Bericht zur 11. Europameisterschaft in Madunice in der Slowakei

  • von Henric Plass
  • 07. September 2005 um 20:40
  • 0

Die 11. Europameisterschaft in Madunice/Slowakei

Bereits zum zweiten Mal in der Geschichte des Angelsports fand vom 4.-5. September im slowakischen Madunice eine internationale Meisterschaft statt, nach der WM im Jahre 2003, diesmal die 11. Europameisterschaft der Herren mit 25 teilnehmenden Nationen.

Über die Strecke und die zu erwartenden Bedingungen für das deutsche Team, haben wir euch bereits ausführlich im Vorbericht informiert.

Die Strecke in Madunice


Wie lief nun alles letztendlich für die Deutschen und wie haben es die Polen geschafft, auf dem Siegertreppchen zu stehen?

Angeführt vom Trainer Peter König bestand das Team aus Marco Beck, Ralf Herdlitschke, Günter Horler, Stefan Posselt, Thomas Pruchnowski und Lutz Weißig. Dazu kam noch Peter Schürer aus dem champions-team als Betreuer und technischer Berater.
Daneben waren noch Ronny Siewert, Olli Flam und David Feld als Betreuer dabei, die das Team tatkräftig unterstützten und entlasteten, unerlässlich und ein wichtiger Schlüssel für den Erfolg!



Unser Team Eröffnungsfeier Madunice 05 


Aus diesem Grund ihnen hier noch mal herzlichen Dank vom gesamten Team.

Danke Jungs!!!!!!

Aber zurück zur EM.

Am Wochenende der Anreise gab es schwere Unwetter in der Region, so dass der Fluss Vah schlagartig anstieg und trüb wurde. Durch den über der Strecke liegenden Stausee, wurde dies zwar gemildert, aber das Wasser war doch um einiges höher und schneller als vor zwei Jahren. Dies sollte auch die ganze Woche so bleiben. Zum Ende der Woche wurde gezielt mehr Wasser abgegeben, um die Trainingsbedingungen auch für das Wochenende beizubehalten. Respekt für die Organisatoren, es gibt einige Nationen, die sich solche „Gelegenheiten“ zum Nutzen eines Heimvorteils nicht entgehen lassen würden!

Das Wetter wurde mit unserer Ankunft auch wieder richtig gut und die ganze Woche war richtig sonnig, schön für uns Angler, aber schlecht fürs Beißverhalten!!
Zur Bodenbeschaffenheit des Gewässers gibt es zu sagen, das am Ufer eine Packung aus großen Steinen bis ca. 11-12 m hinaus reichte, dann ein „relativ“ gleichmäßig ebener Grund vorherrscht, der aber mit teilweise extremen Muschelbänken besetzt war. Diese sollten bei der Platzqualität und in der Folge im "Losglück" eine große Rolle spielen.

Wichtig in der Vorbereitung eines so wichtigen Wettkampfes ist das Training vor Ort!



Dieses Training findet in zugelosten Boxen statt um zu garantieren, dass alle Nationen die Strecke komplett kennen lernen können. Diese Option nutzen fast alle Länder!

Montag, 1. Tag: Box 2, später Sektor A

Das Wasser war noch sehr hoch und trüb, der Wert dieses Trainingstages wurde schon im Vorfeld, auch aufgrund der „Fastaußen-Box“ als eher gering eingeschätzt. So wurden am ersten Tag Montagen, Haken, Gummis, Köder und dergleichen getestet, um sich auf das Gewässer einzustimmen. Es fingen alle Fische, hauptsächlich Zopen (ähnlich wie Brassen) bis 300g, Rotaugen bis 200g, Döbel bis 300g, Schrätzer (eine sehr schöne Mischung aus Gründling, Kaulbarsch und Zander) bis 100g, erste, aber kleine Barben bis 300g und einzelne Brassen bis 1kg. Geangelt wurde hauptsächlich auf der 13m-Spur, Tests auf kürzeren Längen brachten nichts ein. Die Tendenz nach dem ersten Tag ging zu dünnen Hohlgummis (1,8mm), 16er Hauptschnur und Posen um die 10g für das leicht verzögerte Angeln.

