Feeder Weltmeisterschaft 2016 - Der Bericht - Teil 2

  • von Jens Koschnick
  • 26. Juli 2016 um 10:20
  • 0

Im ersten Teil hatte ich ausführlich von unseren Vorbereitungen und unserer Taktik berichtet. In diesem Teil geht es nun um die beiden Durchgänge und unserem Weg zum Gold.

Der Erste Durchgang

Treffpunkt im E Sektor. Kurt und Peter kamen mit den gezogenen Plätzen ans Wasser und wir sprachen nochmal alles durch.

Im A Sektor hatten wir unsere Gunmachine Felix Scheuermann sitzen, der von seiner mitgereisten Fangruppe und Michael Meyer betreut wurde.
In B saß die Norddeutsche Gelassenheit Ingo Frerichs, der von Thomas Vielmeier und Peter König gecoacht wurde. In C saß Ich (Jens Koschnick) auf heissen Pottkohlen, mit dem Fels in der Brandung Jürgen Koschnick und dem Feederfreund Juian Feuerlein im Background. Zeitweise kam Peter König noch dazu, der Sektor B und C im Auge behielt.

Der C-Sektor Durchgang 1

In D saß Totti Thorsten Küsters mit Freddy Krüger Küsters und Thomas Küsters im Rücken! Und in E saß Jens Dirksen unser frisch gebackener Einzelweltmeister mir dem rasenden Roland Goerke als Betreuer! Michael Kropidlowski war am ersten Tag als Esatzangler gesetzt und unterstützte Felix Scheuermann in Sektor A.

Der erste Krimi begann und schnell machten sich die taktischen Unterschiede deutlich. Während die Engländer fast ausschließlich eine Kleinfischtaktik auf Katzenwels verfolgten, lief unsere Taktik auf Skimmer ebenfalls sehr gut. Es bahnte sich ein enges Rennen an. Auch die Österreicher fischten einen starken Durchgang. Immer wieder kamen die Einschätzungen unserer Betreuer. Jens Dirksen machte den Sack auf E28 zu und schien solide in Führung zu liegen. Totti hatte auf einer schlechten D Nummer sehr zu kämpfen und lag bis zur Hälfte der Angelzeit auf einem hinteren Sektorenplatz. Ingo Frerichs, Felix Scheuermann und Jens Koschnick lagen auf Position 1-2 nach halber Strecke.

Die Schlussphase brachte uns noch mal nach vorne!

In den Sektoren A, B, C und E konnten wir unsere Plätze verfestigen. Jetzt lag es an Thorsten Küster alles Mögliche aus seinem schlechten Platz rauszuholen. Unglaublich, aber Thorsten hat es noch kurz vor Ende geschafft, einige Skimmer an den Platz zu füttern und arbeitet sich noch vor bis auf Platz 5!!!

Was für ein Ergebnis für uns nach Tag 1! Jens und Jürgen mit dem Fang aus dem ersten Durchgang
A Sektor 1. Platz
B Sektor 2. Platz
C Sektor 2. Platz
D Sektor 5. Platz
E Sektor 1. Platz

Mit 11 Punkten lagen wir auf Rang 2 hinter den Engländern mit 9 Punkten. Die Freude war riesig, jedoch wussten wir Österreich mit 12, Weissrussland mit 17,5 und Ungarn mit 19 Punkten in unserem Nacken.

Wir wussten insgeheim, dass am nächsten Tag alles drin ist und wir auch Weltmeister werden können. Gesprochen haben wir darüber eher nicht. Jeder war konzentriert und bereitete sich auf Durchgang 2 vor. Haken binden, Schlagschnüre erneuern und Rollen säubern. Die Betreuer machten sich wie selbstverständlich an die Köderpflege und bereiteten alles für den nächsten Morgen.

Ein super geordneter Ameisenhaufen!

Dann kam die schwierigste Entscheidung, denn eines galt es noch zu klären!

