Jugend-WM 2013 in Rieux Frankreich

  • von Thomas Engert, Herry Panno
  • 19. September 2013 um 09:20
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Der Austragungsort der Jugend-WM in Rieux am Fluß „Villaine“ lag zwar schon länger fest, allerdings ließ die Ausschreibung diesmal recht lange auf sich warten. So war es nicht weiter verwunderlich, daß es zunächst Schwierigkeiten gab, eine geeignete Unterkunft zu finden. Buchen, noch bevor die Ausschreibung draußen ist, ist natürlich möglich, aber auch riskant. Man weiß nie, ob nicht doch noch was geändert wird und ist eigentlich gezwungen, die offizielle Einladung abzuwarten. Ich habe dann meine Sekretärin Myriam gebeten, von Frankreich aus zu recherchieren und zu unserer großen Freude ist sie dann auch fündig geworden. Herry Panno, der Chef der Jugendabteilung, konnte somit ein ideales Quartier mit Bungalows in einer herrlichen Umgebung anmieten. Wegen der nötigen Vorbereitungen, der Pflege der Köder, das Mischen des Lockfutters, etc., sind Hotels oder Pensionen für eine WM bestenfalls nur 2. Wahl.

Unsere U 23 mit Trainer Thomas Engert

An der gleichen Angelstrecke war vor Jahren schon einmal eine EM der Senioren. Damals gewannen die Belgier alles, was es zu gewinnen gab: Die Teamwertung, Platz 1, 2 und 3 Individuell. Eine echte Demonstration und eine clevere Taktik. Die Belgier fischten damals süßes Brassenfutter und ließen die Lebendköder erstmal draußen. Hatten sich die Brassen eingestellt, wurden Würmer, Caster und Larven „geladen“ um die Weißfische am Platz zu halten. Die anderen Nationen versenkten gleich zum Start Lebendköder und durften sich anschließend über viele kleine Katzenwelse freuen, die sich über den gedeckten Tisch hermachten. Daneben spielten Meeräschen eine gewisse Rolle, ein ganz besonderer, kampfstarker Fisch, der Erfahrung im Umgang erfordert., wenn man welche nicht nur haken, sondern auch landen will...

Diesmal aber war alles anders! Keine Katzenwelse weit und breit, ich habe jedenfalls die ganze Woche keinen zu Gesicht bekommen. Das Wasser des Flusses zeigte nur zu Beginn des 1. Trainingstages einen leichten Zug, an allen anderen Tag stand das Wasser praktisch still. Die uns zugelosten Trainingsbox an Tag 1 war sehr tief, in solchen Abschnitten kann man mit der Kopfrute was reißen, vorausgesetzt der Untergrund ist in Ordnung. An manchen Plätzen glich der Untergrund aber mehr einer Berg und Talfahrt und dann wird es mit der Stange knorpelig. An solchen Plätzen hatte die Match- oder Bolorute (je nach Windrichtung) ihren großen Auftritt und war später auch im Wettkampf das dominierende Gerät.

Unter Wasser gab es viele Hindernisse, so dass die Fische schnell nach oben gedrillt werden mussten

Im Laufe der Trainingswoche fischt man dann in allen 4 Abschnitten und die Trainer versuchen, sich ein Bild davon  zu machen, wie die Fische sich verhalten und vor allem, wie und wo sie Nahrung aufnehmen. Generell war mein Eindruck, daß die Distanz keine große Rolle spielte, sondern die Tiefe. Die besten Ergebnisse kamen in Wassertiefen zwischen 3,75 und 4,5m zustande. Alles was flacher und tiefer war, brachte generell weniger und kleineren Fisch. Also machte ich mir ein Wickelbrett mit exakt 4,50m Geflochtener und ließ meine Jungs die Montagen danach ablängen. Man glaubt gar nicht, wie sehr sich manche verhauen, wenn es um die Suche nach der richtigen Tiefe geht.  „Trainer, ich hab die Bolo auf 4,50m eingestellt, bin jetzt schon zurück auf Kopfrutenlänge und finde immer noch keinen Grund“. Eine Kontrolle ergab ca. 3,80m und mit daraufhin exakt eingestellten 4,5m konnte dann schon auf 18m gefischt und gefangen werden.

