3. Mosella Feeder Cup am Gartower See

  • von Bastian Hölger
  • 25. Mai 2007 um 13:44
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Bastian Hölger hatte zum 3. Mosella Feeder Cup an der Gartower See geladen und viele gute Angler sind seinem Aufruf an dieses Top Gewässer am östlichen Rand von Niedersachsen gefolgt. Bekannte Namen, wie Zammataro/Pasternak, Kricke/Kukielka, Joosten/Goerke, Hölger/von Holten und auch Michael Schlögl mit Koppelpartnerin Tanja stellen sicherlich mit das Beste dar, was in Deutschland beim Angeln mit der Feederrute zu finden ist.

Michael Schloegl und Tanja
                                       

Der Gartower See am östlichen Rand von Niedersachsen sollte die passende Bühne für dieses Event der Spitzenklasse bilden, denn er verfügt über einen sehr guten Bestand an Brassen die bei Hochwasser über die Seege aus der Elbe in den See ziehen und dort zu respektablen Größen heranwachsen. Da viele Teilnehmer schon einige Tage vor dem Fischen an dem Gewässer trainierten, wurde sichergestellt, dass genügend Futter auf die Strecke kommt und einem tollen Fischen sollte nichts mehr im Wege stehen. Sollte..., denn im Gegensatz zum letzten Jahr, wo sehr gut und gleichmäßig gefangen wurde, sollte es in diesem Jahr ungleich schwieriger werden Fisch zu fangen. Das Laichgeschäft und ein Wetterumschwung hatten den Fischen sichtlich auf den Magen geschlagen und sorgten für dunkele Mienen in den Augen der Angler. Ein gewisses Losglück war von Nöten und wer dieses nicht hatte, der bleib, wie z.B. Michael Schlögl, hinter seinen eigenen Erwartungen zurück und konnte lediglich Schadensbegrenzung betreiben. Michael hatte das Pech einen Endplatz in einem „Schlauch" zu ziehen. In diesen zogen die Fische jedoch nicht hinein, so dass sich Michael und Tanja jeden Fisch erkämpfen mussten.

Fuer alle Gegebenheiten gewappnet?

Da in einigen Gewässerabschnitten sehr gut gefangen wurde, kamen teilweise doch sehr beachtliche Gewichte zu Stande, wobei Michael Zammataro und sein Partner Stefan Pasternak sicherlich herausragten. Ob es bei diesen beiden Könnern allerdings nur am Platz lag, sollte bezweifelt werden.

das Zammataro Team

In Sektor A kamen die Koppeln

Köhne/Schulze

Bebek/Bebek

Heineke/Brüning

Hinrichs/Hesse

Kukielka/Kricke

am besten mit den Gegebenheiten zu recht und konnten dort mit guten Fängen überzeugen.

In Sektor B zeigten die Koppeln

Zammataro/Pasternak

Fischer/Quell

Siebert/Runge

Joosten/Goerke

Gauda/Otto

gutes, teilweise perfektes, Feederangeln.

Als Ausrichter möchte ich mich vor allem bei den Partnern Fa. Mosella, dem Angelladen GLP Lüneburg und der Angelschule Michael Schlögl bedanken. Nicht zu vergessen sind meine beiden Helfer Stefan Niessen und Ralf Pevesdorf, denn ohne die Beiden ließe sich ein solches Event kaum bewerkstelligen. Im nächsten Jahr wird dieses Fischen wieder über Muttertag stattfinden, Michael Schlögl und das Zammataro Team haben bereits zugesagt. Wer sich also im Norden unserer Republik mit einigen der besten Feederanglern Deutschlands messen will, sollte sich diesen Termin vormerken.

Trotz dieser eigentlich traditionellen Schlussworte möchten wir diesen Bericht jetzt nicht beenden, sondern auf das Fischen aus der Sicht der drei Koppeln Zammataro/Pasternak, Joosten/Goerke und Hölger/von Hoolten eingehen. Wie haben sich diese Koppeln vorbereitet und wie lief das Fischen aus Ihrer Sicht?

