Anglertreff für Einzelangler 2007

  • von ct Redaktion
  • 01. Oktober 2007 um 23:25
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Nach der größten WM aller Zeiten in Ungarn nun national der Anglertreff für Einzelangler mit der höchsten Beteiligung und eine weitere Bestätigung, dass das moderne Friedfischangeln immer beliebter wird und der Stellenwert der Anglertreffs ungebrochen ist. Bei den Männern wie immer komplett konnte der ausrichtende Landesverband Brandenburg diesmal 7 Damen- und 12 Jugendteams begrüßen. Das Wetter zeigte sich auch noch einmal von seiner besten Seite und so kamen doch erstaunlich viele Zuschauer an den Silokanal, um zu schauen, mit welcher Technik und Taktik die Experten zu Werke gehen würden.



Bereits in den Trainingsdurchgängen wurde klar, dass es bei diesem Angeln um schnelles Fischen, große Stückzahlen und hohe Fanggewichte gehen wird und man durfte gespannt sein, welche Schlüsse in Bezug auf Technik, Taktik, Köder und Futter für die Durchgänge gezogen wurden.
Angefangen bei der Technik, setzten doch die meisten Teilnehmer auf die 13 Meter Kopfrute, teilweise in Kombination mit der long-long Telestippe. Einzig Ralf Herdlitschke und Jörg Ovens vertrauten beide Tage der Bolorute, am zweiten Tag gesellte sich noch Ralf Töpper hinzu. Eine mutige Wahl, die aber nur teilweise belohnt wurde. Einerseits war klar, dass man die Bolospur wegen der Futterbegrenzung für sich alleine hatte, andererseits konnte man bezüglich der Stückzahlen aber kaum mit den unberingten Ruten mithalten. Es galt daher nicht zu weit vom Ufer entfernt zu fischen (max. 20 Meter), die richtige Bebleiung zu finden, um den Köder optimal anzubieten und natürlich größere Fische zu fangen. Mit 10 bis 15 Gramm Posen angelte sich Ralf Herdlitschke am ersten Tag aus der Mitte des A Sektors eine Platzziffer 3 und am zweiten Tag aus dem D Sektor eine PZ 2.



 Dabei vermengte er die 7 Liter Futter mit den 5 Litern Erde und setzte bei den Ködern auf 2/3 Caster und 1/3 Würmer. Jörg Ovens und Ralf Töpper angelten dagegen zu weit vom Ufer entfernt. Das war zu ungenau, der Köder trieb zu schnell aus der Spur und die Pose ließ sich nicht die gesamte Drift optimal führen. Ralf Herdlitschke verzichtete zudem wie gewohnt auf die Futterschleuder und warf sein Futter zielgenau, wobei die effektive Angelzeit und insbesondere die sofortige Führung der Pose den kleinen Unterschied zu seinen Bolo-Mitstreitern machte, die am Ende im Gesamtklassement ziemlich das Nachsehen hatten. Mit der Bolorute war also was möglich, doch die unberingten Ruten dominierten.
Im Sektor A saß Champions Team Mitglied René Bredereck auf dem begehrten Endplatz A1 und konnte auch kontinuierlich Rotaugen fangen. Wie eigentlich immer auf dem Endplatz am Silokanal waren diese Fische aber zu klein, um mit den Brassen seines Nebenmannes Uwe Tonn aus Sachsen mithalten zu können, der dann den Sektor vor René gewann.