Die Trainingsgewichte waren nicht berauschend, der Hauptfisch waren kleinere Brassen von 50 -250g, größere Brassen eine Seltenheit. Plötzen kamen auch welche, in der Regel mit 50-60g. Die Woche über wurden mehr und mehr Meeräschen gefangen, aber nicht in allen Sektoren gleich viele. Katzenwelse sah man, wie bereits erwähnt, keinen einzigen. Eine Option waren Kleinfischschwärme auf kurzer Distanz. Damit konnte man, wenn alles schief gehen sollte, für das Team ein paar Punkte gutmachen und deshalb war der Aufbau einer Speedrute Pflicht.

Ruhe vor dem Sturm

Die Futtermischung wurde immer wieder verändert, bald war eine grobe Richtung zu erkennen. Zusatz von Salz und etwas natürliches Gewürz brachte bessere Fische, ansonsten waren die gängigen Lockstoffe nicht wirklich von Vorteil, also lies ich sie draußen. Ansonsten war das Futter inaktiv und auf maximale Aufnahme von Lebendköder eingestellt. Dazu durfte die Mischung auch nicht zu feucht angerührt werden, brachten doch die Larven, Caster und besonders die geschnittenen Würmer, noch einiges an Feuchtigkeit hinzu.  Kleine, sehr feste und hörbar einschlagende Ballen mit viel „Material“ darin, waren meiner Meinung nach einer der Bausteine, um den Angelplatz aufzubauen.

Die U18 war wegen des generell etwas flacheren Wassers, mit einer etwas anderen, aktiveren Mischung ganz zufrieden. Sensas hatte 700kg Futter und Erde, sowie Eimer und Wannen aus dem deutschen Budget springen lassen, 

Nachdem nun alle Matchruten über die Woche mit den richtigen Montagen (Slider, 6-10g unten) ausgerüstet waren, die Jungs eigentlich alle gut zurecht kamen und immer wieder Beobachter anderer, erfolgreicher Nationen (Alan und Sandra Scotthone, Mark Downes, die Franzosen...) bei uns längere Zeit Station machten, hatte ich schon ein gutes Gefühl. Normalerweise ist es umgekehrt, da sitzen wir bei den anderen und schauen uns an, was die Favoriten anders machen. Natürlich hatten wir auch Leute zu den Engländern, Ungarn und Franzosen geschickt, aber diesmal, das hatte ich mir fest vorgenommen, machen wir unser eigenes Ding und sonst gar nichts!

Nach einer harten Woche Training mit wenig Schlaf und viel Engagement, konnte ich dem Team, bestehend aus den Sportfreunden Tobias Müller, Erik Klietsch, Kevin Ebner, André Gutperle und Daniel Michelhans, eigentlich nur Komplimente machen. Alle arbeiteten die Vorgaben ab und waren voll bei der Sache. Kevin, der beruflich bedingt erst am Mittwoch zu uns stoßen konnte, fügte sich gleich perfekt ein und glänzte im Training mit einer Akkuratesse und Ruhe, die beindruckend war. Kevin war für mich gesetzt, ebenso Tobi, für mich momentan der kompletteste Angler im Team und ein junger Mann mit Zukunft. Gott sei Dank bleiben mir Beide noch 2 Jahre erhalten, bevor sie zu den Senioren wechseln.

Daniel MichelhansDaniel Michelhans in Sektor B auf Platz 9

Erik machte auch einen soliden Eindruck und hatte zudem seine Leistungsfähigkeit schon bei früheren Turnieren bewiesen. Also mußte ich mich zwischen Daniel und André entscheiden. Daniel war über die Tage eine Spur akkurater beim Füttern und das gab den Ausschlag.  André nahm es sportlich und ich versprach ihm, er wird Sonntag nach Möglichkeit eingesetzt, unter dem Vorbehalt, wenn keiner schlechter als eine 5 angelt, dann bleibt das Team zusammen.

Nebenbei gesagt, mit solchen „Luxusproblemen“ hatten wir bislang allerdings nicht zu kämpfen!

Normalerweise entscheide ich schon nach der Sichtung, wer gesetzt und wer Reserve ist. Dies hat seine guten Gründe und hat sich bewährt. Leider fiel die Sichtung vor der WM an der Saar buchstäblich ins Wasser, der 2. Tag konnte schon wegen Überflutung nicht mehr stattfinden und die Jungs hatten zu wenig Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen.

