Mit Geruch und Geschmack zum Erfolg!

  • von Colmic - Vincenzo Natale
  • 22. Februar 2018 um 09:00
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Was und wie schmeckt der Fisch und was kommt überhaupt bei ihm an? Wir Angler, sind durch die Werbung und Werbebotschaften vielem ausgesetzt. So hält der Fachhandel die verschiedensten Wundermittelchen für uns bereit, die den Fisch an den Haken bringen sollen. Flavours zur Futterbeimischung oder die Toppings für den Köder, zum Dippen oder zum Sprühen. Weiterhin gibt es unzählige Geschmacksrichtung von süß wie tutti frutti und etc. über würzig bis ekelig.  Schließlich besitzen das Fertigfutter die unterschiedlichsten „Duft- und Geschmacksrichtungen“.

Wir Angler, fragen uns dann zurecht – was soll ich denn noch kaufen? Wir sind verwirrt und verunsichert!

Jacopo Falsini und Vincenzo Natale

An dieser Stelle angekommen sollte sich jeder von uns doch die Frage stellen – was wollen wir denn überhaupt? Wollen wir uns selbst betören oder den Fisch? Und wenn wir den Fisch betören möchten müssten wir doch wenigstens wissen, was er denn überhaupt wahrnimmt. Denn unsere Nase ist nicht die Nase eines Fisches und unseren Zunge ist auch nicht die eines Fisches. Grundsätzlich kann man allerdings der Logik folgen, dass wenn man sich bei dem Geruch und Geschmack selbst ekelt, sicherlich ein Fisch wohl nicht in Fress Exktase versetzt wird.

Hier gibt es aber durchaus wieder Ausnahmen, die allerdings nur aus den Erfahrungsberichten der Angler ableitbar sind. Wichtig ist, dass man sein Futter selber ausprobiert und es auch ruhig ein wenig zerkaut. Erst dann merkt man, ob es einen angenehmen und guten Geschmack besitzt.

Der Geruch, sagt erst einmal wenig aus, denn die Gerüche unter Wasser, die wasserlöslichen Substanzen sind grundsätzlich verschieden zu den gasförmigen in der Luft, die wir wahrnehmen können.

Somit wäre zu allererst zu klären, wie nimmt der Fisch die Gerüche tatsächlich über seine Sinnesorgane und die Geschmackseinflüsse wahr und weiter, was kann er denn überhaupt wahrnehmen? Denn nur das was über das Wasser auch transportiert wird, kann der Fisch wahrnehmen, also riechen und schmecken. Somit ist hier das Augenmerk beim Riechen auf die Wasserlöslichkeit derjenige Stoffe zu lenken, die wir einsetzen wollen. Alles andere kommt beim Fisch schlichtweg nicht an!

Die Sinnesorgane mit denen Fische Gerüche wahrnehmen können sind seine Nase und Zunge. Allerdings, liegen weitere Rezeptoren auf den Lippen, den Barteln, den Flossen und sind auf der ganzen Haut und Seitenlinie verteilt. Da der Großteil der Fische die Nahrung unzerkleinert herunterschlingt ist es wichtig zu wissen, dass der Geschmackstest bereits vor der Nahrungsaufnahme über das Maul erfolgt.

Karpfen und Brassen spülen z.B. das Futter ein und aus. Mittels der oben beschriebenen Organe, gelingt dies sehr gut. Im Verhältnis zu uns Menschen können Fische erheblich besser riechen. Beispielsweise kann der Aal bereits geringste Konzentrationen zum Beispiel von Zucker wahrnehmen, in einem Volumen, was dem Wasservolumen des Bodensees entspricht.

Das Erkennen chemischer Reize ist für die Fische zudem überlebenswichtig, denn z.B. niedrige Konzentrationen giftiger Stoffe führen dazu, dass der Fisch dies wahrnimmt und die Nahrung wieder ausspuckt (abstößt). Es ist ihm quasi angeboren, um überleben zu können!

Was kann der Fisch riechen und schmecken?

