Versteckte Tricks - Hidden Tricks in Feeder Fishing

  • von Jamie Harrison
  • 02. Dezember 2015 um 10:00
  • 5

Ich bin mir sicher, dass wir alle beim Matchangeln stets versuchen einen Vorteil gegenüber unseren Mitanglern zu haben. Etwas, was bei den letzten internationalen Veranstaltungen offensichtlich wurde, ist, dass es extrem schwierig ist, die Gründe für einen Vorsprung geheim zu halten und diesen zu halten. Alleine der Vorgang des Auswerfens verrät bereits die Größe und Art des Korbes, die Länge des Vorfachs, die Wurfdistanz, die Farbe des Futters und sogar die Art des Hakenköders. Man kann also klar sagen, dass es fast unmöglich ist, einen erarbeiteten Vorteil „unter dem Radar“ zu halten. Dennoch gibt es Unterschiede bei der Art und Weise seine Köder und das Futter zu präsentieren bzw. einzusetzen, die, falls sie unentdeckt bleiben, zumindest an diesen Tagen, absolut entscheidend sein können.

Ein Punkt, der die Feederwelt regelmäßig spaltet, ist die Möglichkeit den Korb zu bewegen. Viele Jahre glaubten Angler, dass es an der Bewegung des Korbes lag, wenn plötzlich ein Fisch biss. Heute hingegen wird vorwiegend angenommen, dass der Fisch bereits wer weiß wie lange mit dem Köder im Maul bewegungslos am Grund lag und das Straffen der Schnur nur den Haken gesetzt hat. Als ich bemerkte, dass dies oft der Fall ist, wurde mir ebenfalls klar, wie wichtig der richtige Korbtyp und das passende Korbgewicht sind. Ist dieser zu schwer oder bleibt der Korb aufgrund der Form leichter am Boden kleben, ist es auch schwieriger ihn zu bewegen.

Bei weichem Grund und der Notwendigkeit den Korb zu bewegen, wählen Sie falls möglich immer einen Korb mit flachem Blei.   Bei weichem Grund und der Notwendigkeit den Korb zu bewegen, wählen Sie falls möglich immer einen Korb mit flachem Blei.
Bei weichem Grund und der Notwendigkeit den Korb zu bewegen, wählen Sie falls möglich immer einen Korb mit flachem Blei.


Der Korb ruckelt dann bestenfalls über den Grund, was meistens sehr viel weniger effektiv ist, als einer, der frei über den Boden gleiten kann.
Auch wenn die tatsächliche Ursache für Bisse nicht endgültig geklärt werden kann, bringt das Ziehen des Korbes häufig den einen Fisch mehr in den Kescher. Gerade bei kälterem Wasser konnte ich sehr gute Brassenangler dabei beobachten, wie sie den Köder gleich mehrere Meter „arbeiten“ ließen. Einmal wurde ich sogar Zeuge, wie ein Angler zwei Plätze neben mir, in einem offenen Wettkampf, den Sektor mit zwei Brassen gewinnen konnte. Er fischte offenkundig auf der 40 m Bahn und alle taten es ihm gleich. Aber erst als ich realisierte, dass er im Drill nur 12 Rollenumdrehungen zum Landen der Brassen benötigte, wurde mir auch klar, was er die ganze Zeit wirklich gemacht hat!

