Leckerer? Miniboilies selbst gemacht!

  • von Markus Howanietz
  • 27. Januar 2015 um 08:00
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Stipper- und Feederangler sind gerade bei der Auswahl von Köder und Futter sehr wählerisch und stets um die beste Qualität bemüht. Stundenlang werden deshalb Köder sortiert, und es wird versucht immer etwas anders als der Nebenmann zu machen.

Umso erstaunlicher ist es, dass gerade beim Methodfeedern diese Grundsätze komplett über Bord geworfen werden und fast blind ins Regal gegriffen wird. Hauptsache bunt, scheint das Motto zu sein.

Dieser Bericht soll Ihnen eine Alternative zum Fertigboilie aufzeigen und den Mut zur Individualität fördern. Die Miniboilieherstellung ist zwar durchaus anstrengend, aber kein Hexenwerk. Werden einige grundlegende Dinge beachtet, sollte jeder Angler in der Lage sein, seinen individuellen Köder herzustellen. An dieser Stelle soll auch gar nicht so sehr darauf eingegangen werden, ob ein selbstgedrehter Boilie prinzipiell besser als ein gekaufter ist, denn es gibt auf jeden Fall einige Gründe, warum es sich lohnt, die Miniboilieherstellung einmal selbst anzugehen.

1. Qualität: Die im Angelladen erhältlichen Boilies sind von stark unterschiedlicher Qualität. Einige scheinen nur aus billigem Gries zu bestehen und sind deshalb nicht besonders attraktiv für die Fische. Was letzlich drin ist im Boilie weiß eigentlich nur der Hersteller.

2. Preis: Egal, ob sie von minderwertiger oder hochwertiger Qualität sind, kosten Fertigboilies häufig deutlich über 100 € pro Kilogramm. Zwar werden beim Fischen keine großen Mengen davon benötigt, doch summieren sich die kleinen Pakete mit Ködern unterschiedlicher Farbe und Lockstoffe mit der Zeit zu einem stattlichen Betrag. 

3. Eigenschaften: Preis hin oder her, das wohl wichtigste Argument für die Eigenherstellung ist die Möglichkeit, die Eigenschaften des Boilies selbst zu bestimmen. Soll er schnell Lockstoffe ans Wasser abgeben, eher schwer oder leicht sein? Ein leichter Köder kann leichter vom Fisch eingesaugt werden, ein schwerer bleibt besser liegen. Rund oder eckig geformt - auffällig bunt oder eher dezent gefärbt? Dies alles kann, gerade wenn es mal nicht gut laufen sollte und einzelne Köder ohne attraktive Beigaben gefischt werden, für die Fängigkeit eines Köders entscheidend sein.

4. Spaß: Richtig gelesen! Genauso wie einige Angler gerne ihr Futter selber mischen, so kann es einfach Spaß machen, seinen Boilie zu optimieren und der Kreativität freien Lauf zu lassen. Außerdem können so auch ungewöhnliche Kombinationen, wie zum Beispiel ein Sensas 3000 Breme Boilie mit X21 Geruch, ausprobiert werden, der mit Sicherheit nicht im Händlerregal steht. Und ist der Erfolg auf den selber kreierten Bolie nicht noch schöner?

Damit die ersten Versuche nicht scheitern, können Sie folgend lesen, was es bei der Eigenproduktion zu beachten gilt. Aus diesem Grund folgt außerdem ein ausgeklügeltes Rezept, das mit Sicherheit stark von der Fertigmurmel abweicht und für den Einsatz beim Methodfeedern optimiert wurde.

Grundlagen:

Der Name Boilie kommt aus dem englischen. „To boil“. Ein Boilie ist also, unabhängig von der Form, ein gekochter Köder.

