champions-team Sichtungsfischen 2008

  • von ct Redaktion
  • 13. Mai 2008 um 15:38
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Bis zum Ende des vierten Durchgangs am Samstagmittag wurde die Strecke an der Geeste schöngeredet, doch dann war nur noch das Wetter schön. Ralf Herdlitschke hatte sich gerade den ersten „Zwanziger“ auf Platz 9 eingefangen und durfte am Nachmittag drei Plätze weiter nach rechts rücken, wo die Fangaussichten ähnlich bis schlechter waren. Nach den Startplätzen 17, 23, 5, 9 und 12 hatte er im Hinblick auf den letzten Durchgang noch nicht auf den ganz kleinen Nummern gesessen und ein Startplatz 1 oder 2 im letzten Durchgang war wahrscheinlich.


Die Geeste bei Bremerhaven

Denn auf dem Papier Topplätze, waren die Nummern 1 und 2 Kraterlandschaften, die mit der Kopfrute kaum beangelt werden konnten und nur die Matchrute Erfolg brachte. Doch morgens strömte das Wasser und so wurde insbesondere aus dem Endplatz in den frühen Durchgängen einer der schlechtesten Plätze. René Bredereck fing am Freitagmorgen satte 870 Gramm mit der Platzziffer 19 und Markus Thönes wurde mit 430 Gramm am Samstagmorgen sogar letzter. In die Zukunft geschaut also vielleicht noch ein hohes zweistelliges Ergebnis für Ralf im 5. Durchgang auf der 12 und am Sonntag bei Strömung an den Anfang der Strecke in die Strömung und schnell waren 70 bis 80 Punkte zusammengeangelt. Das würde kaum reichen für einen Platz im champions-team A und nun sorgte nicht nur die Sonne für heiße Köpfe.


Für Ralf Herdlitschke war das Sichtungsangeln kein Selbstläufer

Das Angeln war durchaus anspruchsvoll und die abverlangten Techniken waren eines Sichtungsfischens würdig, doch die Gewässerstrecke war zu ungleichmäßig und veränderte sich im Laufe der Woche zunehmend, bedingt durch die morgendliche Strömung sogar im Laufe des Tages.
Ab Sonntag waren die meisten Teilnehmer an der Strecke und es wurde anfänglich sehr wenig und überwiegend kleine Fische, meist Güstern zwischen 20 und 80 Gramm gefangen. Die Angler, die am zeitigsten am Gewässer waren und zuerst fütterten, fingen ihre Fische, rechts oder links unbesetzte Plätze fingen erwartungsgemäß auch besser und Angler, die später anfingen und zudem noch in der Mitte saßen, schauten teilweise sehr lange auf ihre Schwimmer, bis diese mal wieder untergingen. Es wurde es dann aber besser, die Fische größer und insbesondere auf den hohen Startnummern wurde sehr gut gefangen. Die Fische zogen also von oben in die Strecke und es schien, als ob es entgegen allen Unkenrufen doch zu einem ausgeglichenen Angeln kommen würde. In der Mitte der Strecke war es aber immer noch sehr schwierig. Hier waren nun schon die Stahlantennen und kleinste Haken im Einsatz. Ein Pinkie am 24er oder 26er Haken brachte noch Bisse, wobei die Pose mit Stahlantenne optimal ausgebleit werden musste, denn die Fische packten den Köder nur kurz und zogen die Antenne minimal unter Wasser. Wer hier sein Gerät nicht optimal abgestimmt hatte, wartete lange auf den nächsten Fisch.


Leichte Posen mit feinen Antennen und kleine Lutscher für die Strömung

Bei strömendem Wasser oder besser auch generell musste der Wasserstand im Auge behalten werden, denn dieser schwankte teilweise bis zu 15 Zentimetern während eines Durchgangs, wobei der Wasserstand durchaus in 3 Stunden fallen und auch wieder steigen konnte. Bei den vorsichtigen Bissen, war es nun wichtig, wie viele Zentimeter der Köder auflag oder über Grund präsentiert werden musste und es lohnte sich trotz Pegelkonstruktion die Wassertiefe auch während des Durchgangs noch einmal mit dem Lotblei nachzuloten.


