Der Pier von Nyköping in Schweden

  • von Benni Stefanutti und René Schulze
  • 31. Januar 2013 um 05:45
  • 4

Durch verschiedene Kontakte zur schwedischen Matchanglerszene lernte ich vor einiger Zeit Benni Stefanutti kennen, der in Eigenregie Schwedens größte Webseite für Veranstaltungen rund ums Friedfischangeln Metetorget.com betreibt. Der heute in Stockholm beheimatete und für den Klub Constellation Stockholm angelnde Benni hat sich 1978 im Alter von 10 Jahren der feinen Friedfischangelei verschrieben und im Laufe der Zeit einige der größten Events in Schweden und Dänemark gewonnen, so zum Beispiel die Kopenhagen Open, den Adexa Cup sowie die schwedische Meisterschaft. Mit seiner Firma iTackle, die er vor einigen Jahren verkaufte, war er auch beruflich in der Angelbranche tätig. In einem von Benni geschriebenen Artikel wurde ich irgendwann einmal  auf einen Veranstaltungsort aufmerksam, den die Schweden recht intensiv nutzen. Durch neues Material und eigene Recherchen ergänzt, entstand in Zusammenarbeit mit Benni eine Neuauflage seines Berichtes um eine Angelstrecke der etwas anderen Art. Besonderer Dank gebührt dabei auch Phil Ackerley, der oft in Schweden unterwegs ist und an vielen Events teilnahm. Er versorgte mich mit zahlreichen Fotos, ohne die der Bericht in dieser Form nicht möglich gewesen wäre.  

Direkt an der Ostsee und der Europastraße E4 liegt die kleine malerische Stadt Nyköping. Der gleichnamige Fluss schlängelt sich durch eine unglaublich schöne Naturgegend, fließt dann durch die Stadt hindurch, um letztlich in eine geschützte Ostseebucht zu münden. Inmitten dieser Bucht befindet sich der Pier von Nyköping, eine klassische Veranstaltungsarena des schwedischen Angelsports und wohl eine der eigentümlichsten obendrein. Was sie so eigentümlich macht, ist die Tatsache, dass es sich um eine 1,5 km lange und nur 2,50 m breite schwimmende Landungsbrücke handelt. Im Laufe der Zeit hat sich der Pier von Nyköping zu einer der meist frequentierten Wettkampfstrecken des nördlichen Skandinaviens gemausert.

Es ist ein laaaaanger Weg bis zum Angelplatz.
Es ist ein laaaaanger Weg bis zum Angelplatz.


Der Kanusport ist vielleicht der Sport, dem wir Angler einen extra großen Dank schuldig sind. In ganz Europa haben Kanu-Enthusiasten schöne Anlagen geschaffen, die Zugänge zum Wasser ermöglichen und als Wettkampfplätze sehr geeignet sind. Der Pier in Nyköping stellt da keine Ausnahme dar. Er wurde also keinesfalls für das Angeln oder andere Erholungszwecke errichtet, sondern um als Hafenmole  für Nyköpings unglaublich erfolgreichen Kanu-Klub zu dienen. Nebenbei erwähnt ist der Klub einer der weltweit erfolgreichsten mit einer ganzen Reihe EM-, WM- und Olympiamedaillen. Wenn man hier sitzt und angelt, besteht eine große Chance, dass man einen dieser „Sportsterne“ beim Training sieht.

Obwohl die Landungsbrücke ziemlich schmal ist, kann man selbst mit Trolley oder Karren ohne größere Probleme an anderen Anglern und deren Ausrüstung vorbeigehen. Nur an den Plätzen, an denen nach dem Angeln gerade verwogen wird, kann es manchmal ein bisschen eng werden. Ein Absperren der einzelnen Angelplätze für Zuschauer und Spaziergänger ist leider auch nicht möglich, gewöhnlich gibt es mit beiden aber keine Probleme. Um ganz sicher zu gehen, dass man allein auf dem Pier ist und auch nicht zufällig ein anderer Wettkampf stattfindet, kann man den gesamten Pier für einen Tag buchen.