Das schlechteste Ergebnis aus Durchgang 1 sollte dem Ersatzangler weichen und ausgewechselt werden. Demnach wäre Michael Kropidlowski für Thorsten Küsters in die Mannschaft gestoßen. Michael hat von sich aus auf sein Startrecht verzichtet und somit Thorsten und der gesamten Mannschaft sein vollstes Vertrauen gegeben. Welch ein Satement und Durchbruch für unsere dahingehend gebeutelte deutsche Angelszene! Michael hat genau wie alle anderen Angler, Zeit, Geld und viel persönlichen Einsatz gegeben, um eine erfolgreiche WM zu ermöglichen. Alle seine Infos und Tests aus den Trainingstagen haben die Mannschaft genauso weitergebracht, wie die der restlichen Angler. Nach den ganzen Strapazen auf sein Startrecht zu verzichten, zeigt einen unglaublichen Teamgedanken!

An dieser Stelle noch mal Michael: Allerhöchsten Respekt Kumpel. Eine Angelnation sollte den Hut vor Michael Kropidlowski ziehen!!!

Nach gemeinsamen Abendessen und einer noch mal sehr emotionalen Ansprache von Kurt Kricke, sind wir alle auf unser Zimmer. Ich behaupte mal, keiner hat so richtig tief geschlafen. Es fühlt sich an, als wenn man zu einer wichtigen Prüfung muss. Wie eine Gesellenprüfung zum Beispiel. An diesem Punkt wären wohl alle Angler nervös.

Durchgang 2

Wieder trafen wir uns am Wasser. Kurt und Peter kamen nach der Auslosung ebenfalls dort hin und übermittelten uns die Angelplätze. Diese sahen wie folgt aus:

A Sektor Jens Dirksen
B Sektor Jens Koschnick
C Sektor Thorsten Küsters
D Sektor Ingo Frerichs
E Sektor Felix Scheuermann

Jeder bekam sein Leibchen. Man konnte die Konzentration der Angler förmlich spüren. Tunnelblick! Alles war besprochen, keiner hat mehr nachgefragt. Wir wussten es ist alles möglich! Eine letzte emotionale Umarmung mit alle Beteiligten und ab zum Angelplatz.

Die Mannschaft

Den letzten Angeldurchgang würde ich Euch gerne aus meiner Perspektive schildern. Mein Los für den letzten Tag war B 21. Ich machte mir keine Gedanken, ob es ein guter, oder schlechter Platz war. Ich wusste nur, dass in diesem Bereich unsere Skimmertaktik funktionierte. Also stand der Plan schon fest. Wieder coachten mich mein Vater und Julian Feuerlein. Nach dem sorgfältigen Aufbau meines Platzes, lotete ich den Gewässergrund aus. Auf 25m fing der Steinboden an. Somit clipte ich auf 27m ein. 15 Minuten vor der Startfütterung war ich mit meinen Vorbereitungen fertig und ging noch mal nach oben zu meinem Vater an den Rand der Box. Er und Julian sagten mir, dass es in meinem Sektor zum Showdown kommen würde. Drei Plätze links von mir saß Phil Ringer aus England. Direkt rechts neben mir, saß ein Weißrusse, die in der Gesamtwertung auf Platz 4 lagen und direkt neben dem Weißrussen, saß Andi Steyrer aus Österreich, die mit dem Gesamtplatz 3 auch noch ganz vorne mitmischten. Alle in einem Sektor! Das bedeutete die Chance auf Bigpoints!

Dieser Umstand spornte mich noch zusätzlich an. Der Startschuss zur Fütterung fiel und der wichtigste Durchgang unserer Angellaufbahnen nahm seinen Lauf. Mit dem Wissen, dass jeder von uns alles reinhauen wird an diesem Tag um Geschichte zu schreiben, begann ich die Startfütterung unter Gänsehaut. 6 Körbe mit wenigen Maden, geschnittenen Würmern und Jokern landeten perfekt auf der 27m Bahn. Um Punkt 10 Uhr ertönte das alles entscheidende Signal. Es ging los!

