Im Praxistest - Sensas Sitzkiepe Station Competition 670

  • von Markus Howanietz
  • 20. Juli 2015 um 08:50
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So wie man sitzt, so angelt man auch! Dieser Spruch hat sich in der Vergangenheit immer wieder bewahrheitet und könnte richtiger nicht sein.

Sie kennen das bestimmt auch. Ist die Sitzkiepe am Wasser wackelig aufgebaut, steht schief oder passt in der Höhe nicht optimal, dann sind Rückenschmerzen beinahe vorprogrammiert, und ein konzentriertes Angeln ist nicht mehr möglich. Eine Sitzkiepe muss also stabil stehen, auf den Angler zugeschnitten und am Wasser sowieso einfach praktisch sein. Sie muss viel Stauraum bieten und darf gleichzeitig aber nicht zu schwer sein. Es ist allerdings gar nicht so einfach eine passende Sitzgelegenheit zu finden. Besonders, wenn der Angler nicht gerade ein Leichtgewicht ist, kann die Suche zur Qual werden. Miese Qualität, durchrutschende Beine, und Kiepen, schwer wie Beton, sind zu Hauf zu finden. Wird endlich eine passende Sitzgelegenheit gefunden, ist der Schreck beim Anblick des Preisschildes häufig groß. 1000 € und mehr werden für solide Sitzkiepen in guter Qualität aufgerufen. Ein Punkt, mit dem sich viele nicht zufrieden geben können oder wollen.

Gerade deshalb hatten wir von Champions-Team uns immer wieder neue Modelle angeschaut und aufmerksam begutachtet. Wir wollten einfach nicht akzeptieren, dass es keine halbwegs günstige und trotzdem gute Sitzkiepe gibt.
Fündig sind wir, unerwarteter Weise, bei Sensas geworden. Einer Firma, die noch nicht besonders lange Sitzkiepen im Sortiment hat und deshalb nicht unbedingt ganz oben auf der Beobachtungsliste stand.

Wie sich die neue Sensas Station Competition 670 im Test schlägt, könnt ihr nachfolgend lesen.
Viel Spaß!


Im Praxistest - Sensas Sitzkiepe Station Competition 670

Lieferumfang:

  • Sitzkiepenrahmen „Station“ mit Stauraummodul und Fußpodest
  • 4 Teleskopbeine D25
  • 2 Standardbeine D25
  • Koffermodul
  • gepolsterter Tragegurt
  • Rutenhalter

Der Lieferumfang der Sensas Station Competition 670 umfasst neben einem soliden Stahlgestell auch gleich das passende Stauraumodul. Das Gestell wurde pulverbeschichtet und glänzt in strahlendem Weiß. Das Stauraummodul ist dazu farblich angepasst und macht rein optisch einiges her. Es verfügt über zwei schwarze Frontschubladen und -ungewöhnlicher Weise- auch über zwei „halbe“ Seitenschubladen gleicher Farbe. Letztere sind zudem noch weiter unterteilt. Die Frontschubladen können durch einsetzbare Kunststofftrennplatten variabel unterteilt und somit in der Größe angepasst werden.

Fest am schicken Stahlrahmen montiert, befindet sich ein schwarzes, ausziehbares Fußpodest aus Metall, das zudem noch über eine Setzkescherhalterung verfügt.

Im Lieferumfang sind vier Teleskop- und zwei Standardbeine enthalten, die alle paarweise unterschiedlich lang sind. Besonders die Frontbeine sind mit 64 cm sehr lang während die hinteren Standardbeine mit 50 cm Länge eher normal ausfallen.

Die neue Sensas Station Competition 670 Die neue Sensas Station Competition 670
Die neue Sensas Station Competition 670 Die neue Sensas Station Competition 670 Die neue Sensas Station Competition 670
Die neue Sensas Station Competition 670 Die neue Sensas Station Competition 670 Die neue Sensas Station Competition 670

Als Besonderheit hat Sensas der Competition 670 zwei weitere Beinaufnahmen spendiert. Hier können zusätzliche, im Lieferumfang enthaltene, D 25 Rohre als Aufnahme für Zubehör eingespannt werden.