Auf diese Weise ist der lange Weg gut zu meistern.
Auf diese Weise ist der lange Weg gut zu meistern.


Wenn man auf dem Pier einen Wettkampf austrägt, angelt man von Land aus betrachtet auf der Außenseite, die Boote liegen auf der Innenseite. Rein technisch betrachtet könnte man auch auf der Innenseite angeln, man hat dort allerdings oft Bootsverkehr sowie einige störende Bojen. Um den Kanadagänsen, die gewöhnlich Ende Herbst in Massen zum Pier kommen, das Landen zu erschweren, wurde nachträglich ein 1,25 m hohes Geländer auf der Innenseite errichtet. Im Verhältnis zu ihrem Gewicht müssen diese Vögel Weltmeister im Sch… sein und man musste sich früher seinen Weg durch den Brei regelrecht bahnen. Durch das Geländer hat sich dieses Problem weitgehend gelöst, allerdings stört es je nach Wurftechnik manchmal beim Auswerfen.

Das Geländer befindet sich auf der Innenseite und dient auch als praktische Stütze für das Angelgerät
Das Geländer befindet sich auf der Innenseite und dient auch als praktische Stütze für das Angelgerät


Es gibt in Schweden mehrere verschiedene Wettkampfdisziplinen im Angeln, wovon zwei vom schwedischen Dachverband gestützt werden, das Friedfischangeln mit tragender Pose sowie das Feederfischen. Beide tragen den gemeinsamen Namen internationellt mete (mete = angeln) wegen ihrer großen Verbreitung in Europa. Es sind zugleich die einzigen Disziplinen, in denen gefüttert werden darf. Daneben gibt es auch noch das traditionellt mete, welches den gleichen Regeln unterliegt wie das internationellt mete, aber bei dem, wie erwähnt, kein zusätzliches Grundfutter eingebracht werden darf. Auch das sogenannte pinnamete, was so viel bedeutet wie „Stockangeln“, erfreut sich zumindest noch bei den „Freizeitanglern“ großer Beliebtheit und wird, wie der Name schon verrät, mit einer Stipprute von maximal 7 m Länge durchgeführt, wobei als einziger Köder der gute alte Wurm erlaubt ist und wiederum auch nicht extra gefüttert werden darf. Auf dem Pier werden in allen Disziplinen fleißig Wettkämpfe ausgetragen, nicht zuletzt, weil man hier mit den meisten Methoden Fische fangen kann. Der Pier war sogar Austragungsort verschiedener schwedischer Meisterschaften sowohl in Einzel- als auch in Mannschaftswettbewerben. Zwischen 2008 und 2010 fanden hier beispielsweise 3 Individualmeisterschaften im international mete sowie eine ganze Reihe Festivals und Eintageswettbewerbe statt.

Benni als „Eventmanager“ bei der Verlosung an „seiner Angelstrecke“
Benni als „Eventmanager“ bei der Verlosung an „seiner Angelstrecke“


Die Tiefe in der gesamten Bucht ist mit 80 - 120 cm relativ gering, was aber auch den Vorteil gleicher Bedingungen für alle Teilnehmer schafft. Je nach Windverhältnissen und allgemeinem Wasserstand der Ostsee kann diese Tiefe ein wenig variieren. Ein weiterer Vorteil ist, dass man durch die gleichmäßige Tiefe seine Matchrutenmontage direkt am Pier ausloten kann und diese Tiefe sehr oft auch draußen an der Angelstelle vorherrscht. Aber warum sollte man eigentlich draußen fischen, wenn es doch überall gleich tief ist? Mit der schon erwähnten Pinnamete-Methode, also der 7m Whip ohne zusätzliches Grundfutter wird oft direkt am Pier auch gut gefangen. Bei einer Veranstaltung des internationellt mete zeigt sich aber oft, dass die Fische vom Pier weg nach draußen ziehen und man dann mit der Match- oder der Feederrute klar im Vorteil ist. Es scheint so zu sein, dass die Fische verschreckt werden, wenn die „modernen“ Angler auf dem Pier herumwerkeln, während man dagegen fast immer einen dicken Fisch landen kann, wenn man nur mit der Whip oder der Kopfrute angelt. Insgesamt gesehen sollte man aber sowohl die nahen als auch die entfernten Bereiche austesten, besonders dann, wenn es an einer Stelle nicht gut läuft.

