6 Länderfischen in Courtavon, Frankreich

  • von Carsten Röschl
  • 08. August 2011 um 03:08
  • 4

Am 5.7.2011 war es endlich soweit. Aufbruch zum alljährlichen traditionellen 6-Länderfischen der Nationen, Schweiz, Italien, Holland, Luxemburg, Österreich und Deutschland.

Ausrichter in diesem Jahr war wieder einmal die Schweiz. Da es aber in der Schweiz die Regelung gibt, dass dem Futter keine Lebendköder hinzugefügt werden dürfen, entschieden sich die Schweizer das Fischen im benachbarten Frankreich durchzuführen. Als Austragungsort dazu diente der sehr idyllisch gelegene See "Lac de Courtavon" im Ort Courtavon nahe der Französisch-Schweizerischen Grenze, ca. 35km von Basel entfernt. Ein flacher See mit klarem Wasser, gelegen in einem kleinen Tal im Elsass.

Dieses Jahr durften für Deutschland an den Start: Christian Dobmeier, Eric Jung, Thomas Hageresch, Florian Gabelsberger und Carsten Röschl. Als Coach und Betreuer waren Peter Schührer und Burkhard Heil dabei.

Im Vorfeld der Veranstaltung galt es so viel Informationen wie möglich über das Gewässer zu bekommen um dann optimal vorbereitet in das Turnier zu starten. Hierzu kam uns zugute das Christian, Peter und Burkhard gute Beziehungen zu den Franzosen haben und dazu auch noch nicht allzu weit vom Austragungsort weg wohnten. So war es dann an Ihnen die ersten wichtigen Infos einzuholen.

Die drei scheuten keine Mühen und Kosten sich im Vorfeld auf dem Weg zu machen und sich 2 Wochen zuvor einen Wettkampf vor Ort anzuschauen, um an die wertvollen Infos zu kommen.
So wussten wir im Vorfeld schon wichtige Details:

  • Der See hatte eine tiefe max. 2,5-3 Meter und sehr flache Uferregionen von 0,5m bis 1,5m.
  • Es konnten auf der 13m Bahn kleine Rotaugen, Skimmer und Barsche gefangen werden.
  • Auf ca. 25m die gleichen Fische mit der Matchrute plus eventuell ein paar größere Bonusfische.
  • Auf 40-50m sollte mit der Matchrute auf die dort vorkommenden Karpfen geangelt werden.
  • Köder auf die kleinen Fische waren Vers de Vase und Pinkies, Köder für die Karpfen waren hauptsächlich Maden.
  • Dünne Gummis in der Pole und starke Schnüre von 0,22mm auf einer kräftigen Matchrute wurden benötigt.
  • Als Futter entschied man sich für die Sensas Sorten Gardon salzig, Surface und Lake für die Pole und Carpes fine Mouture für die Match.

Am Dienstag Mittag trafen sich alle Angler im französischen Lucelle im Hotel. Nachdem die Quartiere bezogen und alle Köder versorgt waren fuhren wir zum ersten Mal ans Wasser um das erste Gefühl für dieses zu bekommen. Die anderen Nationen waren auch schon vor Ort und so konnte man schon einen kleinen Einblick bekommen, was einen zu erwarten hatte, welches sich aber deckte mit dem, was wir schon im Vorfeld gehört hatten.

Das 6-Länderfischen am idyllisch gelegene See \"Lac de Courtavon\"
Das 6-Länderfischen am idyllisch gelegene See "Lac de Courtavon"


Es wurden sehr gut kleine Fische mit der Kopfrute gefangen, Rotaugen von ca. 50-80gr und kleine Skimmer von 80- 150gr vereinzelt auch ein paar Bonusfische dazu einige Karpfen von 1 – 5 Kilo mit der Matchrute und später am Tag sogar auf der Kopfrute .

