Das International Anglers Meeting 2009 - Teil 1

  • von ct Redaktion
  • 08. November 2009 um 18:21
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Im Jahr 2007 machten sich einige ambitionierte Köpfe in Deutschland Gedanken die internationale Anglerschaft für ein jährliches Fischen nach Deutschland zu locken. Ziel dieses ehrgeizigen Projektes war bzw. ist es, das moderne Friedfischangeln in Deutschland zu stärken und die internationalen Kontakte zu pflegen und zu verbessern. Die erste Umsetzung dieser Gedanken endete in dem 1. International Anglers Meeting, kurz IAM, im Jahr 2008. Zusammen mit den Partnern aus der Angelbranche schaffte das Organisationskomitee, bestehend aus dem DAV und champions-team.de, einige internationale bekannte Namen an den brandenburgischen Silokanal zu locken. Erfreulich positiv war das Fazit der Teilnehmer nach dem 1. IAM und schnell konnte man im europäischen Forum lesen, für welches Aufsehen dieses Events gesorgt hatte. Das Feedback der teilnehmenden Mannschaften aus dem In- und Ausland war bezüglich Organisation und Durchführung sehr positiv und man schwärmte von den fantastischen Fischen am Silokanal. Das Ende des IAM 2008 war dann der Startschuss für die Planungen des IAM 2009. Es gab einige Punkte in denen sich das Organisations-Team noch verbessern wollte, um das Event für 2009 weiter aufzuwerten – ein Punkt war hier sicherlich die beengte Räumlichkeit für das Abschlussbankett, ein zweiter Punkt war der Wunsch nach einer größere Anzahl an internationalen Startern.


Diese Fische lockten Angler aus ganz Europa an Silokanal

Frühzeitig begann man mit den Betreibern des brandenburgischen Stahlpalastes über eine Verlegung des Banketts in eine größere Räumlichkeit zu verhandeln. Zeitnah konnte Vollzug gemeldet werden und das Problem der beengten Räumlichkeiten würde damit beim IAM 2009 nicht mehr auftauchen. Idealerweise liegt der Stahlpalast dazu noch in Rufweite zum Veranstaltungshotel Axxon und damit auch dem Veranstaltungsgewässer. Der zweite Wunsch nach einem grösseren internationalen Teilnehmerfeld erfüllte sich kurz nach dem IAM 2008 von ganz alleine, denn die Email-Adresse der Organisation wurde durch die zahlreichen Startwünsche für den IAM 2009 fast lahmgelegt. Durch internationale Berichterstattungen auf niederländischen und englischen Webseiten und den guten Kontakten nach Polen überbrückte das positive Echo des IAM 2008 schnell die Landesgrenzen und sorgte so für einen Ansturm auf die freien Plätze in 2009. Auch in den deutschen Printmedien fand die Berichterstattung zum IAM positiven Anklang.  Die Zusammenarbeit mit diesen war fast durchweg positiv und nur einige wenige Printmedien verzichteten auf eine Veröffentlichung der Pressemitteilungen.

Verlassen wir nun aber die Vergangenheit und kommen in die Gegenwart, zum IAM 2009. Da die Örtlichkeiten am Silokanal ein Starterfeld von maximal 42 Teams zulässt, musste das Orgateam reglementierend in die Starterwünsche eingreifen. Der Fokus wird jedoch eindeutig auf den internationalen Teams liegen, soll das IAM doch ein internationales Fischen sein. In diesem Jahr konnten dann 20 Teams (2xPolen, 2xDänemark, 6xNiederlande, 1xBelgien, 2xLuxemburg, 2xÖsterreich, 2xUngarn) aus dem Ausland begrüßt werden. Dies ist eine Steigerung zum letzten Jahr und somit ein Erfolg, denn damit sind jetzt schon genau 50% aller Teams aus dem Ausland angereist.