Da die Fische Gewohnheitstiere sind, sollte der Köder und das Anfutter eben an diese Gewohnheiten angepasst werden. So frisst der Karpfen laut  Untersuchungen (Studien), im Frühjahr und im Frühsommer Zooplankton, Wasserflöhe und Hüpferlinge eine Nahrungskomponente, die aber keinen sehr hohen Anteil ausmacht. Die liebste Speise der Karpfen und die der Brassen sind Zuckmückenlarven, das macht ca. 25 % des Darminhaltes aus. Am Ende des Frühjahres werden die Zuckis als Nahrung noch interessanter und bleiben es bis zum Herbst.

Die zweitwichtigste Nahrungskomponente sind die Weichtiere (Mollusken), wie Schnecken und Muscheln. Auch hier kann  ein Anteil um 25 % erreicht werden. Dieser Anteil der Nahrung kann viel mehr werden, wenn in dem Gewässer die Mollusken besonders reichlich vorkommen wie im Sommer und im Herbst. Eintagsfliegenlarven, Köcherfliegenlarven und Libellenlarven kommen regelmäßig im Darm der Fische vor. Oligochäten wie Tubifex stellen ca. ein Drittel der Nahrung dar, vor allem im Winter und Frühjahr. Weitere Nahrungen sind Samen und Pollen, die ins Wasser gefallen sind. Auch Fischlarven sowie tote Fische und Krebse wie Flusskrebse werden gefressen, sofern sie nicht zu groß sind.

Wenn wir von den Karpfen auf die Karpfenartigen (Cyprinidae) schließen, so decken wir mit den hier angestellten Gedanken bereits sehr viele unserer Zielfische ab.

Wenn wir weiterhin unser Angelfutter dahingehend aufbauen, das wir die am Grund und am Grund-Nähe lebenden und fressenden Fische beangeln wollen, können die hier angestellten Ableitungen von den Karpfen und alle Cypriniden artigen Fische eigentlich immer herangezogen werden. Wenn wir also davon ausgehen, dass die Fische riechen und schmecken und bereits über den Geruch den Köder und das Futter auf Genießbarkeit hin begutachtet, stellt sich natürlich die Frage aller Fragen, welche Attraktoren führen dazu, den Fisch zum Anbiss zu bewegen. Weiter natürlich auch, womit gelingt es den Fisch möglichst lange am Platz zu halten.

Wir stellen hier folgende zwei Thesen in den Raum: „Gelingt es dem Fisch ein geruchlich und geschmacklich einwandfreies und zudem ansprechendes Angelfutter anzubieten, wird er länger am Futterplatz bleiben. Somit steigt auch die Wahrscheinlichkeit ihn an den Haken zu bekommen.“ Und zweitens: „Das Futter dient lediglich als Transportmittel der Attraktoren (Köder sind ebenfalls Attraktoren), mit denen geangelt werden soll.“

Was sind aber diejenigen Attraktoren, welche wir einsetzen sollten und welche sollten wir am besten vermeiden?

Wir denken, dass der Blick ins eigene Gewässer immer sinnvoll wäre.  In verschiedene Gewässer wo Fische, rötliches Fleisch aufweisen, ist dies ist auf einen hohen Anteil an Bachflohkrebsen in der Naturnahrung zurückzuführen. Was würde denn nun näher liegen, als das man im unserem Angel-Futter zum Beispiel als Attraktor- Bachflohkrebsmehl oder so was ähnliches einarbeitet.

Hat man ein Gewässer mit einer weicheren Bodenstruktur, so können wir davon ausgehen, dass immer Zuckmückenlarven vorkommen. Da die Familie der Zuckmücken in Europa die wohl artenreichste Insektenfamilie ist und in vielen Binnegewässern vorkommen, sollte da wo es erlaubt ist auch diese Art von Larven in unserem Angel-Futter nicht fehlen.

Studien in Japan fanden zum Beispiel heraus, dass Alkohole von Karpfen schwach geruchlich wahrgenommen werden. Säuren wirken dagegen abschreckend, ebenso Bitterstoffe. Es ist also extrem wichtig, dass unser Angelfutter frei von Bitterstoffen und Säuren sind.