Sofort sah man einige Angler Skimmer keschern. Das stimmte mich positiv, jedoch tat sich bei mir eine halbe Stunde lang nicht viel. Vereinzelte Katzenwelse, aber noch keinen Silberfischkontakt! Phil Ringer verfolgte wie auch am Vortag eine Kleinfischtaktik und sammelte fleißig Katzenwelse. Auch der Österreicher und der Weißrusse fingen die Welse im höhern Takt als ich. In einer solchen Situation die Nerven zu behalten und auf seine Taktik zu vertrauen, ist wahrlich nicht leicht. Endlich nach ca.35 Minuten bekam ich den ersten Skimmer von etwa 100g. Wieder folgten nur einzelne Katzenwelse. Nach 50 Minuten schätzten die Betreuer mich auf Platz 5-6. Ich verkürzte meine Vorfachlänge auf 60cm und fischte mit großen Mücken am Haken, anstatt Maden. Was darauf folgte, war eine Fangserie, wie sie besser nicht hätte laufen können für mich. 19 Skimmer in Folge fanden den Weg in mein Netz. Das Beste daran war, dass alle anderen Angler um mich herum nur Katzenwelse fingen. Ich konnte mir einen so großen Vorsprung erangeln, dass ich nach 3 Stunden Angelzeit unangefochten auf dem ersten Platz im Sektor lag! Um 13 Uhr kam unser Trainer Kurt Kricke zu mir herunter ans Wasser und berichtete mir von dem aktuellen Zwischenstand. Diese Aussage von ihm, hallt immer noch in meinen Ohren:

„Jens! Wir liegen in 4 Sektoren klar auf Platz 1. Nur Ingo Frerichs hat im D Sektor in der Bucht einen schwierigen Platz erwischt und liegt auf Platz 12-14. Wenn wir Ingo noch auf einen Platz unter die ersten 10 bringen können, haben wir die Chance auf den Mannschaftstitel“

Es lief mir ein kalter Schauer den Rücken herunter. Schnell verdrängte ich den Gedanken und konzentrierte mich auf das immer schwieriger werdende Fischen. Was mir dann passierte, wünsche ich keinem Angler. Ich konnte tun was ich wollte! Viel Köder, wenig Köder, Vorfachlänge ändern, Hakenköder wechseln, Entfernung verlängern, nichts half. Die Strecke brach total ein. Skimmer wurden überhaupt nicht mehr gefangen. Nur noch auf den hohen Nummern wurden vereinzelt Katzenwelse gefangen. Mein Platz war wie tot. Noch nicht mal die Welse waren noch zu bekommen. Phil Ringer hatte das gleiche Problem. Stetig wurden hier und da einzelne Fische aus dem Wasser gezogen. Hilflos musste ich die letzten zwei Stunden, in denen ich lediglich 4 kleine Katzenwelse fing, darauf hoffen, dass das Schlusssignal endlich ertönt. Mein Daddy und Julian rannten wie bekloppt in meinem Sektor hin und her, um einschätzen zu können, wer mich vielleicht noch eingeholt haben könnte. 10 Minuten vor dem Ende erhielt ich die Info von den Beiden, dass ich im schlechtesten Fall auf Platz 4 landen würde. Eine kleine Erleichterung für mich. Eine 4 wäre immer noch ein gutes Mannschaftsergebnis, zumal ich vor den Nationen aus England, Österreich und Weißrussland in meinem Sektor lag. Wie ein Befreiungsschlag ertönte das Schlusssignal.
Ich ging von meiner Sitzbox, drehte mich herum und sah, wie Tommy Pickering und Tamas Walter meinem Vater und Julian zum Mannschaftsgold gratulierten. Mit wackeligen Beinen bin ich zu ihnen hoch gelaufen.
„Well done pal! You won gold in team result Jens. You deserve it!“ Das waren die Worte von Tommy Pickering...