Direkt über der Führungsschiene des Fußpodestes befindet sich eine weitere Führung, in die der mitgelieferte Koffer –bestehend aus zwei 37mm tiefen Fächern- eingeschoben und fixiert werden kann. Die Fächermodule der Sitzkiepe weisen eine Tiefe von 28mm auf.

Einfach und effektiv. Der Stopper wird durch eine Feder fixiert. Zum Entnehmen einfach herunterdrücken.

Der Tragegurt ist ergonomisch geformt und weich gepolstert. Er wird per Karabinerverbindung an stabilen Metallaufnahmen eingeclipst. Optisch sehr ansprechend, verfügt die Competition 670 zudem über eine metallene Rückenplatte samt aufgedrucktem Firmenlogo.

Zubehör:

Ein Blick in den Katalog lohnt sich. Neben unzähligen Anbauteilen sind verschiedene Stauraummodule in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Natürlich bietet Sensas auch ein passendes Transportssystem an.

Vorbereitung:

Die Competition 670 wird vormontiert geliefert. Der Käufer muss nur noch die Griffe eindrehen, die Beine einschieben und den Tragegurt einhaken. Das ist in wenigen Minuten erledigt.

Anschließend erfolgt die erste Sitzprobe, und die Sitzhöhe wird an die Körpergröße angepasst. Da die Sensas über einen festen Rahmen verfügt, kann dies nur per Aufstockung durch zusätzliche Laden geschehen. Je nach Körpergröße bzw. Körperbau müssen eventuell zusätzliche Fächer angeschafft werden. Im CT-Test war eine Lade, bei einer Körpergröße von 1,86 m ausreichend. Die zweite Lade des Koffers kann aufgrund des Schienensystems nicht zur Erhöhung genutzt werden.

Die Frontschubladen erweisen sich beim Beladen als wahre Schluckspechte. Sie sind mit fast 3 Zentimetern tief genug, um auch größere Kleinteile zu schlucken. Die Kunststofftrennwände lassen sich leicht einschieben und der Stauraum somit optimal anpassen. Zusätzlich hat Sensas alle Schubladen mit einer Gummidämmung gepolstert. In Kombination mit dem reduzierten Spielraum durch die Trennwände sollte so ein Klappern beim Transport reduziert werden.

Die Seitenschubladen bleiben vorerst unbeladen. Die ungewöhnliche Größe hinterlässt auf den ersten Blick offene Fragen, denn alle Kleinteile verschwinden bereits in den großen, tiefen Frontschubladen. Größere Gegenstände, wie z.B. Hakenboxen oder Posenaufwickler, passen aufgrund der Unterteilung hingegen nicht.

Als letzten Punkt sollen die Posen in den einzelnen Laden untergebracht werden. Überraschenderweise passen die handelsüblichen Riveaufwickler nicht. Sie haben keinen festen Halt und würden beim Transport nur hin- und herschlindern. Ein Blick in den Katalog verrät, dass Sensas auf spezielle Wicklerboxen setzt, die allerdings nicht im Lieferumfang vorhanden sind. Ein paar Tage später, als die nachbestellten Boxen eintreffen, ist der erste Unmut verraucht. Die Sensaswickler wirken sehr hochwertig, und hinter den Boxen steckt ein unerwartet cleveres System. Diese garantieren nicht nur eine optimale Transportpassung, sondern können auch zusammengeklappt werden. So entsteht eine feste Box für Ersatzmontagen.

Transportbox für die Ersatzmontagen 

Praxis:

Wie in den Champions-Team Langzeittests üblich, wurde die Sensas Competition 670 über mehrere Monate hinweg am Wasser zum Einsatz gebracht. Gerade bei Sitzkiepen wird eine gewisse Eingewöhnungszeit benötigt, weicht die neue von der gewohnten Sitzkiepe doch in vielen Punkten ab. Zudem fallen Stärken und Schwächen häufig erst im Angelalltag auf.