Folgende 7 Fragen haben wir an die Koppel gestellt:

1. Hast Du vor dem Fischen trainiert? Wie waren Deine Eindrücke beim Training?

Bastian Hölger: Ja ich habe vorher 2-mal angetestet. Die Fische beim Testen am Donnerstag kamen erst nach über 2 Std. auf meinen Platz, ich konnte dann noch ca. 18 Kg an großen Brassen fangen. Am Samstag war es dann ganz ganz schwer an den Fisch zu kommen und wir haben schnell bemerkt, dass die Fische nicht bissen wie sonst. Ich kenne das nur aus der Laichzeit und deshalb habe ich mir auch schon eine dementsprechende Taktik zu Recht gelegt.

Reinald Joosten: Für meinen Koppelpartner Roland Goerke und auch für mich war der Gartower See absolutes Neuland, denn wir waren beide zu ersten Mal dort.

Ich reiste am Samstagnachmittag an und hatte so die Gelegenheit mich noch etwas am Gewässer umzusehen. Dabei führte ich unter anderem Gespräche mit Michael Zammataro und seinen Teamanglern, sowie mit Michael Schlögl, welche an diesem Tag im Bereich des A-Sektors fischten. Es sah in dem Bereich nach nicht gerade einfachen Verhältnissen aus, denn alle dort fischenden Angler fingen relativ wenig. Trainiert habe ich an dem Tag nicht mehr, allerdings besprach ich am Abend noch mit meinem Partner einige Details. Er konnte erst am Tag des Wettbewerbes anreisen.

Michael Zammataro: Wir sind einen Tag vor dem Fischen mit 2 Tandems vom Zammataro Team angereist und nutzten diesen natürlich auch für ein ausgiebiges Trainingsfischen, da der Gartower See von uns zuvor noch nie befischt wurde. Glücklicherweise hatten wir uns für das Training einen „schlechten Abschnitt" des Sees ausgesucht, so dass wir diverse Futtersorten, Montagen und Dipps austesten mussten. Kurt Kricke und Mathias Kukielka fingen beim Testfischen wirklich gut ( 19 Brassen ) obwohl sie nur ca.50m von uns entfernt saßen. Stefan Pasternak und ich brachten es nur auf 6 Brassen wobei ich bemerken muss, dass gute Tandems zur Rechten und zur Linken an diesem Tag nur jeweils ein Rotauge fingen. Die Plätze sind wahrscheinlich auch dort ein wenig unterschiedlich.

2. In welcher Entfernung habt ihr geangelt?

Bastian Hölger: Wir haben zusammen einen Platz auf 55 m beangelt.

Reinald Joosten: Wir begannen auf zwei unterschiedlichen Entfernungen, Roland fische auf 53 Meter und ich fischte in 40 Metern Entfernung, dort hatten wir glatten Boden wo sich der Korb sauber ziehen ließ. Diese beiden Plätze wurden bis zum Ende auch befischt.

Michael Zammataro: Wir haben beide in einer Entfernung von 54m gefischt.

3. Welches Futter/Köder habt Ihr gefischt?

Bastian Hölger: Wir haben das Mosella Feeder Medium geangelt zusätzlich noch gelb eingefärbt. Als Köder haben wir Würmer, Caster, Maden und sogar Pinkies eingesetzt.

Reinald Joosten: Die Futtermischungen von uns waren unterschiedlich. Roland fischt seit Jahren eine eigene Mischung, welche er aus Einzelmehlen selber zusammenstellt. Von mir wurde Mosella Feeder Medium verwendet, dem ich jedoch noch ca. 10 % Ei-Cake zugesetzt hatte. Beide Futtermischungen wurden bereits am Abend zuvor angefeuchtet und am Angeltag auf die richtige Konsistenz gebracht und gesiebt. Die Farbe war jeweils hell bis gelblich um die großen Fische zu selektieren.