Man konnte also reichlich Kleinfisch auf der Pole fangen, in vier Stunden waren sicherlich bis zu 3,5 Kilo drin und auf der Matchrute war der Zielfisch Nr. 1 der Karpfen von 1 – 4,5 Kilo! Mit den Karpfen konnte man schnell an die 10 Kilo Marke kommen, wenn man sie denn dann erwischte.

Am Mittwoch saßen wir dann in Box 1 dem flachsten Teil des Sees. Auf der 13m Bahn war es mit ca. 0,6-0,7m sehr flach. Auf der Matchrutenbahn bei 45m war es mit ca. 1,2m nicht wesentlich  tiefer. Man versuchte auf der Pole irgendwie größere Fische zu selektieren was aber sehr schwer war da die kleinen Rotaugen sehr schnell waren und den Köder meist schon im Mittelwasser genommen hatten. Auf der Matchrutenbahn blieben die Karpfen aus.

Man hörte von der Strecke, dass die Karpfenfänge insgesamt etwas weniger wurden, lediglich die Luxemburger in Box 6 konnten 5 Karpfen fangen und stachen somit etwas heraus. Zum Ende des Trainings konnte jedenfalls Christian noch einen kleinen Karpfen auf der Matchrute fangen.

Abends wurde dann ein Fahrplan für den letzten Trainingstag festgelegt.

Mittwoch saßen wir in Box 5. Hier war deutlich tieferes Wasser als am Tag zuvor. Auf der 13m Bahn war es 1,8m – 2,5m und auf der Matchrutenbahn in ca. 25m Entfernung war es ca. 2,5-3m tief. Man konnte hier etwas die grösseren Fische auf der Pole selektieren und zudem wurden auch sehr gut Karpfen gefangen. Auf der Kopfrute sowie auch mit der Matchrute. Sicherlich war das tiefere Wasser in den beiden hinteren Sektoren ein Vorteil für grössere Fische.

Das Training war vorbei und wir konnten feststellen, dass wir ganz gut mithalten konnten was die Trainingstage anging. Also fingen wir an unsere Taktik für die Durchgänge festzulegen.

Gefischt wurde auf drei Plätzen. 1. Platz auf der 12,5m Bahn auf Rotaugen und Skimmer, 2. Platz auf der 13m Bahn (min. 2m neben dem 1. Platz) auf Karpfen und der 3. Platz auf ca. 25m mit der Matchrute auf Karpfen. 

Die Montagen dafür sahen wie folgt aus:

Für die kleinen Weißfische auf der Pole nahmen wir feine Kanalposen mit Glassantenne von 0,3gr bis 1,0gr, Hauptschnüre von 0,08-0,09mm mit kurzen Vorfächern 12-15cm mit 0,06-0,08mm Durchmesser. Kleine aber stabile Haken 18-26er. Als Bebleiung diente eine feine Kette oder aber auch eine sehr kompakte Bebleiung mit einzelnen Bissanzeigern. Feine Gummizüge von 0,6 oder 0,7mm waren selbstverständlich.

Carsten Röschl mit der Kopfrute
Carsten Röschl mit der Kopfrute


Die Kopfrutenmontage auf die Karpfen sah "etwas" anders aus. Ein starkes Hohlgummi ca. 2,4mm durch 3 Teile. Hauptschnur 0,20mm durchgehend. Posengewichte von 0,8- 1,5gr . 2-Punktbebleiung und am unteren Ende ein stabiler Karpfenhaken der Größe 12-14.
 
Die Matchrutenmontage war ähnlich: Schwere Zoomer oder Slider mit viel Gewicht, ca. 12-16gramm, auf der Schnur. 0,22mm Hauptschnur durchgehend zum 12er oder 14er Karpfenhaken.

Die Weißfischmontage wurde fast immer Bündig oder leicht aufgelegt gefischt. Die Karpfenmontage ganz leicht aufgelegt und die Matchrute sollte ganz ruhig liegen also wurde hier das Maximum von 10% aufgelegt.