Wie wir alle wissen, ist die Spitzenwahl sehr wichtig beim Feederangeln. Mir wurde immer beigebracht, dass ich versuchen solle die leichteste Spitze einzusetzen, die am jeweiligen Tag fischbar ist, und dass ich bei jedem noch so leichten Biss anschlagen solle. Heutzutage sehe ich die Sache allerdings anders. Ich bin mir nicht sicher, ob es an den Montagen oder der Art wie die Fische an den von mir befischten Gewässern fressen, liegt, oder ob es ganz einfach eine Frage des Selbstbewusstseins ist, aber auf die klaren Bisse zu warten scheint deutlich produktiver zu sein. Es ist zwar in erster Instanz wichtig die Bisse zu sehen, aber es kann auch sehr schwierig sein die richtige Balance zwischen dem Sehen und dem Anschlagen zu finden. Gerade wenn Sie richtig im Fisch sitzen, ist es entscheidend auch bei den meisten Würfen einen landen zu können. Dies bedeutet allerdings nicht hastig jeden Biss anzuschlagen, sondern auf eindeutige, klare Bisse zu warten. Die feinste erhältliche Spitze zu benutzen, bedeutet also nicht, dass Sie auch feinste Bisse anschlagen können, sondern dass Sie den Luxus genießen können, zu sehen, wie sich ein Biss entwickelt. Darin besteht ein feiner Unterschied.

Beim Karpfenstippen am eigenen Ufer bevorzugen einige Topangler Posen mit normalen Antennen, anstelle von Dibberposen, weil sie daran sehen können, wie die Bisse entstehen, bevor sie dann letztendlich anschlagen. Dieses Prinzip gilt identisch auch beim Spitzenangeln. Verstehen Sie mich nicht falsch! Natürlich gibt es besonders im Winter Situationen, in denen man die feinsten Zupfer anschlagen sollte, aber meistens ist es –gerade beim Skimmer- und Brassenangeln- besser sich erst zu vergewissern, bevor der Anschlag erfolgt. Weiche Spitzen können außerdem, sogar wenn keine Bisse erfolgen, die Anwesenheit von Fischen verraten. Ich habe schon Wettkämpfe bestritten, in denen zwei Stunden lang nur winzige Indikationen angezeigt wurden, bevor ich dann einen ordentlichen Biss bekam. Obwohl diese zwei Stunden natürlich frustrierend waren, hätte ich diese Hinweise nicht gesehen, wenn ich eine steifere Spitze verwendet hätte. Als Folge daraus hätte ich die Bahnen zu einem kritischen Zeitpunkt gewechselt und garantiert den anschließenden Sektorensieg verschenkt.

Den Futterkorb zu entleeren ist etwas, was immer eine Grauzone bleiben wird, denn verschiedene Futtersorten lösen sich unterschiedlich schnell aus dem Korb. Addiert man nun noch die Faktoren Gewässertiefe, verwendeter Futterkorb und den Druck, mit dem der Angler das Futter in diesen drückt, so können Sie sich sicher vorstellen, dass dieser Punkt sehr schwierig zu beurteilen ist. Einige Angler bevorzugen es den Korb bereits vorm Auftreffen auf dem Boden zu leeren, wenn es darum geht Fische auf den Futterplatz zu ziehen. Beobachten Sie einen Angler, der genau dies tut, ist es wichtig auch die folgenden Würfe zu betrachten. Wenn es funktioniert, dann müssen Sie das wissen! Anfang des Jahres habe ich einen Angler entdeckt, der genau diese Technik praktiziert hat. Jedes Mal, wenn ich ihn dabei „erwischt“ habe, hat er angefangen zu schimpfen und hat vorgegeben einen schlechten Wurf gemacht zu haben. Schon seltsam, denn jedes Mal hat er auch einen Fisch gefangen! Nennen Sie es wie sie möchten, die Technik hat funktioniert, und manchmal, so lange man nicht die Regeln bricht, ist es genau das, was beim Matchangeln zählt.

Die Art, wie Sie Haken binden, ist ein gutes Beispiel für so einen Fall. Wie viele von uns zählen die Anzahl der gemachten Wicklungen beim Hakenbinden, und warum zählen wir sie überhaupt? Ich bin vollkommen damit zufrieden sieben Wicklungen zu machen und bin mir sicher, dass diese absolut ausreichend sind. Dennoch kenne ich sehr gute Angler die 10-12 Wicklungen bevorzugen. Bringen diese Wicklungen bei kritischer Betrachtung nicht zusätzliches Gewicht auf den Haken? Auch wenn es offensichtlich nur sehr geringfügig ist, tun sie es. Reduzieren wir gleichzeitig aber das Gewicht des Hakens, indem wir zu einem feineren Stahl greifen, das Vorfach im Durchmesser feiner wählen und dann noch die Anzahl der Wicklungen reduzieren, dann können all diese kleinen Verbesserungen sich aufsummieren und uns einen echten Vorteil verschaffen.