René Bredereck
Im B Sektor konnte niemand sagen, wer diesen Sektor für sich entscheiden würde. Sicher ist Harald Windel aus dem Champions Team immer ein heißer Tipp für eine vordere Platzierung, Andy Maier aus Brandenburg nutze jedoch seinen Heimvorteil und entschied diesen Sektor mit über 13.000 Gramm für sich. Harald Windel folgte dann mit über 11.000 Gramm auf Platz 2, Platz 3 belegte Henry Hoffmann aus Sachsen Anhalt mit 10800 Gramm.
Im Sektor C waren mit Rainer Wenzel und Erwin Zange zwei Berliner Größen und Kenner des Silokanals vertreten, die in diesem Sektor sicherlich eine Rolle spielen würden. Für viele war es nur eine Frage, wer von Beiden am Ende die Nase vorne haben würde. Aber es kam wie so oft, den Sektor entscheid ein Angler, den man nicht unbedingt auf der Rechnung hatte. Roberto Massazette aus Hamburg zeigte wieder einmal, dass die Hamburger am Silokanal bestens klar kommen. Roberto konnte den Sektor mit über 10 Kilogramm gewinnen und bei ihm war die long-long Rute der Schlüssel zum Erfolg. Erwin Zange musste sich, während Rainer Wenzel keinen Rhythmus finden konnte und im Mittelfeld des Sektors landete, mit dem zweiten Platz begnügen.


Erwin Zange in Aktion

Im Sektor D war sicherlich wieder der auch diesmal ohne Training angereiste Günter Horler der Top Angler. Dazu gesellten sich Chris Weiß aus Brandenburg, Ralf Töpper aus Bayern und Harry Seifert vom Polizeiverband. Harry fand schnell seinen Rhythmus und verfütterte als einer der wenigen 500 Gramm große Mückenlarven als die Brassen einliefen und gewann den Sektor mit 11 Kilogramm. Platz 2 belegte für viele überraschend Frank Schulze aus Mecklenburg Vorpommern vor Heiko Schmidt vom LV Berlin und Günter Horler von den Stipperfreunden05. Mückenlarven waren bei max. zwei bis drei Anglern pro Sektor unter den Ködern. Zu groß war die Angst vor den vielen Barschen und den möglicherweise zu vielen kleinen Fischen, die von den Mückenlarven angelockt würden. Am zweiten Tag sah dies schon ein bisschen anders aus, da sich doch viele erhofften, dass nun mehr Brassen im Kopfrutenbereich auftauchen würden. Zudem hatte der erste Durchgang gezeigt, dass nicht allzu viele Barsche gefangen wurden und diese würden sich bis zum nächsten Tag auch die Mägen vollgestopft haben. Mit den Mückenlarven sollten die Brassen dann am Platz gehalten werden. Pure Erde mit den Mückenlarven, einigen Castern und geschnittenen Würmern waren dazu keine schlechte Wahl. Teilweise mit dem Pole Cup eingebracht wurden diese, sich nur langsam lösenden Bälle punktgenau abgelegt und der Futterplatz dann mit einem Höheren Posengewicht stark verzögert abgefischt.


Markus Fischer und Andreas Schwab

Der Großteil der Teilnehmer und auch die erfolgreichen Angler vertrauten jedoch insbesondere auf Caster. Bis zu zwei Liter betrug der Anteil der Caster, denn insbesondere die größeren Rotaugen wollten 3 bis 4 Caster am Haken und auch die Brassen saugten die Caster gerne ein. Mit Maden waren die Fische zwar im Schnitt ein bisschen kleiner, dafür spielte es aber keine Rolle, wie ausgelutscht diese schon waren und mit einem Bündel von 3 Maden konnten teilweise ohne neu zu beködern 5 bis 6 Rotaugen gefangen werden. Erwin Zange vom LAV Brandenburg zeigte dies in Perfektion am zweiten Tag und fing so in den ersten 15 Minuten über 25 Rotaugen. Kurz vor dem Startschuss rief ihm Marco Beck noch runter, dass man nun mal sehen wolle, wie ein Brassenangler Rotaugen fängt und Erwin ließ sich nicht lange bitten.
Im Sektor E traf sich am ersten Tag ebenfalls ein elitäres Feld. Neben Burkhard Heil von den Stipperfreunden05 waren Thomas Engert vom Polizeisportverband, Heinrich Dettweiler vom AGS Bayern, Lutz Weissig aus Brandenburg sowie Oliver Nitze aus Hamburg am Start. Oliver Nitze fing kontinuierlich seine Brassen und konnte diesen Endsektor aus der Mitte heraus mit dem Tageshöchstgewicht von über 16 kg für sich entscheiden. Platz 2 belegte Burkhard Heil vor Wolfgang Lorenz aus Baden Württemberg.