Die unterschiedlichsten Konstruktionen zur Wasserstandsmessung waren im Einsatz

Das größte Problem war aber das Nachfüttern und damit hatten alle Teilnehmer zu kämpfen bzw. fand niemand den Schlüssel zum Erfolg. Entweder waren die Fische nach dem Nachfüttern weg oder man wartete, bis der letzte Fisch vom Futterplatz verschwunden war und fütterte dann nach. Das Ergebnis war mit einer längeren Beißpause meist gleich. Pure Erde mit ein paar Mückenlarven, lose Pinkies oder auch kleine Bällchen geklebter Pinkies verschreckten den Schwarm ebenso, wie Futter mit allen zur Verfügung stehenden Ködern. Aktiviert werden konnten die Fische dagegen mit einer Wolke aus purer Terre de Somme oder auch roter wolkender Farbe. Dabei konnte die Terre de Somme ruhig geworfen werden. Das Geräusch und die abtreibende Wolke animierte die Fische zum Fressen und teilweise war der Erdball gerade an der Oberfläche aufgeplatzt, da gab es auch schon den nächsten Biss. Man musste aber auch Köder nachfüttern und insbesondere Pinkies waren wichtig und wurden besser als Mückenlarven oder andere Köder angenommen. Wer zu defensiv nachfütterte bekam später überhaupt keine Bisse mehr und so musste das Ziel sein, die Beißpausen nach dem Füttern so klein wie möglich zu halten.


Die Mückenlarven setzten sich bis zum Ende nicht durch

Ein Spurwechsel machte also nach dem Nachfüttern Sinn und dabei gab es die Möglichkeit vor den Füßen zu fischen oder mit dem leichten Waggler auf die andere Seite zu gehen. Die kurze Rute machte vor allem im mittleren Bereich der Strecke wenig Sinn, da das Wasser im Uferbereich zu flach und zu klar war und bei stetigem Sonnenschein und der Unruhe am eigenen Ufer kaum Fische vor Ort waren. Mit Müh und Not konnte man sich in den tieferen Bereichen in einer halben Stunde vielleicht 100 bis 200 Gramm mit kleinsten Rotaugen und Güstern erangeln und das war definitiv zu wenig.
Anders sah es da am anderen Ufer mit der Matchrute aus. Dort war es zwar bis auf eine Uferentfernung von 6 bis 8 Metern nur 1,20 Meter tief, doch dort waren wesentlich mehr Fische vorhanden und auch zu fangen. Die Frage war nur, ob man noch oben im Flachen angelt oder an der Kante des dann schnell abfallenden Ufers. Drüben gab es zudem andere Fische, die auf der Kopfrute kaum zu fangen waren. Alande mit einem durchschnittlichen Gewicht von 80 Gramm und auch einige schöne Rotaugen konnten dort neben den allgegenwärtigen Güstern gefangen werden und ab und zu war auch mal ein kleinerer Brassen dabei. Das Schießen von Futter störte die Fische trotz des flachen Wassers nur wenig und die Matchrute war überall eine Option wenn nicht sogar Pflicht. Oben im Flachen ging es gut, doch wenn der Wind mitspielte konnte auch mit der Bolorute oder dem Slider an der tiefen Kante geangelt werden.


Wenn Wind und Strömung passten, war auch die Bolorute eine Option

Dort gab es zwar weniger Fische aber teilweise Serien von 150 Gramm Güstern, die schnell gute Gewichte brachten. Der kräftige Seitenwind und das auch auf den ersten Metern leicht abfallende Ufer machten eine Köderführung und Bisserkennung allerdings nicht einfach, so dass es viele Fehlbisse gab, doch schnell hatte man in den Beißpausen 200 bis 300 Gramm rübergekurbelt. Alande, Rotaugen und Güstern, auch am anderen Ufer waren Pinkies der Topköder, eine angehängte Mückenlarve erhöhte allerdings die Chancen auch einen Bonusbrassen mitzunehmen.