Die Matchrute sollte die größeren Fische bringen
Die Matchrute sollte die größeren Fische bringen


Auf den Weißfischplatz fütterten wir 8-10 Apfelsinen aus einem 70/30 Mix  Futter/Terre de Somme Gemisch mit reichlich kleinen Mückenlarven und cuppten dann noch geklebte Pinkies ins Zentrum des geworfenen Teppichs. Köder waren hier Vers de Vase oder Pinkies.

Auf dem Karpfenplatz fütterten wir nur Mais, Maisflakes und tote Maden. Kein Futter damit die kleinen Fische wegblieben und die Karpfen in Ruhe den Platz annehmen konnten. Köder waren hier weiße Maden, Würmer oder Mais.

Auf der Matchrute fütterten wir ca. 20 kleine Bälle Futter (Carpes fine Mouture) mit etwas Terre de Riviere als Beschwerung inkl. Maden, Mais und Maisflakes.

Die Kopfrutenspuren sollte regelmaessig befüttert werden. Für die Weissfische geklebte Pinkies oder geklebte Mücken cuppen oder Caster und Pinkies schiessen. Je nach Bedarf auch Futter mit Mücken und Pinkies.
Den Karpfenplatz fütterten wir ab der 3. Stunde intensiv mit Mais, Maisflakes und geklebten Maden nach. In der letzten Stunde schossen wir hier regelmässig Mais auf den Platz, um so die Karpfen endgültig auf den Platz zu holen.

Nach der Startfütterung wurde nur noch gecuppt oder lose Köder geschossen
Nach der Startfütterung wurde nur noch gecuppt oder lose Köder geschossen


Der erste Durchgang folgte und wir fischten folgende Ergebnisse:

Sektor A: Eric Jung - 1 - 4430gr
Sektor B: Florian Gabelberger - 5 - 2920gr
Sektor C: Carsten Röschl - 6 - 1950gr
Sektor D: Christian Dobmeier - 1 - 9610gr
Sektor E: Thomas Hageresch - 6 - 1820gr

Nach dem ersten Tag lagen wir mit 19 Punkten auf Platz 5. Ein sicherlich ernüchterndes Ergebnis. Allerdings war man noch immer dicht an den Führenden Teams. Luxemburg 13 Punkte, Holland 17 Punkte, Schweiz 17 Punkte, Italien 17 Punkte, Deutschland 19 Punkte und Österreich 22 Punkte.  

Also wurde die Taktik überdacht und alles lange besprochen, wie wir es am 2. Tag besser machen könnten. Wir stellten fest, dass wir auf die kleinen Fische durchaus mithalten konnten und dabei nicht viel falsch machten und dass es nur an den Karpfen haperte. Eric und vor allem Christian konnten zwar Karpfen fangen, aber bei den anderen blieben sie aus. Wir lagen gar nicht so schlecht mit unserer Taktik, allerdings fehlten bei einigen die Karpfen.

Wir entschieden uns also den Karpfenplatz anders zu befüttern als im Training und am Vortag. Die Luxemburger und Holländer schossen immer wieder kleine Pellets auf die Kopfrutenspur und konnten so immer wieder den entschiedenen Karpfen heranlocken. Gerade die führenden Luxemburger hatten eine heraussstechende Taktik. Sie fischten im Gegensatz zu allen anderen Teams sehr grobes Geschirr. Sie hatten recht schwere Montagen auf der Kopfrute von 0,8-1,5gr mit kompakter Bebleiung und recht großen 14-18 Haken. Die Montage wurde ca. 10cm aufgelegt und oft mit 2 Maden beködert. In Ihren Top Sets hatten sie meist dickere Hohlgummis. In der Anfangsfütterung hatten sie viele tote Maden und Pellets. Durch permanentes Pellet und Maden schießen fingen sie immer wieder kleine Skimmer. Sie fingen deutlich weniger Fische als alle anderen Teams aber dafür die schwereren und dann noch immer wieder den ein oder anderen Bonus Karpfen. (Zum besseren Verständniss: beim Drill der kleinen ca. 100-300gr schweren Skimmer kam das Gummi der Luxemburger höchstens 20-30cm aus der Rute!!)

