Feederangeln an großen Stauseen mit Dean Barlow - Teil 1

  • von Jamie Harrison
  • 16. April 2014 um 09:00
  • 0
Dean Barlow (England Feeder International)
Dean Barlow

Angler: Dean Barlow (Mitglied der englischen Nationalmannschaft Feeder)

Ort: Underbank Reservoir in der Nähe von Sheffield, England

Die Aufgabe

Große und tiefe natürliche Kaltwasserstauseen zu befischen kann selbst im Sommer schon sehr schwierig sein. Wenn aber im Frühjahr die Wassertemperaturen nach kalt sind, kann das Angeln dort regelrecht zur Herausforderung werden.

Wir haben Englands Nationalangler (Feeder) Dean Barlow zu einem dieser Stauseen begleitet und uns genau zeigen lassen, wie er in solch einer Situation das Gewässer in Angriff nimmt.

Die Wahl der Angelstelle ist zu jeder Jahreszeit sehr wichtig. Wenn allerdings die Temperaturen noch sehr kalt sind, benötigt man einen genau umrissenen Plan, wie man an diese oftmals sehr klaren und mit vielen unterschiedlichen Tiefenbereichen versehenen Gewässer herangeht.

Örtlichkeiten

Der Ort, an den uns Dean heute gebracht hat, wird Underbank Reservoir genannt und ist ungefähr 9 Meilen von der Sheffielder Innenstadt in South Yorkshire (England) entfernt. Aufgrund der etwas abgelegenen Lage in den Pennines (Mittelgebirge, ca. 800m hoch) kann das Wetter schnell umschlagen. Die Fische sind deshalb wenig Standorttreu und daher kann es bereits sehr schwierig sein diese überhaupt zu lokalisieren. Der Stausee ist ungefähr 3 km lang und an der breitesten Stelle ca. 1 km breit. Die Tiefe beträgt bis zu 6 Meter. Das Underbank Reservoir ist das tiefst gelegene von drei Becken und wird deshalb von den anderen permanent mit frischem Wasser gespeist.

Underbank Reservoir

Der Stausee beherbergt Rotaugen. Barsche, Brassen, Skimmer, Hechte und Kaulbarsche.

Der Angelplatz

Der Stelle, die Dean heute befischen wird, ist im Durchschnitt 200m breit und 6 Meter tief.

Die Wasserfarbe ist sehr dunkel und erinnert, stark rostfarbend, an die Farbe von Tee. Die heutige Stelle ist die vermutlich am stärksten befischte des gesamten Sees, was allerdings nicht besonders Aussagekräftig ist. Nur wenige Angler haben den See dieses Jahr überhaupt befischt. Außerdem, so berichtet ein Kontrolleur, angeln die meisten hier auf Distanzen zwischen 20-40m. Der Fisch ist es gewohnt, dass das Futter auf kurze Distanzen eingebracht wird, und deshalb funktionieren Long Range Techniken (Angeln auf weite Distanzen) normalerweise nicht.

Der Angelplatz

Die Herangehensweise

An großen Gewässern ist es enorm wichtig sich vorher eine Idee davon zu machen, welche Spezies man befischen möchte und wo diese sich bevorzugt aufhalten werden. Beispielsweise macht es keinen Sinn Rotaugen auf 60 Meter zu befischen, wenn sie einfacher und schneller auf 20m gefangen werden können. Gleiches gilt für die Brassen. Ein Versuch sie auf 20 Meter zu beangeln ist sinnlos, wenn diese in der Seemitte auf 90m patrouillieren!

An einem Gewässer wie diesem befischt Dean in einem Match üblicherweise zwei verschiedene Distanzen. Genau dies wird er uns heute zeigen. Zwei Spuren erlauben es ihm nicht nur zwei verschiedene Fischarten zu beangeln, sondern auch in zwei verschiedenen Wassertiefen zu angeln. Dies bringt eine höhere Wahrscheinlichkeit mit sich die Fische zu finden.