Aus diesem Grund wurde die Sensas Sitzkiepe zur Hauptsitzkiepe und wurde bei jedem Angeln verwendet.

Transport:

Auf dem Weg zum Wasser fällt die Kiepe bereits sehr positiv auf. Das passable Gewicht erleichtert das Tragen um einiges. Zusätzlich erweist sich der Tragegurt als optimal. Die Schulterauflage ist gut gepolstert, und die doch etwas unüblich geschnittene Form sorgt dafür, dass das Gewicht gut auf der Schulter verteilt wird. Andere Gurte drücken gerade im Halsbereich gerne einmal, was hier vermieden wird.

Der Gurt lässt sich zudem so einstellen, dass die Kiepe am Becken positioniert werden kann. So schlägt die Kiepe beim Gehen nicht permanent auf die Beine und kann, dank einer guten Gewichtsverteilung, angenehm getragen werden.
Für den Transport in niedrigen Autos könnten die Frontbeine im Weg sein. Sie können, falls notwendig, aber schnell demontiert werden.

Aufbau:

Die Competition 670 verfügt über drei fest verbaute Libellen, die das Ausnivellieren und das Finden einer perfekten Sitzposition erleichtern sollen.

Die Competition 670 verfügt über drei fest verbaute Libellen 

In der Praxis erforderte dies ein wenig Eingewöhnung. Zuerst schien es fast unmöglich irgendwie alle Achsen ins Gleichgewicht zu bringen. Wurde nur ein Bein verstellt, geriet alles wieder durcheinander und es musste erneut von vorne begonnen werden. Nach und nach entwickelte sich aber eine Routine, und es wurde klar, dass nur ein gezieltes Vorgehen fehlte. Werden die Hinterbeine zuerst ausgerichtet, können die mittleren mit wenigen Handgriffen folgen. Steht dann die Basis, folgt zum Schluss das Fußpodest. So ist nach einigen Einsätzen ein Ablauf entstanden, mit dem es möglich wurde, die Sitzkiepe innerhalb von wenigen Augenblicken perfekt auszurichten. Gerade für Menschen, die beim Aufbau kein rechtes Auge dafür haben, eine echte Wohltat.

Das Verstellen der Beine ist übrigens denkbar einfach. Die großen Griffe bieten ein gutes Handgefühl, so dass genügend Kraft entwickelt werden kann, die Beine fest anzuziehen und auch wieder zu lösen. Die Teleskopbeine lassen sich genauso einfach verstellen. Die Schraubgriffe sind ausreichend dimensioniert und können einfach komplett aufgedreht werden.

Die Schraubgriffe sind ausreichend dimensioniert 

Die kleine Kunststoffplatte im Innenbein verhindert ein ungewolltes Herausrutschen. Somit ist ein Verlust beim Transport oder am Wasser unmöglich.

Anbauteile lassen sich an der Competitionsitzkiepe in großer Anzahl und vor allem sehr ergonomisch anbringen. Die zwei zusätzlichen 25mm Rohre bieten vielfältige Montagemöglichkeiten. Dies musste sich im Laufe des Testzeitraumes erst einmal einspielen, so dass die jeweiligen Anbauteile von Bein zu Bein wanderten, bis alles passte.

Praxiseindrücke:

Beim Praxiseinsatz am Wasser hat sich im Laufe des Testzeitraumes einiges getan, und so manche anfangs getroffene Annahme musste revidiert werden.
Der vermutlich wesentlichste Punkt ist das schnell gewachsene Vertrauen in die Sitzkiepe. Sie stand selbst bei unebenem Ufer und weit ausgezogenen Beinen perfekt. Das ist keine Selbstverständlichkeit, rutschen doch bei vielen Sitzkiepen die Beine nach und nach durch. Ganz anders bei der Sensas 670. Sind die Beine fixiert, steht die Sitzkiepe fest und ohne Spiel. Es wackelt einfach gar nichts, und die Sitzkiepe steht auch bei hoher Belastung stets sicher an jedem Ufer.