Auch Beobachtungen im Aquarium durch Studien haben uns gezeigt, das Rotaugen Futterpartikel aufnehmen und diese wieder ausspucken, bevor sie diese aufnehmen. Daraus ist also abzuleiten, dass zuerst einmal das Angelfutter Geruchlich einwandfrei sein muss und es dann erst nachvolgend nach Futteraufnahme geschmacklich überprüft wird. Somit ist die Wasserlöslichkeit der Attraktoren in unserem Angel-Futter entscheidend, damit dieses überhaupt den Geruchstest übersteht.

Deswegen noch einmal ein paar Gedanken zur Wasserlöslichkeit. Nur einige Proteine und ihre Bausteine, die Aminosäuren auch Amide und Peptide , Mineralstoffe und Ionen ,z.B. NaCl Kochsalz, zerfällt in Na+ und Cl-, welches wasserlöslich ist, sowie Zucker wie Glucose, wasserlöslich sind. Die Kohlenhydrate also u.a. Haushaltszucker sind in der Naturnahrung fast nicht vorhanden. Kohlenhydrate, sofern sie vorkommen, werden vornehmlich von Gerüstkohlenhydraten wie Chitin, dieses findet sich im Panzer der Insekten , welches nicht wasserlöslich ist. Zucker kommt fast gar nicht vor, kann also vernachlässigt werden. Fette sind nicht wasserlöslich, spielen als Lockstoffe also ebenfalls keine Rolle. Sehr interessant sind jedoch die Protein- und Aminosäurefraktion, die am häufigsten vorkommen.

Ein optimaler Anfütterungsmittel sollte also zum einen hochverdaulich sein und zum anderen natürliche Lockstoffe enthalten. Diese müssten nach obigen Überlegungen in der Hauptsache der Protein- und Aminosäurefraktion stammen. Dem Geruchsinn scheint also bei der Nahrungssuche eine gewisse Rolle als Leitorgan zu zukommen. Allerdings verneinen einige Wissenschaftler dem Geruchsinn eine Beteiligung bei der Nahrungssuche. Andere wiederrum meinen, und wir können das bestätigen, dass der Geruchsinn zum Auffinden der Nahrung wichtig ist. Der Geschmacksinn entscheidet darüber, ob die Nahrung gefressen wird oder nicht.

Größte Bedeutung hat also der Geschmacksinn, der auf Barteln, Lippen, Gaumen, Kiemenbögen und Haut in Form von Geschmacksknospen zu finden sind, damit die Fische auch dauerhaft am Platz gehalten werden können. Denn wirkt der Geruch stimulierend und ist der Geschmack eher abstoßend, z.B. bitter oder sauer dann haben wir nichts gewonnen.

Aminosäuren wirken häufig erst in einer Kombination. Als Angler sollten wir den Schluss ziehen, dass Zutaten mit einem hohen Anteil freier Aminosäuren, wie Blutmehl, Blutplasma, Lebermehl, aber auch Fisch- und Krebsmehle, natürliche Extrakte wie Green Lipped Mussel oder wasserlösliches Fischprotein sehr gute Zutaten sind. Als Futterzusätze sind Aminosäuremischungen, wenn möglich aus obigen Aminosäuren, besonders erfolgsversprechend. Geschmacklich wirken oft nur wenige Aminosäuren und diese Wirkung ist artspezifisch, während geruchlich eine höhere Anzahl Aminosäuren wahrgenommen werden.

Ein optimales Angelfutter sollte die Nährstoffansprüche des Fische erfüllen, eine optimale geruchliche Lockwirkung aufweisen sowie geschmacklich einwandfrei sein.