Der Angelplatz ist für das Angeln mit der Matchrute gerüstet.
Der Angelplatz ist für das Angeln mit der Matchrute gerüstet.


Was die Montagen angeht, so hat sich das Wagglerfischen mit stark vorgebleitem Waggler  als die am meisten verwendete Methode herauskristallisiert. Auf die Schnur kurz vor das Vorfach kommt dann noch ein Bulk aus 4 Schroten der Größe 4 bei normaler Strömung oder der Größe 3, wenn es mehr strömt. Gewöhnlich wird die Montage so ausgelotet, dass der Bulk genau über dem Boden schwebt und das gesamte 30 - 40 cm lange Vorfach auf dem Grund aufliegt. Um die Drift etwas zu verzögern, kann man ein Nr-4-Schrot direkt auf das Vorfach klemmen, welches dann über den Grund schleift. Bei den etwas raueren äußeren Verhältnissen und wenn Brassen sowie Alande auf dem Platz sind, erweisen sich Haken bis Größe 8 und Vorfachstärken von 0,14 - 0,17 mm als genau richtig.

Die Matchruten mit vorgebleitem Waggler sind startklar.
Die Matchruten mit vorgebleitem Waggler sind startklar.


Beim Feedern dominieren Lauf- und Schlaufenmontagen. Die Hakengrößen sind die gleichen wie beschrieben, die Vorfachlängen richten sich nach dem Beißverhalten. Bei kaltem Wetter, ruhendem Futterkorb und vorsichtigen Bissen sind kürzere Vorfächer ratsam. Wenn man dagegen den Futterkorb langsam einholt, kann ein langes Vorfach (bis zu 1 m) unheimlich erfolgreich sein.

Das Futter für das Feedern sollte sehr aktiv sein. Aber hier teilen sich die Meinungen. Benni bevorzugt ein helles und grobes Futter, wenn große Fische zu erwarten sind. Beim Rotaugenangeln sollte es dunkler und feiner sein und viel Hanf enthalten. Um das Futter auch weit schießen zu können, benötigt es eine gute Bindung. Eine brauchbare Mischung der Schweden für große Fische besteht aus 50% TopMix VIP und 50% TopMix Extra Bream.

Die Matchruten mit vorgebleitem Waggler sind startklar.   Mit einer umfangreichen und gut sortierten Köderpalette sowie Wechselantennen und zwei Hakenlösern ist man für die meisten Situationen gerüstet.
Maden, Caster und Mais sind beliebte Futterzugaben, um auch größere Fische anzusprechen.   Mit einer umfangreichen und gut sortierten Köderpalette sowie Wechselantennen und zwei Hakenlösern ist man für die meisten Situationen gerüstet.


