Europameisterschaft in Merida/Spanien

  • von ct Redaktion /Dave Johnson
  • 10. Juli 2012 um 23:10
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Vorwort: Seit vielen Jahren kooperieren Dave Johnson von Matchangle.com und champions-team.de miteinander. Bei vielen internationalen Veranstaltungen werden Fotos und Érfahrungen ausgetauscht, um den Lesern einen möglichst umfassenden Service und viele Informationen zu bieten. Zur Europameisterschaft in Merida ist Dave dieses Jahr mit einem englischen Kollegen gefahren und in diesem Bericht für uns berichtet und bewertet er die Stärken und Schwächen der teilnehmenden Nationen aus seiner Sicht.

Viele Jahre platzierte sich das deutsche Team bei internationalen Fischen nicht auf dem Podium oder in der Nähe von diesem. Bei der EM 2012 in Merida hatte sich dieses jedoch geändert und am ersten Tag lieferte sich das deutsche Team mit dem Starensemble der Briten gar einen spannenden Kampf um den zweiten Platz. Abgeschlossen hat das Team dann auf einen tollen, wenn auch undankbaren, 4. Platz und man kann sagen, dass nur die Fähigkeiten im Ukeleiangeln den Schritt auf das Podium verhindert haben. Wenn dieses Manko in der Zukunft abgestellt wird, dann kann man sicherlich wieder mit dem deutschen Team rechnen.

Die EM in Merida - Fischen mit internationalen Flair
Die EM in Merida - Fischen mit internationalen Flair

Bei der WM im Tschechien wird diese Art der Angelei übrigens keine Rolle spielen, dort geht es nur auf den großen Fisch und hier werden die Deutschen ihre Fähigkeiten voll ausspielen können, genauso natürlich wie andere Nationen, man darf also gespannt sein.

Ich denke es sagt eine Menge über die Qualität einer Mannschaft aus, wenn man zwei Einzelweltmeister, sowie einen Gold- und Bronze- Mannschaftsangler als Bankrunner hat. Italien hat diese „Verschwendung" an Klasse bei der Europameisterschaft in Merida am Fluss Guadiana begangen. Begründet lag diese namenhafte Bank mit Jacopo Falsini, Andrea Fini, Ferussio Gabba, Umberto Ballabeni und Gianluigi Sorti in einer Entscheidung des italienischen Verbands, die aussagt, dass ein einzelner Angler nicht an EM und WM in einem Jahr aktiv teilnehmen darf. Denkt man jedoch etwas länger über die Logik dieser Entscheidung nach, dann kommt man schnell hinter den Sinn dieser Entscheidung. Mit der quasi ersten Mannschaft als Läufer bekommt man einen größeren Fluss an Informationen an die zweite Garde und bildet so ein Team für die Zukunft, das gleichzeitig auch aus besseren Betreuern für die kommende WM bestehen wird. Ohne das ich die Verhältnisse in Deutschland genau kenne, ist dies vielleicht ein Weg, denn auch Deutschland gehen könnte?

Der Italiener Bruni - ein starker Mann aus der \"zweiten\" Reihe der Italiener
Der Italiener Bruni - ein starker Mann aus der "zweiten" Reihe der Italiener

Bei Temperaturen um die 45° C am Finaltag stürmte das italienische „Ersatzteam" zu einem Sieg, der mit 26 Punkten Vorsprung auf die Rivalen einer der deutlichsten und eindruckvollsten der letzten Jahre war. Auch das hochgelobte englische Team musste eine deftige Schlappe einstecken. Hierbei muss man sagen, dass das englische Team am zweiten Tag sehr naiv war und die Karpfen komplett falsch befütterte. Im Interview direkt nach dem letzten Durchgang stimmte Englands Teammanger Mark Downes dieser Vermutung mit den Worten zu. „ Wir waren sehr naiv beim Befüttern der Karpfen, denn die Karpfen fraßen wesentlich besser und früher als erwartet und wir hatten sie nicht richtig befüttert. Erst ein spätes Nachfüttern rettete uns den Podiumsplatz, denn die Serben und Deutschen saßen uns im Nacken und wir konnten ihren Atem spüren."