Folgende Substanzen sind wahre Attraktoren:

  • Naturnahrung (z.B. Zuckmückenlarven) ,natürliche Extrakte aus Bachflohkrebsen (Bachflohkrebsmehl) und Würmern (Dendrobenaliquid), aber auch aus Muscheln und Fischen (Green Lipped Mussel, Fischextrakte, wasserlösliches Fischprotein, Shrimpextrakte, Zuckmückenextrakte)
  • Zutaten mit einem hohen Anteil freier Aminosäuren oder Proteine aus tierischen Ursprungs wie Seidenraupe ,Lebermehl, Fisch- und Krebsmehl, Milch- und Maisproteine, Blutmehl, Bierhefe, Biertreber
  • Natürliche Substanzen wie Gewürze, ätherische Öle, natürliche Aromen .
  • Honig und Zuckerrübenmelasse ( Betaine ), Zuckerverbindungen wie NHDC, Salze mit ein- oder zweiwertigen Ionen vor allem im Winter (wasserlösliche Kochsalze).
  • Sämereien wie z.B. Weizen, Mais , Mohn, Vogelfutter wie Hirse, Hanfsamen, Leinsamen - gekocht und leicht vergoren, so dass sie eine gewisse Süße entfalten kann (Vorsicht, beim Gärprozess kann schnell die alkoholisch Gärung eintreten), dies wäre kontraproduktiv.

An dieser Stelle abschließend noch einmal zu den beiden Thesen. „Gelingt es dem Fisch ein geruchlich und geschmacklich einwandfreies und zudem ansprechendes Futter anzubieten, wird er sicherlich länger am Futterplatz bleiben. Somit steigt unser Ziel und die Wahrscheinlichkeit den Fisch an den Haken zu bekommen. Man muss sich immer im Hinterkopf  halten dass, das Futter lediglich der Transporteur der Attraktoren ist und den Köder, mit denen geangelt werden soll und das Angel-Futter technisch an das Gewässer angepasst sein muss. Wie Bindung, Mengen, Farbe etc., und so aufgebaut sein, das kontinuierlich die  Attraktoren und Köder aus dem Futter freigeben werden.

Aus den oben genannten Kenntnissen, Studien und Erfahrung haben wir nach mehreren Tests in verschiedenen Seen, Flüssen und Kanälen in Zusammenarbeit mit dem Weltmeister Jacopo Falsini, das Colmic Team und mehrere andere international renommierte Angler durchgeführt. Aus diesen gewonnenen Kenntnissen haben wir, und das können wir mit guten Gewissen behaupten, eine Range am Futter namens Master Series zusammen gestellt, das wirklich funktioniert und durch viele guten Fang-Ergebnisse bestätigt wird. Das alles spiegelt auch das Ergebnis von mehr als 30 Jahre internationale Angel Erfahrung.

Hiermit möchte ich Euch an das Futter noch einmal erinnern und im einzelnen wieder vorstellen:
(Quelle dieses Text ist teilweise von Dr. Oliver Bonkamp - FischMix)

Feeder Gardon

Ist durch die hochwertigen Mehlen, Sämereien,  Hanf,  spezielle  Getreiden und ausgelesene Gewürzen, ist ein Top Rotauge Feeder Futter.

Feeder Gardon Feeder Gardon

Das Futter hat eine natürlich bräunliche Farbe und ist süßlich-herb und hat paar leicht aufsteigende Partikeln. Auch dieses Futter kann man in Stillwasser bis fließenden Gewässer einsetzen. Das Futter muss eben durch Wasserbeimengung und Pressdruck im Korb reguliert werden. Mit diesem Futter wurden in trüben Gewässern und in kalten Jahreszeiten auch schon super Brassen gefangen.

FEEDER Bream

Das Feeder Bream wurde nach neusten Erkenntnissen, speziell für den Futterkorb auf große Weißfische, weiter entwickelt. Das mittelkörnige Futter ist schwer, beinhaltet weniger aufsteigende Schwebepartikel und besitzt eine sehr gute Bindekraft. Dieses garantiert dass, das Futter steht’s an Futterkorb Nähe bleibt. Dadurch ist gewährleistet, dass der Fisch immer in der Nähe von Eurem Köder ist.

Feeder Bream Feeder Bream

Das Futter hat einen natürlich gelblichen Farbstich und wird noch attraktiver durch leuchtende roten und gelben Partikeln. Selbst Karpfen, Karauschen und sogar Barben können dieser Mischung kaum widerstehen. Je nach Wasserbeimengung und nach Pressdruck des Futters im Korb, lässt sich das Futter im Stillwasser bis fließenden Gewässer gut einsetzen.