Als Grundlage für den Teig wurden Pellets der Marke Dynamite Baits gewählt. Sie stammen ursprünglich aus der Fischzucht und beinhalten viele hochwertige sowie attraktive Mehle und Inhaltsstoffe, die die Pellets für Karpfen oder Kois interessant machen sollen. Zusätzlich verfügen sie über ein gutes Bindevermögen, so dass dies die Eigenschaften des fertigen Boilies mit Sicherheit unterstützen wird. Pellets von Dynamite Baits sind zudem über Shimano bei vielen Händlern erhältlich und haben ihre Fängigkeit schon vielfach bewiesen. Neben den Pellets sind einige andere Mehle und Flüssigkeiten wichtig, damit der Boilie so wird, wie wir es am Ende gerne hätten. Anders als beim Langzeitansitz muss unser Boilie keine 24-48 Stunden am Boden liegen können. Er sollte, ganz im Gegenteil, schnell natürliche und künstliche Lockstoffe ans Wasser abgeben können und deshalb eher grob strukturiert sein.

Ohne daraus eine Wissenschaft machen zu wollen, folgt ein erfolgreiches Rezept für einen sehr schnell arbeitenden Boilie. Wer möchte, ist natürlich herzlich eingeladen selbst zu experimentieren.

Boiliezutaten

Boilierezept:

  • 65% Pellets (Dynamite Baits Swim Stim Betaine Green (Alge/fischig; grün), Swim Stim Red Krill (Krillgeschmack; rot) oder Hemp & Sweetcorn (Hanf und Mais; gelblich)
  • 20% Gries (Supermarkt, guter Binder, in gemäßigter Dosierung fördert er das Ausschwemmen)
  • 10% Milchpulver (wäscht schnell aus und wolkt gut; transportiert Lockstoffe ans Wasser, aber Achtung: nicht jedes ist geeignet; greifen Sie bitte zu welchem aus dem Angelbereich)
  • 5% Saaten/Vogelfutter (Supermarkt, gibt dem Boilie eine grobe Struktur; fördert das Auswaschen bzw. den Zerfall)
  • Eier (das Eiweiß emulgiert und dient als Binder)
  • Lockstoffe (optional)
  • Farbstoffe (optional)
  • 50 g Micropellets 1mm

Als besonderen Trick verrate ich Ihnen ein Geheimnis, auf das ich erst per Zufall beim Kochen gestoßen bin. Normalerweise werden pro Kilogramm Boilieteig zwischen 8-12 Eier verwendet. In Kombination mit anderen Zutaten entsteht so, für unsere Verhältnisse, ein langsam arbeitender Köder, der nicht besonders aktiv ist.
Damit er aber möglichst schnell seine Lockwirkung entfaltet, geben Sie nur 4 Eier pro Kilogramm Mix hinzu und binden eine Mischung aus 1l heißem Wasser und jeweils 10 g Johannisbrotkernmehl (Bindobin) und Guarkernmehl an. Beides ist in der Drogerie oder im Biomarkt erhältlich und in der Lage, kalte Speisen abzubinden. Es wird zudem in der Speiseeisherstellung eingesetzt um dem Eis Struktur zu geben und Wasser zu binden.

In unserem Fall ist es die Geheimzutat für einen extrem schnell arbeitenden Köder.

Als Clou werden dem fertigen Teig noch Micropellets zugefügt, die sich unter Wasser langsam lösen und damit den Zerfall und somit die Lockwirkung beschleunigen sollen.

Anleitung:

Als erstes müssen die jeweiligen Pellets zerkleinert werden. So nehmen sie schnell Flüssigkeiten auf und lassen sich besser verarbeiten. Dafür einfach in eine Mühle oder eine Moulinette geben. Vorsicht: Fischmehl verliert bei Hitze an Qualität; übertreiben Sie es nicht beim Mahlen.

Pellets werden in einer Mühle zerkleinert Jedoch Vorsicht beim Zermahlen, da Fischmehl bei Hitze an Qualität verliert.