Thomas Engert

Erfolgreich waren also alle Angeltechniken, es galt jedoch genau zu loten und den Platz einzuschätzen. Die Kiepen- oder Plateaufüße mussten genau auf der Wasserlinie sein und es durfte kein Zentimeter verschenkt werden, denn an der Packlage lauerten die Muscheln. 13 Meter waren Pflicht und  wohl dem, dessen Rute auch wirkliche 13 Meter hatte. Wer einen zu unebenen Untergrund hatte und schon beim Loten Muscheln aus dem Wasser zog, war gut beraten mit der 9 oder 10 Meter long-long Rute auf ebenem Grund zu angeln, denn einige Plätze waren nachweislich aufgrund der Bodenbeschaffenheit benachteiligt. Hier half auch ein Umsetzen nach dem Loten, doch wie so oft wurden erst die „Hubschrauberlandeplätze“ mit allem Brimborium aufgebaut, so dass ein Verrücken in den seltensten Fällen möglich war.


Stephane Fortun am zweiten Tag

Bei 7 Litern Futterbegrenzung plus 5 Litern Beschwerung war es natürlich auch interessant, wie sich hier die Teilnehmer auch aufgrund der Trainingsergebnisse entscheiden würden. Grobes, klebriges Futter war am häufigsten zu sehen und der Großteil der Angler vermengte das Futter nach der Kontrolle mit schwerer ebenfalls klebender Erde, um die 2,5 Liter Köder auch zum Grund zu bekommen. Teilweise wurde aber auch Kies oder nur sehr wenig klebende Erde unter das Futter gemischt und dies schien den Fischen besser zu gefallen, denn gerade die größeren Fische standen überwiegend in und auch besonders am Ende der Futterspur und diese baute sich mit einem zu sehr klebenden Mix nicht ausreichend auf.


Natürlich auch dabei: Heinrich Dettweiler

Es gab natürlich auch noch die Variante Maden mit Kies zu kleben, doch diese Option wurde nur von sehr wenigen Anglern wahrgenommen, allerdings brachte sie auch keinen sichtbaren Mehrerfolg. Eine weitere Variante versuchte Harald Windel am zweiten Tag auf der A2, der nur einen Teil seiner Erde mit einigen Ködern fütterte, um das Futter komplett zum Nachfüttern für den Durchgang zu haben. Denn die Fische waren sowieso in der Spur und mussten nur ein Zeichen bekommen, dass das große Fressen wieder beginnt und die Taktik ging fast mit dem Sektorensieg auf, doch diesmal war der Endplatz nicht zu schlagen.
Der A Sektor brachte am zweiten Tag sehr interessante Paarungen. Denn hier trafen sich viele erfolgreiche Angler des Vortages. Unter anderem fischten hier Oliver Nitze, Harald Seifert, Uwe Tonn, Erwin Zange und Harald Windel, allesamt Angler die am Vortag einen der ersten beiden Plätze im Sektor belegt hatten. Harald Windel hatte in diesem Sektor mit dem Platz A 3 sicherlich die besten Vorraussetzungen den Sektor für sich zu entscheiden, doch Erwin Zange saß auf Platz A 6 ebenfalls noch aussichtsreich. Oliver Nitze neben Harald Seifert auf A 11 und A1 0 und auch Uwe Tonn auf A 16 konnten den guten Anfangsfängen nicht folgen und fielen schnell ab. Nach dem Fischen stellte sich heraus das die Plätze von Oliver Nitze und Harald Seifert von der Bodenstruktur nicht optimal waren und zahlreiche Muscheln aufwiesen. Mit der 1 vom Vortag im Rücken wurde natürlich alles versucht, doch die Brassen kamen nicht auf die Plätze und die Rotaugenangelei wurde vernachlässigt. Platz 14 und 15 waren es dann am Ende und auch Uwe Tonn kam nicht über die Platzziffer 8 hinaus, was für die A 16 sicherlich ein gutes Ergebnis war, aber für das Treppchen natürlich nicht reichte. Zu den Rotaugen auf den Endplätzen gesellten sich dann auch immer wieder Brassen und Hans-Jürgen Lönne aus Schleswig Holstein ließ sich den Sieg vor Harald Windel und Erwin Zange nicht mehr nehmen.