Mit solchen Fischen setze das deutsche Team die Engländer unter Druck
Mit solchen Fischen setze das deutsche Team die Engländer unter Druck

Alle Teams fischten drei Bahnen an der Guadiana, unterschiedlich war jedoch die Befütterung der Plätze. Beim Ukeleifischen können die meisten Nationen nicht mit den Franzosen und Italienern mithalten und daher setzen diese Nationen auf die großen Fische. Nicht so William Raison vom Team England. Will konnte in einem Trainingstag unglaubliche 13 Kilogramm Ukelei fangen und mit diesen Ergebnis musste er sich vor niemanden verstecken. Die meisten Teams setzen jedoch auf die großen Fische auf der Kopfrute sowie Karauschen und Katzenwelse auf der Matchrute in 30-40 Metern Entfernung.

Will Raison mit einem Netz voller Ukelei plus einen Karpfen
Will Raison mit einem Netz voller Ukelei plus einen Karpfen

Das deutsche Team ordnete seine Fähigkeiten richtig ein und fische die Kopfrute auf Karpfen und die Matchrute auf Karauschen. Herausragend war die Performance von Peter Schührer und Jungstar Johannes Böhm mit jeweils zweiten Plätzen am ersten Tag. Unterstützt wurden Sie von Frank Weise, Chris Dobmeier und dem Altstar Marco Beck. Ich habe das Gefühl, dass Marco sich mit dem Abgang von der internationalen Bühne beschäftigt, ich hoffe das ich mich irre, denn das deutsche Team braucht Marcos Erfahrung und Fähigkeiten, vor allem auch, um das deutsche Team der Zukunft zu bilden.

Marco Becks Qualität ist unbestritten
Marco Becks Qualität ist unbestritten

Ein weiterer Punkt der bei der EM wieder einmal ans Tageslicht kam, war die Wichtigkeit des Betreuerteams. Die Italiener hatten 12 Personen im Betreuerstab, dies war sicherlich ein wichtiger Baustein zum Erfolg und es wird auch in Zukunft schwierig sein, Titel zu gewinnen, wenn der Betreuerstab zu klein und auch mit zu wenig Kompetenz ausgestattet ist.

Alle Teams fischten zu Beginn auf Ukelei um einen Grundstein für das spätere Gewicht zu legen, bevor sie später die Matchrute und die Kopfrute fischten. Besonders gut machten dies die Serben am ersten Tag und würde es nur nach der Anzahl der Fische gehen, dann würden die Serben kaum zu schlagen sein.

Youngster Johannes Böhm fischte stark bei der EM in Merida
Youngster Johannes Böhm fischte stark bei der EM in Merida

Die Matchrute wurde mit Wurm und Mais befischt um die Karauschen und Katzenwelse zu fangen, als Zusatz gab es den einen oder anderen Karpfen auf dieser Spur. Das große Gewicht wurde dann jedoch in den letzten 90 Minuten mit der Kopfrute zu machen.

Brüche…..

