses Ortes und der Angler dort rüber. Klasse & Danke Kevin
  • relixbo
    aus Witten
    auf geht
    das ist doch mal ein super bericht. danke! wir sehen uns donnerstag!
  • Jayson
    In wenigen Tagen...
    2 tagen genau gesagt :-) la la la