Er umarmte mich und ging zügig wieder herüber zu Phil Ringer. Ich schaute meinen Vater an. Ich schaute Julian an. Ungläubig und mit Kullertränen in den Augen umarmten wir uns. Es war alles nicht richtig greifbar. Eine Minute später, es war noch nicht mal gewogen worden, stand das englische Fehrnsehen vor mir und wollte mich interviewen. Ich gab das Interview wie in Trance. Kaum waren die Kameramänner weg, wollten Leute Fotos mit mir machen. Ich wusste nicht wie mir geschah. Dann kam endlich die Waage und mein Endergebnis stand fest.

Jens im Interview mit der englischen Presse    

Jens im Interview mit der englischen Presse

Jens im Interview mit der englischen Presse

Zweiter Platz im Sektkor mit knapp 3 Kilogramm Fisch. Ganz langsam begann ich zu realisieren, dass wir es wirklich geschafft haben. Ich packte meine Sachen ein und rannte den Hang zur Straße hinauf. Es schüttete wie aus Eimern, Es war mir alles egal! Oben angekommen, kam Thorsten mir entgegen und wir fielen uns in die Arme. Einen so langen Weg haben wir gemeinsam bestritten, bis hin zum größten, was ein Sportler nur erreichen kann. Ein sehr emotionaler Moment für uns beide. Danach wollten wir nur noch eines. Wir wollten zur gesamten Mannschaft, um zu feiern. Schnell machte sich auch die Nachricht breit, dass Jens Dirksen den Einzeltitel eingesackt haben soll und Felix Scheuermann ebenfalls mit einer Doppeleins den Schritt aufs Podium geschafft haben soll.

Wir fuhren durch zum Sektor E, wo unsere restliche Mannschaft versammelt war. Ich kann das hier nicht alles ausdrücken, wie wir uns gefühlt haben und was für eine Stimmung geherrscht hat. Zuerst lief mir Felix über den Weg, den ich einmal den Hang rauf und runter getragen habe. Noch vor zwei Monaten fischten wir zum Training den Mosellacup am Eixendorfer Stausee mit und gewannen das Angeln. Jens Dirksen! Was für eine Leistung! Einzelweltmeister! Ingo Frerichs, der sich aus der schwierigen Lage im Sektor noch auf Platz 5 gebissen hatte! Alle Betreuer inklusive unserem Kroppi, der sich die Füße wund gelaufen hat… Ich empfand so einen Stolz auf meine Mannschaft, dass ich mir wünschte, der Moment soll niemals aufhören. Und was machen Weltmeister an so einem Punkt?

Auch Trainer Kurt sprang ins kühle Nass Das gemeinsame Siegerschwimmen

Richtig! Sie springen ins Wasser. Arschbombe und Bauchplatscher waren unser Ausdruck der Freude. Beste Haltungsnoten gab es für Freddy Küsters, der gott sei dank vor dem Sprung ins kalte Nass, noch sein Handy aus der Hosentasche genommen hatte. Ausgelassen jubelten wir schwimmend im DTD Kanal, bis die Lippen blau waren.

Voller Vorfreude auf die Siegerehrung machten wir uns auf den Weg in die Unterkunft. Jeder nutzte die Fahrtzeit um seine Lieben zu Hause zu benachrichtigen, die ja auch enorm
mitgefiebert hatten.

Die Siegerehrung

Endlich durften wir uns den Lohn für all die Arbeit und den Schweiss, den wir in das Projekt WM 2016 gesteckt haben, abholen.  Zuerst kam die Einzelwertung. Welch ein Bild auf dem Podium!!!

  1. Jens Dirksen
  2. Steve Ringer
  3. Felix Scheuermann

Beim Abspielen der Hymne, kam richtige Gänsehautstimmung auf. Emotionen pur! Es ist wirklich eine Weltklasse Leistung sich in diesem Teilnehmerfeld, so eiskalt die Trophäen einzusacken! Hut ab Jungs!