Als Hakenköder dienten größtenteils ein oder zwei Würmer in Kombination mit Castern oder Maden.

Es wurde auch immer wieder Futter mit geschnittenen Würmern und hohen Casteranteil eingebracht.

Michael Zammataro: Obwohl Kurt und Mathias beim Training mit Feeder Mix Gold erfolgreich fischten entschieden wir uns beim Wettkampf für eine altbewährte Mischung, die uns schon sehr oft ausschließlich große Fische an den Haken brachte. Sie bestand aus folgenden Komponenten:

Pro Tandem:

2,00 Kg Zammataro Brassen

0,40 Kg Zwieback Volumen

0,15 Kg frisch gequetschtes Hanfmehl

40 g Brassen Supermix

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Das Zammataro Team im Doppeldrill

4. Mit welchem Material habt Ihr gefischt?

Bastian Hölger: Wir haben die Mosella Manic Impact UK Light Feeder und die Xedion Feeder eingesetzt.

Reinald Joosten: Roland geht immer gerne auf „Nummer Sicher", er baute 4 Ruten auf. In einzelnen waren das: Zwei TRI-CAST Ruten: Trophy 4 x 4 und Triune, eine Peter v/d Willik Long Distanz 4,20 m und eine Eigenbaurute von „de Ara - Hengelsport" aus den Niederlanden. Die von ihm verwendeten Shimano Rollen waren zum Teil mit durchgehender geflochtener Schnur bestückt. Seine verwendeten Speedkörbe stammen aus der eigenen Produktion. Somit verfügt Roland über Kombinationen von Korbgrößen- und arten, welche nicht im Handel erhältlich sind.

Ich hatte zwei TRI-CAST Legend 4000 Ruten für die 40 Meter Distanz aufgebaut, eine mit sensibeler Glasspitze und eine mit einer Carbonspitze. Für die längere Distanz lag eine TRI-CAST Legend 5000 bereit alle drei Ruten hatten die Länge von 4,10 m. Meine Shimano Rollen waren mit geflochtener Schnur und einer vorgeschalteten monofilen Schlagschnur (Maxima Chameleon) ausgerüstet. Es kamen Edelstahl-Speedkörbe von 30 und 40 Gramm zum Einsatz.

Wir verwendeten Vorfachlängen von ca. 80 cm und verlängerten diese mit der Zeit auch etwa 120 cm, die verwendeten Haken hatten Größen von 14 – 10. Die Körbe hatten freien Lauf in einer Schlaufenmontage von 25 cm.

Michael Zammataro:

Neuer Prototyp BLACKFEEDER (wird bald zu erhalten sein)

Geflochtene Spider Wire in 0,12 mm mit Vorschlag

Vorfach : Zammataro Tornado Line in 0,14mm mit Haken in 10 -14

Dippen abwechselnd mit Leber,Wurm-Vitamino und Fisch

Köder Wurm mit Caster als Stopper

Stefan Pasternak:

Eigenbau Feederrute ( schwarz )

Geflochtene Spider Wire in 0,12 mm mit Vorschlag

Vorfach : Zammataro Tornado Line mit Haken in 10 – 14

Köder Wurm mit Caster als Stopper

5. Welche Fische habt ihr gefangen?

Bastian Hölger: Wir haben 8 Fische gefangen, alles Brassen (allerdings solche, die noch groß werden wollen).

Reinald Joosten: Es war sehr unterschiedlich auf den beiden bereits genannten Entfernunge:

Ich fing auf 40 m ausschließlich Brassen mit Gewichten von ca. 1000 – 2000 Gramm, davon hatte ich etwa zehn Exemplare. Auf der 53 Meter Distanz waren die Brassen kleiner, etwa so um die 600 Gramm im Durchschnitt, es war ein Rotauge dabei. Der Größenunterschied der Fische war sehr deutlich.

