Einfuehrung ins Method-Feederfischen - Teil 1

  • von ct Redaktion
  • 27. August 2013 um 10:10
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Einführung - Method-Feederfischen
Oftmals sind es Kleinigkeiten, welche uns vom Fischen abhalten. Gerade aus dem Büro oder von der Baustelle und schon fällt uns ein, dass wir vergessen haben die Köder zu kaufen. Der Kühlschrank ist leer und wenn man jetzt noch durch die ganze Stadt fährt, dann hat man eh keine Zeit mehr zum Fischen nach Feierabend. Außerdem fängt man zudem nur kleine Fische und davon noch so viele, dass man kaum zum Erholen kommt. Die kleinen Fische sind so aggressiv und hungrig, dass man im See kaum auf den Grund kommt, wo die größeren Brassen auf unseren reich gedeckten Tisch warten. Dabei konnte ich genau beobachten, wie der Blasenteppich auf meinen Platz wanderte, dort einige Minuten verweilte und dann wieder von dannen zog. Jenes konnte ich mehrere Male im Match beobachten, doch entweder wurde kein Köder genommen, oder ich kam nicht auf den Grund wegen den vielen kleinen Rotaugen. Wenn ich nun auch noch alleine nach Feierabend fischen gehe, überrennen mich die kleinen Rotaugen.

Also doch lieber den Abend auf der Couch verbringen. Der Liebsten wird es freuen..

Nur ein Jahr später nach der besagten Geschichte las ich auf englischen Seiten einige Tipps zum Method. Ich selbst hatte keine Ahnung von dieser Angelei und dachte sofort an Jayson Greatorex von Champions-Team. Jayson ist häufiger im Jahr in seinem Heimatland England zum Fischen an den dortigen Commercials und so machte ich mich auf den Weg, um mich mit Jayson an einem See im südlichen Niedersachsen zu treffen, wo die oben genannte Geschichte ihre Entstehung fand. Hinzu gesellte sich der Einheimische Jens „Jensi“ Friedrichs, welcher den See gut kennt und mit der konventionelle Methode, dem Futterkob, versuchen wird, an die dicken Brassen zu kommen. Allerdings wird hierauf nicht groß eingegangen, da wir uns auf den Method konzentrieren wollen.

Um es etwas spannender zu machen das Duell: Method vs. Futterkorb
Um es etwas spannender zu machen das Duell: Method vs. Futterkorb -


Es ist Ende August, die Fische fressen in vollem Gange und Jayson begrüsst mich freudestrahlend auf dem Parkplatz. „Let us catch some fish“ ruft er mir entgegen und wir tragen seine Brocken zum Angelplatz. Der erste Vorteil beim Fischen mit dem Method ist der geringe Materialaufwand und so haben wir schnell den Angelplatz erreicht.

Er beginnt mit dem Futter und zeigt mir zwei verschiedene Hersteller, welche seiner Meinung nach ein gutes Fischmehlfutter produzieren. Sowohl Sonubaits, als auch Dynamite Baits empfiehlt er, wobei Verpa und Sensas auch gutes Futter im Programm haben. Für welche Sorte man sich dann entscheidet, ist jedem selbst überlassen. Für Angler, welche wenig Zeit zum Probieren haben, empfiehlt er von Sonubaits das Match Method Mix oder Supercrush Green. Mit beiden Sorten kann man nichts verkehrt machen.

Zusätzlich von Dynamite Baits: Green Lipped Mussel
Zusätzlich von Dynamite Baits: Green Lipped Mussel


Zusätzlich zum Futter feuchtet Jayson Pellets an, um variabler Fischen zu können. Auch hier verwendet er Produkte von Sonubaits. Jayson erwähnt aber, dass man auch Pellets von Sensas, Verpa, Evezet oder Browning fischen kann. Wichtig ist nur, dass es sich um Fischmehlpellets handelt. Die Pellets werden dabei dem Futter hinzugegeben, aber auch mal pur gefüttert.