Die nächste Entscheidung, die Dean treffen muss, ist, wo genau und auf welcher Entfernung er seine beiden Plätze heute anlegen wird.

Besondere Merkmale finden

Stauseen sind nicht selten sehr alt und stabil. Das Bedeutet, dass sie schon viele Jahre mit schlechtem Wetter, Schnee und Eis sowie Fluten überstanden haben. Einige Stauseen in der Umgebung sind auch dafür bekannt, dass sich am Grund ganze Dörfer befinden, da diese in der Vergangenheit einfach geflutet wurden. Dies hat zur Folge, dass man sich nie genau sicher sein kann, wie der Grund genau aussieht. Deshalb ist es wichtig sich die Zeit zu nehmen den Boden mit einem leichten Blei ein wenig abzutasten um in Grundnähe schlummernde, besondere Features zu finden. Dieses Vorgehen erlaubt es außerdem sich ein geistiges Bild über die Gewässertiefe und signifikante Gewässerkanten zu bilden.

Das Wissen über die Gegebenheiten kann entscheidend sein und so ist es ratsam sich mit lokalen Anglern, dem örtlichen Verein und Kontrolleuren zu unterhalten. Dies ist ein großartiger Weg sich im Vorfeld über die Gegebenheiten zu informieren und somit einen guten Start am Gewässer hinzulegen.

Heute zum Beispiel hat Dean durch den Kontrolleur erfahren, dass die Angelstelle in 10m Entfernung bereits 3m tief ist und sich langsam bis 40m Entfernung auf 4m absenkt. Außerdem verläuft in 40-50m ein altes Flussbett, in dem es etwas tiefer ist, und das die Brassen gerne entlang schwimmen.

Nachdem sich Dean sicher ist, das Flussbett auf 45 Meter gefunden zu haben, entscheidet er sich kurz hinter diesem zu fischen, weil sich im Bett selber besonders viele abgestorbene Pflanzen und auch Unrat ansammeln, die die Stelle besonders hängerträchtig gestalten. Als die passenden Distanzen gefunden sind, befestigt Dean die Schnur im Lineclip und misst die Weite anhand zweier, mit 2 Meter Abstand, im Boden steckender Sticks ab. So kann er innerhalb von 1-2 Minuten die passende Distanz erneut übertragen, sollte die Montage doch einmal verloren gehen.

Dean misst die Weite ab

Nachdem Dean seinen Platz ein paar Minuten abgetastet hat, entscheidet er sich heute auf zwei Bahnen zu fischen. Die erste liegt auf 25m und ist für Rotaugen und Barsche gedacht, die zweite befindet sich bei 50m für Brassen und Skimmer.

Köder

Die Köderwahl für diese Art von Gewässer ist schnell getroffen. Dean schwört auf kleine und große Mückenlarven. Mückenlarven sind auch der Köder, die er zweifelsfrei zu jedem Internationalen Fischen mitnehmen würde. Wenn sie richtig präsentiert und gefüttert werden, kann damit jede Fischart gezielt befischt werden. Durch ein Vorgespräch beim Gewässerwart weiß Dean außerdem, dass in diesem Stausee Mückenlarven natürlicherweise vorkommen, somit die Fische mit diesem Köder vertraut sind und sie gerne fressen. Interessanterweise ist Dean sehr zufrieden mit dieser Tatsache und wird heute gefrorene Larven einsetzen.

Diese bereitet Dean sehr einfach vor. Er trennt die lebenden Mücken direkt auf der Transportzeitung, faltet diese danach wieder zusammen und friert das Ganze anschließend einfach ein. Total simpel! Alles, was er nun noch vor dem Angeln machen muss, ist diese Zeitung am Vorabend des Fischens aus der Tiefkühltruhe zu nehmen, damit die Köder am nächsten Morgen komplett aufgetaut sind. Für heute hat Dean 1 Liter Mückenlarven mit grauem Lehm getrennt. Ein weiterer interessanter Punkt ist, dass Dean seine Köder nach einem Fischen bedenkenlos ein zweites Mal einfriert, solange sie noch gut aussehen. Gerade beim Stillwasserfeedern, insbesondere wenn es auf Brassen geht, setzt er sehr großes Vertrauen auf die Verwendung gefrorener Mückenlarven. Tote Joker liegen regungslos auf dem Gewässergrund und warten darauf von gründelnden Fischen, wie Brassen und Skimmern, gefunden zu werden. Lebende Larven hingegen wären meisten zu aktiv und würden einfach nur Unmengen Kleinfisch auf den Futterplatz ziehen.