Michael Zammataro: Wir haben wirklich tolle Brassen zwischen 1Kg und 3Kg gefangen

Michael Zammataro mit seinem Fang

6. Wie lief das Fischen für Euch ab? Haben sich Änderungen während des Fischens ergeben?

Bastian Hölger: Wir haben wie immer geangelt, Schema F. Wir haben 8 Körbe mit Caster, Würmern und ein paar Maden vorgefüttert. Positiv war der Aspekt, dass es bei Marco und mir gleich sehr gut harmonierte obwohl wir erst unsere zweite Koppel zusammen fischten. Wir haben geangelt wie ein altes Ehepaar J. Da wir am Badestrand nach rechts hin eine Menge Platz hatten, habe ich meine ausgeklügelte Taktik vom Vortag über den Haufen geschmissen und Marco gesagt, dass wir jetzt alles auf eine Karte setzen müssen, da wir viele starke Leute im Sektor hatten und diese guten Leute saßen zu allem Überfluss auch noch besser als wir.

Nach über 2 Std. habe ich gemerkt, dass auch heute der Wurm drin ist, deshalb haben wir uns in der Mitte des Fischens dazu entschieden, die Futterplätze zu verlegen und auf Entfernungen bis zu 80 m zu angeln.

Reinald Joosten: Auf der langen Entfernung kam der erste Biss nach ca. 50 Minuten. Bei mir tat sich in den ersten 1,5 Stunden nichts, ich war praktisch nur am Füttern, ohne dass sich der Fisch auf dem Platz einstellte. Wir hatten schon gesagt, es ist fast wie in Holland, wo der Fisch oft lange braucht bis er den Futterplatz findet. Dann bekam ich einen zaghaften Biss, der einen Brassen von ca. 1500 Gramm lieferte. Es folgten in kurzer Zeit noch drei weitere Brassen in der gleichen Größe. Bei allen Bissen bei bewegten die Spitze nicht mehr wie 3 – 4 cm aus ihrer Position, keiner der Fische zog die Spitze richtig durch.

Roland fischte jetzt auch auf dem 40 Meter Platz in der Erwartung mehr dieser guten Brassen zu fangen. Jedoch blieben weitere Bisse aus, die Fische waren genau so schnell verschwunden wie sie aufgetaucht waren, eine erneute Wartezeit begann. Auf der langen Entfernung, wo Roland jetzt wieder fische, tat sich auch nicht mehr viel und nur vereinzelnd wurden dort kleine Fische gefangen. Etwa eine Stunde vor dem Ende bekam ich erneute Bisse auf 40 Meter und es waren wieder Brassen in einer schönen Größe. Wir reagierten dieses Mal sofort damit, dass Roland den Platz mit befischte, wo er jetzt auch die größeren Fische fing.

Michael Zammataro: An unserem Platz angekommen musste Stefan und ich den Angelplatz zunächst etwas vom Bewuchs befreien, um mit den Fischen eventuell später nicht hängenzubleiben. Das war ein eindeutiges Indiz dafür, dass auf diesem Platz länger nicht gefischt wurde. Doch schon kurze Zeit nach Beginn stellte sich heraus, dass sich die Mühe lohnen sollte, als Stefan seinen ersten 600 g Brassen aus dem Wasser zog. Kurze Zeit später krümmte sich auch meine Feederrute und brachte auf Anhieb eine 2 Kg Platte in meine kleine „Scheppkelle". Abwechselnd fingen wir nun einige Fische wobei die Fische von Stefan im Beginn deutlich kleiner waren. Das war nach kurzer Zeit der Anlass um unseren Futterplatz etwas näher zusammenzulegen (ca. 5m) Danach klappte alles wie am Schnürchen und wir fingen Fisch auf Fisch wobei wir auch zeitweise mit Doubletten belohnt wurden. Das Stückgewicht der Brassen lag zwischen 1 Kg und 3 Kg und es machte riesig Spaß an diesem traumhaften Gewässer zu fischen. Nach Ablauf der Angelzeit sollte die Waage nun die Entscheidung bringen, denn bis zu uns waren ca. 21 Kg hoch. Zuerst wurde Stefans Fang gewogen und der brachte schon ca. 29 Kg alleine auf die Waage. Als dann mein Gewicht kommen sollte, bat ich Stefan um Hilfe, denn 49 Kg Brassen ließen sich alleine sehr schwer aus dem Wasser heben. Zusammen brachten wir es dann auf 78 Kg Fisch und das sollte an diesem See auch gleichzeitig der neue Rekord sein!