Pellets aus dem Hause Sunbaits
Pellets aus dem Hause Sonubaits


Zum Füttern eignen sich Pellets von 2mm bis 4mm. Heute verwendet er Feed Pellets in 2mm. Zusätzlich werden später noch einige Pellets von 4mm gefüttert, um die größeren Fische zu selektieren.

Pellets von 4mm
Pellets von 4mm


Wichtig beim Fischen mit Pellets ist aber, sie korrekt vorzubereiten. Wer seine Pellets trocken füttert, erhält ein sehr aktiv arbeitendes Futter, welches sich nur mit dem Pole Cup ausbringen lässt. Da wir heute aber mit dem Method fischen werden, müssen die Pellets befeuchtet werden. Hierzu gibt es zwei Möglichkeiten erklärt uns Jayson.

1. Die Faustformel besagt: pro mm Durchmesser, eine Minute ziehen lassen. Das heißt man befüllt ein Gefäß mit den Pellets, gibt so viel Wasser hinzu, dass die Pellets gerade bedeckt sind und rührt einmal um, so dass alle Pellets sich mit Wasser vollsaugen können. Da Jayson mit 2mm Pellets fischt, gießt er das Wasser nach 2 Minuten wieder ab und lässt die Pellets für zehn Minuten ziehen. Die Pellets sind nun feucht und lassen sich zu einem Ball formen oder eben in den Method drücken.

2. Die zweite Methode kommt von den Ringer-Brüdern. Man gießt das Wasser in die Dose, macht einen Deckel drauf und lässt die Pellets 15 Minuten ziehen. Nun dreht man die Dose um und lässt die Pellets nochmal 15 Minuten stehen. Diese Methode klappte mit unseren Pellets leider nicht und wir fragten bei Steve Ringer nach. Er erzählt uns, dass diese Methode für den Pelletfeeder gedacht ist und nur wenige Pellets dafür geeignet sind.

Die Pellets vor dem Anfeuchten
Die Pellets werden eingeweicht und komplett mit Wasser bedeckt Links die Methode nach Ringer, rechts haben die Pellets bereits Wasser gezogen Nun wird die Dose umgedreht und gewartet
Die Pellets werden eingweicht und komplett mit Wasser bedeckt...  

Jayson sagt, dass gerade im Sommer darauf zu achten ist, dass die Pellets vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden müssen, da sie leicht austrocknen. Wer zu Beginn seine Pellets zu nass gemacht hat, kann so allerdings die Pellets später nutzen und muss sie nicht wegschmeißen. Haben die Pellets nicht die richtige Konsistenz lassen sie sich nicht auf weitere Entfernungen werfen, lösen sich sofort nach dem Aufprall auf der Wasseroberfläche oder lösen sich erst nach einiger Zeit aus dem Feeder. Auch hier gilt: Übung macht den Meister und wer ein paar Mal seine Pellets eingeweicht hat, wird später keine Probleme mehr haben. Welche Methode man wählt, muss man selbst herausfinden.

Die Pellets sind nun vorbereitet und Jayson macht sich ans Futter. Das schöne beim Fischen mit dem Method ist, dass man mit wenig Futter und Ködern große und viele Fische fangen kann. Für eine Session von etwa 4 Stunden benötigt man etwa 500gr Futter und maximal eine halbes Kilo Pellets. Beides ist für unter 5€ im Fachhandel zu bekommen.

Unter 5€ kostet eine Session
unter 5 Euro kostet eine Session unter 5 Euro kostet eine Session

Unter 5 Euro kostet eine Session

Heute entscheidet sich Jayson für eine Mischung aus 250gr Match Method Mix und 250gr Supercrush Green. Das Supercrush Green hat eine etwas stärkere Bindung als das Match Method Mix und somit übersteht das Futter auch Würfe über 40m, löst sich aber sehr schnell unter Wasser auf. Das Match Method Mix empfiehlt Jayson nur in geringen Wassertiefen und kurzen Distanzen, da es sich sehr schnell aus dem Korb löst. Jayson hat hierbei auch noch einen Trick, wenn das Gewässer etwas tiefer ist. Er gibt dem Futter einfach ein rohes Ei hinzu und rührt jenes mit dem Quirl unter das Futter. So bekommt unser Mix eine deutlich höhere Bindung und lässt sich auch in tiefen Gewässern fischen.
Weiterhin gilt es zu beachten, dass Fischmehl mehr Wasser benötigt, als normales Futter. Daher sollte man sich ein wenig Zeit nehmen beim Befeuchten. Zu guter Letzt wird das Futter gesiebt. Jener Schritt ist sehr wichtig, um ein homogenes Futter zu erhalten, welches a) den Wurf schadlos übersteht und sich b) konstant unter Wasser auflöst.

