Damen WM 2007 in Toledo

  • von ct Redaktion
  • 08. November 2007 um 20:06
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Am 25. und 26. August dieses Jahres richtete der spanische Verband die Weltmeisterschaft der Damen aus. Als Strecke wurde der Canal de Castrejon in der Nähe von Toledo ausgewählt. Dieser Kanal ist für seine guten Karpfenfänge bekannt und bietet den Anglern ein Karpfenfischen auf hohem Niveau. Bereits 1999 fand am Canal de Castrejon die Weltmeisterschaft der Herren statt und 2004 wurde dort die Club Weltmeisterschaft ausgetragen.


Die deutsche Mannschaft

Das deutsche Team, bestand in diesem Jahr aus den Trainern Volker Schultze und Ralf Herdlitschke, den Anglerinnen Steffi Bloch, Diana Ellmer, Susanne Hübner, Astrid Schultze, Giesela Wenzel und Jane Nemetz. Das Team wurde durch einige fleißige Helfer unterstützt. Hervorzuheben sind hier sicherlich der Vater von Diana Ellmer sowie Heinz, denn beide haben die beschwerliche Anreise per PKW auf sich genommen und die Ausrüstungen der Teilnehmerinnen nach Toledo transportiert. Ein besonderer Dank des Teams gilt auch Silvio Schranz vom Angelmarkt Köthen, der dem Team seinen VW Bus zur Verfügung stellte und so die Möglichkeit schuf, sämtliche Utensilien nach Spanien zu befördern. Die Aufzählung der Helfer ließe sich hier noch beliebig weiterführen, allen Helfern an dieser Stelle noch einmal der Dank des Teams. Die weiteren Teammitglieder reisten am Sonntag, den 19. August per Flugzeug an. Die äußeren Bedingungen vor Ort stellten sich als schwierig heraus, Temperaturen von über 30 C, teilweiser starker Wind und eine Mückenplage im Quartier machten vor Ort zu schaffen.


Susanne Hübner bei der Vorbereitung im Quartier

13 weitere Nationen hatten ebenfalls mit diesen Bedingungen zu kämpfen und favorisiert waren sicherlich neben den Spanierinnen die weiteren Teams aus dem mediterranen Raum, da diese mit dem Karpfenangeln bestens vertraut sind. Außerdem würde sicherlich das Team aus England, welches unter anderem von Alan Scotthorne und Tom Pickering betreut wurde, sowie das Team aus Ungarn, das auf Tamas Walter im Betreuerstab zurückgreifen konnte, eine wichtige Rolle spielen.
Die Informationen vor der Veranstaltung waren vielfältig. Neben Infos von Michael Schlögl und  Harald Windel konnten die Trainer Volker Schultze und Ralf Herdlitschke auch auf eigene Erfahrungen zurückgreifen. Einige Wochen vor dem Fischen hatten sich zudem Ralf Herdlitschke und Steffi Bloch mit den momentanen Gegebenheiten durch eine kurze Stippvisite vor Ort vertraut gemacht. Anders als bei der Club WM 2004 war die Strömung im Kanal geringer. Mussten damals noch Lutscher bis 12 Gramm eingesetzt werden,  reichten in diesem Jahr Posengewichte bis 4 Gramm vollkommen aus. Da der Wetterbericht keine Regenfälle voraussagte, sollten sich diese Bedingungen während der Trainings- und Veranstaltungstage nicht ändern.


Katzenwelse waren in den Sektoren B bis E wichtig

Mit diesen Infos versorgt begann das Team am Montag mit dem Training. Schnell war klar, dass sich das Fischen auf der Distanz zwischen 7 Meter und 9,5 Meter entscheiden würde. Es galt  also  im Training herauszufinden, welche dieser Distanzen die bessere Wahl war. Das Ergebnis im Training war dann aber relativ deutlich. Während Steffi Bloch an einem Trainingsdurchgang auf der 7 Meter Bahn nur 3 Fische fangen konnte, war es auf der 9,5 Meter Bahn möglich kontinuierlich Karpfen zu fangen. Der Trainerstab entschied somit, dass die 7 Meter Bahn nur eine Alternative sein würde, wenn auf der 9,5 Meter Bahn absolut kein Fisch zu fangen war. Bei den eingesetzten Ruten handelte es sich um robuste Karpfen- und Stromruten. Die Top Sets, welche vierteilig gefischt wurden, waren mit Hollow Elastics der Stärke 2,8mm versehen. Passend zu diesen starken Gummizügen wurden 20er Hauptschnüre und 16er-18er Vorfachschnüre gefischt.
Bei den Posen vertraute man auf spezielle Karpfenposen vom Typ Ernie 10 aus dem Sortiment vom Stipp-Profi. Bei den Haken kamen dickdrähtige, eiförmige Modelle zum Einsatz, die ein Aufbiegen ausschlossen.