Die ersten dieser Teams reisten bereits zum Wochenende des Shimano Cups an und machten sich mit den Gegebenheiten vor Ort vertraut. Das Team der Niederlande bereitete sich besonders akribisch auf das Fischen vor und Coach Jan van Schendel nutzte die gesamte Woche, um sich einen Eindruck von der Strecke zu machen. Welche Wertschätzung der Silokanal bei den niederländischen Anglern erfährt, ist in persönlichen Gesprächen schnell zu erkennen. Oft wird angeführt, dass es in diesem Kanal scheinbar mehr Fisch gibt als in den gesamten Niederlanden. Für die Teams, welche mit dem Silokanal nicht vertraut sind, gilt es in den Trainingstagen den Kanal in seinen einzelnen Abschnitten kennenzulernen und sich eine Taktik für die Sektoren zu erarbeiten. Welches Futter funktioniert am Silokanal und welches nicht, dazu sind sicherlich die Erfahrungen des letzten Jahres eingeflossen. Das Thema Bolorute stand bei vielen Anglern hoch im Kurs, galt die Bolo doch in den Sektoren A und B als sehr wichtig. In der 2. Hälfte des C Sektors und in den Sektoren D und E würde es sich um ein reines Kopfrutenangeln handeln, dies war allen Beteiligten klar. Lediglich beim Zielfisch war man sich nicht ganz sicher, waren die Rotaugen auf der Strecke mit Gewichten zwischen 400 Gramm und 800 Gramm doch fast genauso schwer und fast genauso häufig wie die Brassen. Am Donnerstag gab es dann einen Temperatursturz. Ein Tiefdruckgebiet zog über die Region Brandenburg und brachte einen Temperaturabfall von fast 10°C, sicherlich kein gutes Vorzeichen für die Durchgänge am Freitag und Samstag.


Jan van Schendel - Trainer des niederländischen Nationalteams und Fan des Silokanals

Am Donnerstagabend trafen sich die Team-Captains zum Captainsmeeting im Axxon Hotel. In diesem Meeting werden die Teams auf die örtlichen Gegebenheiten hingewiesen und der zeitliche Ablauf der nächsten Tage noch einmal aufgeführt. Dazu wird den einzelnen Mannschaften noch ein komplexer Losschlüssel zugeteilt. Anhand dieses Losschlüssels wird den Anglern der Teams an den nächsten Tagen dann ein Startplatz zugewiesen.


Der Grebenstein- und Browningsektor am Silokanal

Wie schon beim IAM 2008 wurden auch in diesem Jahr Sektorenpartnerschaften vergeben. Für den Sektor A ist die Firma Grebenstein verantwortlich, Sektor B ging an Browning, Sektor C an FTMAX, Sektor D an Kingdom of Sports und Sektor E ging an den Angelshop Deutschland.


Die Sektoren FTMAX, Kingdom of Sports und Angelshop Deutschland

Am Freitagmorgen wurden dann die endgültigen Startplätze der Angler ausgelost und jeder bekam ein entsprechendes Startnummernleibchen, welches beim Angeln für jedermann sichtlich getragen bzw. positioniert werden muss. Für die Zuschauer sind die Leibchen eine Erleichterung, da die Angler dadurch doch wesentlich leichter zu erkennen sind. Sicherlich sind diese Leibchen auch ein Punkt, welcher dem Event internationalen Flair verleiht.


Startnummernleibchen für jeden Starter - eine Neuerung des IAM 2009

Eine weitere gravierende Änderung zum IAM 2008 war die Einführung der französischen Wertung für das IAM 2009. Mit dieser Änderung wollte man die Platzvorteile in den Sektoren A, C und D etwas entschärfen und jedem Team die Möglichkeit geben, beim IAM gut abzuschneiden.

Das Angeln begann mit dem international üblichen schweren Füttern, welches 5 Minuten vor dem Angelbeginn startet. Je nach Angler wurden beim schweren Füttern zwischen 10 und 20 Futterbälle auf die Kopfrutenbahn geworfen. Bei dem Futter handelte es sich meist um dunkles, nährstoffreiches und gut bindendes Futter, welches mit Castern, geschnittenen Würmern, Mais, Hanf und Mückenlarven durchsetzt ist.


