Browning Champions Trophy

  • von ct Redaktion
  • 13. Juli 2007 um 22:47
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Am ersten Wochenende im Juli lud Zebco Sports Europe die besten Friedfischer der Angelgerätefirmen zur 4. Browning Champions Trophy am Elbe Lübeck Kanal (ELK) im Schleswig Holsteinischen Güster ein.


der Elbe Lübeck Kanal im Schleswig Holsteinischen Güster

Der Elbe Lübeck Kanal eignet sich hervorragend für ein Fischen solcher Größe, da der Kanal eine äußerst gleichmäßige Charakteristik besitzt. Der ELK ist circa 40-45m breit und weist eine Tiefe von durchschnittlich 3,5m auf. Der Grund ist jedoch nicht eben, so dass sorgfältiges Loten notwendig ist. Die meisten der 12 Teams kannten den Gewässer bisher noch nicht und reisten bereits Anfang der Woche an. Nach den ersten Trainingsdurchgängen wurde schnell klar, dass die Fische von Tag zu Tag schwieriger zu fangen waren und dass es sich an beiden Tagen der Veranstaltung um äusserst diffiziles und schwieriges Rotaugenangeln handeln würde. Rotaugen stellten mit Abstand die Hauptbeute der Angler dar, Barsche waren nur vereinzelnd in vernünftiger Stückzahl  zu fangen und Brassen stellten die absolute Ausnahme dar. Wenn Brassen gefangen wurden, dann jedoch grosse Fische, die oftmals mehr als 1 kg Gewicht zur Waage brachten. Allen Teilnehmern war allerdings klar, dass man auf diese Bonusfische nicht gezielt fischen konnte ohne das Teamergebnis zu gefährden.

Das Gerät: Als „die Berliner“ am Elbe Lübeck Kanal eintrafen stellten diese relativ schnell fest, dass es sich beim Elbe Lübeck Kanal um ein Gewässer handelt, welches den Berliner Kanälen sehr ähnlich ist. Für diese Teams war dann auch die Marschroute für das Angeln schnell gefunden. Es galt äußerst variabel zu fischen, die kurze Spur (3,5m-5m), die Kopfrute (11,5m-13m) sowie die Matchrute mussten befüttert und befischt werden. Für die Kopfrute wurden Posengewichte zwischen 0,6 Gramm bis 2,0 Gramm aufgebaut, an der Matchrute wurden Waggler zwischen 8 Gramm und 14 Gramm gefischt. Da es sich bei dem Angeln um ein reines Rotaugenangeln handeln würde, wurden die Montagen bündig, beziehungsweise kurz über Grund ausgelotet. Als Hauptschnüre wurden Schnüre der Stärke 0,10mm gefischt, bei den Vorfächern kamen 0,075mm  Schnüre zum Einsatz.

   

Das Futter: Das Futter spielte eine große Rolle bei dem Fischen. Es galt die Fische durch das Futter und die eingebrachten Köder zu aktivieren. Das frisch vor dem Fischen angerührte Rotaugenfutter (z. B. Xedion Gardon, Sensas Etang, Browning Etang) musste im richtigen Rhythmus auf den Futterplatz eingebracht werden. 50/50 mit leichterErde gemischt war eine gute Wahl, im Laufe des Angelns musste der Anteil an Erde je nach Beißverhalten angepasst werden.