Dienstag, 2. Tag: Box 21, später Sektor E

Das Wasser ging etwas zurück und wurde auch schon wieder klarer. Die kleinen Fische wurden bereits am zweiten Tag spürbar weniger, dafür fing Günter die erste dickere Barbe von ca. 1kg. Ansonsten kamen ähnliche Fische wie am ersten Tag. Unsere "Beobachter" waren ständig unterwegs und beobachteten hauptsächlich die Engländer und die Ungarn. Bei den Engländern waren ebenfalls viele leichtere Montagen zu sehen, besonders der spätere Europameister Will Raison fing besonders gut. Die Ungarn hatten teilweise deutlich schwerer gefischt (Cralusso's bis 30g), die Montagen „angenagelt“ und konnten so einige größere Fische erbeuten. Bei uns ging durch diese Informationen und unsere ersten Erfahrungen mit den größeren Fischen die Tendenz eher zu 2,1mm Hohlgummi und 18er Leine.

Kurz etwas zu den Cralusso-Posen. Fast alle Nationen fischten letztendlich diese sehr speziellen Posen, deren Besonderheit der ruhige Stand im schnellen Wasser ist und sie ermöglichen, den Köder absolut ruhig anzubieten.

Bestimmt auch eine Option für schnelle deutsche Gewässer!!

Mittwoch, 3. Tag: Box 9, später Sektor B

Ab in die Mitte, und es wurde schwer. Das Team probierte sowohl die schweren Montagen, als auch die leichteren für die „halbe Drift“, aber Bisse waren selten. Günter zeigte einen 1,5 kg Döbel und eine schöne Barbe, sonst kamen vereinzelt Brassen oder Schrätzer. Ralf blieb ohne Fang. Die Engländer stellten auch die 30er Cralusso's rein und fingen relativ gut Fisch, ebenso die Ungarn und die Polen (die die Franzosen in der Nebenbox regelrecht vorführten), andere Nationen sahen dagegen sehr niedergeschlagen aus.


Donnerstag 4. Tag: Box 11, später Sektor C

Rein mit den schweren Dingern und festgehalten, aber trotzdem 3 „Nullen“ im Training, davon 2 ohne Kontakt (Ralf und Stefan)! Aber damit waren die Deutschen bei weitem nicht am schlimmsten dran. Außer in den E-Boxen oben, ging an diesem Tag generell nicht viel. Im Training bekommt jeder Angler auch gezielte Aufgaben zum Testen übertragen und kann deswegen auch nicht alle Varianten zum optimalen Fische fangen austesten.

Es stellte sich jedoch heraus, dass die deutschen Testergebnisse gepaart mit den Beobachtungen der Betreuer, sich als gar nicht so schlecht herausstellten. Es gab nach diesem Tag auch erste Überlegungen zu stärkerem Material (2,5er Hohlgummi und 20er Schnur).

Freitag, Pflichttraining 5. Tag: Box 17, Sektor D

Es wurde mal etwas Ernst gemacht, alle angelten das schwere Konzept (30er Cralusso am Platz festgenagelt) mit der entsprechenden Futtertaktik (siehe unten), und alle fingen dicke Fische, meistens sogar mehrere. Günter, Marco und Stefan hatten richtig zugelangt, selbst Ralf hat seine „Nullserie“ beendet, obwohl er sich eigentlich alle Fische fürs Wochenende aufheben wollte. Nach diesem Tag war der 2,5er Hohlgummi und 20er Schnur bis ins Vorfach Pflicht. Hakengröße 14-16.

Als Futterkonzept hat sich am Ende 1 kg "Gros Gardon" + 1 Kg "Gigantix" (alles "Sensas")gemischt mit 3 l schwerer Erde (Terra Rivere von "Sensas") plus1 Büchse Mais bewährt.

Weitere 8 L schwere Erde wurde fertig gemacht um hier den Lebendköder regelmäßig über den Pole-Cup einzubringen.

Beide Mischungen wurden mit CM Flüssiglockstoff „Brassen-Terror“ (Vanille) angereichert.