Jayson möchte den Fischen nur frisches Futter anbieten und ist sich selbst nicht zu schade, auch mal einen kleinen Happen zu probieren. Seht selbst, wie Jayson die Qualität der Produkte überprüft.

Jayson bei der Qualitätskontrolle – 1a mit Sternchen
Jayson bei der Qualitätskontrolle – 1a mit Sternchen


Nachdem das Futter und die Pellets fertig sind, baut Jayson seinen Angelplatz auf. Als Rute nimmt er spezielle Methodruten, welche sich durch eine parabolische Aktion auszeichnen. Da auf die Rute beim Biss und Drill durch das kurze Vorfach eine große Kraft wirkt, muss die Rute etwas weicher sein. Daher ist auch eine etwas stärkere Schnur um 0,24mm vonnöten. Als Rute eignen sich z.B. von Matrix die Carpmaster oder von Preston die Mini Series. Die Länge der Rute ist von der Distanz abhängig und sollte zwischen 2,40m und 3,30m liegen.

Da er nur wenig mitgeschleppt hat, ist er auch schnell mit dem Aufbauen fertig. Ein kleines Tableau reicht, um alles in Griffnähe zu haben. Ein weiterer Vorteil beim Fischen mit dem Method.

Minimaler Materialaufwand für maximalen Fangerfolg   die Carpmaster von Matrix
Minimaler Materialaufwand für maximalen Fangerfolg   Die Carpmaster


Nun platziert er das Futter und die Pellets in Madendosen und klärt uns ein wenig über das Material auf.

Es gibt unheimlich viele verschiedene Formen von Methodkörben. Jedes Unternehmen bietet hier eine eigene Form. Für welche man sich letztendlich entscheidet, bleibt einem selbst überlassen. In England kommen die gängigsten Modelle aus dem Hause Preston oder Korum.

Modell Preston   Modell Korum
Modell Preston
Modell Korum


Jedes Modell hat dabei seine eigene Mould, mit jener das Futter in den Korb gebracht wird. Daher ist es empfehlenswert, sich auf ein Modell zu versteifen. In Deutschland bekommt man die Körbe von Preston in den meisten Angelläden.

Aber auch bei den Körben gibt es einige Unterschiede. Neben den verschiedenen Gewichten bis 80gr gibt es auch zwei verschiedene Varianten. Einmal das Modell, wo der Feeder frei auf der Schnur läuft und einmal die feste Variante, wo das Vorfach fest am Korb montiert wird. In England ist in den meisten Commercials nur die erste Variante mit dem frei laufenden Korb erlaubt. Jayson fügt hinzu, dass er ausschließlich diese Methode fischt, so kann sich der Fisch nach einem Schnurbruch vom Korb befreien. Dieses ist auf jeden Fall die fischfreundlichste Variante.

Das neue Modell von Preston mit Innenführung
Das neue Modell von Preston mit Innenführung

 

Der Qick Change Bead

Hierbei wird die Schnur durch die Innenführung gezogen und am Ende eine Art Wirbel angebunden, ein sogenannter Quick Change Bead.

Hierbei wird das Plastikteil abgezogen und man sieht eine kleine Öse, in welcher man die Schnur anknoten kann. Das Vorfach wird einfach in den Quick Change Bead eingehängt. Zwar ist er komplett aus Kunststoff, aber man braucht keine Angst vor Materialversagen haben. Der Wirbelersatz hält auch schwerste Fische aus. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Innenführung nicht über den Bead rutschen kann, oder dass sich der Bead in die Innenführung rutscht und der Korb sich nicht mehr frei bewegen kann.