Kurz vor der Futter- und Köderkontrolle

Die Taktik: Sicherlich waren für viele der teilnehmenden Mannschaften die Teams Sensas und Mosella die haushohen Favoriten, denn diese Teams sind mit der feinen Kanalangelei bestens vertraut. Es gab aber noch andere Teams die sich Hoffnungen auf eine gute Platzierung machten. Als Team mit guten Chancen wurde das Geers Team um den ELK Spezi Oliver Nitze oder auch das FAPS Team Hamburg gehandelt. Diese Teams wussten, dass sie mit den Stückzahlen der beiden Spitzenteams nichts mithalten konnten, und versuchten daher mit dem Pinki als Köder die größeren Rotaugen zu selektieren. Da die Fangaussichten im Laufe der Woche immer schlechter wurden, entschlossen sich viele Teams nur die Anfangsfütterung zu werfen und dann ausschließlich zu cuppen. Die Anfangsfütterung des Teams Mosella sah wie folgt aus: 4 Bälle aus reinem Futter mit einigen Pinkis geworfen, wobei die Bälle an der Oberfläche zerplatzen sollten und dann einen Futterteppich mit wenigen Lebendködern am Grund bildeten. Dazu wurden noch 4 Bälle aus einem 50-50 Gemisch aus Futter mit pinkies und vielen kleinen Mückenlarven gecuppt. Auf der Matchrute wurde ebenfalls ein Futter-Erde Gemisch geschossen. Auch diesem Futter waren Pinkis und Mückenlarven beigemengt. Auf die kurze Bahn wurden ein paar kleine Futterbälle mit Pinkies geworfen, später dann lose Pinkies nachgefüttert. Die Cupping Frequenz sollte beim Team Mosella 15 Minuten betragen und dann bei Bedarf angepasst werden.

Uli Prehn / Team Browning

Freitag, Durchgang 1: Der Durchgang 1 bescherte einige interessante Paarungen, in Sektor A saß Mathias Weigang von Browning, dazu Andreas Dalcke vom Team Mosella, Carsten Röschl vom Geers Team und dazu noch Thomas Engert vom Team Sensas als prominenteste Teilnehmer. Im Sektor B saßen Ralf „Ernie“ Herdlitschke und Marco Beck direkt nebeneinander, was für die Zuschauer natürlich ein Leckerbissen war. Im Sektor C würden Harald Windel und Uwe Bocklage die Klingen kreuzen und im Sektor D saß neben Thomas Pruchnowski Burkhard Heil, Andy Diehl, Lars Lindemann und Uli Prehn. Im Sektor E dann zum ersten Mal eine Frau im Teilnehmerfeld. Steffi Bloch konnte Rainer Oesterreich, Peter Schührer, Sascha Leder oder auchOliver Nitze zeigen, dass sie zu den besten Frauen Deutschlands zählt.

Carsten Röschl / Team Geers

Sektor A: Im Sektor A lief es zu Beginn des Fischens bei Thomas Engert sofort rund. Thomas fing Fisch auf Fisch und legte eine hohe Frequenz an kleinen Rotaugen an den Tag. Carsten Röschl direkt neben ihm konnte diesem Tempo nicht folgen und hatte Probleme seinen Platz zum Laufen zu bekommen. Wiederum einen Platz weiter saß Andreas Dalcke, der regelmäßig Fische auf der 13m Bahn fing. Die Stückzahl war zwar nicht so hoch wie bei Thomas Engert, dafür war das Durchschnittsgewicht bei Andreas  höher. Andreas hatte zudem mit einem sehr unebenen Platz zu kämpfen, auf circa 12,3m konnte  er ein kleines Plateau loten, auf welchem er mit kurzer Kopfschnur fischen musste.

Andreas Dalcke / Team Mosella

Am Ende des Sektor fing von vielen unbeachtet Mathias Weigang kontinuierlich seine Fische. Mathias fing unter anderem auf der 6m Bahn viele schöne Barsche. Zum Ende des Fischens hin war den Anglern klar, dass es in diesem Sektor ein sehr enges Rennen werden würde. Nicht nur die vermeintlichen Favouriten fingen Ihre Fische, das ganze Feld zeigte seine Klasse und lieferte sich ein enges Rennen. Zum Ende hin drehten sich die Köpfe der Angler zum immer länger werdenden Gummizug von Frank Joost vom Team Milo/Behr. Frank konnte nach spannenden Drill an feinem Gerät einen Brassen der 3 Pfund+ Marke fangen. Dieser Fisch wirbelte das Spitzenklassement kräftig durcheinander und Frank ganz nach vorne. Um die Gleichmäßigkeit der Strecke zu verdeutlichen der Hinweis, dass im gesamten Außensektor nur 2 Brassen gefangen wurden. Frank Joost gewann damit den Sektor vor Andreas Dalcke und Mathias Weigang. Thomas Engert konnte hier den 5 Platz belegen, knapp hinter Axel Heuser vom Team Sänger. Enttäuschend Claus Müller, der am Ende nur drittletzter wurde.

