Scandinavian Fishing Masters 2010

  • von Calle Rosslin und René Schulze (Einleitung & Übersetzung)
  • 09. August 2010 um 10:41
  • 4
Zum nunmehr 16. Mal lud Mikael Tono zu den traditionellen Scandinavian Fishing Masters in Südschweden vom 24. bis 27. April ein. Die Beteiligung war mit 23 Anglern vergleichsweise gering, konnte man doch in der Vergangenheit meist mehr als 100 Teilnehmer verbuchen. In den letzten Jahren standen die Scandinavian Masters für 4 Tage Angelmarathon und Fanggewichte, wie man sie anderswo nur selten erreicht. In guten Jahren kann es schon mal vorkommen, dass man um die 100 kg benötigt, um seinen Sektor für sich zu entscheiden. Der Fischreichtum der unweit von Malmö fließenden Lödde und der Sege sorgen dafür, dass manche Angler weite Strecken auf sich nehmen, um an diesem schönen Event teilzunehmen. Bekannte Namen sind zum Beispiel Tamas Walter aus Ungarn, Milo Colombo aus Italien oder Klaus Fix aus England. Die Hauptfischarten, denen in Lödde und Sege nachgestellt wird, sind Rotaugen, Brassen (bis 3 kg) und Alande (bis 2 kg). Während in unseren Flüssen meist das Angeln mit der Kopfrute dominiert, kommt in der recht flachen Sege bei großen Fischzahlen oft die Telestipprute als Long-Long gefischt zum Einsatz, die die Schweden als „Långspö“ = „Langrute“ bezeichnen. Die Scandinavian Masters werden über 4 Tage in insgesamt 4 Gewässerabschnitten (Blöcken) der beiden Flüsse gefischt und die Blockplatzierungen und Fanggewichte erfasst. Entscheidend für den Gesamtsieg ist allerdings nur das über 4 Tage addierte Gesamtgewicht.

Einer, der sich an Sege und Lödde besonders gut auskennt, ist der schwedische Topangler Calle Rosslin. Auf mein Bitten hin war er so freundlich, den nachfolgenden Bericht zu verfassen, der zeigt, wie er die Scandinavian Masters 2010 selbst erlebte (Tack så mycket, Calle!):


Scandinavian Masters 2010

Eine Teilnahme an den Scandinavian Masters gehört definitiv zu den Höhepunkten des Jahres und ich selbst setze alles daran, um dabei sein zu können. Dieses Jahr war es nicht anders und trotz schwankender Teilnehmerzahlen meldete ich mich an. Ich nahm mir vor, wie ich es gewöhnlich immer handhabe, die Sache so ernsthaft wie möglich in Angriff zu nehmen.

Vor der eigentlichen Veranstaltung schaffte ich noch drei Trainingseinheiten, die aber so weit von einem guten Ergebnis entfernt waren, wie man sich nur denken kann. Beim ersten Training bekam ich noch sieben anständige Alande zusammen, beim zweiten einen (!) und beim dritten Mal zwei Rotaugen, die zusammen etwa 10 g wogen! Was war los mit der Sege? Alle Überlegungen wiesen darauf hin, dass der kalte Winter mit viel Schnee und Eis für den späten Aufstieg der Fische verantwortlich war. Jetzt brauchte es Wärme und das möglichst schnell. Die letzten beiden Trainingseinheiten lagen am Wochenende, bevor die Masters stattfinden sollten und so lag ein gewisses Maß Panik in der Luft. Ich beschloss, eine Strecke bei Furulund in den oberen Teilen der Lödde zu testen, wo man gewöhnlich frühzeitig in der Saison gute Fänge macht. Außerdem war diese Strecke Austragungsort bei einer frühen Ausgabe der Masters, wenn ich mich recht erinnere 1997, bei der sicher nicht alle gleich gut fingen, zumindest jedoch niemand leer ausging. Ich ging mit einer 6 m Langrute und einer Montage sowie dem übrig gebliebenen Futter der Sege hinunter ans Ufer und zog große Rotaugen aus dem Wasser bis das einzige Vorfach, das ich mithatte, abriss. Schön, es gab eine Strecke in der Lödde, auf der es Fische gab.