Mückenlarven Mückenlarven getrennt

Wenn Dean Joker benutzt, dann bewahrt er sie bis zum Eintreffen am Angelplatz einfach in der Zeitung, in der er seine Mücken auch geliefert bekommen und dann eingefroren hat, auf. Wichtig ist es dabei, die Köder stets kühl zu halten und sie am besten auch in der feuchten Zeitung zu belassen, in der sie geliefert und eingefroren wurden. So bleiben die Köder immer in einem guten Zustand.

Obwohl Dean 100%iges Vertrauen in die Joker hat, lohnt es sich trotzdem auch ein paar andere Köder mit ans Wasser zu nehmen. Dies gilt gerade dann, wenn verschiedene Fischarten anvisiert werden. Neben der Joker finden heute noch ½ l rote Maden, ½ l Caster, ¼ l Pinkies, 1l Dendrobena und ¼ l Rotwurm für den Haken Platz auf seinem Ködertableau. Diese Köder hat er penibel in Position gebracht um bestens organisiert zu sein. Eine der wichtigsten Eigenschaften eines guten Anglers ist Effektivität. Im Idealfall befindet sich die Montage so lange wie möglich im Wasser und deshalb zahlt sich perfekte Organisation beim Füttern, Beködern und wieder Auffüllen des Korbes aus.

Ein perfekt vorbereitetes Ködertableau rote, schwimmende Maden

Dean hat zusätzlich noch ein paar rote, schwimmende Maden vorbereitet. Diese stellt er her, indem er die benötigte Menge Maden in eine Köderdose gibt und mit Wasser für 30 Minuten bedeckt. Dies führt dazu, dass die Maden das Wasser absorbieren. Um sie an der Flucht zu hindern, hat er sich einen passenden Deckel mit Öffnung zurechtgeschnitten.

eine 50/50 Mischung aus Bait-Tech Special Green und Special Gold

Futter

Da er heute zwei verschiedene Fischarten auf zwei verschiedenen Bahnen anvisiert, verwendet er auch zwei verschiedene Futtermischungen. Für die längere Brassenspur hat er sich für eine 50/50 Mischung aus Bait-Tech Special Green und Special Gold entschieden.

Dieser Mix wurde entwickelt um größere Fische über einen langen Zeitraum auf dem Platz zu halten. Er macht dieses Futter am Vorabend eines Matches an, um einerseits Zeit zu sparen, andererseits, um dafür zu sorgen, dass es komplett inaktiv ist.

Prototype - Bait Tech Pro-Natural

Bei der Futtermischung für die Silberfischbahn handelt es sich um einen Mix, der bald unter dem Namen Bait Tech Pro-Natural erscheinen wird. Es ist dabei sehr wichtig ihn erst am Angelplatz anzufeuchten, damit er möglichst aktiv bleibt.

Beide Futtermischungen werden in großen, runden Futtereimern angerührt

Noch ist der Mix nicht in der Produktion, so dass Dean uns hier nur einen Prototypenbeutel präsentieren kann. Die beinhalteten Partikel werden konstant freigesetzt und wandern im Wasser permanent auf und ab, so dass besonders Rotaugen über dem Futter, aber auch am Grund, angesprochen werden. Dieses Verhalten macht den Mix zum perfekten Silberfischmix.

Beide Futtermischungen werden in großen, runden Futtereimern angerührt, um sicherzustellen, dass möglichst viel Luft untergehoben wird und sich das Wasser gleichmäßig verteilt. Um ein gutes Ergebnis zu erzielen, verwendet Dean immer einen Akkuschrauber mit einem flachen Futterquirl.