Im Training stellte sich heraus, das es eine Diskrepanz zwischen dem Sektor A und den weiteren Sektoren gab. Der Sektor A war ein reiner Karpfensektor, in den Sektoren B-E würde dagegen auch der reichlich vorhandene Catfish (größere Zwergwelse) eine wichtige Rolle spielen und durfte nicht außer Acht gelassen werden.
Sehr wichtig und trainingsintensiv war das Finden der richtigen Futterfrequenz, sowie des richtigen Mixes zwischen Futter und kleinen Bällen aus geklebten Maden. In diesem Punkt richtete man sich an dem Team aus Spanien und beobachtete dieses während der Trainingstage. Die Spannerinnen fütterten in einer Frequenz von 1 Minute zwei kleine harte Futterbälle und dann einen Ball mit geklebten Maden, wobei auch während der Karpfendrills weiter gefüttert werden musste.
Diese Taktik übernahm das deutsche Team dann auch immer mehr in die eigenen Trainingsdurchgänge und stellte schnell fest, dass diese Frequenz die richtige Wahl war.
Die Fische reagierten ganz klar auf eine Mischung von Geräusch und geklebten Maden.
Das Futter des deutschen Teams setzte sich letztendlich, wie folgt zusammen:

2 KG Polenta
3 KG Keks fein
1 KG TTX Mais
3 Liter Maisflocken


Maisflocken

Die Maisflocken wurde über Nacht in ein Wasser-Scopex Gemisch eingeweicht und dann am nächsten Tag gesiebt. Es entstand ein milchiger Brei, der dem Futter beigegeben wurde.

Viele Teams erkannten die Notwendigkeit einer geräuschvollen Fütterung, sie versuchten aber im Durchgang trotzdem einen anderen Stil zu fischen. Das englische Team stellte zwar ebenfalls fest, dass die Fische auf Geräusche reagierten, entschieden sich aber im Durchgang am Samstag für eine andere Taktik. Das englische Team fütterte die Futter- und Madenbälle  punktgenau mit dem Pole-Cup und erzeugte das nötige Geräusch durch ein Schlagen mit dem Cuppingbecher auf die Wasseroberfläche. Später stellte sich allerdings heraus, dass diese Taktik nicht ganz aufging.
Die deutsche Taktik stand dagegen schon relativ früh im Training und es galt nun für jede Einzelne unsere Damen den richtigen Futterrhythmus zu finden und zu verinnerlichen. Dies sollte über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. 2 Bälle Futter, 1 Ball geklebte Maden - eine Minute fischen, 2 Bälle Futter, 1 Ball geklebte Maden – Anhieb, das 11,5m Teil aufstecken und den Fisch drillen und wiederum nach 1 Minute Drill  2 Bälle Futter und 1 Ball geklebte Maden nachfüttern. Ein durchschnittlicher Karpfendrill dauerte 10-15 Minuten und so galt es dann mit einer Hand zu drillen und mit der anderen Hand  kontinuierlich weiter zu füttern. Diese Prozedur galt es dann bei Temperaturen von teilweise über 35° C diszipliniert durchzuhalten. Stress pur!


Manchmal war auch das Gerät zu schwach

Leichte Fehler während des Drills oder unkonzentriertes  Füttern wurde sofort durch eine deutlich geringere Bissfrequenz und logischerweise kleinerer Fangausbeute quittiert. Steffi Bloch kam in den Trainingsdurchgängen mit den Bedingungen sehr gut klar und dies sprach sich natürlich rasch bei den anderen Teams herum, so dass Trainer Ralf Herdlitschke bei vielen Nationen zu einem beliebten Gesprächspartner wurde. Generell gibt es zwischen den Teams der Damen ein sehr freundschaftliches Miteinander. Die Mannschaften aus England, Deutschland, Ungarn, Polen oder auch die erstmals teilnehmenden jungen Holländerinnen verstehen sich untereinander sehr gut und nach dem Training wird schon gerne einmal etwas „getratscht“. Ähnlich ist das Verhältnis zwischen den Betreuern und Trainerstäben und so sieht man dann schon mal nach dem Training mit Tamas Walter, Alan Scotthorne und Ralf Herdlitschke drei der weltbesten Angler bei einem Bierchen und der Analyse der Trainingsdurchgänge zusammenstehen.


Die Spanierinnen zählten zu den Favoritinnen

Am Freitag begann dann die Frauen WM 2007 mit einer Eröffnungsfeier in der historischen Altstadt von Toledo. Die Offiziellen begrüßten die Teilnehmerinnen im Rathaus der Stadt.

