Sichtungsangeln Feeder am Rhein-Main-Donau-Kanal

  • von Achim Tomasits
  • 26. März 2011 um 01:13
  • 2
Lange fristete das Angeln mit den Pickern bzw. Feederruten ein tristes Dasein auf der Bühne des Sportangelns. Das moderne Friedfischangeln beinhaltet ein breites Spektrum an diversen Techniken, ob das Angeln mit den langen Poles, den Matchruten oder auch die Boloruten, alle diese genannten Techniken werden seit einigen Jahrzehnten erfolgreich bei Welt- und Europameisterschaften eingesetzt. Die C.I.P.S. reagierte auf Veränderungen des Angelverhaltens ihrer zahlreichen Mitglieder und schuf einen neue Plattform für Feederangler. In diesem Jahr wird erstmalig eine Weltmeisterschaft in dieser Angeldisziplin durchgeführt, im Rahmen der Weltanglerspiele in Italien werden zahlreiche Nationen an diesem Event teilnehmen. Aus diesem Anlass heraus lud der DAV 20 Feederangler aus dem gesamten Bundesgebiet zu einem Sichtungsangeln an den Rhein-Main-Donau Kanal in die Nähe von Neumarkt in der Oberpfalz vom 17.-20. März ein.

Der Rhein-Main-Donau Kanal ist von der Struktur eine faire Angelstrecke, bei einer durchschnittlichen Gewässerbreite von 45m und einer Gewässertiefe von 4m bietet dieses Gewässer exzellente Voraussetzungen zum Durchführen eines gemeinsamen Angelns. Leider war es doch noch recht frühzeitig im Angeljahr und der lange kalte Winter hinterließ seine Spuren. Eisige Wassertemperaturen ließen nur wenige Fische in diesen Kanalabschnitt einziehen und für die Teilnehmer war klar, dass es ein schwieriges Angeln geben würden und nicht mit viel Fisch zu rechnen ist.

Die Teilnehmer des Sichtungsangeln Feeder 
Die Teilnehmer des Sichtungsangeln Feeder

Bereits am Wochenende vor der Veranstaltung fanden sich die ersten Angler an der Gewässerstrecke ein um sich optimal auf die Gegebenheiten einstellen zu können. Schnell kristallisierte sich heraus, dass das Rotauge der Hauptfisch am Kanal sein wird. Wer erfolgreich sein wollte, musste die feinen Bisse erkennen und vor allem auch verwerten können. Matthias Weigang und Tobias Klein berichteten täglich über die Gegebenheiten vor Ort und teilten ihre Fangerfolge über das Internet mit. So konnte man sich schon im Vorfeld ein Bild von den Fangaussichten machen, diese waren aber alles andere als rosig.
Ab Anfang der Woche fanden sich dann immer mehr Teilnehmer an der Strecke ein und mussten schnell feststellen, Massenfänge wird es hier nicht geben.

Viele Teilnehmer setzten auf ein dunkles und nährstoffarmes Futter, hier und da fanden auch noch ein paar Köder den Weg in den Futterkorb. Wer jedoch zu massiv Köder einsetzte, wurde von den Fischen schnell eines Besseren belehrt. Die wenigen Rotaugen hatten sich zu schnell satt gefressen und Bisse blieben dann gänzlich aus. Haupthakenköder waren eindeutig Pinkies und Maden, Versuche mit Castern blieben erfolglos. Ebenso scheiterten Versuche mit Wurm kläglich, die sonst in Bayern weit verbreitete Donaugrundel scheint den Kanal noch nicht auf der Landkarte gefunden zu haben und für die im Sommer auflaufenden Brassen war das Wasser definitiv zu kalt.