Rotaugen/Barschbahn

Dean hat dafür die Bahn auf genau 25m gewählt, wo es durchschnittlich 3m tief ist. Da er es auf dieser Bahn auf Rotaugen und Barsche absieht, sind seine Gerätschaften und Montagen genau auf diese abgestimmt. Weil auf kurzer Distanz gefischt wird, kann eine weiche Rute ausgewählt werden. Aufgrund der schnell wechselnden Wetterverhältnisse in dieser Region ist es ratsam von vornerein eine Rute zu wählen, mit der auch bei starkem Wind die Angeldistanz erreicht werden kann.

Deshalb hat Dean heute eine 11 ft Matrix Carpmaster Rute mit einer 1os Spitze gewählt und seine Rolle, anstelle einer geflochtenen, mit 4 Pfund Guru Drag Line (Rollenschnur)bespult.

In Anlehnung an das CIPS-Reglement verwendet er einen freilaufenden 24g Open Ended Futterkorb, der an einem 5 cm langen Seitenarm aus Meeresschnur per Quetschhülse und Schnellwechselwirbel mit der Hauptschnur verbunden wird. Um den Korb zu stoppen, verwendet er Korda Sinkers (eine Art Gummistopper, der stramm auf der Schnur sitzt) und schlauft darunter sein Vorfach ein. 

Korda Sinkers, eine Art Gummistopper, der stramm auf der Schnur sitzt darunter wird das Vorfach eingeschlauft 

Deans Wahl fällt dafür auf einen 18er Kamasan B560 Haken an einer 0,10mm Drennan Double Strength Schnur. Wie immer startet er mit einer Vorfachlänge von 125cm, welche er dann je nach Fressverhalten der Fische anpasst. Verpasst er häufiger Bisse, dann kürzt er sein Vorfach ein, während er das Vorfach auf bis zu 2m verlängert, wenn er um jeden Biss kämpfen muss oder er das Gefühl hat, dass die Fische schon beim Absinken den Köder nehmen. Das Verlängern des Vorfachs kann übrigens eine großartige Methode sein, wenn die Rotaugen über Grund stehen. Falls Dean im Idealfall Biss auf Biss bekommt, kürzt er sein Vorfach auf ein Minimum von 50cm um seine Montage so effizient wie möglich zu gestalten.

Brassenspur

Dean hat entschieden auf exakt 50m zu fischen und sich dort auf Brassen und kleine Skimmer zu konzentrieren. Dafür hat er eine 12ft Matrix Carpmaster mit einer 1,5oz Spitz gewählt. Diese Rute erlaubt es den Futterplatz mit Leichtigkeit zu erreichen, auch wenn starker Wind aufkommen sollte. Als Rolle verwendet er eine Daiwa 4012, die mit 0,08mm Matrix Submerge Schnur gefüllt ist. Hätte sich herausgestellt, dass der gewählte Platz Hindernisse aufweist, hätte er auf eine 0,10mm starke Schnur gesetzt, die besser gegen Abrieb geschützt wäre.

Bei der Verwendung von geflochtenen Schnüren setzt Dean immer auf eine Schlagschnur, die er aus 6m 6 Pfund Guru Rollenschnur fertigt. Das Rig selbst ist wieder sehr einfach aufgebaut. Erneut verwendet er eine Freilaufmontage, diesmal mit einem 7cm Seitenarm. Für diese Art Fischerei, glaubt er, sind die Kevin Leach Distance Feeder mit Abstand am besten geeignet. Das 125cm lange und 0,13mm dünne Vorfach - das Wasser ist noch relativ kalt und klar - aus Guru Engage Schnur verbindet er per Schlaufe-in Schlaufe-Verbindung mit der Schlagschnur. Als Haken kommt ein 16er Kamasan B560 zum Einsatz.