Trotzdem gute Laune: Oliver Nitze und Harry Seifert

Den Sektor B konnte am Sonntag Günter Horler mit einer starken Vorstellung für sich entscheiden. Günter zeigte, dass eine technisch saubere Angelei reichte, um ganz vorne mitzumischen. Jeden Fisch mitnehmen, sauber füttern, den Köder optimal anbieten und am Ende waren es 12480 Gramm. Es folgte Heiko Wellbrock aus Bremen, der wiederum mit der long-lomg Rute erfolgreich war vor Christian Goerke aus NRW, der sich der Unterstützung zahlreicher Teammitglieder des Colmic-Grebenstein Teams NRW erfreuen durfte.



Im Sektor C trafen sich zwei Kandidaten fürs Treppchen im direkten Vergleich. Zum einen Andy Maier aus Brandenburg, der am ersten Tag den Sektor für sich entscheiden konnte und daneben Frank Schulze aus Mecklenburg-Vorpommern, der am Vortag Platz 2 belegte. Auf den Plätzen C 6 und C 7 saßen beide gegenüber vom Stahlwerk, wo der Kanal breiter ist und um einiges leichter geangelt werden konnte. Andy Maier fischte mit 4 Gramm und blockierte die Pose nach dem Einsetzen sofort, um dann in einer sehr langsamen Drift mitzugehen. Meist kam der Biss allerdings schon in der Anfangsverzögerung und bis eine halbe Stunde vor Schluss sah es nicht so aus, als ob er wieder ganz vorne mitfischen würde, doch dann fing er noch einige Brassen bis zu einem Kilogramm und schob sich erst an Frank Schulze vorbei und damit auch dem restlichen Teilnehmerfeld. Die stark verzögerte Drift schien die größeren Fische zu bringen, denn der freie Trieb brachte wesentlich mehr Fische. Einige Angler fischten sauber im freien Trieb bündig oder wenige Zentimeter auf dem Grund und sammelten Fisch um Fisch ein, doch meist blieben dabei die 3 bis 4 Bonusbrassen aus, die für eine Top 3 Platzierung nötig waren. Auf Ralf Herdlitschke im D Sektor waren wir ja bereits eingegangen und zu ihm gesellten sich René Bredereck und Wolfgang Lorenz in Sichtweite, Frank Weise aus Sachsen-Anhalt, und Vortagessektorengewinner Roberto Massazette. Wie am Vortag waren auf den höheren Nummern schon mehr Brassen und Frank Weise gewann den Sektor von der D 17 mit 14 kg. Auf Platz Nr. 4 wurde Wolfgang Lorenz, der immer vorne dabei ist, wenn es um schnelle Angelei geht, dritter.


Burkhard Heil

Im Sektor E waren alle Augen auf Burkhard Heil von den Stipperfreunden05 gerichtet, der mit zwei Punkten aus dem Vortag nun auf dem Endplatz E 17 saß und somit als Favorit für den Gesamtsieg galt. Am Ende wurde es enger als erwartet und Thomas Del Fabbro aus dem Saarland hatte mit 15840 Gramm 20 Gramm mehr als Burkhard Heil, der wiederum nur 200 Gramm mehr hatte als der drittplatzierte Chris Dobmaier. Nach diesen beiden spannenden Durchgängen war klar, dass Andy Maier der erfolgreichste Angler dieser Tage war. Als einziger Angler konnte er an beiden Tagen seinen Sektor für sich entscheiden.