Der erste Durchgang wurde angepfiffen, die gezogenen Plätze boten keine unangenehmen Überraschungen, unser System griff, die Fische stellten sich mehr und mehr ein, am Ende war der Lohn Platz 1 mit 14 Punkten.

Tobi konnte seinen Sektor gewinnen, Kevin fischte die 2, Erik die 5 und Daniel die 6.  Daniel verlor leider mehrere Meeräschen und 2 größere Brassen vor dem Kescher, es fehlten ihm nur 2kg auf Platz 1 im Sektor, sehr Schade, hier haben wir auf Grund von anglerischem mega-Pech einige Punkte liegen lassen. In Lockstoff eingelegte, tote Maden brachten als Hakenköder auf 2 von 4 Plätzen mehr Bisse und bessere Fische. Das hatte bereits im Training funktioniert  Ein Trick, der auch 2009 in Portugal, bei dem Gewinn der Goldmedaille im Einzel für den DAV bei der U22 funktionierte, stach auch hier!

Daniel Michelhans mir Fang

Daniel fehlten nur 2kg auf Platz 1 im Sektor

Nach dem Ende des 1. Durchganges beorderten wir alle in die Sporthalle, wo die Auslosung der Sektoren für Tag 2 bevorstand. Wir gingen ans Board, wo die Ergebnisse aushingen, Herry und ich konnten es kaum glauben, aber da stand es schwarz auf weiß:

Die U23 auf Platz 1 von 20 Nationen mit 14 Punkten, gefolgt von Ungarn mit 19 Punkten, Frankreich als Gastgeber auf Rang 3, England auf 4!

Hoppla, was war denn da passiert?  Sollte es Petrus wirklich gut mit uns meinen und uns das erste Podium für ein Jugendteam seit Bestehen des DAV (jetzt DAFV) gönnen?

Noch war es nicht so weit, vom Weltmeistertitel erst gar nicht zu reden!

Es war erst die Hälfte der Strecke geschafft und die anderen Nationen keineswegs abgeschlagen. Also Auslosung der Sektoren, vorher aber noch Gespräch mit André Gutperle, der ja eigentlich den Daniel ersetzen sollte, weil der eine Platzziffer schlechter als 5 geangelt hat. In meinem Kopf dreht sich alles, auf der einen Seite steht mein Wort und dazu stehe ich auch und wenn André es sich zutraut, kann er angeln. Aber wer hat mit einkalkuliert, daß wir auf Platz 1 stehen würden? Soll man so ein Team auseinander reißen? Ein echtes Luxusproblem mit dem ich hier konfrontiert war.

André eröffnete mir, daß er sich einen Einsatz am Sonntag zu 100% zutraue, er auch nicht nervös sei, aber der Meinung, man sollte diese erfolgreiche Mannschaft so lassen wie sie ist,  er will weiter als Bankrunner mithelfen, daß wir es endlich auf die Treppe schaffen. Ich muß sagen, Hut ab vor diesem André, der in dieser Situation sehr reif und kollegial reagiert hat. Ich kann das gar nicht genug loben in einer Zeit, wo viele nur an sich denken.

Da schaute selbst der englische Trainer Mark Downes (rechts) vorbei

Die U18 lag nach Tag 1 auf Platz 10, da lief einiges schief mit verlorenen Fischen, etc. Von den Punkten her war aber durchaus noch Luft nach oben. Sven de Walt, im Training einer der besten in der U18, hatte einen grottenschlechten Tag erwischt, es ging einiges schief und da ging etwas die Konzentration und die Ruhe verloren. Daran sieht man deutlich, daß Training und Wettkampf zwei ganz verschiedene Paar Schuhe sind. Sven mußte Platz machen für Patrick Gietz, der seine Sache dann ganz ordentlich machte.

So fuhren wir alle zurück ins Quartier, die U23 euphorisch, die U18 etwas geknickt. Trainer Josef Rieser gelang es aber, sein U18-Team wieder aufzurichten und am Sonntag lief es dann wieder besser. Platz 8 war das Endergebnis, mit dem man angesichts der harten Konkurrenz und dem verunglückten 1. Durchgang durchaus leben kann.