Sowohl am Mittwoch als auch am Donnerstag testete unter anderem Klaus Fix die Strecke und fing dort ungewöhnlich schlecht. Die Strecke bei Löddeköpinge wurde nach einigen Testfischen, die im Prinzip genau so schlecht verliefen wie in der Sege, bereits als katastrophal beurteilt. Nach meiner eigenen Theorie spielte das Wetter bei diesem schlechten Ergebnis eine große Rolle. Der Wind kam ausschließlich von Norden und die Temperaturen waren äußerst selten über 10 Grad. Der Beschluss, alle Durchgänge in der Sege durchzuführen, kann merkwürdig erscheinen, aber er war der einzig richtige, da der Fluss schnell erwärmt wird, wenn es nur ein paar Tage lang einigermaßen warm bleibt.

Als traditionelles „warm up“ vor den eigentlichen Masters wird die Milo-Classic am Freitag in der Sege ausgetragen. Ich fuhr nach der Arbeit vorbei und beobachtete das Verwiegen, welches schnell und ungestüm verlief, denn mehr als die Hälfte hatte eine Nullwertung! Das Wetter mit eiskalten Winden war natürlich der Horror und fühlte sich eher winterlich als frühlingshaft an. Demnach hatte ich für den Durchgang am Samstag kein gutes Gefühl.

Vor dem Festival hatte ich Massen an Köder gebunkert, denn man weiß ja nie, ob das Fischen eher schleppend verläuft oder es viele Fische gibt. Ich rechnete mit 10 Liter Maden pro Tag und bestellte 10 extra Liter weiße Maden, um Caster daraus zu machen. Die Caster sollten kein Problem darstellen, da das Kühlfahrzeug es nicht geschafft hat, die Maden ausreichend zu kühlen und die Verpuppung bereits im Gange war. Am Freitag Abend wurde dann die Reihenfolge der 4 Sektoren in der Sege vergeben und ich zog die Lose BDCA, was sich als nicht so schlecht erweisen sollte.


Tag 1, Samstag, Sektor B

Ich wurde auf B2 gelost, ein ziemlich guter Platz historisch gesehen, so dass es nichts zu beklagen gab. Ich mischte 4 kg Futter aus 2 kg 3000 Gros Gardons und 2 kg 3000 Carp Fin. Des weiteren stellte ich 4 Liter geklebte Mader her und baute eine 11,5 m Kopfrute und zwei Matchruten auf. Ein Topset bestückte ich mit der feinsten Montage, die ich hatte, um irgend einen Mikrofisch an der Kante zu fangen. Eine 0,09 mm Hauptschnur und 0,06 mm Vorfach mit 24er Haken sollten wohl reichen.

Als Matchrutenfutterplatz wählte ich die Flussmitte und brachte 8 Futterbälle und einige Kugeln geklebte Maden ein. Dann schoss ich noch einige geklebte Maden auf die andere Seite für den Fall, dass es notwendig war, dort noch einen Bonusfisch zu erhaschen. Ich begann mit der Kopfrute. Kein Biss. Klar. Ich probierte es in der Flussmitte. Kein Biss. Dann warf ich rüber auf die andere Seite und verpasste einen scheinbaren Biss, bevor der Platz von Schwänen und Blesshühnern belagert wurde, die frenetisch von meinen Madenkugeln fraßen. Da blieb nur noch die Minifischmontage nahe am Ufer, und sehr richtig: auch dort kein Biss. Ich testete abwechselnd alle Plätze ohne Ergebnis, bis ich meinen Nachbarn einen Minifisch an der 3 m Rute fangen sehe. Ich beendete den Durchgang mit der Minifischmontage und bekomme 15 Fische zusammen, wovon einer mit 50 g etwas größer ist. In den letzten 15 – 20 Minuten fischen alle mit der kurzen Rute auf Kleinfische an der Innenkante. Beim Verwiegen zeigt es sich, dass ich den Sektor mit 100 g gewinne, alle anderen hatten mit 50 g dasselbe Gewicht! Das lässt sich damit erklären, dass die Waage nur auf 50 g genau eingestellt ist, und man nicht absehen konnte, solch kleine Gewichte zu wiegen. Das Tageshöchstgewicht erreichte Stefan Holst auf dem stromabwärtigen Außenplatz mit nur einem Fisch knapp über 2kg, einem Aland.