Schwimmende Maden sind allen gut bekannt, und obwohl sie in Irland viel verwendet werden, sehe ich nur selten Angler hier in UK, die sie verwenden. Sie könnten jetzt natürlich einwerfen, dass wir hier in UK nicht auf Hybriden an der Oberfläche angeln, aber realistisch betrachtet treiben die Maden meistens sowieso nicht so stark auf. Die Idee hinter den schwimmenden Maden ist eine andere. Sie sollen das Absinken des Hakenköders verlangsamen. Der zusätzliche Auftrieb wird das Gewicht des Haken nochmals verringern, so dass wir auf Anhieb gleich vier Wege gefunden haben unseren Hakenköder für die Fische attraktiver zu gestalten.

Immer bis in den Lineclip zu werfen, ist für viele Angler die goldene Regel beim Feedern und sollte niemals ignoriert werden!

Egal auf welcher Distanz Sie angeln, es ist immer angebracht die Entfernung präzise abzumessen und eine Rolle mit einem qualitativ guten Lineclip zu verwenden.

Ich habe sogar schon Fälle beobachten können, in denen Angler dafür verspottet wurden, weil sie nicht immer den Clip erreicht haben. Obwohl dank des Clips der Wurf sehr viel genauer gelingt und zusätzlich Verwicklungen vermieden werden, konnte ich bei der diesjährigen Feeder WM in Holland (Ghent Terneuzen) sehen, wie einige Angler ihren Korb absichtlich mitten im Flug abstoppten, bevor er den Clip erreichen konnte. Dies bewirkt, dass der Korb eher vertikal durchs Wasser fällt, anstatt beim Absinken wieder im Bogen auf einen zuzukommen. Weil der Kanal sehr tief ist, beschreibt der Korb, an straffer Schnur, beim Absinken einen viel größeren Bogen als in flachem Wasser. Stoppt der Angler den Korb im Flug, ist die Schnur nicht gespannt und er kann vertikal absinken. Er kommt direkt unter dem Futter, das sich eventuell beim Auftreffen aufs Wasser gelöst hat, zum Liegen. Das ist ein netter, kleiner Trick, den viele von Ihnen bestimmt ähnlich anwenden, indem Sie am Ende eines Matches die Schnur aus dem Clip lösen, um hinter dem Futterplatz noch 1-2 Bonusfische zu fangen. Wie Sie sich vorstellen können, ist es gar nicht so einfach so ein Detail beim Nachbarn zu entdecken. Aber gerade an tiefen Gewässern sollten Sie dieses Vorgehen immer im Hinterkopf haben.

Jeder von uns hat bestimmt ein Auge darauf, welchen Futterkorb unser Nebenmann zu verschiedenen Zeitpunkten eines Wettkampfs verwendet. Aber während es noch relativ einfach sein kann, die Art des Korbes zu erkennen, ist es sehr viel schwieriger genau einzuschätzen, wie fest oder lose er den Korb mit Futter befüllt. Sogar innerhalb des Englischen Feeder Nationalteams verwenden verschiedene Angler auch gerne unterschiedliche Typen Futterkörbe, und die Debatte „geschlossener Korb kontra Drahtkorb“ wird bei tiefem Wasser immer intensiv geführt.