Samstag, Durchgang 1:
Das deutsche Team bestand am 1. Tag aus Steffi Bloch, Diana Elmer, Gisela Wenzel, Astrid Schulz und Susanne Hübner. Steffi in Sektor A hatte sicherlich einen der besseren Plätze gelost während es beim Rest des Teams abzuwarten galt, wie man in das Fischen hineinfinden würde.
Steffi fischte mit Posengewichte von 1 Gramm- 1,5 Gramm und die Karpfen liefen in diesem Sektor wie vermutet massiv auf. Damit war der im Training herausgefundene Futterrhythmus noch wichtiger. Steffi setze ihren an einer 2 Punkt Bebleiung angebotenen Köder auf dem Futterplatz ein, befütterte ihren Platz, am Ende der Drift lupfte sie ihren Köder dann kurz an und dieses Lupfen reizte die Karpfen dann meist zum Biss. Dann ging der Tanz los. Der Drill eines spanischen Wildkarpfens an einem 2,8mm Hollow Elastic mit einer Hand auf 11,5 Meter und dazu noch bei böigen Wind. Mit der anderen Hand wie beschrieben nachfüttern und nach der ersten Stunde konnte man Steffi die Anstrengungen bereits ansehen. In der letzten Stunde fiel ihr dann jeder Drill sichtlich schwer aber die Anstrengungen sollten sich lohnen. Mit 21 gefangenen Wildkarpfen  belegte sie einen hervorragenden 2. Platz hinter der spanischen Lokalmatadorin.


Steffi Bloch mit einem ihrer Karpfen

Für die anderen Mitglieder des Teams lief es eher schwierig. In den Sektoren B-E wurden wesentlich weniger Fische gefangen, dort galt es, jeden gehakten Karpfen auch sicher zu landen. Konnten die Karpfen durch den abgestimmten Futterrhythmus nicht auf den Platz gezogen werden, war „Frau“ im Sektor relativ chancenlos. Aber auch ein noch so guter Futterrhythmus zog die Karpfen  nicht zwangsweise auf den Futterplatz. In diesem Fall musste den Catfischen nachgestellt werden, doch diese standen oft erst am Ende des Futterplatzes und mussten dort in freier Drift gefangen werden. Diese freie Drift war nun aber genau das Gegenteil zu dem, wie eigentlich auf Karpfen geangelt werden musste. Auf die Karpfen wurde mit einer statischen Köderpräsentation gefischt und der Köder wurde voll aufgelegt.. Angelte man auf Catfische, so bestand also die Gefahr, dass man an den Karpfen komplett vorbei angelte.
Catfische wollten lieber eine leichtere Montage, die bündig in freier oder leicht verzögerter Drift hinter dem Futterplatz angeboten wurde. Diana Ellmer erkannte dies schnell und fischte sich durch die gefangenen Catfische auf einen starken 4. Platz im Sektor E.


Gisela Wenzel

In den weiteren Sektoren saßen die Damen auf eher schlechten Plätzen und fanden auch während des Fischens in keinen Rhythmus. Das äußerte sich dann in drei 12. Plätzen in den Sektoren  B, C und D. Sicherlich ein enttäuschendes Ergebnis, welches man im 2. Durchgang unbedingt revidieren wollte...

Sonntag, Durchgang 2:
Das deutsche Team war trotz des schlechten ersten Tages voll motiviert, denn man glaubte die Probleme vom ersten Tag erkannt zu haben. Dazu „zockten“ die Trainer in der Teamaufstellung. Sie ließen Susanne Hübner pausieren und gaben so Jane Nemetz die Möglichkeit, erste internationale Erfahrungen zu sammeln. Als Richtlinie wurde ausgegeben den Futterrhythmus noch konsequenter einzuhalten und die Catfische in den Sektoren B-E sofort einzusammeln wenn die Karpfen nicht auf dem Platz erschienen.
Im Sektor A saß Neuling Jane Nemetz auf dem Platz A 10, der Platz auf dem am Vortag die Spanierin den Sektor für sich entscheiden konnte. Sicherlich keine schlechten Vorrausetzungen und um es kurz zu fassen, Jane konnte die in sie gesetzten Erwartungen mehr als erfüllen. Sie belegte einen tollen 3. Platz und musste sich nur der Italienerin und der Ungarin geschlagen geben. Sicherlich kann man von einem Einstand nach Maß sprechen und Jane noch mal einen herzlichen Glückwunsch zu dieser Leitung aussprechen.