7. Wie sah Euer Fazit am Ende aus, was hättet Ihr besser machen können? Was habt Ihr aus diesem Fischen als Lehre gezogen?

Bastian Hölger: Unser Fazit des Angelns war ernüchternd: Obwohl wir super harmoniert, haben, wurden leider nicht mit Fischen belohnt, da in der gesamten Ecke nur wenig und dazu auch noch kleine Fische waren.

Erfahrung ist die Summe aller Misserfolge, heißt es ja wie bekannt, doch in diesem Fall kann ich das nicht so deuten, denn wie schon gesagt hat alles sehr gut funktioniert, nur der Fisch stand leider woanders.

Sicherlich hätten wir das Ergebnis noch ein bisschen ändern können(weniger Köder, kleinere Haken usw.), wären aber nie an die Gewichte der Anderen rangekommen.

Was mich absolut fasziniert hat, war Michael Zammataro mit seinem Koppel Partner Stefan Pasternak, die beiden saßen dort wie 2 Sonntagsangler, die nur das leichte Reisegepäck dabei hatten (Michael hatte gerade mal eine Rute aufgebaut) und haben das ganz cool durchgeangelt.

Das sieht man ganz klar den Unterschied. Ich bin jetzt 28 Jahre alt und habe auch beim Feedern noch viel vor, deshalb freut mich das immer wieder wenn ich von solchen Leuten das ein oder andere noch lernen kann. An dieser Stelle möchte ich auch Michael Schlögl erwähnen, von dem ich sehr, sehr viel gelernt habe: Sei es Taktik oder Technik usw. Vielen Dank dafür.

Reinald Joosten: Am Ende zeigte die Waage bei Roland um die 6 Kilo an bei mir waren es 14 Kilo, unsere direkten Nachbarn brachten 8 bzw. 2 Kilo zur Waage. Das bestätigte uns, dass wir wohl alles richtig gemacht hatten. Bis zum Tandem Zammataro/Pasternak waren wir mit unserem Fanggewicht führend, zwei weitere Tandems welche fast das gleiche Gewicht wie wir hatten, saßen am Anfang der dreissiger Nummern. Im rechten Teil des Sektors wurde im Allgemeinen besser gefangen. Daher waren wir mit unserem Ergebnis sehr zufrieden.

Eventuell hätten wir von Anfang an beide auf dem 40 Meter Platz fischen sollen, denn er lieferte die größeren Fische. Andererseits gibt es bei zwei Plätzen eher die Chance den Fisch zu finden. Wir konnten die Fische nur nicht richtig auf dem Platz halten und hatten nur kurze Phasen in den denen wir die Fische fingen. Hätten wir kontinuierlich Fisch gefangen wäre das Gewicht deutlich höher gewesen.

Wir haben eine gelungene Veranstaltung gefischt, daher möchte ich auch im Namen von Roland, einen Dank an Bastian Hölger, als Ausrichter aussprechen.

Michael Zammataro: Ich denke wir haben wenige Fehler gemacht und dazu das nötige Losglück gehabt. Ich kann nur sagen „Bis zum nächsten Jahr"

                                           
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