Die Karpfen in Merida sind mit keinen anderen Karpfen zu vergleichen, sie sind makellos in der Erscheinung und vom kräftigen Körperbau. Die Fische kennen keinen Angelhaken und fressen unbedarft. Sind sie einmal am Haken, versuchen sie jedoch alles um nicht im Keschernetz zu landen. Selbst Karpfen von einem Kilo sind wahre Energiebündel und nur schwer zu bändigen. Einige Kopfrute gingen bei großen Fischen zu Bruch und ein Top 4 sowie ein Top 5 aus Dänemark und England sind auf der Reise Richtung Portugal ( stromabwärts), denn sie wurden quasi von den Ruten der Angler katapultiert und verschwanden in den Fluten des Guadiana. Selbst 25er Hauptschnüre und 18er-22er Vorfächer wurden von den Karpfen gesprengt, wenn der Angler zuviel Druck aufbaute. In den letzten Minuten kam es teilweise zu Ringkämpfen zwischen dem Karpfen und dem Angler, welcher an seinem Hollowgummi zerrte, um den Fisch vor dem Schlusspfiff in den Kescher und aus dem Wasser zu haben. Sean Ashby und auch Marco Beck schafften dies am zweiten Tag, leider reichte es für Marco trotz 11,98 Kilo nicht zu mehr als einen 15ten Platz. Marco konnte seinen letzten Karpfen übrigens wieder mit seinem berühmten „Karpfenwalk" fangen, im Gegensatz zur Konkurrenz steht Marco im Drill auf und geht mit der ganzen Rute zurück bis der Fisch in Ufernähe ist. Dann sprintet er nach vorne und netzt den überraschten Karpfen ein.

Peter Schührer hatte keine Probleme mit dem Fang der Karpfen
Peter Schührer hatte keine Probleme mit dem Fang der Karpfen

Nach Tag 1 bestätigte sich die Dominanz der favorisierten Engländer und Italiener, überraschend waren jedoch die Serben und Deutschen, die in dichtem Abstand zu den beiden Topnationen folgten. In durchgewerteten 23er Sektoren lagen zwischen den führenden Italienern und den viertplatzierten Serben nur 4 Punkte. Die beiden Teams aus Serbien und Deutschland hatten soviel Selbstbewusstsein, dass sie ihre „schlechtesten" Angler des ersten Tages auswechselten. Für Deutschland startete am zweiten Tag der junge Jan Willi Kupperschmidt für Frank Weise, damit wurde das Team im Schnitt noch etwas jünger.

Frank Weise fischte stark und musste trotzdem für Jan Willi Kupperschmidt Platz machen
Frank Weise fischte stark und musste trotzdem für Jan Willi Kupperschmidt Platz machen

Das deutsche Team fischte am zweiten Tag dieselbe Taktik wie am ersten Tag und auch an diesem Tag konnten zwei 2. Plätze erfischt werden. Diese wurden von den Youngstern Chris Dobmeier sowie Jan Willi Kupperschmidt erzielt, das macht Mut für die Zukunft. Durch diese beiden Topergebnis hielt das Team den Kontakt zu Spitzengruppe, es reichte jedoch nicht ganz für das Podium und das Team war bei der Siegerehrung sichtlich enttäuscht, besonders Chris Dobmeier guckte schon sehr traurig. Auf meine Frage hin, ob er wisse, wann das deutsche Team das letzte Mal so erfolgreich war, konnte er keine Ankunft geben, solange war es her. Es gibt also keinen Grund wirklich traurig zu sein und mit diesem Ergebnis kann man erhobenen Hauptes zur WM nach Tschechien fahren.

Zusätzlich zum Bericht von Dave haben wir noch ein Interview mit Jan Willi Kupperschmidt vom Team Germany geführt. In diesem Interview gehen wir auf die persönlichen und technischen Aspekte der EM in Merida ein.

Vorstellung:

Name: Jan-Willi Kupperschmidt

Wohnort: 25879 Süderstapel

Geburtsdatum: 14. Juli 1980

Internationale Erfahrungen: IAM am Silokanal, EM 2012 Merida/Spanien, Betreuer WM Almere

Unterstützt von: Zebco Europe/Browning

 

Jan-Willi Kupperschmidt

CT: Jan Willi, zu Beginn des Interviews unser Glückwunsch zum tollen Ergebnis bei der EM in Merida/Spanien. Habt Ihr/Du eigentlich mit einem solch tollen Ergebnis gerechnet?

JWK: Wir waren dieses Jahr ein „neu gemischtes" Team mit erfahrenen und auch jungen Anglern. Der Ergeiz war groß, der Wunsch gut abzuschneiden und mind. unter die ersten 10 zu kommen sollte das Ziel dieser EM für uns sein. Das wir nun tatsächlich den 4. Platz erreichten war für uns alle tolle Sache.