Mathias Weigang / Team Browning

Im Sektor B lieferten sich Marco und Ralf das erwartet spannende Rennen. Marco legte auf der kurzen 4m Bahn los wie die Feuerwehr und konnte in den ersten Minuten gleich einen kleinen Vorsprung auf Ralf herausfischen. Ralf fischte au der 7m Spur und fing einige grössere Rotaugen, hatte aber auch mit Fehlbissen zu kämpfen. Im Laufe des Angelns wechselte die Führung zwischen den Beiden des Öfteren hin und her, in der letzten halben Stunde konnte Marco die Fische dann auf seinen Platz stellen und fing als Einziger im Sektor B Fisch auf Fisch. Bei Ralf ging in der letzten halben Stunde dagegen so gut wie gar nichts mehr, so dass Marco sich an ihm vorbei schieben konnte. Wer jetzt gedacht hat das Marco damit den Sektor gewonnen hatte, der hatte dir Rechnung ohne Jürgen Opladen vom Team Grebenstein gemacht. Jürgen setzte in der letzten Stunde auf größere Köder und eine ruhigere Köderpräsentation und konnte sich so mit Brassen an die Spitze des Sektors setzen. Jürgen hatte gepokert und gewonnen...

Marco Beck / Team Sensas

Sektor C: Dieser Sektor war einer der schwierigeren Sektoren. Gewinnen konnte diesen Sektor Harald Kammerer vom Team FTM/Tubertini, vor Heiko Schmidt vom Browning Team und Josef Rieser vom Team Sensas. Harald Windel setzte auf  Nummer sicher und fing mit der kurzen Rute Fisch auf Fisch. Die Fische waren nicht groß, aber Harald wusste, dass die Kleinfische für einen Platz im oberen Drittel reichen würden.

Sektor D: In diesem Sektor richteten sich die meisten Augen auf Andy Diehl und Thomas Pruchnowski, die direkt nebeneinander saßen. Dieser Sektor zeigte sich schon in den Trainingsdurchgängen als der schwierigste Sektor. Auch im 1. Durchgang rechtfertigte er seinen Ruf. Es war schwierig den Fisch über die ganze Angelzeit am Platz halten und als Andy Diehl dann im ersten Drittel des Angelns noch einen grossen Brassen fangen konnte, war klar, dass man ihm den Sektorensieg nicht nehmen konnte. Der Rest des Feldes kämpfte um jeden Fisch. Am besten gelang dies neben Andy Diehl dem Sänger Angler Michael Luft mit Platz 2 vor Heinz Drescher vom Team Fly/Olympus und Thomas Pruchnowski vom Team Geers.

Sektor E: In diesem Sektor zeigte Oliver Nitze wie man am ELK mit der Matchrute angeln musste. Oliver gewann den Endsektor aus der Mitte heraus mit einem Gewicht von 3040 Gramm. Oliver konnte sich die Rotaugen voll auf die Matchrute direkt am anderen Ufer stellen und fing hier Fisch auf Fisch. Zu der hohen Fangfrequenz konnte Oliver auch noch grössere Fische als die Mitangler fangen. Oliver fischte direkt an der ersten Kante mit 2-3 Maden als Köder. Peter Schührer  neben ihm versuchte der Frequenz von Oliver zu folgen, konnte die Fische aber nicht so auf den Platz stellen. Steffi Bloch zeigte den meisten männlichen Mitstreitern wie es geht und konnte sich auf E11 bestens im Feld behaupten.  Hinter Sascha Leder vom Team Shimano/CM-Lockstoffe belegte sie den 3. Platz.