Schlaufe-in Schlaufe-Verbindung mit der Schlagschnur

Startfütterung

Dean möchte heute auf der kurzen Bahn anfangen, wo er hoffentlich direkt Bisse von kleinen Fischen bekommen wird. Als Faustegel gilt, dass die Bahn, mit der man anfängt, auch zuerst befüttert werden sollte. Dies gibt den neugierigen Fischen in der Umgebung das kleine bisschen zusätzliche Zeit um den Futterplatz zu finden und sich dort niederzulassen, bevor dann der beköderte Haken zum Einatz kommt. Da Dean damit rechnet, dass es schwierig werden könnte den ersten Fisch zu fangen, füttert er nur vier Körbe Futter mit Mückenlarven, Pinkis und wenigen geschnittenen Würmern an.

Mückenlarven, Pinkis und geschnittene Würmer Mückenlarven, Pinkis und geschnittene Würmer 02 Große Futterkorb, der einzig zum Füttern verwendet wird

Dies geschieht mit einem großen Futterkorb, den er einzig zum Füttern verwendet. Beim Fischen selber wird er alle 5 Minuten einholen und nachfüttern um konstant Köder einzubringen und den Platz aktiv zu halten. Auf der langen Bahn hingegen füttert Dean direkt sechs große Körbe voll mit geschnittenen Würmern, Maden und Castern an.

Auf der langen Bahn füttert Dean sechs große Körbe mit geschnittenen Würmern, Maden und Castern an

In den ersten zwei Stunden wird er dann alle 20-30 Minuten Futter nachlegen, während er die kurze Bahn befischt. Hoffentlich werden sich die Bonusfische in diesem Zeitraum auf den Platz stellen und anfangen zu fressen, bevor er dann nach 2 Stunden auf diese lange Spur wechseln wird. Dean glaubt voller Zuversicht an die Verwendung von geschnittenen Würmern, da diese nahezu jede Fischart ansprechen. Dafür benutzt er einen 250ml Pole Cup und eine Doppelschere, die den Vorgang deutlich beschleunigt. Er bevorzugt sehr kleine Wurmstückchen von 5-10mm, die sehr viel Sekret im Futter und am Angelplatz freisetzen und dabei die Fische nicht besonders stark sättigen. Würde er an seinem Platz mit großen Brassen konfrontiert, dann würde er deutlich größere Wurmstücke verwenden, um kleine Fische zu umgehen.

Würmer 250ml Pole Cup und eine Doppelschere beschleunigen den Prozess

Werfen

Jeder der das Feederfischen ernsthaft betreibt, weiß, wie wichtig genaues Werfen ist und das jeder einzelne Wurf zählt um das gesamte Potential des Platzes freizulegen. Dabei gibt es einige Schlüsselpunkte, die unbedingt beachtet werden müssen. Einer dieser Punkte ist die Positionierung der Füße beim Wurf. Grundsätzlich sollten die Füße direkt auf das angepeilte Ziel gerichtet sein. So richtet sich der Körper automatisch darauf aus und man muss keine unnatürlichen Verrenkungen machen um die richtige Richtung zu erlangen.

Wichtig ist es, jeden Wurf bis in den Lineclip zu werfen

Das wichtigste überhaupt ist, bei jedem einzelnen Wurf bis in den Lineclip zu werfen. Dies stellt nicht nur sicher, dass das Futter immer auf der gleichen Stelle landet, sondern hilft auch Verwicklungen der Montage zu verhindern.

Futterkörbe

Guru Open-Ended und Kevin Leach Distance Futterkörbe Dean reibt die Made über den Oberschenkel

Den richtigen Futterkorb passend zum Gewässer auszusuchen, ist enorm wichtig und fällt mit zunehmender Erfahrung immer leichter. Dean ist wirklich sehr erfahren und weiß wie wichtig es ist ständig eine große Auswahl an Futterkörben dabei zu haben um alle Eventualitäten abzudecken.

Unter seiner großen Auswahl haben sich aber die Guru Open-Ended und die Kevin Leach Distance als seine Lieblingskörbe herauskristallisiert.

Soweit die Theorie, im 2. Teil wird dann geangelt...

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