Bei der festen Variante ist entweder unter dem Korb eine Öse angebracht, welche das Vorfach festhält, oder es ist ein Hollowelastik in der Innenführung, welches den Drill zusätzlich unterstützt. Hierbei sei nochmal gesagt, dass bei einem Schnurbruch der Fisch keine Chance hat, den Korb loszuwerden.

Gut zu sehen, wie der Hollowelastik den Drill unterstützt
Gut zu sehen, wie der Hollowelastik den Drill unterstützt


Auch bei den Haken verwendet Jayson Modelle aus dem Hause Preston. Hier gibt es wieder zwei verschiedene Varianten. Zum einen das Modell PR-C1 mit einem Quickstop und das gleiche Modell mit einem Baitband. Die genaue Verwendung will Jayson später erklären.

Jayson verwendet Haken Modelle aus dem Hause Preston
Modell PR-C1 mit einem Quickstop Modell PR-C1 mit einem Breitband

Jayson verwendet Haken Modelle aus dem Hause Preston


Jeder kennt das Prozedere vor einem Hegefischen. Stundenlang werden Caster hergestellt, Mückenlarven gesiebt, Maden präpariert und nur die besten Würmer gesammelt. Heute ist alles anders. Zwei, drei Deckel werden geöffnet und alles ist fertig, erzählt mir Jayson.

Eine Vielzahl von Ködervariationen
Ködervariationen

Dabei sehe ich bunte Kugeln in verschiedenen Farben und Durchmessern und künstliche Pellets. Jayson möchte heute hauptsächlich mit Boilies fischen. Hierbei verwendet er die Boilies und Pellets von Sonubaits in verschiedenen Farben und Geschmacksrichtung, sowie Größen.

Der gängigste Durchmesser beträgt 10mm. Wenn die Fische vorsichtig beißen kann man auch 8mm Boilies verwenden. Wenn man sehr große Fische selektieren will, darf man auch gerne Boilies mit einem Durchmesser von 20mm fischen. Dabei muss man sich nicht wundern, wenn ein Fisch von gerade einmal 100gr den 10mm Boilie attackiert. Der Boilie stellt einen optischen Reiz unter Wasser dar. Oftmals kann es passieren, dass man keinen Biss bekommt und sobald man die Farbe wechselt, oder zwei Boilies kombiniert, der Fisch Schlange steht und einer nach dem anderen über den Kescherrand geführt wird.

Es gibt alle erdenklichen Größen und Farben

Ich frage Jayson, ob es Boilies nur von Sonubaits gibt und er erzählt mir, dass eine Vielzahl von englischen Topanglern ein eigenes Programm von Boilies hat. Außerdem kann man seine Boilis auch selbst herstellen, so Jayson.
Man kann natürlich auch mit Maden, Castern oder Würmer fischen, allerdings wird in der Regel mit dem Pellet oder einem Boilie gefischt. Eine Packung Boilies kostet im Fachhandel um die 5€ und hält eine Ewigkeit, da man mit einem Boilie mehrere Fische fangen kann. Zudem halten sie sich jahrelang und sind auch noch platzsparend. Wieder weitere Vorteile beim Fischen mit dem Method.

Jayson zeigt mir nun, wie er die Boilies und Pellets auf den Haken bekommt. Dabei kommt ihm zu Gute, dass die Boilies von Sonubaits bereits vorgebohrt sind und man so nicht noch einen Boiliebohrer benötigt. Für den Boilie und die Qickstops benötigt man eine Nadel, welche in jedem Packet Boilies mitgeliefert wird. Nun steckt man das breite Ende des Qickstops, welcher konisch zuläuft, auf die Nadel. Das spitze Ende des Qickstops wird nun mit der Nadel durch den Boilie geführt, bis der Qickstop komplett durch den Boilie durch ist. Nun schiebt man die Nadel zurück und der Boilie kann nicht mehr vom Haken fallen, da der Qickstop als Stopper fungiert. Eine sehr simple Sache.