Geklebte Maden wurden mit dem Polecup gefüttert


Tag 2, Sonntag, Sektor D

An diesem Tag habe ich den Sektor, der am weitesten vom Meer entfernt ist und lose den dritten Platz von außen. Auf dem nächsten Platz in Richtung Außenplatz sitzt aber niemand, weil die Teilnehmerzahl nicht genau aufgeht und so bin ich technisch gesehen dem Außenplatz am nächsten. Nach dem Kleinfischerfolg vom Vortag baue ich wieder dieselbe Montage auf sowie die Kopfrute und zwei Matchruten. Ich vertraue heute etwas mehr auf die Angelei, weil es ein bisschen wärmer geworden ist und entscheide mich dafür, 6 Futterbälle auf 11,50 m einzuwerfen und bringe dazu noch geklebte Maden und Caster mit dem Polecup ein. Auf den Wagglerplatz verfrachte ich 10 – 15 kleine Madenbälle, jedoch kein Futter. Ich rühre eine Tüte Ukeleifutter an für den Kurzrutenplatz und sehe bereits vor Beginn das Blitzen kleiner Fische an der Uferkante. Ich richte weitere 2 kg Futter derselben Zusammensetzung wie am Vortage her und mische die Reste vom letzen Tag mit unter.

Direkt nach dem Füttern ging ich auf Kleinfisch und fing sofort Rotaugen, Stichlinge, Alande und eine kleine Forelle, die aber nicht gewertet wird. Als ich 6 Kleinfische hatte, fängt Roger Bengtsson auf dem Außenplatz seinen ersten Aland von 600 – 700 g, was mich sofort veranlasste, die Kleinfischjagd einzustellen. Innerhalb der nächsten Stunde fängt Roger gute Fische mit der Kopfrute, vielleicht 10 schöne Alande, bevor ich meinen ersten auf den Waggler bekomme. Endlich ein richtiger Fisch! Jetzt fange ich regelmäßig mit der Matchrute und bekomme 7 Stück zusammen, bevor der Platz ausstirbt. Ich probiere es daraufhin auf der anderen Seite und erwische direkt 3 schöne Alande mit 3 Würfen. Dann ist plötzlich Schluss. Rogers Serie ist auch beendet und ich schätze, dass ich nur noch 3 – 4 Fische zurückliege. Am Ende fange ich noch einige kleine Rotaugen und Alande mit der kurzen Rute. Alle anderen im Sektor fangen die letzten 30 Minuten Kleinfische, die mit der Zeit etwas größer zu werden scheinen.

Nach dem ersten Tag wurde vereinbart, dass wir eine Stunde länger angeln, weil der Fisch gegen 17.00 Uhr in Bewegung zu kommen schien, und deshalb sollten wir versuchen, bis 18.00 Uhr zu fischen. Nach 6 Stunden Kampf bringe ich 6,7 kg zur Waage, Roger hat 8,8 kg. Ein 2. Platz im Sektor an diesem Tag also, auf jeden Fall eine brauchbare Leistung finde ich. Alle Fische, mit Ausnahme der Kleinfische, sind auf die Wagglermontage mit 4 – 5 Maden auf einem 14er Haken und geklebten Maden als Futter hereingefallen. Nicht ein Gramm Futter habe ich auf den Matchrutenplatz eingeschossen.