Und dann kam der Moment, der in unserer Angelhistorie nicht weniger Geschichte geschrieben hat. Das Wertvollste, Größte und Schwierigste, was man im Angelsport erreichen kann. Der Weltmeisterschaftstitel mit der Mannschaft! Zwischen Österreich auf Platz 3 und England auf Platz 2, durften wir auf dem Goldpodium stehen! Herr Materioli übergab uns die Medallien und den Pokal. Wir rissen die Arme nach oben und jubelten. Es wurde kurz still und unsere Nationalhymne wurde angespielt.

Wir standen Schulter an Schulter, hielten uns fest zusammen, sangen lauthals unsere Hymne und schauten auf die aufsteigende deutsche Flagge am Fahnenmast. Vielleicht können sich einige von Euch vorstellen, wie es dann in einem aussieht.

Ich habe versucht Euch an möglichst vielen Situationen und Emotionen teilhaben zu lassen in meinem Bericht und ich hoffe es ist mir auch gelungen. Viel mehr möchte ich auch gar nicht hinzufügen. Es gab aber noch einen Moment bei dieser WM, der mindestens genauso emotional und vor allem unerwartet war…

Nach der Siegerehrung ging es zum Bankett. Jede Nation hat einen gedeckten Tisch und die Atmosphere ist an diesem Abend immer sehr familiär. Unser Team kam etwas verspätet dazu, da wir noch einen Termin mit der englischen Presse am Ufer der nicht weit entfernten Donau hatten. Als wir mit der Mannschaft zurückkehrten und in den Innenhof liefen, wurde uns der höchste Respekt entgegengebracht, den ich jemals erfahren habe.

Alle Mannschaften standen von ihren Stühlen und Bänken auf und applaudierten uns gefühlte 10 Minuten. Erst als wir an unserem Tisch waren, verstummte der Applaus.

Adam Wakelin im Selfie mit Jens und Thorsten Jens mit Andreas aus dem Ösiteam Morgenstund hat Gold...

Die Sportlichkeit der Weltmeisterschaften, die ich bereits mitmachen durfte, ist einfach nur imposant! Wenn wir diesen sportlichen Gedanken gewahren und egal wer gewinnt, dem Sieger den schönsten Tag seines Lebens bescheren, dann bleibt der Stellenwert dieses Titels unangefochten ganz oben. Es gibt dort kein Geld zu gewinnen, im Gegenteil, es kostet viel Geld und Urlaub. Ruhm und Ehre sind auf dieser Ebene ein hohes Gut.

Es bringt nichts im Nachhinein überheblich zu werden. Wir danken jeder einzelnen Nation und jedem einzelnen Teilnehmer dieser WM, der das schönste sportliche Erlebnis unseres Lebens ermöglicht und gewürdigt hat.

Ebenso möchten wir uns beim Verband, dem DSAV für die Entsendung des Teams bedanken. Was wir für den deutschen Angelsport getan haben, wird uns hoffentlich einen Aufschwung in der Matchszene geben. Wir haben Respekt und Anerkennung für unsere Nation eingeholt und unser Land würdevoll vertreten. Das wir trotz unserer gesetzlichen Unsinnigkeiten und allen anderen Handicaps, die wir in Deutschland als Matchangler haben, auf so hohem Niveau mithalten und sogar gewinnen konnten, haben wir einem Haufen Angelverrückter Perfektionisten zu verdanken, die weder finanzielles, noch persönliches Interesse in den Vordergrund gestellt haben.

Alle die für uns Daumen gedrückt und mitgefiebert haben, ein dickes Danke!!! Alle Betreuer, unsere Familien, die uns Rückhalt geben, alles das hat gepasst!

Zuletzt möchte ich mich persönlich noch mal bei der kompletten Mannschaft inklusive Betreuer und Trainer, für Zusammenhalt, Vertrauen und Zuspruch bedanken. Dieses Erlebnis wird uns auf alle Zeit verbinden und macht mich wahnsinnig stolz!

Danke Jungs!

Sehen Sie unsere Feederweltmeister Jens Koschnick und Thorsten Küsters

auf unserer DVD Teamwork  -  Jetzt Bestellen

Teamwork mit Thorsten Küsters und Jens Koschnick - Die DVD 
Werbepartner