Haben die Pellets den gewünschten Mahlgrad erreicht, - sie dürfen sich ruhig noch ein wenig körnig anfühlen-, wiegen sie die restlichen Zutaten ab und vermischen diese gründlich.

Wiegen sie die restlichen Zutaten ab und vermischen diese gründlich Wiegen sie die restlichen Zutaten ab und vermischen diese gründlich

Generell gilt bei den Zutaten: fest zu fest und flüssig zu flüssig. Zum Vermischen ist ein Gefrierbeutel perfekt geeignet. Zutaten hineingeben, Luft hineinblasen und ordentlich Schütteln. Bereiten Sie außerdem die Mischung aus Wasser, Bindobin und Guarkernmehl zu.

Gefrierbeutel eignen sich perfekt zum Vermischen Die Mischung aus Wasser, Bindobin und Guarkernmehl

Nachdem alles gut vermischt ist und Sie eine gelartige Masse angerührt haben, geben sie die Teigzutaten in ein großes Gefäß. Bitte benutzen Sie aber nicht die guten Schüsseln aus der Küche. Ein simpler Plastikeimer, der sich auch verfärben darf, ist sehr viel besser geeignet.

Mischen Sie nun die Eier (in diesem Fall 2 bei 500 g Teigzutaten) und Gel unter, bis ein feuchter, aber nicht klebender Teig entsteht. Verpacken Sie diesen am besten in Klarsichtfolie und lassen ihn ein wenig durchziehen. Danach gegebenenfalls mit Wasser nachfeuchten. Eine feste Formel gibt es hier nicht, denn jeder Teig verhält sich wegen der unterschiedlichen Pellets ein wenig anders. Swim Stim Green nimmt beispielsweise sehr viel mehr Flüssigkeiten als Hemp & Sweetcorn auf!

Die Eier und das Gel untermischen bis ein feuchter, aber nicht klebender Teig entsteht Wenn der Teig nicht mehr nachzieht, geben Sie ein paar Micropellets hinzu

Erst wenn der Teig seinen fertigen Zustand hat und nicht mehr nachzieht (30-60 Minuten), geben Sie ein paar Micropellets hinzu. 25 g auf 500 g Mix haben sich bewährt.

Kneten Sie das Ganze noch kräftig durch, damit sich alle Pellets gut im Teig verteilen.

Nun ist es an der Zeit die späteren Köder zu formen. In diesem Fall werden die Boilies nicht rund, sondern Pelletförmig (Englisch: Dumbbells = Hanteln). So lassen sie sich schnell und ohne Mühe in ein Pelletband schieben und rasch austauschen.
Damit alle Köder in etwa gleich dick werden (wichtig für die Kochzeit!), wird eine Kartuschenpistole aus Metall verwendet. Den Vorsatz passend abgeschnitten (ca. 6mm Öffnung für 8mm und ca. 8mm Öffnung für 10mm Köder), wird der Teig eingefüllt und zu Teigwürste gepresst.

Aus einer Kartuschenpistole wird der Teig zu Teigwürste gepresst Aus einer Kartuschenpistole wird der Teig zu Teigwürste gepresst

Alternativ können diese natürlich auch per Hand geformt werden. Wer möchte, kann an dieser Stelle Teigplatten ausrollen und einfache Würfel zuschneiden. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Nach dem die Würste hergestellt sind, einfach mit einem Messer die Länge der Köder bestimmen und abschneiden. In der Zwischenzeit Wasser in einem Topf erhitzen und samt Schöpfsieb zum Kochen bringen. Der Topf sollte nicht zu klein sein, da bei Zugabe der Köder, ansonsten die Wassertemperatur zu stark absinkt. Die Teigrohlinge nach und nach ins kochende Wasser geben und kochen, bis sie anfangen zu schwimmen.