Christian Dobmeier mit einem schönen Bonuskarpfen
Christian Dobmeier mit einem schönen Bonuskarpfen


Wir fütterten am 2. Tag keine Maisflakes mehr auf die Kopfrutenspur, da wir der Meinung waren, dass diese einen zu hellen Fleck am Gewässergrund hinterliessen und die Karpfen das verunsicherte. Anstelle von diesen nahmen wir nun Pellets und tote Maden. Das Futter für die Weißfische bearbeiteten wir so, dass es etwas gröber und heller wurde, um so den einen oder anderen Skimmer mehr zu fangen. Das meiste aber ließen wir so wie gehabt. 

Peter Schürer wurde für Thomas Hagaresch eingewechselt. Thomas hatte sicherlich mit E1 nicht den besten Platz in seinem Sektor und kam so auch nicht an die dort unbedingt erforderlichen Karpfen. So fischte er leider auch nur eine 6 und hatte etwas weniger Gewicht als Carsten, was dann seine Auswechselung zur Folge hatte.

Mit ordentlichem Ehrgeiz starteten wir also die Aufholjagd im 2. Durchgang. Wir wollten unbedingt noch auf einen Podiums Platz und Christian hatte in Sektor E gute Chancen auf einen Gesamtsieg im Einzel. Peter in Sektor A, Carsten in Sektor B, Florian in Sektor C, Eric in Sektor D und Christian in Sektor E.
So viele Weißfische wie möglich in den ersten Stunden fangen und dann in der 2. Hälfte irgendwann die Bonuskarpfen fangen war die Marschrichtung.

Die gewünschten Bonuskarpfen während des Trainings
Die gewünschten Bonuskarpfen während des Trainings

 
In vielen Bereichen der Strecke waren die kleinen Fische nicht mehr so gierig wie im ersten Durchgang oder im Training und so dauerte es eine Weile bis man richtig in einen Rhythmus kam. Die Luxemburger mit Ihrer „Skimmertaktik“ kamen am Anfang gar nicht gut ins Rennen und wurden erst zum Ende wieder sehr stark.
Wir  fischten fast alle sehr gut von Anfang an auf die kleinen Fische und lagen sehr gut im Rennen. Irgendwann kam dann der Moment, wo man mal auf einen Karpfen angeln musste, doch um ihn zu fangen war dann halt wieder das Problem das nicht alle hiermit Erfolg hatten. Carsten verlor einen Karpfen auf der Kleinfischmontage, wobei sein holländischer Mitstreiter seinen Fang auf das feine Geschirr herausbekam und erst den zweiten Karpfen auf den kleinen Mückenhaken verlor. Die Karpfenspur selbst jedoch blieb ruhig.

Christian kämpfte in seinem E Sektor auf E 1 und konnte Karpfen fangen allerdings reichte es bei ihm leider "nur" für eine 2 im Sektor. Was ihm aber in der Endabrechnung einen super 2. Platz sicherte. Zumindest hatte er mit 15718 Gramm das höchste Gesamtgewicht der Veranstaltung.

Wir fischten folgende Ergebnisse im 2. Durchgang: Peter 4. mit 3250gr, Carsten 3. mit 2370gr, Florian 4. mit 1918gr, Eric 3. mit 2163gr und Chris 2. mit 6108gr.

Peter Schührer angelte stark auf die kleinen Fische   Eric Jung schaffte den Mix aus Weißfischen und Karpfen

Peter Schührer angelte stark auf die kleinen Fische

 

Eric Jung schaffte den Mix aus Weißfischen und Karpfen


16 Punkte im zweiten Durchgang reichten am Ende leider nur für den 4. Platz in der Endabrechnung.
Die Holländer gewannen ganz eng mit 26 Punkten vor dem Luxemburgern mit 27 Punkten. Dritter wurde die Schweiz mit 33 Punkten gefolgt von Deutschland 35 Punkte und Italien 44 Punkte, Schlusslicht war Österreich mit 45 Punkten.