Dank seiner unwiderstehlichen Aromen-Kombination und hochwertigen frischen Mehlen, wirkt das Futter geradezu magisch auf große Fische.

Xtreme Match

Es ist eine Mischung die ich schon zwei Jahre benutze und unter extreme Bedingungen verbessert haben. Der Erfolg von diesem Futter ist unstrittig, durch große Erfolge und sehr vielen Siegen von einigen namenhaften nationalen und internationalen Angler, belegt. Mit dem Futter wurden sehr viele Sieger gefeiert!

Xtreme Match Xtreme Match

Hier handelt sich um ein Futter mit fein abgestimmte Gewürze und einem speziellen Vanille. Das Futter hat eine natürlich leicht rötlich-braune Färbung, damit passt es sich perfekt nahezu jedem Gewässerboden an und hat durch spezielle Mehlen so wie rote, gelbe schwere Partikel und hat einen süßlichen Geschmack. Das Futter hat dadurch  auf große Brasse eine starke Anziehungskraft. Auch Güstern und große Rotauge lassen sich durch das Futter anlocken , sogar schöne Schleie wurden mitgefangen.

Das Futter eignet sich neben den klassischen Lebendködern, besonders  in Verbindung mit Erde und Mückenlarven und ist das ganze Jahr über einsetzbar. Besonders in der wärmeren Jahreszeit egal ob Stipp, Matchrute, im Stillwasser sowie im  fließenden Gewässer.

Feeder Allround

Feeder Allround ist in Zusammenarbeit mit unseren Colmic Team Germany entstanden. Die Vorgabe war, dass es ein Futter sein müsste, welches sehr passiv und neutral im Geruch ist.

Feeder Allround Feeder Allround

Das Futter hat eine natürlich gelbliche Farbe, ist schwer und hat gelb leuchtende und speziell nicht schwimmende Brotpartikeln. Das Futter wird dort eingesetzt, wo der Fisch kaum mit aromatisiertem Futter in Kontakt gekommen ist. Es hat auch den Vorteil, dass der Angler jedes beliebige Aroma  hinzufügen kann. Dadurch hat der Angler ein personalisiertes Futter nach seiner Geschmacksrichtung kreiert.

Match Winner

Ist ein Futter, welches in vielen Veranstaltungen die Grundlage für große Erfolge war und ist. Das Futter ist nahezu unschlagbar wenn viele Fische über einen langen Zeitraum am Platz gehalten werden sollen. Die Ziel Fische sind, große Brasse, Güstern und große Rotauge.

Match Winner Match Winner

Es hat eine gute bis starke Bindung die es ermöglicht ein hohen Köderanteil in das Gewässer einzubringen. Das Futter hat eine natürlich leicht gelbliche Farbe und ist würzigen - karamellich im Geschmack. Je nach Wasserzugabe kann das Futter in leicht fließenden Gewässern bis starker Strömung eingesetzt werden.

Das Futter ist hervorragend zum Feeder in Verbindung mit den Feeder Sorten. Auch für dieses Futter wurde, wie auch für alle anderen Sorten, die besten Mehle, so wie natürlichen Aromen verwendet.

Impressiv Mix

Das Futter ist speziell für Brasse, Rotauge und Güstern entwickelt worden, besonders dann wenn es viele Skimmer zu fangen gibt? Die hochwertigen Mehle, die Sämereien, gequetschter Hanf, spezielles Nuss Mehl sowie besondere Getreide und die fein abgestimmten natürlichen Lockstoffe machen das  Futter zu einem absoluten Allroundklassiker.

Impressive Mix Impressive Mix

Das Futter hat eine dunkelbraune Färbung, damit passt es sich perfekt nahezu jedem Gewässerboden an und hat ein süßlichen-salzige Geschmack. Das Futter eignet sich neben den klassischen Lebendködern und besonders in Verbindung mit Mückenlarven, Erde und Lehm und ist das ganze Jahr über einsetzbar, egal ob Stipp, Matchrute  im Stillwasser oder leichtfließende Gewässer .

 

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