Was in den 6 Durchgängen passierte ist schnell erzählt. Am trainingsfreien Mittwoch hatten bereits  einige Kormorane die Strecke durchpflügt und die Meinungen teilten sich, ob es wieder ein traditionell fischarmer erster Durchgang werden würde, oder ob gemäß den Trainingsergebnissen vom Dienstag doch mehr Fische auf die Strecke gezogen waren. Den Teilnehmern auf den kleinen Nummern kam zu Gute, dass das Wasser stand, da der erste Durchgang erst um 13.00 Uhr begann.


Stefan Posselt legte auf Platz 1 den Grundstein für sein späteres Ergebnis

Stefan Posselt dominierte das Feld auf Platz 1 und wurde mit über 5 kg souverän Tagesbester vor Thomas del Fabro auf der 4 und Ralf Herdlitschke mit beachtlichen 2400 Gramm aus der Mitte der Strecke. Ralf hatte wieder einmal das Gefühl für die Situation und übertreib es nicht mit dem Nachfüttern. Kleinste, haselnussgroße Bällchen aus Erde mit 10 % Futter mit abgezählten Pinkies und sehr wenigen Mückenlarven cuppte er regelmäßig auf die 13 Meter Bahn und hielt so die wenigen Fische bei Laune. Insbesondere zu viele Köder waren im ersten Durchgang der Hauptgrund für ein mäßiges Fangergebnis und es galt sich auf allen Bahnen einige Fische zusammenzustoppeln. Aus dem Favoritenkreis bzw. den Anglern, denen man zutraute auf jedem Platz ein ordentliches Ergebnis zu erzielen, reihten sich Harald Windel, Marco Beck, Lutz Weissig und Thomas Pruchnowski erst einmal auf den hinteren Plätzen im Gesamtklassement ein. Der Platz Nr. 5 von Harald Windel erwies sich als sehr hängerträchtig, so dass die Teilnehmer in den nachfolgenden Durchgängen erst einmal den gesamten Platz loteten, um die schwierigsten Stellen zu meiden. Marco Beck fischte von Platz 14 gar eine 24 und Lutz Weissig hatte das Glück mit der Matchrute einen 700 Gramm Aland zu fangen, sonst wären aus den 19 Punkten schnell 25 geworden, wobei es Thomas Pruchnowski mit den Ködern übertrieb und dafür bestraft wurde. Auf Platz 25 fing Claus Müller knapp die Hälfte seiner Fische in den letzten 20 Minuten mit der Matchrute, so dass er noch auf einen achtbaren 6. Platz mit 1490 Gramm kam. Sonst war es aber auf den später sehr guten Plätzen in den zwanziger Nummern genauso dünn, wie auf der restlichen Strecke.


Auf Platz 1 konnte René Bredereck im zweiten Durchgang strömungsbedingt erst in der letzten halben Stunde mit der Matchrute angeln

Gut, der 1. Durchgang diente als Standortbestimmung, nun galt es aus den Erfahrungen die entsprechenden Schlüsse zu ziehen. Am Freitag folgten dann zwei Durchgänge und im ersten Durchgang strömte das Wasser. Normalerweise stromab ein Plus, waren insbesondere die ersten beiden Plätze bei Strömung kaum zu beangeln. Wie bereits am Anfang angesprochen, war die Kopfrutenspur eine reine Kraterlandschaft und die Matchrutenspur konnte aufgrund der Strömung nicht beangelt werden. So brachten die Plätze 1 und 2 in den beiden strömenden Durchgängen am Freitag- und Samstagmorgen eine durchschnittliche Platzziffer von über 19 Punkten. Wohl dem, der hier gar nicht saß oder aber eben am Nachmittag, wenn nicht geschleust wurde und das Wasser stand. Denn bei stehendem Wasser konnte mit der Matchrute am gegenüberliegenden Ufer geangelt werden und im dritten Durchgang lieferten sich Henric Plass auf Platz 1 und Lutz Weissig auf Platz 2 ein schönes Duell mit der Matchrute, welches Lutz mit PZ 3 gegenüber der PZ 5 von Henric für sich entscheiden konnte, doch mit dieser Platzierung im Außensektor konnten natürlich beide leben. Mit Beginn des zweiten Durchgangs waren die Fische auf die Strecke mit den hohen Nummern geschwommen und Harald Windel erreichte mit 7150 Gramm von Platz 25 das beste Ergebnis vor Andreas Dalcke, der auf der 24 saß und Zweiter wurde.