Indem Sie eine gute Auswahl an Körben mit ans Wasser nehmen, stellen Sie sicher, dass Sie jede Situation am Wasser meistern

Während eine fast nicht endende Anzahl an verschiedenen Futterkombinationen mit Sicherheit ein Faktor darstellt, welche Sorte Korb man benutzt, ist der Punkt, wie fest man das Futter in den Korb drückt, immer wichtig. Kurzes, lockeres Drücken ist gut, um dem Futter zu erlauben den Korb schnell zu verlassen, während kräftigeres Drücken dazu führt, dass sich das Futter langsamer auflöst und den Korb auch langsamer verlässt. Die Art des Drückens selbst ist dabei kaum aus der Entfernung wahrnehmbar, aber subtile Veränderungen in der Dauer des Befüllens des Korbes kann Ihnen eine grobe Idee darüber geben. Leichtes Drücken geht generell schneller vonstatten, während kräftiges eine oder zwei Sekunden länger dauern kann. Trifft dann ein Korb aufs Wasser, sollten Sie darauf achten, ob sich in dem „Splash“ Futter zeigt. Achten Sie auch darauf, ob sich nach einem schnell gefangenen Fisch beim Keschern noch Restfutter im Korb befindet. Das alles sind Indizien, die Ihnen verraten, wie ihr Nachbar das Angeln angeht und kann Ihnen einen Vorteil einbringen. Achten Sie auch unbedingt darauf, ob ihre Mitangler einen Windowfeederkorb (geschlossener Kunststoffkorb mit Seitenöffnung, Hersteller ist Browning) benutzen. Seitdem die irischen Festivals wieder immer beliebter werden, habe ich mehr und mehr Angler gesehen, die diese Art Körbe in Irland und UK benutzen.

Windowfeederkorb Windowfeederkorb Windowfeederkorb

Sie sind nun ein Schlüsselelement in der Waffenkammer eines jeden ernsthaften Feederanglers. Während Angler sie vielleicht aus unterschiedlichen Gründen verwenden, finde ich, dass es zwei gute Argumente gibt sie einzusetzen. Das Erste ist die Möglichkeit selbst bei Wind unheimlich genau auf Distanz angeln zu können. Das Andere ist, dass man damit mehr lose Köder einbringen kann. Das letzte Argument ist auch der Grund, warum Sie unbedingt darauf achten sollten, ob ihr Nebenmann einen Windowfeederkorb verwendet. Manchmal möchten die Fische ganz einfach nicht viel Futter und bevorzugen mehr lose Köder. Ein Umstand, der häufig dann eintritt, wenn viele Fische am Platz fressen. Veränderungen wie diese müssen unbedingt bemerkt werden. Es sind positive Veränderungen, die einen riesigen Einfluss haben können. Die Korbgröße zu verkleinern um einen oder zwei Fische zu fangen, ist eine negative Veränderung. Wenn aber ein Angler mehr lose Köder einbringen muss, kann dies ein Zeichen sein, dass ein hohes Fanggewicht möglich ist. Dies sind Veränderungen, die zum Gewinn von Wettkämpfen und Festivals führen.

Zu guter Letzt ist die Montage etwas, worauf Sie achten sollten, wenn ein anderer Angler einkurbelt, neu beködert oder einen Fisch landet. Hier in UK sind Freilauf- sowie Selbsthakmontagen erlaubt. Während verschiedene Angler ihre eigenen Favoriten haben, kann die Montagenwahl einen Unterschied darin ausmachen, wie die Bisse kommen und welche Fischgröße Sie fangen. Verstehen Sie mich nicht falsch, das ist nicht immer der Fall, aber eine freilaufende Montage erlaubt es Ihnen den Biss sich entwickeln zu lassen bevor Sie anschlagen. Eine fixierte Montage hingegen wäre besser geeignet viele Kleine Fische zu fangen. Manchmal können schnelle Bisse von Rotaugen ein Problem sein. In diesen Situationen könnte eine fixierte Montage die richtige Antwort sein, um mehr Bisse zu verwerten. Natürlich ist es unsere Aufgabe als Matchanangler die beste Montage für den jeweiligen Tag zu finden, aber wenn ein Angler neben Ihnen besser fängt, sollten Sie die Unterschiede zwischen Ihrer und seiner erkennen können. Das kann wiederum ein weiteres kleines Element sein, das den Unterschied ausmachen kann.