Jane Nemetz mit ihrem Sektorenrichter und einem Karpfen

Im Sektor B saß Steffi Bloch auf der B 9, einem Platz, auf dem eine Polin am Vortag den letzten Platz mit nur 1.100 Gramm belegt hatte. Äußerst schlechte Voraussetzungen also für einen Sprung auf das Treppchen, doch mit Ihrer guten Technik und einem Futterrhythmus wie ein Uhrwerk bekam Steffi ihren Platz „zum Laufen“. Die Italienerin und die Portugiesin setzen sich zwar schnell vom Feld ab, so dass klar war, dass der Sektorensieg unter diesen beiden Anglerinnen ausgemacht werden würde, doch Platz 3 war möglich und es entwickelte sich ein spannendes Fischen zwischen Steffi und einigen Kontrahentinnen. Am Ende ging es um einige hundert Gramm, doch Steffi hatte das besser Ende für sich und konnte den 3. Platz im Sektor für sich entscheiden. Nach den ersten beiden Sektoren lief es also sehr gut für das deutsche Team. Im Sektor A eine Platzziffer 3 und im Sektor B ebenfalls eine Platzziffer 3. So konnte es weiter gehen.....
Im Sektor C saß Astrid Schulz auf dem Platz C 2, einem scheinbar guten Platz, konnte eine Portugiesin dort am Vortag doch eine Platzziffer 3 fischen. Das Angeln entwickelte sich gut für Astrid und sie fand im Fischen einen wesentlich besseren Rhythmus als am Vortag, so dass sie auf Platz 4 die Ziellinie überquerte.
Sektor D: Diana Ellmer saß hier auf Platz D 12, einem Platz der am Vortag eine mittlere Platzierung hervor gebracht hatte. Auch bei Diana gestaltete sich der Durchgang sehr erfreulich und schnell war klar, dass auch Diana um eine der vorderen Platzierungen mitangeln würde. Es ging es während des ganzen Durchganges sehr eng zu, einzig die Holländerin konnte sich zum Ende hin etwas absetzen und gewann den Sektor dann relativ deutlich. Zwischen Platz  2 und Platz  4 sollten nur 800 Gramm liegen, Diana reihte sich in der Mitte ein und belegte Platz 3.


Diana Ellmer mit einem der kampfstarken Karpfen

Im Sektor E saß Gisela Wenzel und Gisela kam auch am zweiten Tag nicht auf den richtigen Futterrhythmus. Die Fische bestraften dies leider gnadenlos und Gisela beendete der Durchgang auf Platz 11. Einen Platz besser als an Tag 1, aber sicherlich nicht das, was sich Gisela erwünschte hatte.
Der zweite Tag war jedoch ein toller Erfolg für das deutsche Team. Mit der Platzziffer 24 belegte man hinter den geschlossen stark fischenden  Italienerinnen einen sehr guten zweiten Platz in der Tageswertung. Lediglich ein sehr schlechter erster Tag verhinderte einen Sprung auf das Treppchen in der Mannschaftswertung.
Diesen Sprung schaffte dafür Steffi Bloch in der Einzelwertung. Steffi belegte mit der Gesamtplatzziffer 5 den 3. Platz  hinter der Portugiesin Virginia Ferreira, welche mit der Platzziffer 3 die Goldmedaille gewinnen konnte und der Italienerin Simona Pollastri, die mit der Gesamtplatzziffer 4 die Silbermedaille errang. Steffi belegte punktgleich mit der Niederländerin  Anja Groot jedoch mit dem höheren Gesamtgewicht den 3. Platz und gewann damit die Bronzemedaille. Von dieser Stelle aus noch einmal einen herzlichen Glückwunsch an Steffi.


Steffi Bloch mit der Bronzemedaille und Pokal

Verdiente Sieger der Damen WM 2007 waren die Italienerinnen. An beiden Tagen erzielten die Italienerinnen das beste Ergebnis und sie gewannen somit auch deutlich die Gesamtwertung. Platz 2 ging an die Portugiesinnen, die zwei konstant gute Durchgänge fischten. Die Bronzemedaille ging an das französische Team. Genau wie die Mannschaft aus England hatten sie am Ende die Platzziffer 61. Das Gesamtgewicht von 182,66 Kilogramm sprach aber für die Französinnen, da die Engländerinnen "nur" 182,54 Kilogramm fangen konnten. Es fehlten den Engländerinnen also nur 130 Gramm zu Platz 3.


Portugal - Italien - Frankreich

Das deutsche Team verbesserte sich mit dem starken zweiten Tag noch auf den 5. Platz und es fehlten letztendlich nur 5 Platzziffern zu der Bronzemedaille!
Rückblickend kann man erfreuliches feststellen. Nach durchwachsenen Leistungen in der Vergangenheit ist das Team in sich gefestigt und es lässt sich auch von Rückschlägen wie am ersten Tag nicht aus der Bahn werfen. Zudem ist der Nachwuchs bereits auf einem hohen Niveau und drängt in das Team. Das Team möchte sich an dieser Stelle ausdrücklich bei allen Helfern vor Ort, aber auch in der Heimat bedanken. Ein besonderer Dank gilt zudem der Firma Mosella, die dem Team kostenlos Köder und Futter zur Verfügung stellte. Vielen Dank dafür!!!

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