Wie den bisherigen Ausführungen zu entnehmen war, scheint die Ostseebucht von Nyköping einen ähnlichen Fischbestand wie die deutschen Gewässer aufzuweisen. In der Tat ist es so, dass der Salzgehalt der Ostsee von Dänemarks Inseln bis zum Bottnischen Meerbusen von etwa 2 % bis 0,3 - 0,5% abnimmt, was durch die große Entfernung zur salzhaltigeren Nordsee und die zahlreichen süßwasserbringenden Flüsse aus den umliegenden Ländern des Binnenmeeres Ostsee zu erklären ist. Außerdem hat die Bucht von Nyköping selbst nur einen schmalen Zugang zur eigentlichen Ostsee, was den Salzgehalt noch etwas weiter senkt. Trotz des guten Fischbestandes hat natürlich auch das Angeln auf dem Pier so seine Tücken und die Fangaussichten und Bedingungen variieren von Tag zu Tag. Den größten Einfluss übt dabei der Wind aus. Die kleinste Änderung kann dazu führen, dass sich das Oberflächenwasser hin und her bewegt, was einem Waggler eine gehörige Drift verleihen kann. Da der Pier, wie eingangs erwähnt, aus Schwimmkörpern aufgebaut ist, bewegt sich dieser bei Wind oft 50 - 75 cm hin und her, was besonders das Feederrutenfischen zu einer echten Herausforderung macht. Zu guter Letzt sorgt der Wind auch für ein ständiges Wandern der Fische innerhalb der großen Schärenbucht.
Man weiß auch nie genau, welche Taktik an einem bestimmten Tag die richtige ist. Sind es die größeren „Kardullen“, ein recht zutreffendes Slang-Wort für die großen Brassen, oder eher die kleinen Fische, auf die man sein Augenmerk richten sollte? Manchmal scheint das Wasser beinahe fischleer zu sein, ein anderes Mal wiederum wird man fast mit Fischen erschlagen. Diese Unsicherheit hat allerdings seinen eigenen Charme.

Mit solchen „Kardullen“ lässt sich ein gutes Fanggewicht erzielen.
Mit solchen „Kardullen“ lässt sich ein gutes Fanggewicht erzielen.


Ziemlich deutlich verändert sich das Angeln im Jahresverlauf, manchmal sogar auch von Jahr zu Jahr. Merkwürdigerweise wurden auf dem Pier noch nie Veranstaltungen zu Frühjahrsbeginn durchgeführt, wahrscheinlich auch deshalb, weil es in Schweden zu Beginn des Jahres viele andere große Events gibt, besonders von Ende April bis Anfang Mai. Demgegenüber wurden allerdings schon einige kleinere Veranstaltungen im zeitigen Frühjahr ausgetragen, bei denen vom Ufer aus geangelt wurde und der Sieger gewöhnlich 35 kg oder mehr zur Waage brachte. Das sind vor allem Brassen, einige Schleie und vereinzelte Alande. Von Ende Mai bis Mitte Juni hingegen werden viele Wettkämpfe auf dem Pier ausgetragen, darunter auch Schwedische Meisterschaften oder die WM-Qualifikation. Obwohl dabei auch hervorragende Platzierungen und Sektorensiege mit Ukeleis und Rotaugen erzielt werden, sind es vor allem Brassen bis zu 3 kg, die die großen Gewichte bringen. Wie bereits erwähnt, sind auch Schleie und Alande um diese Jahreszeit nicht außergewöhnlich, manchmal auch einige Barsche.

Auch Ukeleis und Rotaugen können gute Ergebnisse bringen.
Auch Ukeleis und Rotaugen können gute Ergebnisse bringen.


Fischt man an nur einem Tag, sind 10 kg ein gutes Gewicht und im Normalfall hat man dann 6-8 Brassen im Kescher. Bis auf wenige Ausnahmen sind an diesen Tagen die Außenplätze deutlich bevorteilt. Wenn man allerdings über zwei Tage fischt, wandern die Fische bis in die Mitte der Strecke, wobei dann 20 kg keine Seltenheit sind.

Im August gibt es am Pier große Mengen Ukeleis, wobei in der Vergangenheit schon Sektorsiege von 10 - 14 kg vorgekommen sind. Manchmal hat man sie gleich zu Beginn des Angelns am Platz, bisweilen kommen sie nach einer kurzen Weile eingezogen. Es kann auch vorkommen, dass man eine große Zahl Güstern und Skimmer auf dem Platz hat, welche sich gut mit einer kurzen Whip von 4-5 Metern fangen lassen. Zu dieser Jahreszeit gibt es aber auch große Fische, die allerdings schwer zu fangen sind, weil die zahlreichen Kleinfische auf dem Futterplatz stehen und die größeren Exemplare verunsichern.

Brassen oder Güster?
Brassen oder Güster?