CT: Wie hast Du dich auf die EM vorbereitet, das Fischen auf Karpfen ist ja in unseren Breiten nicht so weit verbreitet?!

JWK: Ich habe mir einige Wochen vor der EM Tauschkarten für Gewässer mit guten Karpfenbeständen organisiert und dort dann trainiert um ein Gefühl für die Kraft dieser Fische zu bekommen und das Gerät hierauf einzustellen.

CT: Die bekannten Informationen über die Strecke an der Guadiana sind ja weit verbreitet, es war also klar, dass man auch auf Ukeleis und Katzenwelse fischen muss, zwei weitere Sorten die man nicht alltäglich befischt. Wie bist Du mit diesem Fakt umgegangen?

JWK: Ukeleis sind bei uns zu Hause vereinzelnt zu finden. Auch mit dieser Fischsorte habe ich mich im Vorwege beschäftigt und das Angeln mit verkürzter Schnur darauf trainiert. Mir war wichtig zu wissen, wie viele ich in einer bestimmten Zeit davon fangen kann. Letzendlich ging es darum ein gutes Handling dafür zu erlangen. Auf Katzenwels konnte ich hier leider nicht angeln, ich habe aber auch nicht das Gefühl gehabt, dass der Fisch so wichtig für das Ergebnis bei der EM wird. Ich habe es einfach darauf ankommen lassen...

CT: Wie musstest Du dich in Punkto Material vorbereiten? Welches Tackle hast Du mit nach Spanien genommen?

JWK: Bis auf das Gerät für die Ukeleiangelei und die Matchruten habe ich mich mit Karpfen-tauglichem Gerät komplett neu eingedeckt. Angefangen von einer stabilen Kopfrute (Z 7) und dazugehörigen 5-teiligen Kits und div. Powerkits bis hin zu Gummizügen, Karpfenschwimmern und stabilen Haken. Im ganzen waren das dann

- 3 Kopfruten

- 8 x 5er Kit

- 10 Powerkits

- 4 Matchruten

- Speedruten von 2 bis 5 m

- Schnüre bis 0,25 mm

- Haken von Größe 8 bis 16

- passende Setzkescher und Kescherköpfe

CT: Wann seit Ihr an die Guadiana angereist und wie sahen Eure ersten Tage aus?

JWK: Die ersten aus unserem Team sind bereits am Montag vor Ort, ich bin mit Johannes Böhm in meinem Transporter am Dienstagmorgen (2.00 Uhr) losgefahren und am Donnerstagnachmittag (15.00 Uhr) sind wir in Merida am Hotel angekommen und danach zu dem Rest des deutschen Teams ans Wasser gefahren wo schon geangelt wurde. Wir konnten erste Eindrücke von den Fischen dort gewinnen. Geangelt wurde an einer Strecke außerhalb von Merida, da die Wettkampfstrecke erst ab Montag zum trainieren freigegeben war. Da es außerhalb von Merida nicht viele Plätze mit wettkampfänlichen Bedingungen gibt, sind wir um die „besten Plätze" zu ergattern jeden Morgen bereits um 6.00 Uhr am Wasser gewesen und haben dann auch dort gefrühstückt welches durch die Mannschaftskollegen organisiert wurde (genauso wie das tägliche Grillen zum Mittag an der Strecke). Dies hört sich für einige vielleicht nach Urlaub an, ab es ist eher mit positivem Streß zu vergleichen, da man doch 10 Tage unter einem gewissen Druck steht und doch sehr wenig schläft.

Geangelt wurde täglich von 10.00 von 14.00 Uhr, wie es auch im Wettkampf der Fall sein würde. Nachmittags wurden die Ergebnisse besprochen und das Angelgerät verglichen und abgestimmt.

CT: Kommen wir zum technischen Part der Angelei. Kannst Du uns sagen, wie Euer Setup für die Kopfrute und die Matchrute aussah?