Oliver Nitze
Oliver Nitze / Team Geers

Nach dem 1. Durchgang war klar, dass es sich bei der diesjährigen Champions Trophy um ein sehr enges Rennen handelte. Das Team Sensas führte mit der Platzziffer 22 vor dem Team Mosella mit der Platzziffer 23. Und es ging so eng weiter. Das Team Geers hatte die Platzziffer 26, das Team Browning eine 26,5, das Team Sänger ein 27 und das Team Grebenstein eine 27,5. Zwischen Platz 1 und Platz 7 lagen also nur 5,5 Platzziffern. Am Abend lud Zebco Sports Europe zum Bankett und alle teilnehmenden Mannschaften folgten natürlich der Einladung. Beim gemeinsamen abendlichen Essen konnte etwas relaxt und die Teamtaktik für den nächsten Tag diskutiert werden.

Samstag, 2. Durchgang:

Sektor A: Am zweiten Tag konnte Michael Weissgerber vom Team Shimano/CM-Lockstoffe  den Endplatzvorteil nutzen. Mit 3240 Gramm gewann er den Sektor deutlich vor Frank Eckert vom Team Milo/Behr und Jochen Drescher vom Team Fly Olympus. Das Team Sensas konnte hier mit Peter Schührer Platz 6 belegen, Burkhard Heil vom Team Mosella belegte Platz 5.

Burkhard Heil
Burkhard Heil / Team Mosella

Sektor B: Hier trafen Mathias Weigang, Harald Windel und Eric Jung aufeinander. Auch am zweiten Tag konnte Mathias Weigang seine Klasse unter Beweis stellen. Direkt neben Harald Windel konnte er sich mit 3340 Gramm klar gegen ihn durchsetzen. Platz 3 ging an Olaf Möller vom Team Faps mit 1860 Gramm. Eric Jung vom Team Sensas belegte Platz 4 mit 1480 Gramm.

Eric Jung / Team Sensas

Sektor C: Hier war am Tag 2 „Ladies Day“. Auch am 2.Tag konnte Steffi sich behaupten und belegte Platz 3 in dem starken Feld. Sie verwies unter anderem Thomas Engert (Platz 5), Claus Müller (Platz 7) oder Andy Diehl (Platz 8) auf die Plätze. Für viele Zuschauer war diese starke Vorstellung sicherlich eine Überraschung, für Kenner der Szene aber eher nicht. Gewonnen wurde dieser Sektor von Lothar Ernst vom Team Geers. Lothar konnte aus dem Mittelsektor C das Höchstgewicht der Trophy fangen. Mit 4460 Gramm dominierte er den Sektor, es schien fast so, als ob Lothar die Brassen nach Belieben fangen würde. Platz 2 ging an Albert Wiederer vom Browning Team mit 1460 Gramm vor Steffi mit 1120 Gramm.


Steffi Bloch / Mosella

Sektor D: Auch am 2. Tag war der D Sektor der mit Abstand schwierigste Sektor. Am 2. Tag mussten sich Ralf Herdlitschke, Jörg Huhnhäuser vom Grebenstein Team und auch Oliver Nitze mit dem Sektor auseinander setzen. Das Angeln gestaltete sich noch wesentlich schwieriger als am 1. Tag. Einzig Ralf Herdlitschke konnte in regelmäßigen Abständen Rotaugen fangen, jedoch auch bei weitem nicht so flüssig wie am ersten Tag. Für einen relativ souveränen Sektorsieg reichte es dennoch, so dass er mit  1360 Gramm den Sektor gewinnen konnte. Platz 2 ging an Jörg Huhnhäuser mit 840 Gramm vor Mathias Lott vom Team Milo/Behr mit 820 Gramm. Josef Rieser konnte lediglich Platz 7 belegen und das Team Sensas sammelte für die Verteidigung des Vorjahrestitels langsam zu viele Punkte.