Die Teilnehmer des 6 Länderfischen 2011
Die Teilnehmer des 6 Länderfischen 2011


Der Holländer Jan van Schendel  selbst sagte, dass es ohne die Karpfen ein schöneres Angeln gewesen wäre. Die oft wahllos auftauchenden Karpfen haben es nicht einfach gemacht. Allerdings sieht man auch, dass es international immer wichtiger wird, zu wissen wie man erfolgreich auf Karpfen angelt.

Das deutsche Team
Das deutsche Team

Der 4. Platz ist sicherlich nicht das was man sich vorgestellt hatte aber abgesehen vom Ergebnis konnte man doch bei den jungen Anglern sehen, dass da schon Potential vorhanden ist und vieles funktioniert um international bestehen zu können. Es fehlt manchmal nur ein bisschen, um sich vom Ergebnis ganz nach vorne zu bringen. Vom Teamgeist jedenfalls haben wir diesmal gewonnen, denn es herrschte zu jeder Zeit eine wunderbare Teamarbeit.

Das deutsche Team glänzte durch guten Teamgeist
Das deutsche Team glänzte durch guten Teamgeist


Es wurde bereits im Vorfeld viel gearbeitet und durch die Unterstützung von einigen Personen waren wir gut vorbereitet. Vielen Dank an dieser Stelle noch mal an Thomas Engert, der uns mit Sensas Futter versorgte und an Ralf Herdlitscke, der uns super Köder schickte. Vielen dank auch an Burkhard Heil, der uns ebenso wie  Peter Schührer super betreut und gemanagt hat. Auch vielen Dank an Burkards Sohn und dessen Freund, die sich extra aufgemacht haben, uns noch mal zum zweiten Durchgang mit Pellets zu versorgen.

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4 Kommentare
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  • Diaflash
    aus Leipzig
    Pellets
    Noch mal für alles, es gibt keine "immergültigen" Regeln für das Angeln. Was es gibt, dass sind Regeln der CIPS oder besser der FIPSed für die Durchführung von Welt- und Europameisterschaften!!!! Wenn wir oder auch Angler in der Schweiz oder sonstwo gemeinsam anglen, lehnen wir/die sich/uns an diese Festsetzungen an, mehr nicht. Wenn wir z.B. bei unseren Angeln Pellets zulassen oder auch die Rutenbegrenzung auf 14,5 anheben oder bestimmte Fischarten rausnehmen, dann ist das vollkommen o.k.! Z.B,. dürfen nach den Regeln für die Weltmeisterschaft durchaus gefärbte Maden genommen werden, ist in Deutschland unmöglich. Setzkescherlänge zu einer WM der Natione mind. 4.00 m. Sollten wir irgendwann einmal in die Lage kommen einen WM oder EM durchzuführen, dann, ja dann haben diese Bestimmungen ihren Sinn. Ansonsten regelt alles das örtliche Fischereigesetz bzw. andere Gesetze. In der Schweiz ist z.B. das Anfüttern komplett verboten, in Hessen ist der Setzkescher verboten usw.
  • Pascal Brandenburg
    aus Berlin
    Pellets
    Wurde nicht nach CIPS gefischt? Laut CIPS sind Pellets nämlich nicht gestattet?!
  • Pascal Brandenburg
    aus Berlin
    Pellets
    Wurde nicht nach CIPS gefischt? Laut CIPS sind Pellets nämlich nicht gestattet?!
  • brassenopa
    aus eichwalde
    6 Länderfischen!
    Was lange dauert wird gut! Es hat zwar ein bisschen gedauert,aber dafür ist es ein sehr schöner Bericht geworden.Es muß sich ja auch erst immer jemand finden der Willens ist einen solchen Bericht zu verfassen und ein bisschen Talent zum Schreiben muß ja auch vorhanden sein! Also Respekt CARSTEN gute Arbeit,weiter so. Viele Grüße ans Team!