Dunkles, nährstoffarmes Futter gepaart mit einigen Pinkies, eine gute Wahl   Pinkies
Dunkles, nährstoffarmes Futter gepaart mit einigen Pinkies, eine gute Wahl

Zum Thema Montagen macht die C.I.P.S. eindeutige Vorgaben, es dürfen nur free running Systeme verwendet werden, d. h. der Futterkorb muss frei auf der Schnur laufen können. Dies wurde so bestimmt, damit der Fisch bei einem Schnurabriss nicht den Futterkorb hinter sich herziehen muss. Schlaufenmontage oder auch die Seitenarmmontage sind somit definitiv nicht erlaubt. Michael Schlögl zeigte den Teilnehmern vor dem Angeln noch eine gängige Montage der Engländer, es gab hierzu aber einige Bedenken was die Vorgabe der C.I.P.S. anbelangte und es wurde sich darauf geeinigt, diese Montage nicht zu verwenden. Ein Wirbel auf der Hauptschnur mit einem gezwirbelten Abstandshalter erfüllte die Vorgaben und so angelten die meisten Sichtungsteilnehmer dieses System. Auch eine ganz einfache Montage stellte folgende dar: Wirbel auf Hauptschnur für das Einhängen des Futterkorbes, Gummiperle als Shockabsorber und zuletzt ein Microwirbel der Größe 20 zum Einhängen des Vorfaches. Systeme, welche bereits seit den Anfängen der Feederangelei verwendet werden.

Michael Schlögl bei der Präsentation der englischen Montage
Die englische Montage 
Michael Schlögl bei der Präsentation der "englischen Montage"

Die verwendeten Vorfachstärken lagen zwischen 0,10 und 0,12mm, Versuche mit noch dünneren Schnüren scheiterten und wurden durch den Verlust des gehakten Fisches bestraft. Bei den Hakenmodellen verließ man sich am besten auf die gängigen Rotaugenhaken in den Größen 20-14, je nach Wahl des Köders. Auf jeden Fall wurden dünndrähtige Modelle für eine effektive Köderpräsentation gewählt. Bestückt mit einer oder zwei Maden bzw. 2-5 Pinkies ließen ein natürliches Absinken des Köders zu und verleiteten die Rotaugen bereits in der Absinkphase zum Anbiss. Bei den Futterkörben sah man unterschiedliche Modelle im Einsatz, von absoluten Minikörben aus Metall oder Kunststoff bis hin zu Körben mit 5x9 Maschen. Auch hier ist man durch das Regelwerk der C.I.P.S. nicht ganz frei bei der Auswahl, maximal dürfen die Körbe einen Durchmesser von 5cm und eine Länge von 7cm nicht überschreiten. Diese Korbgröße wurde aber bei dem geringen Fischaufkommen von keinem der Teilnehmer verwendet.

Manfred Beck bei der Auswahl der geeigneten Futterkörbe
Manfred Beck bei der Auswahl der geeigneten Futterkörbe

Was die Auswahl der Angeldistanz anbelangt konnte man feststellen, dass die meisten Teilnehmer sich auf 2-3 Bahnen festlegten. Meistens lagen diese in Entfernungen zwischen 20, 25 und 38m. Auf jeden Fall musste darauf geachtet werden, für die sich entschiedenen Distanzen nicht zu vernachlässigen. Ein regelmäßiges Aufsuchen der gewählten Distanzen erhöhte die Aussicht auf Fisch.

1. Durchgang

Vor Ziehung der Startplätze teilte Steffen Quinger noch kurz die Modalitäten den Teilnehmern mit, die Angelplätze wurden nach einem Losschlüssel bereits im Vorfeld zugeordnet und festgelegt. Nach jedem Durchgang erfuhr der Angler, wo er am nächsten Tag sitzen würden. Wichtig wie immer ist ein glückliches Händchen bei der Ziehung der Startplätze, gerade der 1. Tag kann eine solide Basis für den weiteren Verlauf sein und etwas Sicherheit in die weitere Angelei bringen. Einen Endplatz wünscht sich hier ein jeder Teilnehmer und die beiden Glücklichen an diesem Tage waren Achim Tomasits auf Platz 1 und Tobias Klein auf Platz 20. Nur Fisch muss auch hier erst gefangen werden. Pünktlich um 11:50 Uhr ertönte dann das 1. Signal für die Anfangsfütterung. Der 1. Durchgang des Sichtungsangelns startete dann 10 Minuten später und gespannt verfolgten die Zuschauer das Geschehen. Die ersten Fangmeldungen kamen dann wie erwartet von den Außenplätzen, Achim Tomasits verzeichnete zuerst Fischkontakt. Auf den Plätzen 1-3 schien es doch ein wenig mehr Fisch zu geben als auf den Plätzen in den Mittelsektoren. Klaus Fölsner auf Platz 2 und Matthias Weigang auf Platz 3 konnten recht zügig aufschließen und fingen in kurzem Abstand jeweils ein Rotauge. Auch Frank Faulhaber auf der 19 konnte sich recht bald in Liste der Fänger eintragen und Tobias Klein konnte sich kurz darauf auch über ein Rotauge freuen.