Ausschließlich geklebte Maden wurden auf den Futterplatz geschossen


Tag 3, Montag, Sektor C

Ich taufte diesen Sektor nach dem gestrigen Tag den Todessektor, weil niemand einen Fisch fing, der größer als 150 g war. Ich loste Platz 2, der genau hinter einer Schilfzone liegt, wo ich bereits mehrere Male zuvor bei anderen Veranstaltungen gesessen hatte. Das Wetter ist etwas kälter und der Wind weht ziemlich stark entlang des Flusses, also stromab, das ist nicht gut! Ich baue trotzdem die selbe Ausrüstung wie bei den vorhergehenden Durchgängen auf, 3 Top-Sets meiner Zircon Kopfrute mit 0,5 g, 0,8 g und 1 g schweren Posen sowie 2 Matchruten, eine stärkere Team England Carp Waggler mit 8 g Pose und eine Drennan Ultralight mit 6 g Pose. Zum Schluss richte ich wieder die Montage für Kleinfische her, falls diese notwendig sein sollte, um den guten Ruf zu wahren. Ich beschließe, auf die selbe Weise wie am Vortag zu füttern, werfe also etwas Futter ein, cuppe geklebte Maden und Caster hinterher und schieße Madenbälle auf den Wagglerplatz. Dann beginne ich mit der Kopfrute und natürlich nicht ein Biss. Ich sehe, dass der Schweizer im Sektor ein paar kleine Forellen fängt, bevor er einen Aland von 600 – 700 g auf der Kopfrute erwischt. Das gibt mir etwas Hoffnung, dass es irgend einen Fisch zu fangen gibt, so dass der nächste Schritt sein wird, den Waggler zu testen. Die Strömung ist sehr anstrengend in Kombination mit dem stromab wehenden Wind, was die Drift kurz und schnell macht. Ich ändere meine 20 cm übertiefte Montage auf 50 cm, aber die Drift ist immer noch zu schnell. Dann schiebe ich die Pose so weit hoch, bis ich 70 cm Schnur auf dem Boden habe und füttere mit kleinen geklebten Bällen nach.


Die Matchrute war sehr erfolgreich

Und plötzlich passiert es! Ein Biss, den ich natürlich verpasse, aber beim nächsten Durchtrieb hängt der erste Fisch, ein schöner Aland. Direkt nach dem nächsten Einwurf bekomme ich noch einen, aber dann ist wieder Schluss. Im weiteren Verlauf fange ich noch zwei Alande und fühle mich beinahe etwas „bequem“ in dieser Situation, denn ich weiß, dass nur der Schweizer und ich Fische im Sektor haben. Ich beende den Durchgang wieder mit der kurzen Rute und fange damit noch irgend einen Kleinfisch, bevor der Durchgang beendet ist. Chris, mein linker Nachbar, hat drei richtige Fische und ich vier, so dass es zum Gewinn reichen sollte. Ich habe 3,1 kg und Chris wird zweiter mit 2,8 kg, so dass ein weiterer Sektorsieg eingebracht ist. Die letzte halbe Stunde wird im A-Sektor Fisch gefangen und das anständig. Klaus Fix gewinnt mit 13 kg, im Prinzip alles in den letzten 40 Minuten gefangen und alle in den Sektoren A und B bekommen eine Menge Fische. Die zweite Tageshälfte wird wärmer und die Prognosen deuten darauf hin, dass die Nacht warm sein wird, die erste seit sehr langem. Das allerbeste jedoch ist, dass ich eine gute Aussicht habe, das Festival zu gewinnen, sowohl nach Punkten als auch nach Gewicht, da ich den fischreichsten Sektor noch vor mir habe.


Tag 4, Dienstag, Sektor A

Nach sorgfältigen Vorbereitungen stehe ich nach der Verlosung an meinem Angelplatz und denke: „Warum sollte ich auf diesem Platz landen, wenn ich auf Goldkurs bin und das Festival gewinnen kann?“ Ich habe nämlich im Außensektor den am weitesten innen liegenden Platz stromauf gelost, das einzige Los, das ich NICHT haben wollte. Dagegen kann ich nicht viel tun, als wieder allen Kram aufzubauen. In diesem Durchgang setze ich mehr auf die Langrute, denn es gilt, diese aufgebaut und bereit und haben, wenn die guten Fische kommen. Ich richte zwei 5,5 m und zwei 6,5 m Ruten her, zwei Topsets für die Kopfrute und meine 2 Matchruten, die mich bereits das ganze Wochenende begleitet haben. Ich habe Mengen an Ködern dabei, mindestens 10 Liter Maden und 5 Liter Caster. Dann mische ich 4 kg neues Futter der selben Zusammensetzung wie vorher, also Gros Gardons und Carp Fin und entscheide mich, auf 11,5 m stärker zu füttern, aber bringe auf den Wagglerplatz wieder nur geklebte Maden ein.