Andy Maier gewann zwei Tage seinen Sektor

Andy Maier gehörte bereits zum champions-team, musste seine Teilnahme im Frühjahr aber leider aus beruflichen Gründen absagen. Die champions-team Trainer Thomas Engert und Peter König luden nun nach dem Angeln Andy Maier, der leider schon absagte, Burkhard Heil, Frank Schulze, Erwin Zange, Wolfgang Lorenz und Thomas Del Fabbro zum Sichtungsfischen im April nächsten Jahres ein.
Der nächste Anglertreff für Einzelangler findet übrigens am Mittellandkanal in der Nähe von Haldensleben statt, der Anglertreff für Vereine 2008 dank Herry Panno wieder an der Saar. Bestes Bundesland war Sachsen-Anhalt vor den Stippfreunden05 und Brandenburg. Die Mannschaft aus Sachsen-Anhalt nam dies zum Anlass ihren Betreuer Bernd Bormann für dessen Leistung mit einem kühlen Bad zu würdigen.


Bernd Bormann im Silokanal

Der Anglertreff der Länder 2007 bestand aber nicht nur aus dem Fischen der Herren, auch die Jugendlichen und Frauen fischten dort ihre erfolgreichsten Angler aus. Jugendangler aus 12 Landesverbänden nahmen an dem Fischen teil, damit war die Strecke der Jugendlichen mehr als gut gefüllt. Erstaunlich für viele Zuschauer war die Qualität der Jugendlichen. Man sah hier technisch gutes Angeln mit der Kopfrute. Viele Jugendliche waren perfekt ausgestattet und nutzten diese Ausstattung auch trefflich.  Es scheint als trage die Jugendarbeit in den Landesverbänden Früchte...



Erfolgreichster Angler war Johannes Böhm aus Sachsen-Anhalt, Johannes konnte an beiden Tagen den Sektor für sich entscheiden und über 19.700 Gramm fangen. Es folgte Kevin Ebner aus Bremen mit ebenfalls 2 Punkten allerdings „nur“ 18.560 Gramm. Jan Folz aus dem Saarland belegte Platz 3, er fischte am Tag1 die 2 im Sektor, Tag 2 entschied er den Sektor für sich. Eine Neuerung gibt es im Reglement des champions-teams der Jugend. Herry Panno hat beim Anglertreff 25 Jugendliche zu einem Sichtungsfischen im Herbst in Nordrhein Westfalen einladen. Hier wird er dann Mitglieder für das champions-teams der Jugend für 2008 sichten.


Kevin Ebner, Johannes Böhm, Jan Folz

Das Teilnehmerfeld der Damen bestand in diesem Jahr aus 7 Teams. Diese Teams setzen sich vor allem aus den neuen Bundesländern zusammen, lediglich die Teams aus dem Saarland und den Stipperfreunden Mosel traten die Reise aus den alten Bundesländern an. Bei den Damen dominierte in diesem Jahr das Team aus Brandenburg. Angeführt von den Diana Ellmer und Alexandra Schulz dominierte das Team an beiden Tagen die Konkurrenz, so verwundert es auch nicht, das die beiden auch die Einzelwertung anführten, beide hatten die Idealplatzziffer 2, genau wie Toril Fleischmann aus Sachsen. Diana hatte jedoch das höchste Einzelgewicht vor Alexandra und Toril. Glückwunsch an Diana!!!


Alexandra Schulz, Diana Ellmer, Toril Fleischmann

Der Anglertreff 2007 war ein großes Event. 180 Anglerinnen und Angler befischten an beiden Tagen die Strecke. Der organisatorische Aufwand für eine solche Veranstaltung ist groß, daher gebührt der Dank allen fleißigen Helfern und insbesondere dem Organisationsteam des LV Brandenburg.

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Ergebnisse Männer


Ergebnisse Frauen


Ergebnisse Jugend

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