Typische Futterbälle für eine Startfütterung das Sektors Grebenstein am Silokanal

Übrigens setzt kaum ein Angler dem Futter Maden zu, da Maden im Futter doch zu viele kleine Fische auf den Platz locken. Wie bei internationalen Fischen üblich war auch beim IAM die Mückenlarve als Futterzusatz und Hakenköder erlaubt. Das Futter- und Köderlimit für den vierstündigen Durchgang wurde auf 22 Liter Futter (inklusive Mais und Hanf) sowie 3,5 Liter Lebendköder (davon maximal 1,5 Liter Mückenlarven) gesetzt. Sicherlich sind die Reglementierungen ein Instrument mit dem man den Angler zwingt sich eine Taktik zurechtzulegen und nicht hemmungslos alle Spuren zu füttern. Apropos Spuren, beim IAM 2009 herrschten schwierige Bedingungen für die Boloangler. War die Bolo beim IAM 2008 noch eine Geheimwaffe der deutschen Angler, konnte sie in diesem Jahr kaum eingesetzt werden, denn zusätzlich zu der teilweise recht starken Strömung der Wind mit einer beachtlichen Stärke flussabwärts blies. Aus diesem Grund verzichteten viele Angler auf eine Fütterung der Bolobahn und konzentrierten ihr Futter auf der Kopfrutenbahn.


Die Köder für einen vierstündigen Durchgang am Silokanal

Das Fischen begann dann in den einzelnen Sektoren eher unterschiedlich. Im Sektor Grebenstein und Browning mussten die Angler von Anfang an sehr sauber auf jeden Fisch angeln. Die beiden Sektoren lagen am Parkplatz und am Stahlwerk, und sind dafür bekannt, dass man im Sektor Grebenstein möglichst am Ende sitzen sollte und die Bolorute hier eine wichtige Rolle spielt. Als Fisch dominiert in diesem Sektor das Rotauge. Die Brassen sind eher selten vertreten und ein gezieltes Fischen auf diese ist im Allgemeinen nicht lohnenswert. Ein interessanter Aspekt ist, dass der Platz A1 kein „Gewinnerplatz“ ist, da man auf diesem Platz meist von den kleineren Fischen „überrannt“ wird - Platz A2 bis A6 sind da um einiges besser. Die Angler, die es richtig machten, angelten hier relativ leicht und sammelten Fisch für Fisch ein. Oft wird der Fisch im Silokanal weit hinter dem Futterplatz gefangen. Der Grund hierfür liegt in der enormen Anzahl der Fische, welche auf dem Futterplatz stehen und den direkten Platz unproduktiv machen, da die Fische durch den Futterneid zu nervös sind. Die besseren Fischen stehen dagegen oft etwas abseits des Futterplatzes und nehmen die reichlich abtreibenden Partikel wie z.B. Caster auf.


Stromposen für den Silokanal

Mit diesem Köder, dem Caster, sind die Rotaugen dann am Ende des Triebes auch gut zu fangen. Eine erfolgreiche Montage bestand aus runden Stromposen zwischen 4 und 8 Gramm, 40cm vom Haken entfernt wurde das Hauptblei positioniert, und dann mit einer Bleikette von 3-4 Stück No4 oder No6 Bleien die Pose austariert, die Kette der Bleie sollte nicht zu leicht gewählt werden, denn zu leichte Bleie brachten zu kleine Fische.