Jan Willi enttäuschte nicht bei der EM in Merida
Jan Willi enttäuschte nicht bei der EM in Merida

JWK:

Ukelei =>

9,5 m Kopfrute, 3 Teile Schnur und Schwimmer von 4x12 bis 4x18

Karpfen und Karauschen =>

13 m Kopfrute, 4 Teile Schnur und Schwimmer von 0,4 bis 3 g;

Hollows von 2,1 mm bis 2,6 mm, Vorfach 0,20, Hauptfach 0,22, Hakengröße 12 und 14

Matchrute für Karpfen und Karauschen =>

Slider bis 25 g und Zoomermontagen bis 14 g, 22er Hauptschnüre und 20er Vorfächer

CT: Wie habt Ihr Euer Köderlimit ausgenutzt und welches Futter habt Ihr an der Guadiana gefischt?

JWK: 1 l Würmer; 1 l Maden; 0,5 l tote Maden; 0,5 l kleine Mücken und ein paar Pinkies

Als Futter kamen eine Mischung aus je zwei Teilen Karpfen/fein und Karauschenfutter (Sensas) zum Einsatz. Da zu kamen eingeweichte Maisflocken und zwei Liter schwere Erde. Das Ukeleifutter bestand aus zwei Kg Surface (Sensas).

CT: Wie sah Euer Konzept bezüglich der Startfütterung und dem Nachfüttern aus?

JWK: Die Startfütterung für die Kopfrute bestand aus 10 Ballen Futter mit je 125 ml toten Maden, Mais und geschnittenen Würmern auf 12,30 m geworfen. Dann wurden 4 kleine Ballen Futter mit den selben Ködern plus zusätzlich losem Mais auf 13 m gecuppt. Hinzu kamen noch zwei Bälle geklebte Maden.

Startfütterung Matchrute: 20 handgroße Ballen mit je 125 ml Köder,

Startfutterung Ukelei: permanet zwischen cuppen und schießen.

Beim Nachfüttern auf Kopfrute war wichtig, dass auf keinen Fallen zu große Ballen und zu viel lose Maiskörner nachgecuppt wurden. Die Ballen waren wallnussgroß plus ca. 20 Maiskörner. Der Rhythmus betrug in etwa 15 min.

Geklebte Maden waren eher contraproduktiv.

CT: Du hast am Sonntag den zweiten Durchgang gefischt. Wie ist das Fischen für Dich gelaufen? Hast Du auf allen drei Bahnen Fische gefangen? Wo hast Du deine Karpfen gefangen?

JWK: Ich denke das Fischen lief gut für mich, da ich nahezu alle Bisse verwandeln konnte und keinen einzigen Fisch verloren habe (bis auf ein paar Ukelei ). Ich habe 40 min auf Ukelei geangelt was für die ersten 43 Fische gut war. Dann habe ich ca. 90 min auf die Matchrute gefischt, wobei ich einige schöne Karauschen und 2 große Karpfen gefangen habe. Den Rest der Zeit liefen die Fische auf der 13 m Bahn ein, wo ich noch mal einige Karauschen und 4 Karpfen fangen konnte.

CT: Der Aufwand in punkto Zeit und Kosten ist für jeden Teilnehmer immens und ohne Unterstützung ist dies nur schwer zu stemmen. Wer hat Dich und die Mannschaft unterstützt?

JWK: Ja die Kosten waren immens und der Zeitaufwand weit größer als nur die zwei Wochen in Spanien (wenn ich die Vorbereitung mal mit bedenke). Bedanken möchte ich mich bei meinem Sponsor Browning für das zur Verfügung gestellte Material und im Namen der Mannschaft beim der Firma Sensas für das Futter, bei FTM für die Köder im Training und beim DAV für die weitere Unterstützung.

CT: Vielen Dank für das Interview und an dieser Stelle noch einmal der Glückwunsch an Dich und das Team

 

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