Harald Windel mit dem besten Ergebnis im zweiten Durchgang

Ähnlich war es dann im dritten Durchgang, wo Stefan Posselt von Platz Nr. 21 mit 4930 Gramm das höchste Gewicht zur Waage brachte. Es folgten ihm Peter Schührer von Platz 25, Lutz Weissig von Platz 3 und René Bredereck von Platz 23.
Bloß nicht auf Platz 1 oder 2 in der morgendlichen Strömung war nun das Motto für den 4. Durchgang, doch zwei Teilnehmer mussten in den sauren Apfel beißen und fuhren auch gleich die entsprechenden Punkte ein. Mit 430 Gramm blieb Markus Thönes auf Platz 1 hinter allen weiteren Anglern und Rainer Wenzel auf der 2 legte noch mal 23 Punkte dazu. Die Plätze 8 bis 15 brachten während der 6 Durchgänge insgesamt nur zwei einstellige Ergebnisse, so dass man in diesem Bereich auch nicht allzu oft sitzen sollte. Von 48 Teilnehmern auf den Plätzen 8 bis 15 wurden nur ein 9ter und ein 6ter Platz erreicht. Dass lag sicherlich daran, dass die Geeste nicht allzu breit ist, die Fische nach jedem Durchgang natürlich entnommen und in ein kormorangeschädigtes Gewässer umgesetzt wurden und die allgemeine Tiefe doch 70 bis 80 Zentimeter flacher war, als auf den Nummern rechts und links. Verlief die tiefste Rinne auf den hohen Plätzen teilweise auf 11 Meter, so kam man in der Mitte aufgrund der Innenkurve auch mit vollen 13 Metern nicht in den tiefsten Bereich und wer hier 2 Kilogramm fing hatte gut geangelt und das Maximum erreicht, was jedoch für ein gutes Ergebnis im Gesamtfeld nie reichte. In der Mitte waren die Fische auch einfach zu klein und manch gute Stückzahl brachte zu wenig Gewicht an der Waage.


Mit der Matchrute galt es dicht an das andere Ufer zu gehen

Im fünften Durchgang zeigt Lutz Weissig dann noch einmal, wie es mit der Matchrute geht und fing mit 7650 Gramm das höchste Gewicht aller Durchgänge. Auf Platz Nr. 21 war das Motto entgegen der Angelei mit der Kopfrute: „Großer Köder, großer Fisch“. Ein Cocktail aus Pinkies, Castern und Mückenlarven am 14er Haken brachte diverse Fische über 500 Gramm in den Kescher und Lutz nahm dem Zweitplatzierten Günter Horler auf Platz 22 mehr als 2,5 Kilogramm ab. Burkhard Heil auf Platz 25 wurde Dritter und Uwe Henniger auf der 24 Vierter. Auf den mittleren Plätzen wurde natürlich bereits gerechnet und das Tempo bzw. Risiko entsprechend erhöht. Doch mehr Köder oder auch größere Köder brachten keine Verbesserung und damit auch keine Ausreißer. Einzig Ralf Herdlitschke überzeugte auf Platz Nr. 12 mit 3230 Gramm und wurde damit immerhin 11ter. Mit drei Bonusfischen auf der Kopfrute und noch einem 500 Gramm Brassen auf der Matchrute kurz vor Schluss holte er aus seinem Platz das Maximale heraus.
Vor dem 6. Durchgang waren dann schon einige Entscheidungen gefallen. Henric Plaß hatte sich aus dem champions-team A verabschiedet und auch für Thomas Pruchnowski sah es nicht gut aus, wobei Thomas immerhin noch rechnerische Chancen hatte. Als Anwärter für die beiden Plätze galten Andreas Dalcke, Burkhard Heil, Uwe Henniger und Claus Müller. Erwin Zange und Frank Schulz hatten dagegen kaum noch Chancen auf das champions-team B und Rüdiger Hansen, Dietmar Heil, Markus Thönes und Stefan Unger mussten im letzten Durchgang noch einmal ein gutes Ergebnis zur Waage bringen, um die Klasse zu halten.