Für den Boilie und die Qickstops benötigt man eine Nadel

Jayson zeigt step by step wie die Boilies
und Pellets auf den Haken kommen

Das breite Ende des Quickstops wird auf die Nadel gesteckt
Das spitze Ende des Qickstops wird nun mit der Nadel durch den Boilie geführt.
bis der Qickstop komplett durch den Boilie durch ist
dann schiebt man die Nadel zurück und der Boilie kann nicht mehr vom Haken fallen

Wird mit Pellets gefischt, verwendet man den Haken mit dem Baitband. Dabei ist es egal, ob man einen Pellet von 6mm oder von 12mm fischt. Der Baitband ist elastisch und hält nahezu jede Größe von Pellet sicher fest. Hierbei benötigt man allerdings eine Pelletzange, welche man bei den meisten Herstellern mit Karpfenprogramm finden kann. Man führt die Pelletzange durch den Baitband und drückt auf den Knopf auf der Pelletzange. Die Zange spreizt sich und das Baitband wird gedehnt. Nun kann man den Pellet in das Band stecken und lässt den Knopf wieder los. Der Baitband nimmt die ursprüngliche Form wieder an und hält den Pellet fest. Nach einem Fisch muss allerdings ein neuer Pellet aufgezogen werde, da durch den Drill der Pellet in der Regel verloren geht.

Beim Fischen mit Pellets verwendet man den Haken mit dem Breitband
Eine Pelletzange wird benötigt Man führt die Pelletzange durch den Baitband und drückt auf den Knopf auf der Pelletzange Das Baitband wird gedehnt und man kann man den Pellet in das Band stecken und lässt den Knopf wieder los Das Baitband nimmt die ursprüngliche Form wieder an und hält den Pellet fest

Beim Fischen mit Pellets verwendet man den Haken mit dem Breitband

Der Köder sitzt bei Jayson nun sicher am Haken. Im Grunde kann nun mit dem Fischen begonnen werden. Vorher erklärt uns Jayson allerdings noch, wie der Method richtig befüllt wird. Wieder gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten, den Method zu befüllen. Es ist egal, ob nun mit einem Pellet oder einem Boilie gefischt wird. Zur Vereinfachung wählt Jayson einen Boilie.

Die erste Variante wird gewählt, wenn der Fisch noch nicht am Angelplatz ist. Dabei befindet sich der Köder mittig des Futters. Der Fisch findet das Futter und wühlt dabei im Futter nach fressbarem. Er pustet dabei in den Futterberg und eine kleine Wolke wird freigegeben. In dieser Wolke findet der Fisch den Köder und schnappt gierig zu. Damit der Köder zu Beginn bedeckt bleibt, wird ein kleiner Teil Futter in die Mould gegeben. Nun wird mit dem Finger mittig ein kleines Loch gebohrt und der Köder in jenes hineingelegt. Dann kommt weiteres Futter oben drauf und der Feeder wird auf die Mould gedrückt. Die Mould wird umgedreht und durch leichtes Pressen auf die Rückseite löst sich der Method.

Variante 1 Der Fisch ist noch nicht am Platz   Variante 2 Der Fisch befindet bereits am Platz
Variante 1
Der Fisch ist noch nicht am Platz
  Variante 2
Der Fisch befindet bereits am Platz


Die zweite Variante ist eine Option, wenn der Fisch bereits am Platz ist. Dabei wird der Köder bereits im Absinken freigegeben und der Fisch kann sofort den Köder fressen. Wäre der Fisch nicht da, könnte es sein, dass der Fisch beim Anpusten des Köderballens den Köder verdeckt und somit langsamer gefunden wird. Hierbei wird der Köder zuerst in die Mould gelegt und dann kommt erst das Futter. Der Köder ist nun von außen sichtbar.

Nun möchte ich aber endlich ein paar Fische sehen, doch Jayson bittet mich um weitere fünf Minuten. Er möchte uns noch zwei Dinge zeigen, bevor es zum Showdown kommt.

Fotsetzung

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