Sektor E: Hier versammelte sich am Tag 2 ein elitäres Feld. Neben Thomas Pruchnowski auf Platz E2 und Marco Beck auf Platz E1 tummelte sich noch Andreas Dalcke auf dem Platz E8 im Sektor. Der am 1. Tag stark fischende Axel Heuser saß am 2. Tag auf E12 und hatte damit den Endplatz der Strecke zu befischen. Zu Beginn des Fischens legte Marco auf der kurzen Spur wieder los wie die Feuerwehr. Schnell setzte er sich von Thomas und Andreas ab und konnte auch auf der 13m Spur weiterhin Fische fangen. Zum Ende des Fischens hin kam dann aber Thomas Pruchnowski immer stärker auf. Genau wie Oliver Nitze am 1. Tag konnte Thomas auf der Matchrute Fisch auf Fisch fangen und kam so immer dichter an den Fang von Marco heran, um am Ende an ihm vorbeizuziehen. Gewonnen wurde dieser Sektor jedoch von dem wieder stark fischender Axel Heuser auf dem Endplatz. Andreas Dalcke konnte in diesem Sektor Platz 4 belegen.

Gesamtklassement:

Mannschaft: Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung am 2. Tag (5-2-3-1-4) konnte das Team Mosella die Browning Champions Trophy erstmals gewinnen. Das Team überzeugte an beiden Tagen und konnte mit der Platzziffer 38 das Angeln relativ deutlich für sich zu entscheiden. Ebenfalls an beiden Tagen stark fischte sich das Team Browning noch auf Platz 2. Dank eines überzeugenden zweiten Tages (4-1-2-5-5) fischte sich das Team mit der Gesamtplatzziffer 43,5 noch am Team Sensas vorbei. Das Team Sensas landete im Endklassement auf Platz 3. Am 2. Tag lief es für das Team nicht glatt (6-4-5-7-3), so dass man das Team Browning passieren lassen musste. Mit der Gesamtplatzziffer 47 reichte es dennoch wieder für das Podium und man verwies das Team Geers mit der Platzziffer 53 auf Platz 4. Platz 5 belegte das Team Grebenstein mit der 59,5.


Team Mosella - Sieger der 4. Browning Champions-Trophy

Platz 2 - Team Browning

Platz 3 - Team Sensas

Einzelklassement: Das Einzelklassement gewann mit der Platzziffer 4 Mathias Weigang vom Team Browning. Mathias hat damit wieder einmal gezeigt, dass er nicht „nur“ ein hervorragender Feederangler ist. Platz 2 ging ebenfalls mit der Platzziffer 4 an Ralf Herdlitschke vom Team Mosella vor Lothar Ernst vom Team Geers.


Die erfolgreichsten Einzelangler

Was  zeichnete bei der 4. Browning Champions Trophy nun den erfolgreichen Angler aus? Nun, zuerst verlangte das Gewässer nach äußerster Flexibilität. Es galt die einzelnen Spuren in regelmäßigen Abständen zu befischen, unter Futter zu halten und auch innerhalb der Spuren flexibel zu sein. Ein einfacher Montagenwechsel in der Grammzahl regte die Rotaugen durch die leicht veränderte Köderpräsentation erneut zur Aufnahme des Köders an und brachte für einige Minuten wieder einen spürbaren Erfolg. Weiterhin war es von entscheidender Bedeutung den richtigen Futterrhythmus zu finden. Im 1. Durchgang war es zum Beispiel wichtig, nicht nur alle 15 Minuten zu cuppen, sondern alle 7-8 Minuten. Die Rotaugen wollten laut Meinung einiger Teilnehmer auch ein reines Futter-Lebendköder Gemisch und kein Futter-Erde Gemisch. Es war auch von Vorteil wenn der Futterballen sofort nach dem Einsetzen/Einwerfen zerplatzte und die Köder in einer Futterwolke zum Grund rieselten.

Schlussendlich noch ein Wort zur Veranstaltung: Frerk Petersen von der Firma zebco Sports Europe und sein Team haben nun zum wiederholten Male ein Event der Spitzenklasse auf die Beine gestellt. Die Veranstaltung lief absolut rund, alles war bestens organisiert und der allgemeine Tenor innerhalb des Starterfeldes war durchweg positiv. Wir können nur hoffen, dass sich die Champions Trophy weiterhin etabliert und die Größen des nationalen und hoffentlich auch bald wieder internationalen Angelsportes anziehen wird.

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