Wasser in einem Topf erhitzen und samt Schöpfsieb zum Kochen bringen. Nun Alles etwa 30 Sekunden auf einem Sieb ziehen lassen Die Boilies sind nun einsatzbereit

Nun noch etwa 30 Sekunden ziehen lassen, bis sie komplett durch sind. Hobbyköche werden das Prinzip vom Klöße kochen kennen. Geben Sie die Boilies anschließend auf ein spezielles Trockensieb, das sich schnell aus ein paar Holzresten und Kaninchendraht zimmern lässt. Bei kleinen Mengen ist ein Futtersieb auf einem Futtereimer vollkommen ausreichend.

 

Wichtig ist, dass die Köder von allen Seiten ordentlich ablüften können. Hier sollten sie nun etwa 2-3 Tage bei Raumtemperatur (!) trocknen. Danach sind die Boilies einsatzbereit.

Der Wasserglastest zeigt, dass die Boilies richtig gut geworden sind.

Der Wasserglastest zeigt, dass die Boilies richtig gut geworden sind. Sie weisen eine grobe Struktur auf und nach nur 10 Minuten im kalten Wasser besitzen sie eine aufgeweichte Außenhaut und geben Lock- sowie Farbstoffe an die Umgebung ab.

Fertig ist der perfekte Boilie

Welcher Fertigboilie kann da schon mithalten!

Tipps:

  • Boilies sind unter normalen Umständen nicht besonders gut haltbar, weshalb sie häufig mit Konservierungsstoffen behandelt werden. Statt aber teure, unnatürlich riechende Zusatzstoffe zu verwenden, die zudem nicht unbedingt zuverlässig funktionieren, können Sie die Köder nach dem Trocknen einfach salzen. Salz ist schon seit Jahrhunderten als natürlicher Konservierer bekannt und perfekt für die Boilieaufbewahrung geeignet. Es kostet nur wenige Cent und die Köder bleiben auf Jahre haltbar (bei chemischen Konservierern meisten 6 Monate).
  • Bei der Fertigung wurde auf Lockstoffe im Teig verzichtet. Beim Kochen verfliegt sowieso ein Großteil davon und müsste somit ein wenig höher dosiert werden (Herstellerangabe beachten!). Als besonders gut hat sich die Zugabe von flüssigen Lockstoffen nach einem Tag der Trocknenphase erwiesen. Die Oberfläche des Köders ist angetrocknet und nimmt jetzt besonders gut den Lockstoff auf. Einfach einen Spritzer davon in einen Gefrierbeutel geben, z.B. passend zum Krillmix den Dynamite Baits Krill Lockstoff, aufblasen und schütteln. Nach ein paar Minuten wurde der Lockstoff aufgenommen, und die Boilies können wieder zum Trocknen gegeben werden. Auf diese Art veredelt, geben sie den Lockstoff besonders schnell ans Wasser wieder ab.
  • Austarieren von Ködern: Wer möchte, hat eine tolle Möglichkeit die Boilies auszutarieren, um auch die scheuesten Fische zu überlisten. Geben Sie bei der Teigherstellung etwas Korkmehl oder Natron hinzu, werden die Köder deutlich leichter werden. So kann der Köder samt Haken fast schwerelos gemacht werden und Fische können den Köder leichter einsaugen. Geben Sie ca. 1-3% Natron oder ausreichend Korkmehl hinzu, erhalten Sie sogar Popups, also schwimmende Boilies.
  • Haussegen: Richtig gelesen. Das Hantieren mit Fischmehlen und „stinkenden“ Lockstoffen wie Krill, Krabbe, Muschel oder Fischöl belastet den Haussegen. Nutzen Sie am besten einen Tag, an dem Sie die Küche für sich haben und reinigen Sie anschließend alles besonders gründlich.