Matthias Weigang kurz vor dem Einnetzen eines Rotauges
Matthias Weigang kurz vor dem Einnetzen eines Rotauges

Mit der Zeit konnten dann von fast allen Plätzen Fänge verzeichnet werden, nicht die Masse, aber immerhin Fisch. Die vierstündige Angelzeit war doch recht zügig vergangen, man musste so viele Sachen ausprobieren um an den Fisch zu kommen und alle waren natürlich sehr auf das 1. Zwischenergebnis gespannt. Tobias Klein lag mit 1.323g vor Achim Tomasits mit 1.193g und Klaus Fölsner mit 969g vorn. Die Zahl der Nichtfänger lag mit 3 doch recht niedrig, schlimmere Befürchtungen wurden nicht bestätigt.

Thomas Engert in Action
Thomas Engert in Action

2. Durchgang

Am Freitag stand der 2. Durchgang an, das Wetter hatte sich nochmals verschlechtert und es fegte ein kalter Wind über den Kanal. Dann noch Regen dazu und ein perfekter Angeltag war geboren. Dieser 2. Durchgang wurde zwei Stunden früher gestartet und um 10:00 Uhr galt es dann vier Stunden konzentriert den Fisch zu suchen. Ein schier aussichtsloses Unterfangen für die Angler, bei diesen Bedingungen auszuharren ist schon alleine aller Ehren wert. Die Teilnehmer bemühten sich redlich um an den Fisch zu kommen nur die Fische schien das recht wenig zu kümmern. Um es kurz zu machen, 7 Fische bei 6 Fängern, ein sehr enttäuschendes Resultat. 14 Angler blieben ohne Fisch und Großteils auch ohne Biss. Andreas Diehl setzte sich auf Platz 1 mit 503g vor Kurt Kricke auf Platz 20 mit 264g und Achim Tomasits auf Platz 15 mit 181g durch.

Andreas Diehl hochkonzentriert
Andreas Diehl hochkonzentriert

3. Durchgang

Die Wetterprognosen des Vortages schienen sich zu bestätigen, kalt, windig, vereinzelt Regen. Wieder ein Top-Wetter für die Fische und vor allem die Angler. Das Beißverhalten ähnelte dem Vortag und jeder nichtverwertete Biss ließen die Chancen auf eine Nullnummer immens steigen. Peer Saddler konnte zuerst in den Genuss von einem Fisch bekommen, ein Rotauge verging sich an seinem Köder brachte ihn erstmals in den 3 Durchgängen in die Fängerliste. Der Platz 20 war bis dahin immer ein Garant für Fisch, Peer nutzte diese Chance und konnte dem weiteren Geschehen entspannt entgegen sehen. Auf Platz 16 reihte sich kurz darauf auch Michael Zammataro in die Fängerliste ein, gefolgt von Martin Pfeffer auf Platz 4. Klaus Fölsner musste wohl den selben Riecher wie sein Team-Partner Martin gehabt haben, auch er ließ kurz später ein Rotauge über den Kescherrand gleiten. Manfred Beck kompensierte sein schlechtes Resultat vom 1. Durchgang und konnte in Durchgang 3 wiederum ein Rotauge von 142g zur Waage bringen. Andreas Diehl fischte konsequent auf Platz 18 seine kurze Bahn und wurde mit einem Fisch belohnt – ebenfalls ein Rotauge von 155g. Am Ende dieses Durchganges hatte Peer Saddler mit 322g die Nase vorn, gefolgt von Klaus Fölsner mit 216g und Michael Zammataro mit 191g.
Das Teilnehmerfeld wurde nochmals kräftig durcheinander gewirbelt und es durfte gespannt auf den letzten Durchgang geschaut werden.