In der Realität schauen Angler eher auf die offensichtlichen Unterschiede, die Einfluss auf den Fang haben. Das sind die Wurfgenauigkeit, das Timing des Wurfes, die Farbe des Futters, die Art des Korbs und die Länge des Vorfachs. Während all dieses Faktoren einen großen Einfluss auf den Fang haben können, suchen die besten Angler heutzutage, in Zeiten von Social Media, Blogs und Berichten, ständig nach einem Vorteil, den sie so lang wie möglich geheim halten können. Falls Sie, wie ich, es lieben Montagen und Futtermuster zu analysieren, benötigen dennoch die Grundlagen die meiste Aufmerksamkeit. Haben Sie diese gemeistert, haben Sie viel mehr Zeit ihren Platz zu „lesen“ und darüber nachzudenken, wie sie ihren Wettkampf bestreiten.

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5 Kommentare
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  • Marcus
    aus Esternberg
    Hallo, hätte mal eine Frage! Würde mir gerne in nächster Zeit eine Matrix Feeder kaufen (Method Master oder Carboflex) ? Fische berreits zwei Längen 3,30-3,60 würde aber mal eine 3,00m ausprobieren was sagt ihr dazu? Würde auf einem Teich Stillwasser fischen damit mit ca.1 hektar und auf Karpfen! Vielleicht kann mir jemand auf meine 2 fragen eine Antwort geben! Lg Marcus
  • markush
    Das gleiche wurde mir in Holland dieses Jahr auch gezeigt. Die Engländer nennen das "twitching" also einfach übersetzt "zupfen". Der Wurm wird immer wieder rangezupft und ihm wie beim jiggen Leben eingehaucht. Das reizt die Brassen und manchmal knallen die richtig auf den Köder, sogar während man ihn bewegt. Futter liegt natürlich auf dem eigentlichen Platz und spielt keine Rolle. Ist aber auch egal, wenn es trotzdem beisst
  • ct Redaktion
    Wir haben gerade mal in den englischen Originaltext geschaut und die Übersetzung passt. 40 Meter - 12 Rollenumdrehungen, so steht es geschrieben. Bei 2 Fischen und 5 Stunden ist es vielleicht damit erklärbar, dass der Angler die Fische einfach gesucht hat, um überhaupt einen Biss zu bekommen. Futter dürfte dann nicht mehr im Korb gewesen sein, aber der Fisch, der in ca. 12 Metern Entfernung gebissen hat, hat vermutlich auf die Bewegung reagiert und der Fisch war einfach dort, wo der erfolgreiche Angler seinen Köder hingezogen hat. Also eher Spinnfischen, aber erfolgreich und für die Nachbarn, die aufpassen, interessant zu sehen, dass sich die Fische wohl weiter am Ufer aufhalten.
  • Der_Martin
    Schöner lehrreicher Artikel zu dem ich gleich eine Frage habe. Zitat : Einmal wurde ich sogar Zeuge, wie ein Angler zwei Plätze neben mir, in einem offenen Wettkampf, den Sektor mit zwei Brassen gewinnen konnte. Er fischte offenkundig auf der 40 m Bahn und alle taten es ihm gleich. Aber erst als ich realisierte, dass er im Drill nur 12 Rollenumdrehungen zum Landen der Brassen benötigte, wurde mir auch klar, was er die ganze Zeit wirklich gemacht hat! Wie Funktioniert dieses, auf 40 Meter werfen und dann mit 12 Rollenumdrehungen (etwa 12 Meter) die Fische fangen. Dazu muss der Korb rein rechnerisch 28 Meter unter Wasser eingedreht werden. Auf dieser Strecke ist doch alles Futter raus. Wer erklärt das und bringt Licht ins Dunkel ?
  • looser-olly
    aus sarstedt
    mal ein richtig guter bericht , wo mir viele detail`s bekannt vor kommen !!!! wenn mache angler diese tollen tips auch beim pole oder match angeln beherzigen würden , könnten sie bstimmt ihren platz nach einem fischen DEUTLICH erfolgreicher verlassen !! mfg olly k.
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