Der Praxistest:

In der Redaktion fanden wir die Idee Miniboilies zum Methodfeedern selber herzustellen schon mal prima. Einige von uns haben auch schon zu Karpfenanglerzeiten mit der Herstellung von eigenen Boilies, der Auswahl passender Zutaten von den Mehlen bis zu den Lockstoffen, viel Zeit verbracht. Damals wie heute war es so, dass es attraktive und weniger attraktive Boilies gab.
Jeder unserer Redakteure bekam also eine kleine Dose mit den Miniboilies, die optisch allerdings eher an größere Pellets erinnerten. Die meisten waren rund und länglich, während einige andere eckig ausfielen. Alle waren zudem unterschiedlich groß. Optisch waren sie im Gegensatz zu den käuflichen, genormten, knallbunten Kugeln auch nicht unbedingt attraktiver und dazu noch vergleichsweise geruchslos. Also erstmal ganz nach unten damit in die Method-Tasche, denn die anderen Boilies der kommerziellen Hersteller fingen ja nicht schlecht.
Doch als dann eines Tages die Bisse ausblieben und entweder der Platz, der Mix, die Entfernung, die Fische oder auch das Wetter daran schuld waren, kam die Erinnerung an die selbstgemachten Bolies unseres Redakteurs Markus wieder hoch. Warum also nicht! Die Boilies sollten ja sowieso getestet werden und bisher ging sowieso nichts. An einer Rute könnte man die Dinger ja mal ausprobieren...


Also einen zur Hakengröße passenden roten Boilie ran ans Band und raus damit. Die Story ist nun schnell erzählt. Nach 10 Minuten ging die Spitze krumm, und über den restlichen Tag verteilt wanderten noch einige gute Brassen und Schleien in den Kescher. Das lag einerseits mit Sicherheit auch daran, dass die Fische wohl endlich an den Platz gekommen waren, denn auch die Rute mit dem Fertigboilie brachte nun einige Fische. Andererseits kann klar festgehalten werden, dass im direkten Vergleich die selbstgemachten Boilies erheblich mehr Fische überlisteten. Zufall, Platz oder was auch immer, der Selbstgemachte war zumindest nicht ganz schlecht und dafür schien es auch einen Grund zu geben. Während die handelsüblichen Boilies sich im Wasser eigentlich kaum verändern -vielleicht von der Farbe her ein bisschen blasser werden und ein ganz bisschen aufschwemmen-, und grundsätzlich ihre Konsistenz behalten, so löst sich der selbstgebaute Boilie leicht auf, gibt Inhaltsstoffe ans Wasser ab und bildet eine schleimige Oberfläche. In der Konsistenz innen hart, ähnelt er außen einem weichen Teig, der von den Fischen offenbar als wesentlich attraktiver eingestuft wird als ein harter Knödel, der erst noch zerbissen werden muss. Bevor der Fisch dann allerdings merkt, dass auch der selbsgebaute Boilie hart ist, dürfte der Haken längst gefasst haben. Nach sehr vielen Angelstunden hat uns der selbstgemachte Boilie absolut überzeugt, da er sich auch geschmack- oder geruchlich so spontan anpassen lässt. Wie bereits beschrieben. 4 Boilies in den Gefrierbeutel, Dipp, Lockstoff flüssig oder auch als Pulver mit ein paar Tropfen Wasser oder auch einfach nur ein Erdnussöl dazu, Luft in den Beutel und gut schütteln -der Experimentierfreudigkeit sind keine Grenzen gesetzt. Selbst die unterschiedlichen Formen und Größen haben sich als absolut hilfreich erwiesen, denn man kann nun Hakengröße und Ködergröße optimal anpassen, und ist somit mit relativ wenigen Ködern (die zudem nur wenig gekostet haben) extrem flexibel.


Am Ende war es ein Test mit einiger Skepsis und einem überraschenden Ergebnis. Jeder (wie auch wir) hat sicherlich seine ganz persönliche Lieblingssorte, die auch schon viele schöne Fische in den Kescher gebracht hat, doch dieser Versuch mit den selbstgebauten Boilies war absolut überzeugend.

Wir freuen uns über eure Kommentare hier oder auf Facebook, wenn ihr auch schon Erfahrungen mit selbsgemachten Bolies habt.

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