Als Köder wurden gewählt (2,5 l Köderbegrenzung)

1 ¼ Liter Maden (mit 2l Kies geklebt)
½ Liter kleine Mücken
½ Liter große Mücken
¼ Liter Würmer


geklebte Maden

Futtertaktik:

Beim Sektorbetreten wurde zuerst der Platz abgelotet, es galt den optimalsten Bereich zu finden, am besten war abfallender Grund, direkt an der Kante, gut war noch ebener Grund mit wenig Muscheln, katastrophal war ansteigender Grund, denn dort waren nur noch Muscheln. Es wurden sowohl leichtere Montagen für die verzögerte Drift als auch die 30er Cralussos zum Reinstellen aufgebaut. Als Sicherheitsfische gegen eine mögliche 0-Wertung im Block wurden die vereinzelt an der Oberfläche auftauchenden Ukelei oder die massenhaft vorkommenden Brutfische im Uferbereich festgelegt. Zur Anfangsfütterung wurde die komplette Futtermischung mit kleinen Mücken und ein paar Maden versenkt. Danach wurden 2-3 Bälle geklebte Maden und 6-8 Ballen Erde mit großen Mücken und Würmern mit dem Pole-Cup versenkt. Zum Abschluss (auf die letzten Sekunden) wurden noch mal 4-5 Bälle geworfen, denn wer zuletzt Krach macht, hat zuerst den Fisch!

Während des Angelns wurde spätestens alle 15 min. oder nach jedem Biss, wozu auch die Bisse vom Nachbarn zählten 4 Bälle mit dem Pole-Cup nachgeladen. Je nach Fischart mehr Maden (Barben) oder Erde mit Mücken/Würmern (Brassen). Danach sollte hauptsächlich mit der schweren Montage Jagd auf die „Dicken“ gemacht werden.

Samstag, 1. Wettkampftag:

Sektor A 17 – Günter:

Leider ein sehr unebener Platz und dazu der schlechteste Sektor überhaupt, es zogen einfach keine Fische nach, selbst der Außenplatz war hier nicht von Vorteil! Günter kämpfte, wechselte die Montagen durch, aber ein großer Fisch wollte nicht beißen. Gegen Ende fing er aber mit einem für Vah-Verhältnisse sehr kleinen Köder (2 Mücken, ein Pinky) noch drei Schrätzer und belegte damit immerhin Platz 15 im Sektor.

Sektor B 12 – Stefan :

Sicherlich mit der Pechvogel im Team an diesem Tag.

Eigentlich im richtigen Bereich gesessen. Zwei Plätze unter ihm z.B. sicherte sich der Ungar Tamacz Walter, Mannschaftsweltmeister 2003, an dieser Strecke mit 3500 Gramm den Sektorensieg.

Die großen Gewichte kamen in diesem Sektor alle aus der Mitte, wo auch fast alle Top-Nationen saßen, aber ein Platz voll mit Muscheln ließ die Fische spärlich einlaufen.

Ähnlich wie Günter: 3 Stunden Kampf, einen Fehlbiss und sonst nichts.

20 min vor Schluss kommt über die Betreuer die Information von Günters Schrätzern, Stefan wechselt auf die leichte Montage mit 2 Mücken und 1 Pinky und hakt im zweiten Trieb einen richtig dicken Brassen. Er kämpft ihn von der Sektorgrenze weg, bringt ihn am Ufer ruhig zum liegen aber wie Petrus es will, schlitzt er an der Kescherkante aus.

1 Sekunde früher im Kescher, wäre das die PZ 4 gewesen, so musste sich Stefan mit einem Brutfisch (1Gramm!!!) begnügen und der PZ 23,5.

Wir wissen, alle „Hätte“ und „Könnte“ wird im Angeln nicht gewogen, aber Stefans Brassen wäre letztendlich der Platz auf dem Treppchen gewesen!! Doch letztendlich haben natürlich alle ihre Fische verloren

Sektor C 11– Ralf :

Ralf fischt souverän und sicher in seinem Sektor. Zwei kleinere Barben sicherten ihm am Ende einen schönen dritten Platz und zeigten, dass sein 4. Platz im Einzel zur WM 2004 keine Eintagsfliege war.