Günter Horler mit einem mit der Matchrute gefangenen Rotauge

Konnte sich in den vergangenen Jahren nun jeder ausrechnen, in welchem Teilsektor er noch nicht gesessen hatte, war die Verwunderung bei einigen Teilnehmern nach Bekanntgabe der Plätze nun umso größer. Einige Angler, die sich im letzten Durchgang noch auf hohen Nummern wähnten, fanden sich zum wiederholten Mal in der Mitte wieder, wohingegen andere Angler, die bereits auf einigen hohen Nummern saßen nun wieder auf die attraktiven hohen Nummern durften. Entgegen den morgendlichen Durchgängen Nr. 2 und 4 strömte das Wasser nun bei gleicher Anfangszeit nicht, so dass auch die kleinen Nummern Erfolg versprachen. Stefan Unger konnte auf Platz Nr. 24 einen vierten Platz erangeln und rettete damit seinen Verbleib im champions-team B. Markus Thönes auf Platz 11 und Rüdiger Hansen auf Platz 14 waren dagegen chancenlos und auch für Dietnmar Heil reichte es nicht mehr. Champions-team A Anwärter Claus Müller war dazwischen auf Platz 13 ebenso verloren und so konnten Andreas Dalcke (Platz 6), Uwe Henniger (Platz 17) und Burkhard Heil (Platz 22) das Rennen unter sich ausmachen. Andreas Dalcke angelte dabei stark mit der Matchrute und ein guter 13. Platz brachte ihm am Ende den 7. Platz im Gesamtklassement und nach einjähriger Abstinenz wieder einen Platz im champions-team A. Der zweite Aufsteiger ist das Neumitglied Burkhard Heil, der also gleich voll durchstartete. Auf Platz Nr. 22 ließ er im letzten Durchgang nichts anbrennen und wurde am Ende 8ter im Gesamtfeld.


Burkhard Heil startete gleich voll durch

Uwe Henniger schaffte es mit dem zehnten Platz ebenfalls unter die ersten 10, so dass sich am Ende 3 Mitglieder aus dem champions-team B unter den ersten 10 wiederfanden, wobei aus dem A-Team nur zwei Mitglieder in das B-Team abrutschen können und Uwe Henniger somit im champions-team B verbleibt.
So war nur noch die Frage, wer der zweite Kandidat aus dem champions-team A sein würde, der in das B-Team abrutscht. Alles sprach für Thomas Pruchnowski der nach 5 Durchgängen 71 Punkte gesammelt hatte und damit 15 Punkte hinter Marco Beck und Peter Schührer war. Marco Beck saß auf Platz 16 relativ sicher und zeigte, wie man an der Geeste große Fische fängt. Bei stehendem Wasser fischte er mit 2 bis 3 Gramm und teilweise auch mit dem Lutscher relativ schwer und kompakt. Das Vorfach lag dabei voll auf und am Haken waren 6 bis 8 Mückenlarven. Das brachte bei völlig ruhiger Präsentation nicht viele aber dafür fast nur größere Fische und den 5. Platz mit 4140 Gramm. Thomas Pruchnowski steigerte die Zugabe an roter Farbe von Durchgang zu Durchgang und auch das brachte größere Fische auf den Platz, so dass er von Platz Nr. 4 sogar Zweiter wurde und es doch noch zu einer Überraschung kam. Denn Peter Schührer saß nach den Plätzen 13, 6, 25, 4 und 15 nun mit Platz 10 zum dritten Mal in dem sehr schwierigen Bereich von Platz 8 bis 15 und mühte sich zwar redlich, doch 2070 Gramm brachten nur einen 20igsten Platz und damit am Ende 3 Punkte mehr als Thomas Pruchnowski.


Peter Schührer mühte sich redlich

Zum 2. Teil

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