Zeit für die Nachbarn musste sein
Zeit für die Nachbarn musste sein

4. Durchgang

Der Wettergott hat ein Einsehen, zwar herrschten eisige Temperaturen von –5 Grad, jedoch zeigte sich recht bald die Sonne und die Fangaussichten verbesserten sich somit um einiges. Der 4. Durchgang begann bereits um 9:00 Uhr und der Fisch ließ nicht lange auf sich warten. Ein stark angelnder Andreas Diehl konnte in kürzester Zeit gleich 4 Rotaugen fangen und legte gleich mächtig vor. Gerade zu Anfang des Angelns konnten die Teilnehmer verstärkt Bisse verzeichnen, diese waren jedoch sehr zaghaft. Hochkonzentriert musste zu Werke gegangen werden. Schon bald zeigte sich auf, dass die Bisse mit zunehmender Angelzeit stark nachließen. Wer also nicht zu Anfang bis zur Mitte des Angelns seine Bisse verwerten konnte, musste sich mit einem schlechteren Resultat begnügen. Besonders überraschend war die Tatsache, dass die unteren Endplätze nicht den gewünschten Erfolg brachten. Martin Pfeffer konnte auf dem Platz 20 leider keinen Fisch zur Waage bringen und auch Kai Scheppach auf Platz 19 lag mit 188g nicht gerade gut im Rennen. Tobias Klein auf der 16 und Klaus Fölsner auf der 17 konnten einigermaßen noch mit Andreas Diehl mithalten, weiter oberhalb der Strecke wurde es schon deutlich weniger Fisch. Und so konnte Andreas Diehl mit dem Veranstaltungshöchstgewicht von 1.383g diesen Durchgang für sich entscheiden, gefolgt von Tobias Klein mit 628g und Klaus Fölsner mit 558g.

Sicher gelandet - ein wichtiger Fisch
Sicher gelandet - ein wichtiger Fisch

Für die in Italien stattfindende WM wurden folgende Angler nominiert:
Klaus Fölsner, Achim Tomasits, Andreas Diehl, Frank Faulhaber und Tobias Klein.

Unterstützt werden diese Angler durch ein erfahrenes Trainerteam um Michael Schlögl, Matthias Weigang und Michael Zammataro.

Gruppenfoto
vordere Reihe v.l.n.r.: Matthias Weigang, Michael Schlögl, Michael Zammataro
hintere Reihe v.l.n.r.: Andreas Diehl, Tobias Klein, Frank Faulhaber, Klaus Fölsner, Achim Tomasits

Sicherlich hätte eine zeitliche Verschiebung mehr Fische an diesem Kanal gebracht, nur gestaltete es sich im Vorfeld äußert schwierig, die Veranstaltung weiter in die Folgemonate zu verschieben. Zu viele Veranstaltungen stehen im Terminkalender der Teilnehmer und am Ende muss einfach gesagt werden, die Voraussetzungen waren für alle Angler gleich. Wir stehen am Anfang einer neuen Sache und es wird bestimmt im Laufe der Zeit noch Modifizierungen im Regelwerk geben. Die Welt wurde auch nicht an einem Tage geschaffen!

Aus der Sicht des WM-Teilnehmers Achim Tomasits:
Ich reiste bereits am Montag an und machte mich sofort mit dem Kanal vertraut. Meines Erachtens eine gerechte Strecke mit viel Potential. Der März zählt sicherlich nicht zu den Top-Monaten für dieses Gewässer, jedoch habe ich von vielen bayrischen Freunden und Angelkollegen über die Fangmöglichkeiten nur Gutes gehört. Der DAV-Anglertreff im Juli wird das wahre Gesicht dieses Kanals zeigen, da bin ich mir ziemlich sicher.