Sensas verbaut solide Metallklemmbacken, die per Schraube an das innere Rohr der Teleskopbeine gedrückt werden.

Sensas verbaut solide Metallklemmbacken die per Schraube an das innere Rohr der Teleskopbeine gedrückt werden

So vergrößert sich die Reibfläche, im Vergleich zur kleinen Schraubenspitze, enorm. Das sorgt dafür, dass sich der Angler jederzeit auf einen sicheren Stand verlassen kann. Zudem entstehen durch die größeren Klemmbacken auch keine Schraubenkopfabdrücke, die die schicke Optik stören würden.

Die vorderen, aber auch mittleren Beine sind sehr lang, was gerade in vielen Situationen an natürlichen, unebenen Ufern von Vorteil ist. Wer allerdings vorwiegend auf einer Plattform fischt, sollte darüber nachdenken, diese durch kurze, nicht teleskopische zu ersetzen. So gewinnt der Angler zusätzlichen Platz und kann die Sitzkiepenhöhe deutlich senken.
Das Fußpodest reiht sich nahtlos in den guten Eindruck ein. Es ist stabil und sitzt sehr gut in der Führung. Zudem wird es darauf auch bei Regen oder Verunreinigungen nicht rutschig.

Das Sitzkissen ist ziemlich hart ausgelegt. Es bietet genügend Halt, um gerade sitzen zu können, und drückt sich auch nach Stunden nicht durch. Natürlich kommt es nicht ganz an die Qualität von sehr hochwertigen Gelkissen heran, doch ist der Sitzkomfort absolut als gut zu bezeichnen. Dies ist bei einer so günstigen Kiepe eher selten der Fall.

Die Sitzposition ist einer der Punkte, die für jeden Angler individuell unterschiedlich einzustellen ist. Während anfangs das zusätzliche Fach des Koffers als ausreichend erschien, hat sich nach mehreren Angeltagen gezeigt, dass gerade größere Angler nicht umhin kommen werden ein weiteres anzuschaffen. Wer nicht so groß ist, kann einfach Fächer entfernen und dem Koffermodul hinzufügen. Auf dem Koffermodul unter der Sitzkiepe ist genügend Platz für viele weitere Fächer.

Die Fächer selbst sind gut verarbeitet und boten in der Praxis keinen Anlass zur Kritik. Einzig die Verschlüsse könnten aus etwas festerem Material gefertigt werden. Das ist eine Kleinigkeit, die beim Fischen aber nicht ins Gewicht fällt.
Die mitgelieferten Stauraummodule haben, ebenso wie der Rest der Kiepe, überzeugt. Die Frontschubladen sind sehr tief und fassen ordentlich Zubehör.

Die Frontschubladen sind sehr tief und fassen ordentlich Zubehör

Allerdings haben sich die Trennwände für schweres Zubehör, wie große Bleisortimente, als zu dünn herausgestellt. Beim Transport kann die eine oder andere aus der Führung gedrückt werden. Hier sollte Sensas nachbessern.
Dieser Umstand sorgte dafür, dass die Seitenschubladen, die anfangs gar nicht verwendet wurden, immer mehr zum Einsatz kamen. Entgegen der ersten Vermutung, ist hier alles hervorragend untergebracht, was ständig beim Angeln verwendet wird. Bleie, Hakenlöser, Schere und Hakenmäppchen finden hier ebenso spielend Platz wie das Smartphone oder Portemonnaie.

Die Seitenschubladen Die Seitenschubladen

Der Griff zur Seitenschublade erfolgt deutlich intuitiver als zur Frontschublade und macht deshalb das Angeln angenehmer. Da diese zudem als Halbschublade ausgelegt und zusätzlich unterteilt sind, bleibt das Zubehör übersichtlich geordnet und klappert auch beim Transport kaum.