Laut Wetterbericht war mit Wind und einer generellen Verschlechterung des Wetters zu rechnen. Ich habe das Team davon informiert und zusätzlich Matchruten mit tragender Antenne aufbauen lassen. In Rieux gibt es keinen Schutz, der Wind pfeift ungehindert über die Strecke, es bauen sich ziemliche Wellen auf, da sind dann die bewährten feinen Antennen mehr unter als über Wasser und man sieht die Bisse nicht.

Die Auslosung des 2. Durchganges war vollbracht, von den Nummern her saßen wir eher schlecht. Tobi mußte exakt auf den Platz seines 1. Trainings zurück, wo er sehr schlecht ausgesehen hatte. Völlig unsauberer Grund auf der Kopfrute, weiter draußen gleich recht tief, das war absolut nicht unser Wunschlos in diesem Sektor. Das Wasser stand, dank eines ausgiebigen Regens oberhalb der Strecke, nun nicht mehr still wie die ganze Zeit, die Schleusen waren geöffnet worden und das Wasser zog doch merklich nach rechts. Völlig andere Bedingungen, die wir so nicht kennen lernen konnten.

Ich habe dann auch viel Zeit beim Tobi mit loten verbracht, wir entschieden uns für sauberen Untergrund so dicht wie möglich am Ufer (ca. 17m) und mehr Gewicht nach unten beim Slider.

Gerrit Michelhans war einer der wichtigen Bankrunner

Die anderen Plätze waren, sagen wir mal, durchschnittlich. Nach 1h waren wir noch gut auf Kurs, der Franzose neben Tobi fing bereits an, die Speedrute einzusetzen, weil draußen wenig lief. Kevin und Daniel lagen im vorderen Drittel, also alles noch im grünen Bereich. Nur bei Erik wollte es noch nicht so richtig laufen, nach außen hin ruhig, hatte er doch etwas mit den Nerven zu kämpfen, hatte ich den Eindruck. Er saß neben dem Jugend-Weltmeister aus Frankreich und machte sich vielleicht zu viele Gedanken, zumal dieser mehr und größere Fische fing. Das ist es was ich immer sage, man steht sich selbst im Weg, sobald man Nerven zeigt. Aber wer wollte ein gewisses Maß an Nervosität tadeln, bei jungen Männern Anfang 20?

Ich bestimmt nicht, ich schlafe heute noch vor jedem wichtigen Wettkampf schlecht, weil mir 1000 Sachen durch den Kopf gehen. Für Erik was es sein letzter Einsatz bei der U23, er wechselt zu den Senioren. Bei der Gelegenheit möchte ich mich sehr bei ihm für die letzten Jahre bedanken, er ist ein feiner Kerl und prima Teamplayer. Ich hoffe, er bleibt bei der Stange und beißt sich bei den Senioren durch!

Nach 1h und 20min. setzte ein Sturm ein, der kam wie aus dem „Off“, mit brachialer Gewalt und so plötzlich, daß viele Jugendliche Mühe hatten, ihr Angelzeug in Sicherheit zu bringen. Natürlich wurde sofort abgebrochen, die Gesundheit geht immer vor.

Dann kam das Unwetter!

Wichtig war in dem Moment, das Futter trocken zu halten, wohl dem, der eine Faltwanne aus EVA mit Deckel und Reißverschluß zur Verfügung hatte (gibt’s unter anderem bei Sensas J). Manche Teilnehmer hatten nach dem Gewitter nur noch Suppe im Eimer, das ist natürlich ganz übel und nachladen verboten!

Das Reglement besagt, daß bei der U23 mindestens 2h geangelt worden sein muß (U18 1h), damit der Durchgang zählt. Die Unterbrechung darf nicht länger als 60min. dauern. Es waren bereits 55min. vergangen, der Regen ließ nach und es fehlten uns nur noch 5 Minuten zum Weltmeistertitel, denn dann zählt das Ergebnis des 1. Durchganges! Nicht gerade ein Titel 1. Klasse, aber eben höhere Gewalt und da kann keiner was für!

Exakt nach 56 min. wurde wieder angepfiffen, als ich aus dem Auto raus bin, hat es noch mal geblitzt und gedonnert, also ich hätte da zur Sicherheit noch ein paar Minuten gewartet...