Ralf


Sektor D 13 – Thomas:

Thomas´ dritter internationaler Auftritt und eine fantastische 3 im Sektor!! Was will der Angler mehr! Auch hier zeigte sich, dass die gewählte Taktik aufging und die Betreuer alle brauchbaren Informationen an Thomas weiterleiteten. Wie ein Uhrwerk setzte er die abgesprochene Taktik um und wurde mit „Dickfisch“ belohnt.

Sektor E 6 – Marco:

Sicherlich kein leichtes Los. Die Dicken wurden im Training immer auf den höheren Nummern gefangen!! Trotzdem zeigte Marko seinen Nachbarn die Dehnfähigkeit seines Gummis und überlistete eine schöne Barbe und einen mittleren Brassen. Eine stabile PZ 6,5 im Sektor.

Damit konnte man auf diesem Platz mehr als zufrieden sein.

Fazit:

Mit Platzziffer 51 Platz 7 in der Nationenwertung und zwei Kandidaten mit Treppchenchance

Entgegen aller Erwartungen, die aus den Beobachtungen im Training resultierten, lagen die Ungarn nach dem ersten Tag nicht vorn!! Außer Tamacz Walter fuhren alle Ungarn relativ hohe Hausnummern ein und platzierten sich hinter den Deutschen auf Platz 8.

Erwartungsgemäß dagegen lag England, mit dem schon in der ganzen Woche dominierenden Will Raison, vor den starken Polen und überraschenderweise Luxemburg vorn.
Die Beobachtungen der deutschen Betreuer während des Wettkampfes zeigten, dass die Deutschen auf dem richtigen Kurs lagen, aber eben das berühmte Quäntchen Glück am Ende fehlte.
Abends in der Teamberatung wurde das Grundkonzept nicht verändert, es galt: alles auf eine Karte um zumindest am Ende unter den Top-Five zu landen. Vereinbahrungsgemäß wurde die schlechteste Platzziffer, in dem Fall traf es Stefan doppelt hart, ausgewechselt, gegen den EM-Neuling Lutz Weißig, der endlich den Barben im Fluss zeigen wollte, wo es lang ging!!

Sonntag, 2. Wettkampftag

Sektor A 13 – Marco :

Wieder der schlimmste Sektor !!

Marko hat nach der ersten Stunde noch keinen Dicken, erfährt aber, dass alle anderen bereits „eingelocht“ haben und versucht alles, um der Mannschaft den Sprung nach vorn zu ermöglichen. Als sein Untermann zwei Schrätzer nacheinander fängt, wechselt Marko auf ein 0,08er Vorfach und 20er Haken und nach Murphy´s Gesetz beißt ein guter Döbel, den er leider verliert. Dann wechselt er wieder auf ein stärkeres Vorfach und verliert noch eine Barbe durch Ausschlitzen. So blieben nur Brutfische und PZ 22.

Sektor B 3 – Ralf :

Am ersten Tag kam aus diesem Bereich nicht viel. Selbst G. Nullens auf B2, fing am ersten Tag nur 100g, aber der Platz sah gut aus. Eben und es gab einen Bereich von 3m mit wenig Muscheln. Am Anfang diktierten wieder die Mittelplätze mit schnell gefangenen Fischen das Geschehen, aber nach 30 min der erste gute Brassen bei Ralf. Dann ging es regelmäßig weiter mit Bissen und es kamen noch zwei dicke Brassen und leider 2 verlorene Fische (Barbe/Brassen) dazu. 15 min. vor Schluss machte Ralf noch mal richtig Krawall (10 geworfene Bälle) und klinkte danach direkt den vierten Brassen ein: 3800 g PZ 2 – SUPER!!!

Sektor C 23 – Thomas :

Thomas zeigte, dass die Leistung vom Vortag kein Zufall war und legte mit 2 schönen dicken Brassen, die er locker einkescherte, den Grundstein für seinen 5. Platz in der Gesamteinzelwertung!!! Glückwunsch Thomas!! Das war eine ganz starke Leistung!!!

Sektor D 10 – Lutz :

Der „Bahnhofsdirektor“!! Warum? Weil 6 „Barbenlokomotiven“ D-zugartig an seiner Rute unhaltbar von dannen zogen und einen ziemlich frustrierten Lutz zurückließen.

Macht nix!!