Die zusätzlichen Montagerohre haben sich beim Angeln als großer Vorteil erwiesen. Sie führen einfach zu einer sehr hohen Montageflexibilität und erlauben es Zubehör so anzubringen, wie man es gerne möchte. Zwar benötigt der Angler ein paar Versuche den optimalen Aufbau zu finden, doch hat man diesen ermittelt, bieten sie Möglichkeiten, die mit anderen Kiepen kaum zu realisieren sind. Die Rohre bieten eine gute Lösung Zubehör ergonomisch in Reichweite zu montieren und sich trotzdem nicht komplett zuzubauen.

Die Rohre bieten eine gute Lösung

Die Setzkescherhalterung in der vorderen Podeststrebe ist eine gute Idee. Setzkescher können so ohne Lücke zum Podest positioniert werden.

Bei großen Füssen ist die Position allerding nicht ganz optimal, da der Setzkescherbügel auf dem Podest aufliegt und der Angler quasi seinen Fuß darauf stellen muss. In dem Fall ist ein simpler Setzkescherarm die bessere Lösung.

Bei großen Füssen ist die Position nicht ganz optimal.

Design:

Designempfinden ist natürlich grundsätzlich subjektiv. Was dem einen gefällt, gefällt dem anderen gar nicht. In unseren Tests ist die Funktion demnach auch sehr viel wichtiger als die Optik.

Bei der Sensas Competition 670 ist das Design aber ein Punkt, der offensichtlich auf breite Zustimmung trifft und die Aufmerksamkeit der Angler in der Testphase weckte. Egal, wo sie aufgebaut wurde, fanden sich schnell interessierte Angler ein, die erst stumm guckten, um dann nach dem Preis zu fragen. Nach der ersten Überraschung –die Sitzkiepe wurde grundsätzlich sehr viel teurer eingeschätzt, als sie es tatsächlich ist-, folgte eigentlich immer eine kleine Produktdemonstration. Das Interesse war einfach riesig und zeigt, dass eine Lücke im Sitzkiepenmarkt existiert.

Persönlich wurde das Designempfinden geteilt. Die weiß-schwarze Optik sieht einfach gut aus.

Fazit:

Sensas hat mit der Competition 670 eine Sitzkiepe geschaffen, wie sie auf dem heutigen Markt einfach fehlte. Sie ist grundsolide und wurde qualitativ hochwertig gefertigt. Schwachpunkte, wie sie auch bei viel teureren Sitzkiepen zu Tage auftreten, sind eliminiert worden. Die Sitzkiepe steht enorm stabil, und der Angler kann unbesorgt dem Hobby nachgehen. Trotz der hervorragenden Stabilität ist die Competition 670 nicht besonders schwer und fasst sämtliches Zubehör, das am Wasser benötigt wird.

Die etwas seltsam anmutende Möglichkeit der zusätzlichen D 25 Rohre hat sich in der Praxis absolut bewährt und bietet dem Angler die Möglichkeit das Zubehör endlich so anzubringen, wie es schon immer gewünscht, aber nicht möglich war.
Insgesamt ist die Sensas Competition 670 eine hochwertige und vollwertige Sitzkiepe, die im Test rundum begeistern konnte. Sie hebt sich weit von den mittelmäßigen und teils schlechten Sitzkiepen in ihrem Preissegment, durch hohe Stabilität, guter Funktionalität und guter Qualität, ab.

Die Sensas Competition 670 kostet im Handel ca. 450 € und ist damit ein echtes Schnäppchen. Sie kann mit selbst doppelt so teuren Sitzkiepen konkurrieren und bietet ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis. Die Optik macht zudem einiges her. Wer möchte, kann die Competiton 670 auch im Sensas-typischen grün erwerben.

Wer auf der Suche nach einer Sitzkiepe für alle Gelegenheiten ist, sollte sie die neue Sensas einfach einmal ansehen. Wir sind begeistert!

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