Ein passende Bebleiung für den Silokanal

Bei den Haken und Vorfächern wurde auf Haken der Größe 14-18 zurückgegriffen. Bei der Vorfachschnur handelte es sich meist um eine 12er Schnur, welche 20cm bis 30cm lang sein sollten. Während des Fischens galt es flexibel zu sein, permanentes Füttern ist am Silokanal sehr wichtig. Jedoch sollte nicht jeder Futterball mit der gleichen Anzahl an Ködern durchsetzt sein, denn hier gilt es zu variieren und die Fische durch spärliches Lebendfüttern zu selektieren oder durch ein zu massives Füttern zu reizen. Hier gibt es kein Patentrezept, sondern der Instinkt des jeweiligen Angler ist gefragt. Im Sektor Grebenstein hatte der niederländische Angler Richard Feller einen besonders guten Draht zum Silokanal und konnte seinen Teilsektor vom Platz A6 mit 13197 Gramm für sich entscheiden. Platz 2 ging an Gerd Beich vom Team Kingdom of Sports, der nach 4 Stunden mit 12966 Gramm nur knappe 200 Gramm hinter Richard ins Ziel kam. Den zweiten Teilsektor des Grebensteinsektors konnte Lars Lamprecht vom Team Illex mit 10744 Gramm für sich entscheiden. Platz 2 ging an Johannes Böhm vom Team FTM, Johannes ist Angler aus dem Champions-Team Jugend und zeigte in diesem Durchgang sein Potential. Schaut man sich nur diesen Sektor Grebenstein an, so erkennt man die Klasse des Silokanals, denn trotz der hohen Fanggewichte liegen die Ergebnisse sehr dicht beieinander. Kein Angler darf sich am Silokanal einen Fehler erlauben, denn der Kanal bestraft jeden Fehler und die fehlenden Fische schlagen sich sofort im Endklassement nieder.

Im Sektor Browning, gegenüber dem Stahlwerk, herrscht immer die geringste Strömung. Der Kanal verbreitert sich an dieser Stelle um einige Meter und die Strömungsgeschwindigkeit nimmt ab. Bedingt durch diese Tatsache ist dieser Sektor immer DER Sektor für die Rollenrute, nicht so beim IAM 2009! Denn auch hier machte der Wind ein effizientes Fischen mit der Bolo oder Matchrute nicht möglich. Die Wahl der Posen sollte hier also etwas leichter sein. Gewichte zwischen 2 Gramm und 6 Gramm waren hier eine gute Wahl. Den ersten Teilsektor im Browning Sektor konnte Nico Bakkernes vom niederländischen Team ABU Evezet für sich entscheiden, 11087 Gramm konnte Nico zur Wage bringen. Platz 2 in diesem Teilsektor ging an Champions-Team Angler Lutz Weißig mit 10440 Gramm. Den zweiten Teilsektor im Bereich Browning konnte der Österreicher Christian Kuch vom Team Maver Austria mit 11790 Gramm für sich entscheiden, Platz 2 ging an den Browning Angler Albert Wiederer mit 11399 Gramm.


Browning Angler Albert Wiederer angelte einen starken 1. Durchgang

Sektor FTMAX, in diesem Sektor braucht man sicherlich etwas Losglück. Gerade im ersten Teilsektor ist es dringend zu empfehlen eine der hohen Nummern zu erhaschen, denn auf den kleinen Nummern ist lediglich eine äußerst begrenzte Schadensregulierung möglich. Den Sektor FTAMX durchzieht eine imaginäre Grenze, auf der einen Seite muss der Angler sauber auf jeden Fisch angeln, auf der anderen Seite der Grenze steht viel mehr Fisch und es gilt die größeren Fische zu fangen. Dies spiegelt sich dann auch in der Wahl der Montagen wieder. Die aufgebauten Posen schwankten hier zwischen 10 Gramm schweren Tropfenposen und den bis zu 30 Gramm schweren Lutschern für das totale Blockieren des Köders. Weiterhin sah man im Sektor FTMAX viele Cralusso Bubble Posen, lässt sich dieser Typ doch besonders langsam führen und war beim IAM 2008 ein sehr fängiger Posentyp. Im Sektor FTMAX, auf der fischreichen Seite, muss jeder Angler während des Angelns viele Köder auf seinen Angelplatz bringen, hierzu ist es zwingend notwendig alle 2-4 Minuten einen reich bestückten Futterball zu werfen.