Im September und Oktober gibt es meist ungewöhnlich viele Rotaugen und besonders nach den ersten Frösten Ende Oktober bis Anfang November scheinen die Kleinfische in das Flüsschen Nyköping hinaufzuziehen. Besonders im Spätherbst kann man aber auch richtig spannendes Angeln auf Alande und große Brassen erleben. Wenn man um diese Zeit auf dem Pier an einem Fischen teilnimmt, sollte man zumindest am ersten Tag nicht die Kleinfische ins Visier nehmen, sondern versuchen, sich auf die relativ wenigen Bisse der Großfische zu konzentrieren. Als Belohnung sind die gefangenen Fische selten unter 700 g schwer. Die Alande wiegen im Durchschnitt sogar um die 2 kg, vereinzelt sogar 3 kg. Sogar Brassen von 3 kg wurden schon gefangen. Noch später ist es dann sehr schwer, solche Fänge einzuholen, es sei denn, der Herbst ist mild. Bleibt der Winter dann auch noch eisfrei, kann man durchgängig Brassen und Alande fangen. Sobald es aber richtig kalt wird, beißen die Fische kaum noch.

Benni mit zwei schönen Alanden.
Benni mit zwei schönen Alanden.

 

Aber es geht auch noch größer, wie Tom Östlund hier beweist.
Aber es geht auch noch größer, wie Tom Östlund hier beweist.


In der Gegend um Nyköping gibt es auch einen guten Hechtbestand und das Gebiet galt früher als regelrechter „Hotspot für Monsterhechte“. Benni hat sogar einmal einen Hecht von gut 6 kg mit der Matchrute gefangen. Viele Angler fingen auch noch größere Exemplare, die beim Drill von Weißfischen bissen. Wenn man eine Spinnrute bei sich hat, kann man beim Gang entlang des Piers den einen oder anderen Hecht erbeuten. Wie im Bericht bereits angedeutet, sei noch erwähnt, dass die Bucht von Nyköping auch einen guten Bestand an Schleien beherbergt, wenn auch nicht in Rekordgrößen. Exemplare von über 2 kg kommen selten vor, bei einer Veranstaltung wurden allerdings schon Schleien bis immerhin 3,3 kg erbeutet.

Marcus Enström mit einer schönen Schleie von 3440 g, Foto: Fredrik Andersson (Freddan)
Marcus Enström mit einer schönen Schleie von 3440 g, Foto: Fredrik Andersson (Freddan)

 

Der Pier von Nyköping in Schweden
Der Pier von Nyköping


Ich selbst habe noch nicht auf dem Pier von Nyköping geangelt, er steht allerdings von nun an ganz oben auf meiner Wunschliste, und das nicht nur wegen der Fische.

Ein Dankeschön an unsere Freunde von metetorget.com

Auch Deine Meinung ist gefragt!
4 Kommentare
Erst wenn Du angemeldet bist, kannst Du Kommentare verfassen. Jetzt Einloggen oder Registrieren
  • ct Redaktion
    Alles ok
    Everything bereits gecleared, alles gut. ct Redaktion
  • Jayson
    Copyright infringement?
    Hi Brax Bonanza, if there has been any infringement on copyright we will of course clear the matter as soon as possible. Champions-team are very strict on this policy and rightly so! Please send champions-team or even myself an email detailing the infringement made! Thanks Jayson . Greatorex (at) gmx . de
  • BraxBonanza
    Copyright applies on the web
    It is generally considered good manners to ask the photographer if you can use their photos before ussing them on your own website. I'm pretty sure Dr Phil would have given permission but it would be nice if you linked to his site to give some proper credit. http://drpiscatorial.blogspot.se/2011_10_01_archive.html
  • breamer
    Interessant
    Hallo, schöner und interessanter Bericht, mal etwas anderes. Interessant, mal zu erfahren- wie, wo und was in anderen Ländern im Stippbereich gefischt wird. Ich selbst war ein Mal bei den "Scandinavian Masters", aber das ist dann doch eine ganz andere Angelei. Grüße Frank Mahler