Gerätezusammenstellung:
Der R-M-D Kanal hat eine maximale Gewässerbreite von ca. 48m, Weitwurfmaschinen sind daher nicht von Nöten. Ich angelte eigentlich ausschließlich zwei Rutenmodelle. Für die "weite" Distanz verwendete ich eine Browning King Feeder All Season (neues Modell) und für die kurze Bahn meinen heißgeliebten 9 ft. North Western Quiver Tip.  Eine ideale Rute für kurze Distanzen, die Bissanzeige an diesem Quiver Tip ist optimal, zumindest komme ich mit dieser Rute blendend zurecht. Meine Rollen (4000er Modelle der Marke Shakespeare) wurden mit 0,22mm UC 4 von Tubertini bespult, eine sehr abriebfeste Schnur, ideal als Schlagschnur sowie als Hauptschnur. Bei den Haken vertraute ich auf den Owner 50282 in den Größen 20-16, Vorfachstärke 0,10-0,12mm.
Futter und Köder:

Da ich bereits im Vorfeld - hier nochmals ein herzliches Dankeschön an Tobi Klein und Matthias Weigang - Informationen über facebook tagesaktuell abrufen konnte, entschloss ich mich folgende Mischung für dieses Gewässer zu verwenden:

2 Teile Geers Dender  spezial schwarz
1 Teil Geers Competition plus schwarz
50g Geers Gerösteter Hanf
50g Geers pure Breadcrump (gemahlen)

Für einen Durchgang war eine Futtermenge von 1,5 Litern völlig ausreichend.

Als Köder kamen ausschließlich Pinkies und Maden zum Einsatz, Caster und auch Würmer brachen keinen Erfolg.

Angelstrategie:
Ich beangelte beide Tage zwei Distanzen in einer Entfernung von 20 und 35m, auf jeder dieser Bahnen setzte ich zu Anfang 3 Körbe ohne Köder. Nach langen Lotphasen im Training habe ich herausgefunden, dass der Kanal von seiner Struktur recht gleich ist und es eher wichtig war, die Spuren sauber zu befischen. Erst nach der Vorfütterphase setzte ich mit dem ersten Korb 5-10 Pinkies auf beide Distanzen. Angefangen habe ich immer mit der kurzen Bahn, diese brachte im Training einfach den meisten Fisch bei mir. Diese Spur beangelte ich - außer ich hatte natürlich Bisse - ca. 1 Stunde. Tat sich nichts auf dem Platz, wechselte ich auf die längere Distanz und legte dort erst mal ein Körbchen mit einigen Pinkies ab. Den Rhythmus hielt ich recht lange, d. h. ich habe den Korb ca. 8-10 Minuten auf diesem Platz liegen lassen. Die Fische waren nicht sehr hungrig und zogen auch nicht sehr viel umher, daher die eher langen Abstände zwischen den Auswürfen. Der Schiffsverkehr spielte auch eine große Rolle, ich bekam Bisse kurz nach dem Vorbeifahren der Schiffe.

Ein sehr wichtiger Aspekt bei so einer Veranstaltung ist der Austausch in einem Team. Da ich jedoch allein angereist bin war es für mich umso schwerer Analysen der Trainingssessions mit jemandem teilen zu können. Glücklicherweise hatte ich mit Roberto Mazzasette und Udo Friedrich regen Telefonkontakt und die beiden haben mir sehr viele hilfreiche Tipps per Ferndiagnose geben können. Hier nochmal ein herzliches Dankeschön.
Auch muss hier einmal Steffen Quinger ein großer Dank ausgesprochen werden, er wickelte die ganze Geschichte vor Ort exzellent ab und versorgte die Teilnehmer des Weiteren noch mit wärmenden Getränken (was auch von Nöten war). Danke Steffen!
Auch Deine Meinung ist gefragt!
2 Kommentare
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  • Achim Tomasits
    Hej
    Danke Rikard, werde mein Bestes geben!
  • rikard
    aus Odense SV
    ___/\_____\o/_____
    Schöner bericht, Achim. Viel erfolg in Italien!