Futterbälle für den Silokanal

Vernachlässigt man das Füttern, da man mit dem permanenten Drillen von Fischen beschäftigt ist, bekommt man nach einigen Minuten die Quittung für diese Nachlässigkeit und der fütternde Nachbar zieht die Fische auf seinen Futterplatz. Den ersten Teilsektor konnte der Ungar Zoltan Kalo vom Team Timar Mix mit 21011 Gramm für sich entscheiden. Platz 2 ging an Frank Weise vom DAV Team Sachsen-Anhalt mit 20061 Gramm. Beide Angler hatten das Glück auf der richtigen Seite der Grenze zu sitzen. Im 2. Teilsektor gibt es diese Grenze nicht und man kann diesen Sektor von fast jedem Platz für sich entscheiden. In diesem Teilsektor gab es einen Dreikampf zwischen Ivo Vince, Nico Matschulat und Arno Raab. Letztendlich behielt Arno mit 25337 Gramm die Oberhand vor Nico der 24556 Gramm zur Waage bringen konnte, Platz 3 ging an Ivo mit 23117 Gramm.


Ivo Vince mit seinem tollen Fang des 1. Tages

Arno konnte den Sektor durch den Einsatz einer 11,5m long-long Rute für sich entscheiden, fischte er durch diese doch auf seiner eigenen Bahn in ca. 16,5 Meter. Sicherlich ist diese Methode auf dieser Länge nicht von vielen Anglern über 4 Stunden zu fischen. Arno profitierte sicherlich von seiner „robusten“ Körperbauweise. Um ein Gefühl für den Fischreichtum und die Fähigkeiten der Angler zu bekommen spricht der Fakt, dass Platz 10 in dem 20 Teilnehmer starken Teilsektor noch mit knapp 18.000 Gramm an Oliver Bürger ging.


Maver Angler Arno Raab in Action

Der Sektor Kingdom of Sports war der letzte Sektor auf der Seite der Sektoren A-D, denn der Sektor Angelshop Deutschland lag gegenüber des Sektors Kingdom of Sport. In diesem Sektor nahm der Fischreichtum zum Ende der Strecke noch einmal zu und der Luxemburger Romain König konnte mit 30307 Gramm das Tageshöchstgewicht der 1. Veranstaltungstags fangen. Platz 2 in dem oberen Teilsektor ging an den Ungarn Bialazs Varszegi mit 23191 Gramm. Den ersten Teilsektor konnte Bernd Grabowski vom Team FTM mi 20511 Gramm für sich entscheiden. Platz 2 ging an Jörg Zureck mit 20328 vom Team Shock. Im Sektor D gab es durch den kurzfristigen krankheitsbedingten Ausfall eines Anglers auch die einzige Lücke im Feld. Durch diesen Ausfall hatte Mosella Angler Michael Schlögl keinen stromabwärtigen Partner. Leider konnte Michael diesen Vorteil nicht verwerten und schloss auf Platz 10 im Teilsektor mit 16258 Gramm ab.


Ramon Willich vom Team Stipp-Profi

Sektor Angelshop Deutschland –vis à vis des Sektors Kingdom of Sports- in diesem Sektor konnte Ramon Willich vom Team Stippprofi den ersten Teilsektor mit 23121 Gramm für sich entscheiden. Platz 2 ging an Oliver Nitze vom Team Geers, Oliver konnte 21059 Gramm zur Waage bringen. Den zweiten Teilsektor konnte Thomas Pruchnowski vom Team Kingdom of Sports mit 27131 Gramm für sich entscheiden. Platz 2 ging an Champions-Team Angler Günter Horler mit 22309 Gramm. Günter fischte, schon fast traditionell, ohne Training auf einem sehr hohen Niveau.


Thomas Pruchnowski im Sektor Angelshop Deutschland

In der Teamwertung führte nach Tag 1 das Team vom Stipp-Profi um Ralf Herdlitschke mit der Platzziffer 25. Auf Platz 2, ebenfalls mit der Platzziffer 25, lag das Team Shock vor dem Champions-Team vom DAV mit der Platzziffer 27. Ebenfalls noch gut positioniert lag das Team vom FTM (Plz 28), Team Colmic (Plz 33) und Team Mosella (Plz 34). Das beste ausländische Team war das Team Holland mit der Platzziffer 40 auf Platz 8.

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