An diesem Tag beginnt das Fischen anders als sonst, Fisch beim ersten Einwurf und so geht es weiter. Es scheint, als habe die warme Nacht den Fisch auf einen Schlag bedeutend aktiver gemacht. Ich erfahre, dass Klaus im D-Sektor eine Menge Fische fängt und vor allem Platz 2 und 3 in meinem Sektor mächtig gut fangen, sogar mit der Kopfrute. Als ich glaube, dass es besser beißt, versuche ich es mehrere Male mit den Langruten, bekomme aber nur einige Fische, bevor die Bisse aufhören. Ich füttere sehr stark mit losen Ködern und geklebten Maden auf kurze Distanz, um die Fische näher heranzubringen, aber das klappt nicht richtig. Meistenteils sitze ich und fluche darüber, wie schlecht es läuft und denke wie gewöhnlich, dass alle Massen an Fischen fangen im Gegensatz zu mir. Nach 6 Stunden frustriertem Fischen sehe ich ein, dass ich in diesem Jahr das Festival wieder nicht gewinnen werde. Klaus bringt mehr als 17 kg zur Waage und so viel habe ich nicht. Robban auf Platz 3 gewinnt meinen Sektor mit knapp über 17 kg, nur wenige hundert Gramm hinter Klaus. Zweiter wird das holländische Jugendnationalmannschaftsmitglied Bart Wisser auf Platz 2 mit starken 16 kg und er ist überglücklich nach dem heutigen Fischen. „So viel Fisch werde ich niemals in Holland fangen“, sagt er mit einem Lächeln von Ohr zu Ohr. Merkwürdigerweise werde ich mit 12,5 kg dritter, was mich in Anbetracht meines Angelplatzes ganz besonders freut. Stefan Holst macht wieder einen furiosen Wettkampf in der Sege, indem er seinen Sektor mit 14 kg gegenüber 5 kg vom Nächstbesten aufmischt, alles mit der 13 m Kopfrute gefangen. 

Beim Bankett und der Siegerehrung am Abend zeigt es sich, dass mir meine Angelei einen dritten Platz mit 22,35 kg beschert hat und den Gesamtsieg nach Punkten mit Platzziffer 7 (1 + 2 + 1 + 3). Gewinner nach Gewicht wird Klaus Fix mit 31,1 kg und Stefan Holst wird mit 25,2 kg zweiter.

Obwohl das diesjährige Angeln unter aller Kritik stand, habe ich mich während der Festivaltage trotzdem fantastisch amüsiert und freue mich auf das nächste Jahr. Auf jeden Fall kann dann das Angeln nicht schlechter werden.
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4 Kommentare
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  • der-meister
    Link
    Hallo Leute! Für diejenigen, die es interessiert und Eindrücke sammeln wollen, hier ein Link: http://www.youtube.com/watch?v=bC45mKODih4&feature=related Viel Spass
  • Praxx
    in welchen Printmedien? Solltest Du vom MA reden, den lesen hier Viele nicht mehr und in den englischen Fachzeitschriften war nichts in deutscher Sprache enthalten :-)
  • Kilobrassen
    aus Langenhagen
    Toller Bericht
    Sehr interessant geschrieben, schade, dass nur so wenige am Start waren. Ich finde Berichte aus der Sicht eines Anglers, in denen er beschreibt, was er wann und wo gemacht hat generell gut und würde mir mehr davon wünschen. Danke und Grüße Michael
  • der-meister
    Masters
    Die Teilnehmerzahl stimmt nicht ganz, es waren knapp 30 Angler! Man könnte auch noch erwähnen, dass immerhin 8 Nationen starteten. Achso noch was: Die Einleitung, die hier verfasst wurde, kann man fast genauso in den Printmedien von 2009 lesen ;-))