Dafür hielt er sich schadlos an die örtliche Brassenpopulation, schöpfte 2 schöne Brassen ein und sicherte sich eine gute Platzziffer 8 im Sektor. Damit reiste Lutz zwar am Ende ohne eine gefangene Barbe aus der Slowakei ab, hinterließ aber auf dem internationalen Parkett einen guten Eindruck

Sektor E 1– Günter:

Platz 1 im Sektor E. Sicher das unglücklichste Los für das Team.

Dazu die Weltmeister Tamacz Walter, Will Raison und Guido Nullens im Sektor!!

3 ordentliche Fische (2 Brassen, 1 Döbel), die Günter wahrlich aus dem Wasser kitzelte und leider eine sehr schöne verlorene Barbe später, sprang für ihn eine PZ 12 heraus. Wenn man bedenkt, dass Tamacz Walter hier eine PZ 20 und Guido Nullens eine PZ 13 auf wesentlich besseren Plätzen hinlegten, ist das schon mehr als in Ordnung und verdient Respekt.

Nach dem Schusssignal und den jubelnden Polen war klar, dass Polen es geschafft, England überrundet hat und damit Europameister ist.


Polen; das Siegerteam

Im anschließenden Gespräch mit Tadeusz Zalewski aus dem polnischen Siegerteam verriet er uns, wie die polnische Taktik war. Das Grundprinzip der Fütterung (schwere Anfangsfütterung, danach Pole-Cup) war das gleiche wie bei unserem Team, nur wurden anstelle von 1,0 l Mücken nur 0,7 l kleine Mücken bei den Polen gefüttert.
Anders als bei uns, wurde das Futter durch 0,5 l Caster und etwas mehr Würmer ergänzt. Dazu 18-zehner Vorfach auf „normalen“ Fisch und 20-ziger Vorfach auf die Barben.
Das Futter ist eine Eigenkreation des polnischen Teams, das im Verhaltnis 30% zu 70% mit schwerer Erde gemischt wurde. Der 2,5 Hohlgummi muss hier nicht mehr extra erwähnt werden. Ohne diesen war man gerade bei den gehakten Barben oft nur 2. Sieger!!

Platz 2 für die Engländer, bei denen sicher der überragende Will Raison der kommende Mann im Team sein wird. Von ihm erfuhren wir sein Geheimrezept in Punkto Haken und Schnur für Barben in Madunice aus englischer Sicht.

Der „Animal“ Hook von Drennan in Größe 20 an 24ziger Schnur !!!!!! Und auch diese Schnur brach ihm mehrmals im Drill!!!

Allerdings muss hier angemerkt werden, dass dabei die vorhandenen Muscheln oft eine „einschneidende“ Rolle spielten.

Platz 3 für die Italiener, die mit einem furiosen 2. Tag (PZ 22!!!!) das Feld von hinten aufrollten und sich vom 9. !! Platz am Vortag auf das Treppchen vorarbeiteten.
Seniore Trabbucco, italienischer Trainer, wie immer per Fahrrad an der Strecke unterwegs, ist sicher für die Zukunft des italienischen Wettkampffischens eine gute Lösung.


 die Italiener

Die Einzelwertung gewann verdientermaßen Will Raison vor den Italienern Armagrialio und Gabba

 Will RaisonDas Podium 

Patz 4 und 5 für Ralf Hertlitzschke und Thomas Pruchnowski, sicher eine schöne Leistung für deutsche Angler auf internationalem Boden.

Gedankt werden muss und soll an dieser Stelle den Sponsoren unseres Teams, den Firmen „Sensas“, „Fishing-Tackle-Max“, „Mosella“ und „Fischerkönig“, ohne deren Unterstützung sicher eine Teilnahme deutscher Teams an WM oder EM nicht möglich wäre.

Vielen Dank

Und einen besonderen Dank an unseren Trainer Peter König, der es sicher nicht immer leicht hat mit dem Team, dem es aber gelungen ist, in den letzten Jahren die deutschen Starter immer unter den besten Nationen zu platzieren und diesen Job mit viel persönlichem Engagement und Einsatz meistert.

Danke Peter

Stefan Posselt

Zur Mannschaftswertung

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