Danach ging es gleich zur Sache, die Engländer fingen in den ersten 10min. gleich 6 Meeräschen, in jedem Sektor mindestens Eine (Ø2kg) und katapultierten sich nach vorne. Auch Ungarn und Polen fingen größere Fische, da zerbreche ich mir noch heute den Kopf, wie das nach fast 1h Pause passieren konnte. Ich habe da so meine Theorie aber, that’s fishing!

Bei Tobi lief es ganz schlecht, sein Nachbar fing weiter Kleinfisch und kam näher. Das Wasser wurde zunehmend trüber und ich bat Tobi, 3-4 rote Maden, also einen großen Köder zu probieren. Gleich auf der 1. Fahrt ging der Slider unter und ein Brassen von 250g fand seinen Weg in den Kescher. Nach und nach kam so wieder Fisch, eine Meeräsche verabschiedete sich leider nach kurzem Kontakt und Tobi konnte auf diesem sehr unterdurchschnittlichen Platz eine respektable 7 einfahren. Erik Klietsch fing sich 11 Punkte ein, besser als es noch vor der Pause ausgesehen hatte. Daniel holte die letzte Stunde gewaltig auf, beendete den Durchgang mit einer respektablen 5. Kevin fing durchweg Fisch und trug mit einer sehr guten 4 zu unserem Ergebnis von 27 Punkten bei. Das reichte wohl nicht zum Weltmeistertitel aber doch für die Bronzemedaille und unser erstes Podium in der Teamwertung der Jugend!

Bronze für Deutschland Ungarn holt Gold, England Silber

4 Punkte Abstand zu Silber (England) und 6 Punkte zu Gold (Ungarn) kann sich sehen lassen, gleich 13 Punkte Abstand zum Gastgeber Frankreich auf dem 4. Platz waren mehr als komfortabel.

Klar, man kann enttäuscht sein, wenn man so knapp vor dem Ziel noch überholt wird, aber in anbetracht der Umstände und des Aufwandes, welches die führenden Nationen betreiben, dürfen wir getrost ein bißchen stolz sein auf die Leistung des gesamten Teams. Endlich einmal vom Podium in die Zuschauer blicken, statt umgekehrt, da kann man sich glatt dran gewöhnen.

 Das gesamte deutsche Team (U18 und U23)

Ein Dank noch mal an alle die mitgeholfen haben, sei es als Manager (Herry Panno), Trainer

(J. Rieser U18), oder Bankrunner (S. Gutperle, G. Michelhans, de Wall...) und ein besonderes Dankeschön auch an unsere Sponsoren.

Futtermischung U18: Futtermischung U23:
1KG SENSAS 3000 ETANG 1KG SENSAS 3000 RIVER BLACK
1KG SENSAS 3000 RIVER BLACK 2KG SENSAS 3000 GROS GARDONS FEIN
1KG SENSAS 3000 GROS GARDONS FEIN 2KG SENSAS 3000 KARPFEN FEIN
2KG SENSAS 3000 KARPFEN FEIN 1KG SENSAS 3000 SUPER BISCUIT BRASSEN
dazu Terre de Riviere 1 Beutel dazu Terre de Riviere

Zu den Ergebnissen

Thomas Engert - Trainer U23
An dieser Stelle möchte ich als Verantwortlicher für das aktive Jugendangeln, den offiziellen Unterstützern recht herzlich, von uns allen danken. Ohne deren großzügige Unterstützung wären die Teilnahmen an internationalen Veranstaltungen von der finanziellen Seite, sehr viel schwerer zu bewältigen !

Folgende aktuelle Sponsoren sind zu nennen:

  • FTMAX,
  • MOSELLA,
  • TOP – SECRET,
  • ZAMMATRARO,
  • TIMAR-MIX,
  • SENSAS,
  • CM-Lockstoffe,
  • Bistro Maximum,
  • Meisterbetrieb – Fliesen Leidinger,
  • Dentallabor Heinrich,
  • Angeln-Jagen-Outdoor-Natur Mike,
  • Saarland Sport Toto,
  • Primus,
  • Firma Thomas Schulz

Allen nochmals vielen Dank!

Herry Panno - Verantwortlicher, Aktives Jugendangeln

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